Zeiterfassen

Diskutiere Zeiterfassen im Off Topic / Small Talk Forum im Bereich Sonstiges; Hallo, ich arbeite jetzt fast 1 1/2 Jahre in dem selben Unternehmen. Eigentlich haben wir eine 40 Stunden Woche, aus der allerdings meist eine...
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Simon321

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Hallo,

ich arbeite jetzt fast 1 1/2 Jahre in dem selben Unternehmen. Eigentlich haben wir eine 40 Stunden Woche, aus der allerdings meist eine 50-60 Stunden- Woche wird. Uns AN reicht es langsam, dass wir ständig überstunden machen müssen, die uns nicht vergütet werden. Wir bekommen auch keinen Ausgleich (also freien Tage) dafür.

Wir AN würden jetzt gerne so eine Software www.gisorga.de/loesungen/zeiterfassung/personalzeiterfassung für die Personalzeiterfassung einsetzen. Jetzt frage ich mich aber wenn wir alle ANs die Software haben wollen, kann der AG dann trotzdem nein sagen?

So könnten wir wenigstens beweisen, dass wir jede Woche aufs Neue Überstunden ansammeln.
 
automatthias

automatthias

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Habt Ihr einen Betriebsrat? Vermutlich nicht. Sonst hätte der sich schon eingeschaltet.
Ich fürchte, dass der AG sehr wohl das Recht hat, den Einsatz zu verbieten. Abgesehen davon ist das Thema Zeiterfassung ein sehr sensibles Thema auch im Hinsicht auf das Datenschutzrecht.
Es kann euch aber sicher keiner daran hindern, eine private Zeiterfassung zu verwenden, z.B. Activity Report
 
D

Dambo

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So könnten wir wenigstens beweisen, dass wir jede Woche aufs Neue Überstunden ansammeln.
Wenn es nur darum geht: Arbeitszeitaufzeichnungen sind ein Beweismittel vor Gericht, zumindest in Österreich. Und in Österreich haben auch einfachste Aufzeichnungen handschriftlich in einem einfachen Kalender erhebliches Gewicht. Natürlich geht es auch etwas komfortabler, z.B. Excel-Tabelle oder WWW-basiertl.
 
Mike

Mike

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Wenn es ein Unternehmen ist und keine kleine Familienfirma, dann gibt es auch eine Personalstelle, Betriebsrat etc. Wenn diese zu schwach sind ......... ohne Worte .....

Normalerweise sollten einfache Aufzeichnungen reichen, die man sich bestätigen lässt.

Software und auch Hardware wird bei so einem Betriebsklima keine Lösung bringen.
 
B00ster

B00ster

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Ich befürchte auch, dass sich das nicht gegen den Willen des Arbeitgebers durchsetzen lässt.

Wir haben in unserer Firma beispielsweise eine Zeiterfassung und das funktioniert wunderbar. Wir haben bei uns allerdings auch die Möglichkeit, Überstunden bis zu einem gewissen Grad abzufeiern.

Vielleicht würde es was bringen, wenn alle Arbeitnehmer noch mal zusammen mit dem Chef reden? Wenn er sich dann immer noch quer stellt, würde ich an deiner Stelle erwägen, mir einen neuen Job zu suchen.
 
DerZong

DerZong

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Nochmal auf den Eingangspost eingehend:
Ohne eure Arbeits- oder Tarifverträge zu kennen, die ihr mit dem Arbeitgeber geschlossen habt, würde ich davon ausgehen, dass in diesem Fall das Arbeitszeitgesetz auf eurer Seite ist. Denn sofern nicht anders festgelegt (evtl. durch Sonderregelungen), darf die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit in einem Zeitraum von 6 Kalendermonaten bzw. 24 Wochen 8 Stunden nicht überschreiten. D. h., wenn mehr gearbeitet wird, muss es einen Ausgleich dafür geben. Jedoch muss bedacht werden, dass laut Gesetz die Arbeitwoche von Montag bis Samstag gilt, und bei 8 Stunden je Arbeitstag sind das 48 Stunden in der Woche (aber bei wie gesagt 6 Arbeitstagen).
Darüber hinaus müssen Mehrarbeitsstunden protokolliert werden - insbesondere auf Arbeitgeberseite, der Arbeitnehmer darf sich aber natürlich auch selber Aufzeichnungen machen, sofern keine Zeiterfassung vorhanden ist.
Und sollten, aus was für Gründen auch immer, regelmäßig mehr als 8 Stunden gearbeitet werden müssen, so ist dies mit gesonderter Vereinbarung festzuhalten - vorausgesetzt, dass es dann zu anderer Zeit einen entsprechenden Ausgleich für die Mehrarbeit gibt.
Es darf aber nicht so sein, dass der Arbeitnehmer vorsätzlich die vorhandenen Mitarbeiter Mehrarbeit leisten lässt (ohne Ausgleich), weil es an Mitarbeitern mangelt. Auch darf der Arbeitgeber aufgrund der oben genannten "Regelung" der 6-Tage-Woche nicht erwarten, dass immer bis zu 48 Stunden geleistet werden, wenn im Arbeitsvertrag beispielsweise nur 40 Wochenarbeitsstunden vereinbart und keine Sonderregelungen für Mehrarbeit getroffen wurden. Denn der Arbeitgeber hat auch eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern und muss unter anderem die Gesundheit des Arbeitnehmers schützen.
Etwas anders würde es aussehen, wenn der jeweilige Mitarbeiter ein leitender Angestellter wäre: diese bekommen i. d. R. mehr Entlohnung, in welcher auch eventuelle (angemessene) Mehrarbeit bereits abgegolten ist. Aber selbst hier gilt immer noch die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers.

Man sollte sich in diesem Zusammenhang in jedem Fall das Arbeitszeitgesetz genauer anschauen: http://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/ - und hier vorrangig die Paragraphen 3, 5, 7, 16:
Ich habe hier mal die genannten Paragraphen aus dem Arbeitszeitgesetzt herausgesucht:
Arbeitszeitgesetz (ArbZG)
§3 Arbeitszeit der Arbeitnehmer
Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

§ 5 Ruhezeit
(1) Die Arbeitnehmer müssen nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden haben.
(2) Die Dauer der Ruhezeit des Absatzes 1 kann in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zur Behandlung, Pflege und Betreuung von Personen, in Gaststätten und anderen Einrichtungen zur Bewirtung und Beherbergung, in Verkehrsbetrieben, beim Rundfunk sowie in der Landwirtschaft und in der Tierhaltung um bis zu eine Stunde verkürzt werden, wenn jede Verkürzung der Ruhezeit innerhalb eines Kalendermonats oder innerhalb von vier Wochen durch Verlängerung einer anderen Ruhezeit auf mindestens zwölf Stunden ausgeglichen wird.
(3) Abweichend von Absatz 1 können in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zur Behandlung, Pflege und Betreuung von Personen Kürzungen der Ruhezeit durch Inanspruchnahmen während der Rufbereitschaft, die nicht mehr als die Hälfte der Ruhezeit betragen, zu anderen Zeiten ausgeglichen werden.

§ 7 Abweichende Regelungen
(1) In einem Tarifvertrag oder auf Grund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung kann zugelassen werden,
  1. abweichend von § 3
    • die Arbeitszeit über zehn Stunden werktäglich zu verlängern, wenn in die Arbeitszeit regelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft oder Bereitschaftsdienst fällt,
    • einen anderen Ausgleichszeitraum festzulegen,
  2. abweichend von § 4 Satz 2 die Gesamtdauer der Ruhepausen in Schichtbetrieben und Verkehrsbetrieben auf Kurzpausen von angemessener Dauer aufzuteilen,
  3. abweichend von § 5 Abs. 1 die Ruhezeit um bis zu zwei Stunden zu kürzen, wenn die Art der Arbeit dies erfordert und die Kürzung der Ruhezeit innerhalb eines festzulegenden Ausgleichszeitraums ausgeglichen wird,
  4. abweichend von § 6 Abs. 2
    • die Arbeitszeit über zehn Stunden werktäglich hinaus zu verlängern, wenn in die Arbeitszeit regelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft oder Bereitschaftsdienst fällt,
    • einen anderen Ausgleichszeitraum festzulegen,
  5. den Beginn des siebenstündigen Nachtzeitraums des § 2 Abs. 3 auf die Zeit zwischen 22 und 24 Uhr festzulegen.
(2) Sofern der Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer durch einen entsprechenden Zeitausgleich gewährleistet wird, kann in einem Tarifvertrag oder auf Grund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung ferner zugelassen werden,
  1. abweichend von § 5 Abs. 1 die Ruhezeiten bei Rufbereitschaft den Besonderheiten dieses Dienstes anzupassen, insbesondere Kürzungen der Ruhezeit infolge von Inanspruchnahmen während dieses Dienstes zu anderen Zeiten auszugleichen,
  2. die Regelungen der §§ 3, 5 Abs. 1 und § 6 Abs. 2 in der Landwirtschaft der Bestellungs- und Erntezeit sowie den Witterungseinflüssen anzupassen,
  3. die Regelungen der §§ 3, 4, 5 Abs. 1 und § 6 Abs. 2 bei der Behandlung, Pflege und Betreuung von Personen der Eigenart dieser Tätigkeit und dem Wohl dieser Personen entsprechend anzupassen,
  4. die Regelungen der §§ 3, 4, 5 Abs. 1 und § 6 Abs. 2 bei Verwaltungen und Betrieben des Bundes, der Länder, der Gemeinden und sonstigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie bei anderen Arbeitgebern, die der Tarifbindung eines für den öffentlichen Dienst geltenden oder eines im wesentlichen inhaltsgleichen Tarifvertrags unterliegen, der Eigenart der Tätigkeit bei diesen Stellen anzupassen.
(2a) In einem Tarifvertrag oder auf Grund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung kann abweichend von den §§ 3, 5 Abs. 1 und § 6 Abs. 2 zugelassen werden, die werktägliche Arbeitszeit auch ohne Ausgleich über acht Stunden zu verlängern, wenn in die Arbeitszeit regelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft oder Bereitschaftsdienst fällt und durch besondere Regelungen sichergestellt wird, dass die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht gefährdet wird.
(3) Im Geltungsbereich eines Tarifvertrags nach Absatz 1, 2 oder 2a können abweichende tarifvertragliche Regelungen im Betrieb eines nicht tarifgebundenen Arbeitgebers durch Betriebs- oder Dienstvereinbarung oder, wenn ein Betriebs- oder Personalrat nicht besteht, durch schriftliche Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer übernommen werden. Können auf Grund eines solchen Tarifvertrags abweichende Regelungen in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung getroffen werden, kann auch in Betrieben eines nicht tarifgebundenen Arbeitgebers davon Gebrauch gemacht werden. Eine nach Absatz 2 Nr. 4 getroffene abweichende tarifvertragliche Regelung hat zwischen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern und Arbeitnehmern Geltung, wenn zwischen ihnen die Anwendung der für den öffentlichen Dienst geltenden tarifvertraglichen Bestimmungen vereinbart ist und die Arbeitgeber die Kosten des Betriebs überwiegend mit Zuwendungen im Sinne des Haushaltsrechts decken.
(4) Die Kirchen und die öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaften können die in Absatz 1, 2 oder 2a genannten Abweichungen in ihren Regelungen vorsehen.
(5) In einem Bereich, in dem Regelungen durch Tarifvertrag üblicherweise nicht getroffen werden, können Ausnahmen im Rahmen des Absatzes 1, 2 oder 2a durch die Aufsichtsbehörde bewilligt werden, wenn dies aus betrieblichen Gründen erforderlich ist und die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht gefährdet wird.
(6) Die Bundesregierung kann durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Ausnahmen im Rahmen des Absatzes 1 oder 2 zulassen, sofern dies aus betrieblichen Gründen erforderlich ist und die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht gefährdet wird.
(7) Auf Grund einer Regelung nach Absatz 2a oder den Absätzen 3 bis 5 jeweils in Verbindung mit Absatz 2a darf die Arbeitszeit nur verlängert werden, wenn der Arbeitnehmer schriftlich eingewilligt hat. Der Arbeitnehmer kann die Einwilligung mit einer Frist von sechs Monaten schriftlich widerrufen. Der Arbeitgeber darf einen Arbeitnehmer nicht benachteiligen, weil dieser die Einwilligung zur Verlängerung der Arbeitszeit nicht erklärt oder die Einwilligung widerrufen hat.
(8) Werden Regelungen nach Absatz 1 Nr. 1 und 4, Absatz 2 Nr. 2 bis 4 oder solche Regelungen auf Grund der Absätze 3 und 4 zugelassen, darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich im Durchschnitt von zwölf Kalendermonaten nicht überschreiten. Erfolgt die Zulassung auf Grund des Absatzes 5, darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich im Durchschnitt von sechs Kalendermonaten oder 24 Wochen nicht überschreiten.
(9) Wird die werktägliche Arbeitszeit über zwölf Stunden hinaus verlängert, muss im unmittelbaren Anschluss an die Beendigung der Arbeitszeit eine Ruhezeit von mindestens elf Stunden gewährt werden..

§ 16 Aushang und Arbeitszeitnachweise
(1) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, einen Abdruck dieses Gesetzes, der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen, für den Betrieb geltenden Rechtsverordnungen und der für den Betrieb geltenden Tarifverträge und Betriebs- oder Dienstvereinbarungen im Sinne des § 7 Abs. 1 bis 3, §§ 12 und 21a Abs. 6 an geeigneter Stelle im Betrieb zur Einsichtnahme auszulegen oder auszuhängen.
(2) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die über die werktägliche Arbeitszeit des § 3 Satz 1 hinausgehende Arbeitszeit der Arbeitnehmer aufzuzeichnen und ein Verzeichnis der Arbeitnehmer zu führen, die in eine Verlängerung der Arbeitszeit gemäß § 7 Abs. 7 eingewilligt haben. Die Nachweise sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren.
 
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