Was spricht heute noch für MAC ?

Diskutiere Was spricht heute noch für MAC ? im Andere Betriebssysteme Forum im Bereich Weitere Betriebssysteme; Hallo, wie der Titel bereits fragt: Warum noch MAC ??? Hat dieses System nicht wesentlich mehr Nachteile gegenüber WINDOWS, als Vorteile? Und...
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TBS-47-AUDIOCLUB

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Hallo,

wie der Titel bereits fragt: Warum noch MAC ???
Hat dieses System nicht wesentlich mehr Nachteile gegenüber WINDOWS, als Vorteile?

Und: Gibt es eine Statistik, die aussagt, wie verbreitet MAC ist?

Danke schon mal vorab für Eure Antworten... Gruß, Euer Gunther
 
Erli

Erli

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Das wird sicher ein spannendes Thema :blush

Hier un Da z.B.

Erli :cool
 
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TBS-47-AUDIOCLUB

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Klasse !!!

Vielen Dank "Erli" für die Links ! - Das hatte ich gesucht.

Bei einer Verbreituung von rund 5% des MAC-Systems, kann man es sicher vernachlässigen.

Gruß, Euer Gunther
 
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TBS-47-AUDIOCLUB

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Hallo...

Du machst mich neugierig. Wofür brauchst du die Info? :D
...es ging um einen User, der nicht verstehen konnte, das wir bei unserem TBS-47-AUDIOCLUB nur WINDOWS-Mitglieder haben u. unseren Service auch dahingehend ausgerichtet haben.

Gruß, Euer Gunther
 
Mike

Mike

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nur WINDOWS-Mitglieder haben u. unseren Service auch dahingehend ausgerichtet haben
hehe ... das kenn ich. Das Apfelvolk will einfach nicht kapieren, dass 95-98% Windows-Benutzer es einfach leichter haben bei Problemen und Fragen :D
 
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JohnnyAppleseed

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Eine kleine Ergänzung aus eigener Erfahrung:

Wenn du den Mac nicht unterstützen möchtest, ist das natürlich in Ordnung. Aber man kann davon ausgehen, dass der Marktanteil im kreativen Bereichen (Grafik, Audio, Video, Text) und im Bildungssektor höher ist als im allgemeinen Schnitt der Bevölkerung. Im Grafikbereich ist der Anteil in den letzten Jahren wohl leicht zurück gegangen, aber im Audiobereich würde ich auf einen mittleren zweistelligen Marktanteil schätzen (zwischen 25% und 50%; ich bin kein Analyst und beobachte nur).

Zur Frage selbst: NIX :D
Da fehlt ein Buchstabe, du meintest sicherlich UNIX. :p
(Ich hoffe, eine kleine Stichelei als Antwort auf eine Stichelei ist erlaubt.)
 
Zyndstoff

Zyndstoff

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Was bringt dich auf das schmale Brett mit den hohen Anteilen im Audio-Bereich?
Eigene Idee...? :D

Das glaube ich kaum, dass das so ist.
Richtig ist, dass Apple dank iPod und iTunes inzwischen ein major global player bei der Vermarktung von digitaler Musik bzw. digitaler Medieninhalte ist - da wird die Prozentzahl wohl eher passen.
Das hat aber nix mit Mac-Rechnern zu tun. iTunes läuft auch auf Windows, und nicht jeder (oder eher niemand...), der einen iPod oder ein iPhone kauft wechselt deswegen gleich mit seiner gesamten PC-Architektur zum iMac.

Macs führen ein Nischendasein, nach wie vor.
 
Hoschi347

Hoschi347

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Wer einen Mac hat, hat den nur, weil er cool sein will und zuviel Geld hat :hehe
 
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JohnnyAppleseed

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Die Internetseite des Threaderstellers wird wohl kaum mit iTunes zu tun haben. Ergo: Ja, ich meine die reine Erstellung und Verwaltung von Inhalten.

Die Tatsache, dass in Studios nun einmal oft Macs stehen, oft auch noch mit der Apple-eigenen Software Logic Studio. Hinzu kommen zahlreiche DJs und Hobbyisten. Und ja, es ist nur meine eigene Beobachtung, das habe ich aber auch in aller Deutlichkeit geschrieben. Ich wollte eigentlich dem Threadersteller nur noch eine Sicht der Dinge nahelegen.

Davon abgesehen gibt es rationale Gründe für einen Mac, die ich aber ohne Zustimmung eines Moderators nicht nennen werde, weil ich keine Lust habe, als Troll abgestempelt zu werden. Wenn mir ein Moderator grünes Licht gibt und überhaupt jemand an differenziert abgewägten Gründen (fernab von den ohnehin subjektiven Gründen wie Design oder Einfachkeit) interessiert ist, bin ich gerne dazu bereit welche aufzuzählen.
 
Zyndstoff

Zyndstoff

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Das es Gründe für einen Mac gibt, das bestreite ich überhaupt nicht.
An der Qualität und Leistungsfähigkeit von Apple Hardware gibt es wohl kaum Zweifel.

Wenn die 25% auf den professionellen Bereich (bzw. eher semi-professionellen) gerechnet sein sollen: das könnte vielleicht stimmen. Vielleicht.

Für die generelle Verbreitung im Home- und Amateuranwenderbereich jedenfalls sind die Zahlen bestenfalls knapp zweistellig - und das ist hoch gegriffen.

Zähl ruhig Gründe auf - ich bin gespannt darauf. ;)
 
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JohnnyAppleseed

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Dass der Anteil im Amateur- und Hobbybereich bei weitaus weniger als 25% (geschweige denn die extremen 50%) liegt, streite ich überhaupt nicht ab. Aber höher als der Anteil des allgemeinen Querschnitt dürfte er dennoch liegen. Ich schätze weltweit acht bis zwölf Prozent, in Deutschland vermutlich noch ein oder zwei Prozent mehr. Und deshalb dachte ich mir, dass es den Threadersteller vielleicht in seiner differenzierten Entscheidung für oder wider Mac-Unterstützung helfen kann, wenn ich das erwähne. Ganz ohne bösen Hintergrundgedanken und ohne irgendjemandem eine Meinung aufdrängen zu wollen.

Ist mein Beitrag zum Thema nun genehmigt? ;-)


OT:
Hoschi347, du solltest lieber froh sein, dass es im Heim-Computer-Bereich Konkurrenz zum Marktführer gibt. Ein Microsoft ohne Konkurrenz ist genauso wenig wünschenswert und innovationsbremsend wie ein Apple ohne Konkurrenz.
 
A

Alfredo

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Mac wir nie groß werden, dafür ist das System zu geschlossen, aber alleine die extrem überteuerte Hardware verhindert das wachsen von Mac. Zudem muss Apple immer ne extra Wurst haben wodurch sie sich einfach nicht in die Welt voller Windows PC s integrieren können. Zudem sind die Schnittstellen ohne ein ganzes Sortiment an Adaptern nicht zu gebrauchen. Ich sehe aber auch so gut wie keine Vorteile?? Außer man hat zu viel gelt....
 
Erli

Erli

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- Geld - Sehr teuer
- Kompatibilität - nicht vorhanden (erinnert mich an Sony in früheren Jahren :blush)
+ Design - Cool (dem´s gefällt)
+ OS - innovativ (teilweise sehr Gute Umsetzungen bzw. Ideen)

Erli :coin
 
Slayer10061977

Slayer10061977

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Das würde ein fairer Mac User aber auch über Windows und Linux sagen.
Sorry, ich bin zu 100% reiner Windows User... Doch die Innovationen von Windows sucht man mit der Lupe!

Bei den diversen Linux-Varianten mag es zwar Innovationen geben, aber da dort sozusagen jede Distri ihren eigenen Senf zusammenbraut (einer der vielen Gründe weshalb es auch Linux nie schaffen wird eine echte alternative bzw. Konkurrenz für Microsoft im Betriebssystemmarkt zu werden) und es keinen roten Faden (mal abgesehen vom Linux-Kernel!) in der "Bedienbarkeit" gibt, helfen da die Innovationen dem System auch nicht zu einer größeren Verbreitung!

iMac's bzw. Mac-OS hatte es in Europa schon immer schwerer als die IBM-Kompatiblen WIN|DOS-Maschienen und dies nicht nur wegen Apple's Preispolitik...

Wenn ich jetzt zu MAC-OS wechseln würde, müßte ich nicht nur die Hardware, sondern einen großteil wichtiger Software neu kaufen und da kann es in speziellen Bereichen sehr sehr teuer werden...:aah
 
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JohnnyAppleseed

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Na gut, dann nenne ich hier mal konstruktiv meine Gründe (jetzt ist die Diskussion ohnehin entfacht und keiner kann sagen, ich hätte sie provoziert; außerdem habe ich das Gefühl, dass ich mich hier fair und sachlich verhalte). Ich hoffe, dass ich hier mal mit ein paar Klischees aufräumen kann, ich halte nämlich sowohl Windows, als auch Mac OS X und Linux für wichtig, da sie alle voneinander profitieren. Leider fehlt mir unter Windows persönlich folgendes bzw. ist nicht so angenehm möglich:


Automatoraktionen:

Zusammenklickbare Batch-Verarbeitung von Dateien, Ordnern, Text und Druck-Erzeugnissen. Insbesondere in Kombination mit Ordneraktionen (beliebig einstellbare Batchaktionen, die beim Hinzufügen von Dateien in beliebig wählbare Verzeichnisse automatisch greifen) bei schneller Sortierung innerhalb von Projekten Gold wert.
Anwendungsbeispiele (bei denen sicher nicht jeder alles gebrauchen kann, aber bei an die 500 in Kategorien sortierten Abläufen, die sich hintereinanderschalten lassen und Informationen (auch über Variablen und Platzhalter) an den nächsten abgeben können ist für einige bestimmt was dabei):
  • Bei Eintreffen einer E-Mail mit bestimmten Betreff einen Film pausieren, wenn denn einer läuft, und dann automatisch den Inhalt der E-Mail vorlesen lassen.
  • Mehrere Texte in ePub konvertieren und automatisch auf den E-Book-Reader synchronisieren.
  • Mehrere PDF-Dateien mit einem Bild/Wasserzeichen versehen und dabei bestimmen, wo auf der Seite, in welchem Winkel und in welcher Größe es erscheinen soll.
  • Mal eben 100 oder weitaus mehr RAW-Bilder in JPEG konvertieren, auf eine Größe zurechtschneiden, und dann bei Facebook hochladen.
  • Sammel-E-Mail an Adressbuch-Gruppe schicken und dabei Vor- und/oder Nachname individuell als Anrede verwenden.
  • Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt und haben mir teils schon Stunden an Zeit oder Softwaresuche für einen bestimmten Einsatzzweck gespart.

Einige programmunabhängige Sachen sparen etwas Zeit, die sich bei mir läppert:

Viele Programme bieten Dienste oder Datenerkennungen für Mac OS X oder Erweiterungen für den Automator an, die dann aus anderen Programmen aufgerufen werden können (bzw. allgegenwärtige Dienste kann man sich bei Bedarf ebenfalls selbst mit dem Automator zusammenklicken).
Zum Beispiel:
  • Den markierten Text aus dem Browser mit einem Klick an mein derzeitiges Projekt in meiner Schreibsoftware zu senden.
  • Einen Link aus einer PDF mit einem Klick zur Leseliste in meinem Browser hinzufügen.
  • Aus einer E-Mail heraus direkt auf eine Paketnummer klicken, um zu sehen, wo sich das Ding gerade befindet.
  • Es gibt ein Systemweites Wörterbuch mit Plug-In-Schnittstelle: mit drei Fingern auf das Trackpad tippen, um das unter dem Mauszeiger liegende Wort zu definieren. Perfekt, um schnell synonyme Wörter oder Übersetzungen nachzuschlagen, die einem auf Anhieb nicht einfallen.
  • Jedes mitgelieferte Programm und viele (durch GUI-Scripting sogar alle) Drittprogramme sind per Script ansprechbar. Für mich eher unwichtig, aber ich habe Leute gesehen, deren Arbeitsablauf davon enorm profitiert.


Systemweite Textfunktionen:

Rechtschreibprüfung, intelligenten Anführungsstriche („oben und unten“ statt „immer oben“, wie es unter Windows zum Beispiel in Word funktioniert), Transformationen (ausgewählten Text übers Kontextmenü in Großbuchstaben, Kleinbuchstaben oder konstante Großschreibung konvertieren), Ersetzung von frei definierbarem Text und/oder Symbolen (zum Beispiel „addr“ automatisch und programmübergreifend in meine Adresse umwandeln lassen).

Tastaturkürzel können für jedes Programm, egal von welchem Hersteller, in den Systemeinstellungen individuell oder allgemein definiert werden. Sehr wichtig für mich, damit ich den Back-Up-Befehl meines wichtigsten Programmes schnell erreiche. Auto-Save (und Versionierung, wenn man doch mal zu einer alten Version einer Datei möchte) ist zwar in den meisten Mac-Programmen mittlerweile Standard, aber die Festplatte kann immer abrauchen, da ist eine Kopie im Internet doch sicherer.

Text-zu-Sprache in über 30 Sprachen. Ich brauche nur vier davon, aber die, die ich brauche, klingen sehr natürlich.

Nette Anekdote: Wenn eine chinesische Freundin mal an den Laptop möchte, um einen Text per E-Mail nach Hause zu schicken, freut es sie immer, dass sie die Zeichen einfach mit dem Finger auf dem Trackpad malen kann, statt in lateinischen Buchstaben tippen zu müssen.

Last, but not least ist das große Trackpad meines Laptops für mich persönlich (Achtung, das ist tatsächlich mal ein rein subjektives Argument) das einzige, was ich schnell und angenehm bedienen kann. Außerdem hat mir der magnetische und beim Drüberstolpern schnell lösende Stromanschluss meines Laptops schon nervöse Momente erspart.


Ein paar Worte zur Kompatibilität und Offenheit

Für mich kein Thema. Es gibt Microsoft Office 2011 für den Mac. Es gibt LibreOffice. Audio- und Filmdateien kann das QuickTime-Framework (bitte nicht mit dem grottigen QuickTime-Player unter Windows verwechseln) mit einem Plug-In so gut wie alle abspielen. PDF-Dokumente kann das Programm „Vorschau“ nicht nur (inklusive Formulare etc.) anzeigen, sondern auch bearbeiten: Signatur hinzufügen, Pfeile, Linien, Ovale, Rechtecke etc. in verschiedenen Farben – kein Thema; einzelne PDF-Seiten im Dokument oder zwischen verschiedenen Dokumenten hin- und herschieben und dann neu abspeichern – kein Thema.
Über spezielle Windows-Programme brauchen wir nicht zu diskutieren. Wer die braucht, kann mit Mac OS X nichts anfangen. Davon abgesehen hängt die Entwicklung meines derzeit wichtigsten und interessantesten Programmes in der Windows-Version immer etwas hinterher, da der Fokus auf Mac OS X liegt.

Mac OS X läuft nur auf Apple-Computern. Und ich verstehe, dass das für einige ein K.-O.-Kriterium ist. Aber geschlossen ist das System an sich nicht: ich kann installieren was und woher ich will, ich kann UNIX im umfangreichen Terminal im vollen Umfang nutzen, wenn ich wollte und ich könnte im System-Ordern rumfummeln, wie ich möchte.


Einiges da oben klingt etwas kompliziert. Aber der Reiz des Mac OS X besteht für mich darin, dass die Funktionen simpel verpackt sind. Selbst ein Gelegenheitsnutzer kann zum Beispiel nach ein paar Minuten der Einarbeitung Abläufe automatisieren.


Schlusswort

Ich möchte KEINEN dazu überreden, einen Mac zu kaufen, das steht mir gar nicht zu und es ist ohnehin nicht für jeden die passende Lösung. Ich möchte aber, dass ewige Nörgler und militante Windows-Nutzer endlich mal kapieren, dass es auch für einen Mac gute Gründe fernab von Design und „Prestige“ gibt und ich nicht abgehoben bin oder mich besser fühle, weil ich einen Mac besitze. Ja, es gibt auch militante Mac-Nutzer, aber davon kenne ich keine persönlich und in einem normalen Forum (vergleichbar zu diesem, nur für Mac-Nutzer) kommt so etwas auch nur selten vor. Nur auf einschlägigen News-Seiten gibt es diese militanten Nutzer aus allen Lagern (Windows, Mac OS X, Linux, oder ihre mobilen Pendants – dürften sich in ihrer Anzahl und Nervigkeit nicht viel nehmen).

Natürlich kann man jetzt kommen und „das Zeug, was du da aufzählst, brauche ich aber nicht“ sagen. Das ist auch in Ordnung, aber mir erleichtern viele dieser Sachen meine tägliche Arbeit am Computer ungemein.

Falls jemand Fragen oder Anregungen hat, ich antworte gerne. Nur auf Nörgeln und die alten Klischees (zu viel Geld, Kompensation der Größe meines Geschlechtsorgans, Angeber, …) werde ich nicht eingehen, die sind nämlich unterste Schublade. Ich hoffe, da stimmt mir jeder zu.

Na wenn ich mir bei dem Text keine Mühe gegeben habe, dann weiß ich auch nicht weiter. ;-)
 
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Slayer10061977

Slayer10061977

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Gutes Posting

@JohnnyAppleseed

Ich möchte Dir hiermit mein Lob & Anerkennung für Dein so Informatives und auch sachliches Posting mitteilen, davon können sich so einige eine Scheibe von abschneiden!;):up

Es stellt sich jetzt nur die Frage, ob es für den Themenersteller

@TBS-47-AUDIOCLUB

eine Entscheidungshilfe ist, wie er mit der Frage MAC-Support Ja/Nein umgeht bzw. umgehen wird...
 
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JohnnyAppleseed

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Dankeschön, Slayer10061977!

Bezüglich Entscheidungshilfe:
Ich denke, die Informationen sind nun von unterschiedlichen Benutzern gegeben worden (die Zahlen weichen mit 5% bis 15% ja nicht so weit von einander ab, deshalb gehe ich auch davon aus, dass der Threadersteller berechtigterweise davon absehen wird, Mac OS X zu unterstützen). :-)
 
Thema:

Was spricht heute noch für MAC ?

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