Welchen empfehlenswerten Film habe ich zuletzt gesehen?

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Gast13518

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Passt genau zur aktuellen Lage im besten Deutschland aller Zeiten.
 
automatthias

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Ich habe mir gestern die ersten beiden Folgen der 2. Staffel der Serie "Last One Laughing" angeschaut. Insbes. die 2. Folge war der absolute Hammer.
Max Giermann und Bastian Pastewka waren genial, und dann kam noch Michael Winslow als Gast dazu.
Ich habe seit Monaten nicht mehr so gelacht wie gestern.
 
JollyRoger2408

JollyRoger2408

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Dune.jpg

Als erklärter SF-Fan habe ich lange auf die Neuverfilmung von "Dune" gewartet und mir den Film gestern angeschaut.
Der Film dauert gut 2 1/2 Stunden und endet handlungsmäßig in der Mitte des ersten Buches des Dune-Zyklus von Frank Herbert. Denis Villeneuve hat das Ganze zwar sehr bildgewaltig angelegt, aber die Spannungsmomente sind dünn gesät und der Film zieht sich teilweise enorm. Irgendwie enttäuschend; auch die Filmmusik von Hans Zimmer, den ich an sich sehr schätze, war nichts Besonderes. Da hat Hr. Zimmer schon deutlich besser abgeliefert.
Schade, ich habe mir von dem Film wesentlich mehr erwartet. Müsste ich eine Bewertung abgeben, wären es max. 2 von 5 möglichen Sternen.
 
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Eine Art ''Nostalgie-Spionage-Thriller'' - fängt spannend an, zieht sich dann immer mehr, aber O.K. :fluestern

Der Tote bin ich (DE 1979) Fernsehfilm mit Marius Müller-Westernhagen, Anne Bennent
Der Tote bin ich – Wikipedia

Debütfilm des Regisseurs Alexander von Eschwege. Der Film wurde vom Westdeutschen Rundfunk produziert und am 26. September 1979 zum ersten Mal ausgestrahlt. Auf DVD erschien er 2012 bei Pidax Film in einer Sieben-DVD-Box mit bis dahin unveröffentlichten Westernhagen-Filmen.

Stefan Schröder zieht bei seiner Freundin Helga aus und nimmt sich in Köln eine eigene, ziemlich heruntergekommene Wohnung. Ein Zimmer der Wohnung ist nicht nutzbar und verschlossen, weil der auf unbestimmte Zeit verreiste Vormieter dort seine Sachen eingelagert hat.

Schröder ist angehender Lehrer, in zwei Monaten soll er seine Stelle antreten. Da bekommt er vom Schulamt eine Einladung zu einem Gespräch, weil es Zweifel an seiner Verfassungstreue und damit an seiner Einstellung gebe. Schröder ist sich keiner Schuld bewusst: Alte Fotos zeigen zwar, dass er während seiner Studienzeit in Berlin auch an Demonstrationen teilgenommen hat, aber er wüsste nicht, was ein Berufsverbot rechtfertigen könnte. Sein Freund Lenz, ebenfalls Lehrer, rät ihm, zu einer Beratungsstelle für Berufsverbots-Opfer zu gehen.

Schröder bemerkt Anzeichen dafür, dass jemand in seiner Abwesenheit seine Wohnung betreten hat, und eines Tages erwischt er eine junge Frau in seiner Badewanne. Es handelt sich um Silvia, die Freundin des Vormieters Wolfie. Wolfie hatte ihr einen Schlüssel gegeben und ihr gesagt, sie könne jederzeit vorbeikommen – und dieses Recht nimmt sie sich immer noch heraus, auch wenn Schröder die Wohnung nun bewohnt.

Schröder beginnt zu glauben, verfolgt und überwacht zu werden, und findet dafür immer neue Anzeichen: Ein Mann im Haus gegenüber scheint ihn mit einem Fernglas zu beobachten. Das Auto einer Malerfirma steht immer vor dem Haus gegenüber, aber die Maler sind kaum beschäftigt.
 
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