Windows Vista: Google beschwert sich bei US-Justizministerium

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Eric-Cartman

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Google hat sich einem Pressebericht zufolge beim US-Justizministerium über Windows Vista beschwert. Demnach ist Google der Ansicht, dass es für Vista-Nutzer schwierig sei, Konkurrenz-Produkte zum Durchsuchen der Festplatte zu nutzen.

Der Internet-Suchmaschinenbetreiber Google hat sich einem Pressebericht zufolge beim US-Justizministerium über das neue Betriebssystem von Microsoft beschwert. Google sehe in einigen Funktionen von Vista Nachteile für die Konkurrenz, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ/Montagausgabe). In einem 50-seitigen Papier an das US-Justizministerium beschwere sich Google, dass es für Vista-Nutzer schwierig sei, Konkurrenz-Programme zum Durchsuchen der eigenen Festplatte zu nutzen. Google bietet ein solches Programm unter dem Namen Google Desktop an.

Die neue Beschwerde, der schon ein monatelanger Streit vorausgeht, könnte als Retourkutsche angesehen werden. So hat Microsoft ebenfalls die Marktmacht von Google kritisiert. Hintergrund ist der Kauf von Doubleclick durch Google vor rund zwei Monaten.

Quelle: IDG Magazine Media Verlag GmbH/PC-Welt Online
 

PsYch0

Casemodder
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wie? google hat den doppelklick gekauft?
und wie öffne ich jetzt verdammt nochmal meine ordner?
erklärung plz.....
 
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AlienJoker

Gast
außerdem kann google dann die Nutzerinformationen/suchergebnisse (siehe AGB von google desktop) nicht mehr einfach an sich übertragen, was echt ein Problem für den Nutzer ist.:mad

@psycho: doubleclick ist eine Werbefirma
 

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Microsoft ist viel schlimmer



Wir weisen darauf hin das dieses Gespräch oder Teile des Gesprächs aufgezeichnet werden können. Es werden ebenfalls persönliche Daten gespeichert und verwendet. Durch die Fortführung dieses Gesprächs erklären Sie sich damit einverstanden.


DAS finde ich sehr dreist
 

PsYch0

Casemodder
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DAS finde ich sehr dreist

:rofl1
der is ja geil!

Wir weisen darauf hin dass wir sie töten werden. Durch Fortführung ihres Lebens erklären sie sich damit einverstanden....

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AlienJoker

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Machen Telekomgesellschaften auch so, um zu erkennen, wir User reagieren und wie das Personal darauf reagiert. Ist primär zu schulungszwecken.
 

DiableNoir

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Eigentlich geht es bei dem Thema um Vista. Google hat da schon ein wenig recht. Die Schnittstelle des Indexdienstes von Vista ist nicht offen und durch die neue Rechteverwaltung aber die einzig effiziente Lösung eine effiziente Desktop-Suche zu ermöglichen.

Nur sollte man doch beachten, dass es nicht ganz ungefährlich ist solche Desktop-Suchengines auf dem Rechner zu haben. Praktisch ja, aber immerhin weiß niemand was das Programm wirklich an Google sendet.

Alleine die Information, welche Programme die User so auf den Rechnern installiert haben, wäre Gold wert. Besonders jetzt da Google auch noch die dazu passende Werbefirma DoubleClick an Bord hat.

:prof rechtsklick und öffnen. :prof
:umleitung
 

MvSt1234

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Womit es dann mal wieder ein Grund mehr gibt, sich den Google Quatsch nicht auf den Rechner zu ziehen. Es geht weder Google noch M$ etwas an, was ich auf meinem Rechner hab.
 

akkarin

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sowieso Schwachsinn.
Ist ja als wenn ich 2 Antivirenprogramme installiere und mich dann über die Geschwindigkeit beschwehre. Werr Google Desktop installieren will, der muss halt die Onboard Engine deaktivieren und die Festplatten indexierung abschalten. So einfach geht's, aber wenn Google der Meinung ist, das der User sowas nicht kann, tja, was soll man da sagen.
Dazu mal gesagt, das die Vista Suche wirklich garnicht schlecht ist. Besser als der Google Desktop alle mal und den hasse ich wie die Pest. Dann doch lieber Svizzer oder X1. Das sind richtige Contentsuchprogramme von führenden Anbieter.
 

theunknown

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naja aber meine firewall is auch doppelt , die von windows sp2 und zone alarm free ( wobei 1.ere deaktiviert ist )....nachdem ich formatiert hatte wars nämlich so, dass ich dacht hab ne jetzt lässt mal nur die windoof... aber nene ...die blockt ja gar nix ...vll ab und zu mal was aber das ist im gegensatz zu zone alarm lächerlich ...
ich finde es nur erschreckend dass manche hersteller sei es von software oder von spielen anscheinend versuchen selbst ne firewall zu umgehen um zu überprüfen ob das produkt wirklich erworben wurde.
 
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