Windows 8.1 3D Builder Freeware gut?

Diskutiere Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? im Win8 - Allgemeines Forum im Bereich Windows 8 Forum; Hallo, ich wollte mal Fragen ob es hier Erfahrungen zu der kostenlosen Variante von Microsoft gibt. Im Store habe ich jetzt einen das 3D-CAD-Programm gefunden. ...


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  1. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #1

    Windows 8.1 3D Builder Freeware gut?

    Hallo,

    ich wollte mal Fragen ob es hier Erfahrungen zu der kostenlosen Variante von Microsoft gibt. Im Store habe ich jetzt einen das 3D-CAD-Programm gefunden.
    Wir werden uns jetzt für die Arbeit einen Drucker zulegen und die Überlegung war, wenn das Programm ausreicht, dann müssen nicht extra teure Programme gekauft werden.

    Hat das schon mal jemand genutzt?

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  3. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #2
    Als jemand der beruflich mit CAD arbeitet (Solidworks) würde ich das Microsoft tool als Kinderspielzeug bezeichnen. Paint macht gegenüber Photoshop eine bessere Figur als dieser 3D Builder gegenüber richtiger CAD/CAM Software. Also IMO ist es reine Zeitverschwendung es auch nur auszuprobieren.

    Schau dir mal Fusion 360 an. Ich habe zwar selbst noch nicht damit gearbeitet, aber die Maker Community fährt voll darauf ab. Du kannst es 30 Tage kostenlos testen, und danach wohl eine kostenfreie Hobby Lizenz erwerben. Diese Lizenz hat einige Einschränkungen, die im Hobbyeinsatz aber verschmerzbar sein sollen.
    Außerdem sehr beliebt unter Bastlern ist SketchUp. Da weiß ich aber jetzt nicht ob das auch als CAM Schnittstelle für 3D Drucker taugt. Ich kenne mich im Hobby Bereich, speziell mit Druckern nicht aus. Ich mache nur Späne auf kommerziellen Maschinen.

  4. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #3
    Avatar von Skyhigh

    Meine Hardware
    Skyhigh's Hardware Details
    CPU:
    Intel Core i5-6600
    Mainboard:
    ASRock B150 Gaming K4
    Arbeitsspeicher:
    2x 8GB Kingston DDR4-2134
    HDD/SSD:
    1x 120GB Samsung 840 PRO 3x 500GB Samsung 850 EVO
    Grafikkarte:
    NVIDIA GeForce GTX 1060 6GB (EVGA)
    Audio/Video:
    1xRealtek ALC1150 7.1 1xUSB Soundblaster PLAY
    Laufwerke:
    1x Samsung USB3.0 (DVD)
    Netzwerk:
    1xKiller E2400 Gigabit Ethernet Controller 1xUSB 3.0 Gigabit Adapter
    Gehäuse:
    BeQuiet Silent Base 600 (Orange)
    Netzteil:
    Be Quiet BQ L8-700W
    Kühlung:
    1x BeQuiet 120mm Silent Wings (Rückseite) 4x BeQuiet 140mm Silent Wings (Vorderseite+Oben)
    Betriebssystem:
    Windows 10 Home x64
    Notebook:
    Acer Iconia w4-820
    Handy/Tablet:
    BQ Aquaris X5 PLUS
    Sonstiges:
    Monitor: 2x HP Z23N InfoDisplay: GOverlay 3,5"
    Ich komme aus der Industrie und arbeite persönlich auch mit Siemens (SolidEdge).
    Habe im Privatbereich meinen 3D Drucker. Nun kommt es drauf an wie man den Drucker verwenden will:

    1.Über den PC gesteuert
    2. Stand alone

    Die Standalone Variante benötigt einfach irgend ein CAD Programm, welches die Dateien in .STL Dateien speichern kann.
    Die restliche Arbeit macht ein zweites programm. Das ist der sogenannte Slicer (gängigste: Cura oder Slic3r). Dieser teilt das Objekt in seine Schichten und erstellt den GCode für den Drucker.

    Über die Ferngesteuerte Variante weiß ich persönlich nicht so viel. Der Drucker wird entlastet da die Rechenarbeit vom PC geleistet wird. Einen wirklichen Vorteil konnte ich daran bisher nicht erkennen, ausser das dir auf dem PC in Echtzeit angezeigt wird was gerade passiert. (Wobei das auch auf dem Display des Druckers steht)



    Zur ursprünglichen Frage: den 3D builder würde ich nichtmal "Kinderspielzeug" nennen. Er ist schlicht und einfach unbrauchbar. Die Möglichkeiten sind sehr beschränkt. Ich empfehle hier gerne 123D-Design von Autodesk. Denn dieses finde ich Recht Übersichtlich und einfach zu erlernen. Problematisch ist, das Autodesk den Support eingestellt hat. Somit ist die letzte Version auch die aktuellste.

  5. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #4
    Ja, man sollte grundsätzlich zwischen CAD (Computer aided design) und CAM (Computer aided manufacturing) unterschieden.
    CAD ist eigentlich nur der Design Prozess des Werkstücks, unabhängig von der Maschine auf der es gefertigt werden soll. CAM übersetzt dann das Werkstück aus dem CAD in Arbeitsschritte für die Maschine. (Beim Drucker der "Slicer"). Fusion kann grundsätzlich auch CAM, sehe das oft im Einsatz mit selbstgebauten CNC Fräsen und ähnlichem.

    Fernsteuerung ist theoretisch kostengünstiger, weil die Maschine außer einer Schnittstelle zum PC keine eigene Steuerung braucht. Das ist vor allem beim Selbstbau eine nette Sache, weil reine Software auf dem PC leichter zu entwickeln ist als eine eigene Hardware. Andere Vorteile wüsste ich aber auch nicht. Bei professionellen Maschinen ist das auch eher unüblich. Um nicht zu sagen: Ist mir noch nie untergekommen.

  6. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #5
    vernunftgeplagt Avatar von automatthias
    Zitat Zitat von G-SezZ Beitrag anzeigen
    ... Du kannst es 30 Tage kostenlos testen, und danach wohl eine kostenfreie Hobby Lizenz erwerben. Diese Lizenz hat einige Einschränkungen, die im Hobbyeinsatz aber verschmerzbar sein sollen.
    Aber der TE will es ja nicht für den Hobbyeinsatz, sondern beruflich nutzen.

  7. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #6
    Die Frage an den TE sollte also erstmal lauten:
    Was für ein Drucker?
    Preislage?
    Was habt ihr damit vor?

  8. Hallo,
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  9. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #7
    "Arbeit" muss ja nicht beruflich sein. Mir machen meine Hobbys auch ne Menge Arbeit.

    Für berufliche Zwecke würde ich dringendst zu einem professionellen CAD System raten. Eventuell Branchenspezifisch, je nachdem welche Art von Bauteilen erstellt werden, und vor allem mit welchen anderen Programmen es zusammen arbeiten soll. (Produktmanagement, Lagerhaltung, Einkauf, Verkauf, ...) Da hilft es sich unter Berufskollegen umzuhören, und mal wirklich Branchenspezifisch zu googeln was es so gibt. Es gibt viele hoch spezialisierte Programme, die nicht so viel kosten, und die Arbeit an genau einem Produkttyp extrem vereinfachen.
    Ein Kumpel von mir benutzt als Schreiner irgend so ein Programm um Schränke zu erstellen. Ich glaube er sprach mal von 300€. Der hat damit ohne Übertreibung in 3min einen kompletten Schrank fertig, mit Bohrskizzen für jedes einzelne Bauteil. Dagegen sehe ich mit meinem 15.000€ Solidworks echt alt aus, bräuchte dafür mindestens eine halbe Stunde. Dafür ist das halt das einzige was seine Software kann. (Solidworks ist für so etwas auch eigentlich nicht gedacht.)
    Einen Drucker zu füttern ist eine Sache, am Produktdesign nicht zu viel Arbeitszeit zu verschwenden eine ganz andere. Der Unterschied fünf Bauteile einer Baugruppe einzeln zeichnen zu müssen, oder alle direkt aus der Baugruppe ableiten zu können ist riesig.
    Da sollte man IMO auch wirklich nicht knausern, teurere Programme rechnen sich fast immer indem sie die Arbeitszeiten verkürzen. Vor allem sollte der Arbeitgeber nicht an Lehrgängen sparen, denn eine Software ist nur so gut wie ihr Benutzer! Ich habe auf Lehrgängen an einem Tag schon mehr gelernt als in 5 Jahren täglicher Benutzung.

  10. Windows 8.1 3D Builder Freeware gut? #8
    Für die Arbeit würde ich Builder 3D auch nicht verwenden, für zu Haus ist eine nette Spielerei, vor allem, wenn man sich gerade erst herantastet.

    Im Grunde ist das auch eine Frage des Geldes und davon, welche Software ihr nutzt, von Windows 8.1 unterstützt sind der Fabbster Drucker, der MAkerBot Replicator 2 und Cube.
    Funktionsumfang ist minimal. Also höchstens was für den Anfang. Würde allerdings gleich in ein vernünftiges investieren. Der Vergleich mit Paint funktioniert hier in meinen Augen recht gut.
    123D Design ist ähnlich intuitiv, habe ich auch genutzt, bis wir ein Problem mit dem SVG-Datei Import hatten. Seitdem nutzen wir CMS IntelliCAD. Andere CAD-Programme vergleichbar mit Builder laufen auf ca. denselben Nutzungsspielraum hinaus.
    Für Hobby Nutzung oder einer simplen und kleinen Firma vollkommen ausreichend.

    15.000 Solidworks wäre bei uns unmöglich gewesen, aber muss auch zustimmen: Die Software ist so gut wie sein Nutzer.

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