Was mich gerade total aufregt - Thread

Diskutiere Was mich gerade total aufregt - Thread im Off Topic / Small Talk Forum im Bereich Sonstiges; Windows Embedded POSReady 2009 würde auch noch passen ... :cool Download Windows Embedded POSReady 2009 Evaluation CD from Official Microsoft...

Alfiator

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Windows hat ungefragt Telemetrie und Treiber-Updates eingeschaltet;keine Ahnung was das wieder soll.Zumal mir ein uralter Intel-Treiber untergejubelt werden soll....:blush
 

automatthias

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Das machen die schon mal gerne nach Updates.
Mir wurde letztens der neue Edge zwangsinstalliert, und dabei wurden zig Programmzuordnungen deaktiviert, sodass ich beim Öffnen von Dateien andauernd gefragt wurde, womit ich die öffnen wolle (wobei der Edge immer auffällig platziert war).
 

Alfiator

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Das machen die schon mal gerne nach Updates.
Speziell nach dem Patchday,aber zumindest ist es aufgefallen weil es angeblich neue Treiber geben sollte.Komisch,dass das WU nicht selber merkt das es grade Blödsinn verzapft....
Mir wurde letztens der neue Edge zwangsinstalliert,
Das war aber mit Ansage;finde das aber nicht soo schlimm weil der neue Ätsch um Längen besser ist als der Alte.Ausserdem wird demnächst alles schöner;andererseits bewirbt MS den Ätsch aktuell recht agressiv.... :blush
und dabei wurden zig Programmzuordnungen deaktiviert,
Geht gar nicht sowas.....
 
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Alfiator

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Grade optionales Update auf das "frische" 20H2 installiert;allerdings hat sich Windows beim fälligen Neustart verhaspelt und aufgehängt.War nicht gut;seitdem ist Windows bockig und hat keine Lust mehr.
Leider liegt die 20H2 ISO auf diesem Gerät heißt ich muss das erneut runterladen;bedeutet für die Zukunft immer einen zum OS passenden Stick griffbereit zu haben bevor mal solche OP´s startet.... :blush

Edit: DL läuft :D;kann aber sein dass das nicht hilft weil das Bootlaufwerk nicht gefunden wird :cheesy.Meine Fresse.....:D

EDIT2: Nach eingehenden Tests ist sicher dass das Laufwerk gestorben ist...

 
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Mrs.Peggy

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Wie Ihr ja wißt, will unser Konzern massiv Stellen abbauen und Werke schließen. Es gibt doch noch tatsächlich Leute, die sich einem Streik verweigern. Wie kann man solche Leute dazu bewegen, an den Streiks teilzunehmen, die Arbeit niederzulegen? Mit vernünftiger Argumentation kommt man irgendwie nicht weiter. Das regt mich grad tierisch auf, weil mein Männe auch dazu gehört.
 

Skyhigh

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Kurz und knapp: gar nicht.

Die Leute haben sich entschieden nicht zu streiken da ändert ihr nichts daran.
Einerseits kann ich die Leute verstehen: die Chance das jenige welche nicht streiken ihren Job behalten können ist bei weitem Größer.

Andererseits ist es für die Allgemeinheit schlechter. So erreicht man nichts.

ABER:
Am Ende muss das jeder selbst entscheiden.
Auch wenn ich meine Arbeitskollegen mag, am Ende kommt man nur wegen des Geldes und nicht wegen der Firma oder eben den Kollegen.

An einem solchen Mindset ändert man nichts. Kenne selbst genug solcher leute
 

automatthias

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Leider zeigt die Erfahrung, dass Streiks in solchen Fällen zwar Aufmerksamkeit erregen (auch und gerade gegenüber der Öffentlichkeit), aber die Konzernbosse lassen sich von so was kaum beeindrucken. Ich persönlich kenne keinen Fall, wo große Werksschließungen durch Streiks abgewendet worden sind (falls Ihr Gegenbeispiele kennt, bitte ruhig Bescheid geben).
Und wer nicht in einer Gewerkschaft ist, muss bei einem Streik halt auch mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen. Deshalb möchte viele nicht streiken. Ich bin eigentlich auch in dem Sinne erzogen: "Streik, das macht man nicht". Aber als es bei uns damals bergab ging, bin ich extra in die Gewerkschaft eingetreten und habe auch mitgestreikt. Das hat zwar auch nichts genützt, aber die haben damals wenigstens sehr gute Sozialpläne verhandelt.
 

Limbo

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Nein, das Geld gehört schon dazu, aber man ist doch auch ein Teil der Firma und bringt sein Wissen und seine Leistung ein, damit die Firma funktioniert.
Ich war zwar immer Kollege und Vollblut-Gewerkschaftler, aber ob jemand sich an so einem scheinbar letzten Arbeitskampf beteiligt, muss Jeder für sich entscheiden. Schließlich bekommt man ja am letzten Tag noch ein Zeugnis, in dem keine positiven Eigenschaften fehlen sollten. Wenn man sich bei einem anderen Arbeitgeber bewirbt, gibt es auch das Telefon und positive oder negative Angaben zu dem scheidenden Mitarbeiter.
Keine Ahnung. wie es mit eurer Firma weitergeht und wo Ihr eine berufliche Zukunft findet, aber sich im Streit von einem Arbeitgeber zu trennen ist die schlechtere Variante.
Ich würde Euch raten, zwar einen Streik zu organisieren, zu einer Kundgebung irgendwo zu erscheinen, aber dann möglichst schnell die Arbeit wieder aufzunehmen. Zusätzlicher finanzieller Schaden beim Arbeitgeber nützt Euch nichts, und erst Recht nicht in diesen Coronazeiten.
 

Andy

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Leider zeigt die Erfahrung, dass Streiks in solchen Fällen zwar Aufmerksamkeit erregen (auch und gerade gegenüber der Öffentlichkeit), aber die Konzernbosse lassen sich von so was kaum beeindrucken. Ich persönlich kenne keinen Fall, wo große Werksschließungen durch Streiks abgewendet worden sind (falls Ihr Gegenbeispiele kennt, bitte ruhig Bescheid geben).
Und wer nicht in einer Gewerkschaft ist, muss bei einem Streik halt auch mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen. Deshalb möchte viele nicht streiken. Ich bin eigentlich auch in dem Sinne erzogen: "Streik, das macht man nicht". Aber als es bei uns damals bergab ging, bin ich extra in die Gewerkschaft eingetreten und habe auch mitgestreikt. Das hat zwar auch nichts genützt, aber die haben damals wenigstens sehr gute Sozialpläne verhandelt.

Da hast du beide entscheidenden Punkte genannt. Ich kenne auch keinen Fall, in dem durch einen Streik eine Standort Schließung verhindert werden konnte. Aber ob die Sozialpläne oder eventuelle Auffanggesellschaften auch ohne Streik im gleichen Umfang zustande kommen, vor allem wenn der Betriebsrat nicht wirklich hartnäckig ist, wage ich einmal zu bestreiten. Schon alleine deshalb sind Streiks absolut notwendig.
 

Mrs.Peggy

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Genau → Im Grunde sagt Ihr alle das Gleiche: es geht darum, unterm Strich wenigstens den besten Sozialplan auszuhandeln und nicht kampflos aufzugeben. Aktuell wird uns nur ein Sozialplan von 2008 angeboten, der nicht mal der Rede wert ist. Ein einfaches Rechenbeispiel aus diesem Plan: 3000 EUR Bruttoverdienst x 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wären 90.000 EUR und dies wird dann noch mit dem Faktor ab dem Alter von 53 Jahre mit 0,98 (Höchstwert) mulitpliziert. 88,200 EUR?????? Und dann kommt dann noch das Finanzamt. Was bleibt dann noch nach 30 Jahren? Ok, in meinem Fall wären es bis 2025 dann ingesamt 35 Jahre. Und da gilt es, mehr zu fordern und herauszuholen. Die Forderungen der IG-Metall sind der Faktor 2,5 und für Mitarbeiter, die noch nicht so lange angestellt sind, wenigstens 25.000 EUR. Es geht quasi jetzt für die älteren Mitarbieter darum, die Zeit bis zur Rente zu überbrücken. Die Jüngeren bekommen natürlich noch weniger, aber bei denen ist die Chance auf eine neuen Job deutlich größer.
Und mir geht es bei dem Ganzen eigentlich um die Solidarität zu den anderen Mitarbeitern, zumal jeder weiß, daß unser Werk geschlossen wird. Es bleiben bis 2029 nur noch 500 Leute, wenn überhaupt, übrig und die sind in der Entwicklung! Ursprünglich waren wir mal 4500 Mitarbeiter. Festangestellt sind/waren es 3700. Selbst da steht es noch nicht fest, daß sie bleiben und nicht verlagert werden. Es wird eine ganze Region ausgedünnt. Und da möchte ich einfach eingreifen, die Leute zu animieren, bei den Streiks mitzuwirken. Es geht um unser aller Job. Keiner bleibt übrig, gerade bei uns nicht, wo noch Einige weiter arbeiten und sich nicht beteiligen. Mich ärgert sowas, weil sie am Ende von gut ausgehandelten Sozialplänen ebenfalls auch einen Nutzen daraus ziehen, wobei IG-Metallmitgleider mehr bekommen sollen. So zumindest die Forderungen.
 

Skyhigh

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wobei IG-Metallmitgleider mehr bekommen sollen. So zumindest die Forderungen.
So funktioniert eine Gewerkschaft in Sachen Allgemeinverbindlichkeit aber nicht.


Und ehrlich gesagt: 88T€ haben oder nicht...
Es gibt genügend Firmen die schließen ohne das die Mitarbeiter was bekommen.

Ja ich verstehe das man mehr will. Aber gleich anstatt dem Finger die ganze Hand haben zu wollen kann auch rückwärts feuern. So leid mir diese Meinung tut.
 

Mrs.Peggy

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Nun ja, wer sich aber an der Gemeinschaft nicht beteiligt, sollte nicht das Gleiche erwarten, was eine Gwemeinschaft bietet, das ist zumnindest meine Einstellung.

Natürlich klingen 88.000 EUR erstmal nicht schlecht, aber es bleibt ja fast nur die Hälfte übrig, wenn das Finanzamt zugeschlagen hat. Und ich finde die Aussage von @Limbo sehr interessant und richtig: "Nein, das Geld gehört schon dazu, aber man ist doch auch ein Teil der Firma und bringt sein Wissen und seine Leistung ein, damit die Firma funktioniert."
Und da wir keine kleine Firma sind, sondern ein riesiger Konzern mit 250.000 Mitarbeitern weltweit, dem es nicht schlecht geht, sondern der nur billiger im ostueropäischen Ausland produzieren will, habe ich NULL Verständnis. Continental Hungary investiert 71 Mio. EUR in Budapest und Veszprém
 

Andy

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Da muss ich der Mrs.Peggy schon Recht geben.
Einen Sozialplan von 2008 einfach 12 Jahr später 1:1 nochmal anzubieten. Schon alleine das ist für mich ein NoGo. Da liegen immerhin 12 Jahre Kostensteigerung, Inflation, Lohnsteigerung und allem was da so dazu gehört dazwischen.
 

Skyhigh

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wenn das Finanzamt zugeschlagen hat
DAS ist doch schon IMMER so....
Beispiel Weihnachtsgeld...
Ich habe in der Letzten Lohnabrechnung MEHR Steuern gezahlt, als ich als Weihnachtsgeld BEKOMMEN habe...
Somit geht Knapp ein Normaler Monatslohn ans Finanzamt.
Am Ende wurde das 13.Monatsgehalt somit fast gänzlich von den Steuern verschlungen.
Toll finde ich das nicht, aber da kann der ARBEITGEBER am ende auch nichts dafür.
Ihn also für das was NACH dem Finanzamt übrig bleibt schuldig zu machen ist in meinen Augen falsch.

dem es nicht schlecht geht, sondern der nur billiger im ostueropäischen Ausland produzieren will, habe ich NULL Verständnis
Diese Sichtweise teile ich ja, ich möchte ja auch nicht sagen das du unrecht hast.

Aus Unternehmerischer sicht ist das allerdings ein "logischer" Schritt.
Ich möchte das nicht befürworten. Wenn man sich die andere Seite der Medallie ansieht, wird man aber feststellen, das man den schritt auch Nachvollziehen kann. Nicht verstehen, aber nachvollziehen.
 
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Andy

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Aus Unternehmerischer sicht ist das allerdings ein "logischer" Schritt.
Ich möchte das nicht befürworten. Wenn man sich die andere Seite der Medallie ansieht, wird man aber feststellen, das man den schritt auch Nachvollziehen kann. Nicht verstehen, aber nachvollziehen.

Klar, da hast du Recht. Nur ist das einem Arbeitnehmer, der weiß, dass er in einem halben Jahr auf der Straße steht, herzlich egal. Der sieht verständlicherweise nur seine Sicht der Medaille.
 

Mrs.Peggy

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Danke für Dein Verständnis @Skyhigh , andererseits sehe ich das eben nicht aus Unternehmersicht (sorry, mir ist das Profitgierdenken der Unternehmer sch....egal. Ich hätte Verständnis, wenn es der Firma schlecht gehen würde), sondern aus meiner persönlichen Sicht und ehrlich gesagt, haben wir für den Arbeitgeber schon alles gegeben. Wir haben jahrelang 10h im Monat umsonst gearbeitet, auf Weihnachtsgeld und andere Boni oder gesetzliche Zuschläge verzichtet, zum Standorterhalt und genau von diesem Geld sind aus 3 Werken 200 Mio. zusammen gekommen, von denen jetzt in Serbien ein neues Werk gebaut wird. Wir haben quasi unserern Arbeitsplatzabbau selbst fianziert, unfreiwilligerweise. Da bleibt mein Verständnis eben auf der Strecke.
 

Andy

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DAS ist doch schon IMMER so....
Beispiel Weihnachtsgeld...
Ich habe in der Letzten Lohnabrechnung MEHR Steuern gezahlt, als ich Weihnachtsgeld BEKOMMEN habe...
Somit geht Knapp ein Normaler Monatslohn ans Finanzamt.

Interessant finde ich in dem Zusammenhang übrigens, dass Corona-Sonderzahlungen bis zu einer Höhe von 1.500 Euro steuerfrei sind. Aber das ist ein anderes Thema.
 

Skyhigh

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Nur ist das einem Arbeitnehmer, der weiß, dass er in einem halben Jahr auf der Straße steht, herzlich egal.

Da bleibt mein Verständnis eben auf der Strecke.

Das ist mir klar und ich hoffe das ich mich da nicht Falsch ausgedrückt habe.
Klar habt ihr beide Recht und ich kann deinen Unmut verstehen @Mrs.Peggy
Ich habe mir nur angewöhnt, beide Seiten zu betrachten, das hilft manchmal ungemein finde ich.


Wir haben quasi unserern Arbeitsplatzabbau selbst fianziert

Das wiederum gibt es viel zu oft. Daher frage ich mich, ob ein Streik, aus sicht des Arbeitgebers, sinnvoll ist.
Das würde Angriffsfläche zur Kündigung bieten und es ggf wegen der Begründung "Arbetsverweigerung" einfacher machen Leute los zu werden.
Ja die Gewerkschaftsmitglieder sind davor mehr oder weniger "geschützt" solange der Streik rechtmäßig ist.
Da du allerdings vorhin gefragt hast wie man die anderen überzeugen kann, wäre der erste schritt, ihnen zu erklären das sie nach eintritt eben auch einen "schutz" besitzen.
Ich denke einfach das einige nicht-Gewerkler Angst vor der Kündigung haben wenn gestreikt wird.
 
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