WhatsApp Alternativen – diese Messenger könnten sich 2021 einen Platz auf dem Homescreen sichern

Diskutiere WhatsApp Alternativen – diese Messenger könnten sich 2021 einen Platz auf dem Homescreen sichern im Erfahrungsberichte (Software) Forum im Bereich Made by WinBoard-User; Zwei Milliarden aktiver Nutzer weltweit innerhalb eines Monats – WhatsApp ist ein Messenger, der um die Welt geht. Kontaktbeschränkungen...
Zwei Milliarden aktiver Nutzer weltweit innerhalb eines Monats – WhatsApp ist ein Messenger, der um die Welt geht. Kontaktbeschränkungen, Homeoffice und die allgemein unsichere Lage haben den Bedarf an schneller und unkomplizierter digitaler Kommunikation angekurbelt. Wer vor einem Jahr weder Smartphone noch Messenger besaß, war nicht nur vom täglichen Small Talk ausgeschlossen, auch die Kontakte zur Familie und engen Freunden wurden zwangsweise weniger. Bei allen Vorteilen ist WhatsApp kein Teamplayer in puncto Datenschutz. Welche Daten, Bilder und Chats zu Werbezwecken an Facebook weitergegeben werden und wie das Unternehmen dieses Vorhaben rechtfertigt, können viele Nutzer nicht nachvollziehen – und entscheiden sich für eine der zahlreichen Alternativen. Das Problem: Was nützt der beste Messenger, wenn Freunde und Familie dort nicht anzutreffen sind? Mit etwas Überzeugungsarbeit könnte sich das ändern.

WhatsApp,Messenger,Threema,Signal,Viber,Telegream.png

Gemeinsam haben alle Messenger die unkomplizierte Übermittlung von Nachrichten und Videos. Wer sich auf eine gute Netzabdeckung und einen Tarif mit ausreichend Datenvolumen verlassen kann – zum Preisvergleich hier klicken – kann nahezu überall mit Freunden und auch Unternehmen Kontakt halten. Noch nie gab es z. B. eine Generation von Großeltern, die so gut über die Entwicklung ihrer Enkelkinder informiert war und so sehr teilhaben konnte. Täglich ein Video, das die ersten Schritte oder Gute-Nacht-Grüße quer durchs Land geschickt, macht Freude und verbindet über alle Distanzen hinweg. Ein Handy mit Vodafone-Vertrag bietet nahezu deutschlandweit gute Erreichbarkeit und dank der individuellen Tarife eine optimale Versorgung.

Signal – Datenschutz in Blau
Eine schlichte und funktionelle open source Alternative ist Signal. Chats und Telefonate sind Ende-zu-Ende verschlüsselt und auch Bilder, Dokumente und Videos werden verschlüsselt übertragen. Modernes Feature: User können in der App einstellen, ob und nach wie vielen Sekunden übermittelte Daten wieder verschwinden. Signal hat in Sachen Datenschutz auf jeden Fall die Nase vorn. Vermissen könnten Power-WhatsApp-User den Status, hier muss Signal passen. Dafür bietet die App aber ebenfalls eine Desktop-Version – ein komfortabler Vorteil für alle, die viele und lange Nachrichten schreiben oder Dokumente und Fotos direkt vom Laptop aus versenden wollen.

Threema – Anonymität aus der Schweiz
Daten werden lediglich auf den eigenen Geräten verwaltet, nicht auf Servern. Damit liegt der Schweizer Messenger ganz weit vorne beim Datenschutz. Neben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommt der Dienst gleich mit einer interessanten Reihe von Zusatzleistungen auf den Homescreen wie z. B. eine Umfrage-Option oder Web-Nutzung. Wermutstropfen: Threema ist nicht kostenlos – 2,99 Euro müssen Android-User aktuell zahlen, iOS berechnet sogar 3,49 Euro. Aktuell wird die App noch von vergleichsweise wenigen Menschen genutzt.

Viber – vom Telefon zum Chat
»… diese Nachricht zerstört sich in wenigen Sekunden selbst.« Klingt ein wenig nach James Bond, doch diese Funktion gehört bei Viber zum Standard. Ursprünglich startete Viber als Dienst für Internet-Telefonie und hat sich in den letzten Jahren zum gleichwertigen Messenger gemausert. Auch diese App punktet mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und steht dem großen grünen Konkurrenten in nichts nach – wenn man die Funktionen betrachtet. Die Nutzerzahlen liegen weltweit bei ca. einer Milliarde.

Telegram – eine Alternative?
Lange Zeit galt Telegram als so sicher, dass sich Verschwörungstheoretiker und die rechte Szene auf diesem Messenger tummelten. Inzwischen wird die Datensicherheit von vielen angezweifelt. Eine Besonderheit des kostenlosen Messengers ist die Option, Gruppenchats mit 200.000 Kontakten zu erstellen.

Bildquelle: Pixabay
 

Skyhigh

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Threema: Sehr gute App, nutze ich seit Jahren, Wie oben bereits geschrieben, zu wenige Nutzer.
die ~max 4€ sind den Leuten "zu viel" für Datenschutz … aber mit 1800€ EierPhones rumrennen...
Nächstes mal weniger fürs Phone und mehr für Datensicherheit ausgeben wäre nicht schlecht.

Im allgemeinen sollte es wieder Standard werden, Entwickler zu unterstützen...
Diese "Ich hab ein Teueres gerät gekauft, also sollte ich alles umsonst bekommen" Mentalität kozt nur noch an, finde ich.

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Vorteil Telegram:
Man kann Nicknames setzen und muss somit nicht jedem seine Nummer geben. Der Nickname reicht.
Wenn man über den Nickname angeschrieben wurde, wird im Profil die Nummer auch ausgeblendet, sollte die Person gegenüber dieses aufrufen.
Zudem kann man den Nickname jederzeit löschen oder ändern, sollte er mal öffentlich zugänglich gewesen sein.

Nachteil:
Da man Telegram auf mehreren Geräten verwenden kann, sind Chats nicht Standartmäßig verschlüsselt.
Der Grund ist, das Ende-zu-Ende Verschlüsselung nur von einem zum anderen Endgerät funktioniert mit mehreren Endgeräten kann keine solche Verschlüsselung erfolgen.
Daher muss man für Verschlüsselung selbst in Aktion treten und einen sogenannten "geheimen Chat" mit dem gegenüber starten. Dieser wird dann auch von einem Grünen Schloss (wie im Browser auch) markiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Telegram schrieb:
Die Kommunikationsinhalte der Geheimen Chats werden nicht auf den Servern gespeichert, es werden auch keine Protokolle für Nachrichten in geheimen Chats geführt.[64] Die Medien (Fotos, Videos oder Dateien) der Geheimen Chats werden laut Telegram verschlüsselt ohne Zuordnung zum Chat und Nutzer auf den Servern gespeichert.[64] Der Schlüssel und der Speicherort werden im geheimen Chat nur auf dem Clientgerät gespeichert

Verwendet wird übrigens das MTProto 2.0 (SHA-256)

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Ich bereite gerade alles für den Abschied von Whatsapp vor, das ist die Letzte Facebook-App, welche ich noch verwende.
Habe jetzt seit ein paar wochen allen bescheid gesagtz das ich die App lösche, und wie man mich dennoch erreichen kann.
am 1.04 wird die App nun gelöscht.
 

Andy

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Also wenn ich von Whatsapp weg gehen wollte, dann sicher nicht zu Telegram, welches in Sachen Sicherheit sogar noch deutlich hinter Whatsapp zurück steht.

Siehe unter anderem HIER und HIER:
Telegram sei in Hinsicht auf die Privatsphäre seiner Nutzerinnen und Nutzer eine Katastrophe. Zu diesem ernüchternden Fazit gelangt das Fachportal Heise Security nach einem Test des Messengers. Die App liefere alles, was man tippt, in Echtzeit an den Telegram-Server – und nicht erst dann, wenn man die Nachricht abschickt.

Der Server habe sogar Zugriff auf eine komplette Kopie aller Chats, so die Experten. Dabei sollten Unterhaltungen eigentlich exklusiv auf dem Mobilgerät der Nutzerin oder des Nutzers lagern. Das Problem: Was der Anbieter mit den Daten macht, außer sie an das Mobilgerät ihrer Besitzerin oder ihres Besitzers zu senden, bleibt im Dunkeln. Das mache sogar Whatsapp besser.

Wenn schon ein Abschied von Whatsapp dann doch nur zu einem Anbieter, der Sicherer als Whatsapp ist. Sonst brauche ich nicht wechseln.
Wenn ich also wirklich wechseln wollte, dann am ehesten zu "Threema" oder "Signal". Die werden allgemein als deutlich sicherer eingeschätzt.... siehe HIER und HIER
 

Skyhigh

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@Andy wie von mir oben beschrieben, liegt das an der Möglichkeit zu synchronisieren. Ich kann am Smartphone anfangen zu schreiben und am PC oder anderen Smartphone weiter schreiben.

Das ist NICHT der Fall, wenn man die Verschlüsselung, also den geheimen Chat verwendet.
Dort ist keine Synchronisation möglich und die Nachricht wird Ende zu Ende Verschlüsselt.
Man muss dazu einmalig den geheimen Chat starten, dieser bleibt dann auch vorhanden. Das heißt man muss das nicht bei jedem senden von Nachrichten erneut tun.

Der größte vorteil ist für mich, das ich meine Nummer nicht rausgeben muss, wenn ich einmal Kontakt zu jemandem brauche, später aber nie wieder.



Und für private Chats mit Freunden, welche meine Nummer haben, werden auch Signal und threema genutzt.
 

Andy

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Ich weiß, dass man bei manuell einen verschlüsselten Chat starten kann. Aber welcher Nutzer macht das schon außer die, die entsprechendes Wissen haben.
Standardmäßig unverschlüsselt ist halt ein Rückschritt zu Whatsapp :nomatter
 

Skyhigh

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Gut, diese Aussage kann ich nachvollziehen und stimme auch vollkommen zu. Andersrum wäre das besser.
Da wäre ein "Tutorial" beim installieren der App oder eben bessere Aufklärung darüber notwendig.


Prinzipiell sehe ich das aber nicht als "Problem des Messengers", sondern als "Problem der Dummheit/Faulheit der USER" an.
Wenn man keine Lust hat, sich über das was man benutzt zu Informieren, sollte man es nicht nutzen oder sich nicht beschweren.


Der Vollständigkeit halber: hier ein Screenshot von einem Verschlüsselten und Unverschlüsselten Chat in Telegram.
Man erkennt den unterschied deutlich
Unbenannt.png
 

Andy

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Prinzipiell sehe ich das aber nicht als "Problem des Messengers", sondern als "Problem der Dummheit/Faulheit der USER" an.
Wenn man keine Lust hat, sich über das was man benutzt zu Informieren, sollte man es nicht nutzen oder sich nicht beschweren.

Ja und nein.
Man muss einfach sehen, wer die Zielgruppe ist. Wenn der Messenger für IT-Profis oder zumindest für IT-Interessierte konzipiert ist, dann kann man vom Nutzer erwarten, dass er sich mit dem Thema beschäftigt. Aber wenn das ein Messenger für die breite Masse sein soll. Die beschäftigen sich mit dem Thema einfach nicht. Aber auch die sollten vor einem ausreichenden Schutz nicht ausgeschlossen werden.

Aber die Diskussion ist ohnehin relativ unnötig. Die breite Masse wird bei Whatsapp bleiben. Auch wenn es kurzfristig immer mal wieder Abwanderungen zu anderen Messengern gibt oder in der Vergangenheit gab. Wenn man sich die langfristige Verteilung für Messenger anschaut, steigen die Nutzerzahlen bei Whatsapp kontinuierlich. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Da bringt es nichts, wenn ein paar sicherheitsinteressierte Nutzer wechseln. Die breite Masse bleibt dort, wo eben die meisten Kontakte zu finden sind. Ist einfach so und kannst du nicht ändern.
 

Skyhigh

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Aber wenn das ein Messenger für die breite Masse sein soll. Die beschäftigen sich mit dem Thema einfach nicht. Aber auch die sollten vor einem ausreichenden Schutz nicht ausgeschlossen werden.
Einerseits richtig, andererseits falsch.
"Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" in der IT und im Rest der Gesetzgebung ein weitverbreiteter Satz.
Ob die Strafe nun eine "Strafe" oder "verlust des Schutzes" ist, macht in meinen Augen keinen Unterschied.

Da bringt es nichts, wenn ein paar sicherheitsinteressierte Nutzer wechseln. Die breite Masse bleibt dort, wo eben die meisten Kontakte zu finden sind. Ist einfach so und kannst du nicht ändern.
Das mag stimmen, die erreichen mich dann eben nicht mehr.
Die für mich wichtigen Leute haben wegen mir gewechselt oder zumindest beide Messenger installiert (Whatsapp+Threema oder Whatsapp+Signal).
Manche verwenden nun die neuen Messenger auch untereinander, weil sich der Freundes/Bekanntenkreis ja doch überschneidet.
der Rest ist mir auch relativ Wurst.


Aber die Diskussion ist ohnehin relativ unnötig
Gut, das mag stimmen. aus Diskussionen kann aber auch ab und an was Nützliches entspringen. Daher sehe ich keine Diskussion als ünnötig an.
Aber ich habe die Botschaft verstanden ;)
 

Andy

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"Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" in der IT und im Rest der Gesetzgebung ein weitverbreiteter Satz.

Beim Thema Sicherheit ist das aber der völlig falsche Ansatz.


Gut, das mag stimmen. aus Diskussionen kann aber auch ab und an was Nützliches entspringen. Daher sehe ich keine Diskussion als unnötig an.
Aber ich habe die Botschaft verstanden ;)

Da bin ich mir nicht so sicher, ob du das richtig verstanden hast.
Ich meinte damit nicht, dass wir hier nicht darüber diskutieren sollen. Im Gegenteil, ein sachlicher Austausch ist gerade in einem Forum sehr wichtig.

Ich meinte damit, dass die Diskussion deshalb unnötig ist, weil die meisten User trotzdem dort bleiben wo sie die meisten Kontakte finden. Da ändert unsere Diskussion nichts :blush

Ich finde es auch gut, wenn du deine Kontakte dazu bringst zu einem sichereren Messenage als Whatsapp zu wechseln.
Ob die wirklich dauerhaft dabei bleiben, wäre interessant.
 

Andy

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Fragt sich, warum das so ist....:hm

Weil der Messenger die Nachrichten unter deinen verschiedenen Endgeräten synchronisiert. Du kann also am Smartphone anfangen zu schreiben und am PC oder anderen Smartphone weiter schreiben. Bei einer Verschlüsselung der Nachrichten kann nicht zwischen deinen Endgeräten synchronisiert werden.

Dieses Feature schließt also die Verschlüsselung aus.
Wenn du den geheimen Chat aktivierst, wird zwar verschlüsselt aber die Synchronisierung funktioniert dann eben nicht mehr.

Aus Security Sicht sollte die Standardeinstellung genau anders herum sein. Per Default verschlüsselt aber keine Synchronisierung. Wer eben die Möglichkeit haben möchte am Smartphone anfangen zu schreiben und während dem Verfassen der Nachricht zu einem anderen Endgerät wechseln zu können, der sollte das explizit in den Einstellungen ändern müssen.

Sicherheit vor Bequemlichkeit.
 

Alfiator

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Klingt plausibel, aber wahrscheinlich geht Telegram in dem Fall den Weg des geringsten Widerstands. Wie damals, als sämtliche Router ohne Verschlüsselung des WLAN´s ausgeliefert wurden. Hält man sich ja massenhaft Supportanfragen vom Hals....
 

Andy

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Klar, irgend einen Grund wird es dafür geben.
Verschlüsselung wird der Ließchen Müller leider auch egal sein. Die Sagt sich halt ich schreibe doch ohnehin nichts geheimes
 

Alfiator

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Man habe nichts zu verbergen, also braucht man auch keine Verschlüsselung.... :blush
 

Andy

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Genau, das Feature mit der Synchronisation zwischen den Endgeräten hört sich für sie interessanter an.
Aber mal ehrlich, wie oft kommt der Fall in der Praxis vor, dass ich während einer Nachricht von einem auf das andere Endgerät wechsle. Schreibe ich den Satz eben fertig und wechsle dann das Endgerät. Kann ich bei Whatsapp auch. Nur eben nicht mitten im Satz (web.whatsapp.com)
 

Skyhigh

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. Kann ich bei Whatsapp auch. Nur eben nicht mitten im Satz (web.whatsapp.com)
Ja und nein.
Bei WhatsApp und Signal musst du im selben Netzwerk sein, damit die Weboberfläche funktioniert.
Telegram hingegen ist netzunabhängig.
Habe ich also 2 Geräte, z.B privat und Arbeits Phone mit verschiedenen Nummern, kann ich das Arbeitsphone auch mit dem Privaten Telegram verknüpfen und brauche das private nicht mitnehmen.
Telegram Unterstützt auch mehrere Konten in einer App. Das heißt ich habe im Prinzip offiziell und ohne gegen AGB zu verstoßen 2 Accounts auf einem Handy. Was bei anderen Messengern nur über Umwege wie z.B parallel -Space oder mehreren Benutzerkonten möglich ist.
 

Andy

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Bei WhatsApp und Signal musst du im selben Netzwerk sein, damit die Weboberfläche funktioniert.

What?
Ich hab extra mal das WLAN auf meinem Smartphone deaktiviert. Bin also nur noch per UMTS im Netz. Und wenn ich da per Whatsapp eine Nachricht abschicke sehe ich die unmittelbar danach unter web.whatsapp.com auf dem Rechner.

Genauso in der Firma. Da bin ich mit dem Smartphone per WLAN über eine Fritzbox und DSL im öffentlichen Netz, der Rechner ist parallel per Firmennetzwerk im Internet.
Trotzdem sehe ich auch dort auf dem Rechner, eine Nachricht, die ich am Smartphone abschicke mehr oder weniger Just in Time.
 

Skyhigh

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Hmm dann muss das neu sein, als man sich noch einfach nur per QR Code auf der Website angemeldet hat, musste man im selben Netzwerk sein. Schaltete man das WLAN aus, ging am PC und im Web nichts mehr.


Wie funktioniert dann das synchronisieren bei WhatsApp wenn man angeblich Ende zu Ende verschlüsselt? man hat ja Theoretisch einen Man-in-the Middle erzeugt wenn man 3 Geräte synchronisiert.


Edit: gerade ausprobiert, scheint neu zu sein. denn man muss sich auf dem Handy auch Identifizieren. Früher reichte ein einfaches abscannen des QR Codes und das wars.
Dennoch würde mich interessieren wie das trotz Verschlüsselung gehen soll
 
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