Windows 7: Demo gegen das Betriebssystem

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Eric-Cartman

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Demo gegen das Betriebssystem

Wie cnet meldet, wird die Free Software Foundation (FSF) heute in Boston eine Demonstration veranstalten, die dazu auffordert, statt Windows lieber freie Software einzusetzen. Zusätzlich werden die CEOs von 500 großen Firmen angeschrieben und davor gewarnt, dass Windows eine Bedrohung für die Vertraulichkeit, Sicherheit und Freiheit ihres Unternehmens sei.

Dabei scheint es sich aber gar nicht wirklich um eine Demo gegen Windows 7 zu handeln, wie Peter Brown, Director der FSF, zugibt. Es sei nur immer ein guter Zeitpunkt für diese Argumente, wenn Microsoft den Firmen ein neues Betriebssystem aufdrücken wolle. Im Vergleich zu Vista sei es diesmal etwas schwieriger, weil allgemein die Stimmung herrsche, Windows 7 sei besser.




Kommentar:

Ich finde sowas schade. Die OpenSource Software ist nicht 100% das Wahre und die kommerzielle auch nicht. Die beiden brauchen sich, da sie sonst stehen bleiben würden, denn dann gäbe es keinen mehr, der den anderen übertrumpfen möchte. ;)
 

blino

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Schwoabaländle
Jep, isses! :up Ich find au, dass des nix bringt...soviel Menschen, die Windows benutzen die werden sicherlich (oft wegen mangelnden Computerkenntnissen) nicht auf kostenlose Betriebssysteme umsteigen...vor allem nicht, weil die oft nicht alle Funktionen enthalten (wie Eric-Cartman schon gesagt hat)...
 

Kellerk1nd

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Ich finde ohne Windows hätten heute nicht so viele Menschen einen PC, aber ohne freies gäbe es keine ideen für andere Software zu ergänzen.
 

JumpingJohn

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Ohne konkurierende Betriebsysteme würde Windows wahrscheinlich noch auf 3.11 basieren und nur en bissel hübscher aussehen! *lach*
 

Kellerk1nd

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Ohne Direct X wäre Microsoft jetzt sowiso um die hälfte User ärmer...
 

Schard

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Dem Kommentar möchte ich widersprechen.
Kommerzielle Software hat es zum Ziel, einem bestimmten Zweck derart hinreichend zu dienen, sodass die Einnahmen durch ihren Verkauf die Kosten der Produktion (deutlich) übersteigen.
FOSS hat es zum Ziel, hochwertige Software zu produzieren, welche gerade vom Anwender gebraucht wird. Dabei sind Produzent und Anwender nicht selten die selbe (jur.) Person.

FOSS braucht keine proprietäre Software als Entwicklungskonkurrenz. Die Entwicklung und Verbesserung an sich liegt in der Natur von FOSS;
Nicht hingegen in jener der Proprietären Software, welche nur der aktuellen Finanzmarksituation gerecht werden muss.

MfG,
Schard

PS: Dass Entwicklung und Verbesserung an sich in der Natur von FOSS liegt, will heißen, dass auch FOSS Produzenten unter sich den Willen haben, es besser machen zu wollen, als andere. Sie brauchen keine Konkurrenz im proprietären Bereich und messen sich auch ungerne mit dieser.
 
G

Gast261112

Gast
Es geht hier um das Betriebssystem Windows und nicht um Software. Das Betriebssystem Windows 7 hat in keinen Unternehmen etwas verloren. Unix oder Linux sind die die bessere Alternative. Auch Microsoft berücksichtigt dieses, und wie aktuelle Zahlen belegen geht es mit Windows im Geschäftsmarkt langsam bergab. Die Umsatzzahlen z.B. von Novell 28% Plus in 2008 belegen dieses ganz klar.

Das Microsoft nun einen Deal mit Nokia gemacht hat, wo MS Office auf Nokia Handies kommt, zeigt auch das Microsoft sich mit seiner Software auf den Enterprise Markt auf andere Betriebssysteme zu bewegt.
Das Nokia N900 was in einigen Tagen vorgestellt wird, OS Linux Mobile (nicht zu verwechseln mit Android), Desktop Maemo 5, beinhaltet auch eine neue MS Office Version für Linux Mobile, Windows Live, Facebook, Twitter usw.!

Microsoft wird mehr ein Internet Unternehmen und Software Hersteller, und verabschiedet sich langsam von Windows für Geschäftskunden und konzentriert sich wie der Apple nur noch auf den Heimanwender Bereich.

1. Poisoning education: Today, most children whose education involves computers are being taught to use one company's product: Microsoft's. Microsoft spends large sums on lobbyists and marketing to corrupt educational departments. An education using the power of computers should be a means to freedom and empowerment, not an avenue for one corporation to instill its monopoly.

2. Invading privacy: Microsoft uses software with backward names like Windows Genuine Advantage to inspect the contents of users' hard drives. The licensing agreement users are required to accept before using Windows warns that Microsoft claims the right to do this without warning.

3. Monopoly behavior: Nearly every computer purchased has Windows pre-installed -- but not by choice. Microsoft dictates requirements to hardware vendors, who will not offer PCs without Windows installed on them, despite many people asking for them. Even computers available with other operating systems like GNU/Linux pre-installed often had Windows on them first.

4. Lock-in: Microsoft regularly attempts to force updates on its users, by removing support for older versions of Windows and Office, and by inflating hardware requirements. For many people, this means having to throw away working computers just because they don't meet the unnecessary requirements for the new Windows versions.

5. Abusing standards: Microsoft has attempted to block free standardization of document formats, because standards like OpenDocument Format would threaten the control they have now over users via proprietary Word formats. They have engaged in underhanded behavior, including bribing officials, in an attempt to stop such efforts.

6. Enforcing Digital Restrictions Management (DRM): With Windows Media Player, Microsoft works in collusion with the big media companies to build restrictions on copying and playing media into their operating system. For example, at the request of NBC, Microsoft was able to prevent Windows users from recording television shows that they have the legal right to record.

7. Threatening user security: Windows has a long history of security vulnerabilities, enabling the spread of viruses and allowing remote users to take over people's computers for use in spam-sending botnets. Because the software is secret, all users are dependent on Microsoft to fix these problems -- but Microsoft has its own security interests at heart, not those of its users.
 
A

AlienJoker

Gast
Es geht hier um das Betriebssystem Windows und nicht um Software. Das Betriebssystem Windows 7 hat in keinen Unternehmen etwas verloren. Unix oder Linux sind die die bessere Alternative. Auch Microsoft berücksichtigt dieses, und wie aktuelle Zahlen belegen geht es mit Windows im Geschäftsmarkt langsam bergab. Die Umsatzzahlen z.B. von Novell 28% Plus in 2008 belegen dieses ganz klar.

ganz im gegenteil, mein Freund, Die FSF hat sich Windows / nur als prominentes Beispiel gegriffen. Wer die Orginal-News oder bei heise oder golem oder oder oder mal reinschaut, kann das sofort nachlesen.
Die FSF hat ganz unspezifisch closed-source-Software angegriffen, was meiner meinung nach eher Polemik ist. Hauptsache krach geschlagen, denn die wissen auch ganz genau, dass man nicht jedes Problem in unserer heutigen Gesellschaft mit Open Source lösen kann.
 

duesselmoewe

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Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht in welchem Forum Ihr euch hier bewegt:wut

Windows (auch Windows 7) hat in kommerzieller Umgebung sehr wohl seine Daseinsberechtigung. Branchen Anwendungen werden nun mal fast ausschließlich für Windows erstellt.
Nicht jedes kleine Unternehmen kann sich einen Administrator leisten der Linux zum laufen bringt, einrichtet und pflegt.
Das ist für den Handwerker an der Ecke, den Steuerberater oder den Rechtsanwalt (die Liste lässt sich fast beliebig erweitern) mit Windows doch wohl viel einfacher. Und die Auswahl an kaufmännischer Software ist unter Windows riesig.
OpenSource ist wichtig um Entwicklungen anzustoßen und Alternativen zu bieten, aber nicht das Allheilmittel. Microsoft setzt doch viele Standards die auch von OpenSource übernommen werden. OpenOffice weißt z. B. nicht umsonst auf die Dokumenten Kompatibilität mit MS-Office hin.
 
A

AlienJoker

Gast
Microsoft setzt doch viele Standards die auch von OpenSource übernommen werden. OpenOffice weißt z. B. nicht umsonst auf die Dokumenten Kompatibilität mit MS-Office hin.

Dieser hinweis kommt nur, weil OOo sonst gar keine Chance hätte. Dem meistgenutzten Format muss man sich eben immer etwas unterordnen, egal wie gut oder schlecht es ist.
 
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