GELÖST Was ist das "Einsteigerfreundlichste" Linux

Diskutiere Was ist das "Einsteigerfreundlichste" Linux im Linux Forum im Bereich Weitere Betriebssysteme; hi, ich habe schon seit langem interesse an linux, hatte nur leider nie die gelegebheit es zu testen da ich gamer bin uns kein bis extrem wenige...
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Onadur

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hi, ich habe schon seit langem interesse an linux, hatte nur leider nie die gelegebheit es zu testen da ich gamer bin uns kein bis extrem wenige games unter linux laufen...

ja, nun habe ich meiner freundin einen pc zusammengebaut auf den ich vorhabe linux zu installieren, es bleibt mir nur die frage, welches das "einsteigerfreundlichste" linux ist das es gibt bzw. ob man das überhaupt so definieren kann???

auf die hardware braucht ihr bei der wahl des systems keine rücksicht zu nehmen, diese ist vollkommen ausreichend ;-)

ja, dann würd ich mich über schnelle und informative antworten sehr freuen, auch gerne direkt-links auf denen man gleich mal kucken kann:blush


mfg
Onadur
 
Hups

Hups

Katzennarr
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Einstiegsfreundlich ist relativ.
Mir gefällt das Ubuntu-Forum
http://forum.ubuntuusers.de/
ganz gut und auch die WIKI ist nicht schlecht.

Und weil ich so vorbelastet bin, empfehle ich dir ein Ubuntu.
 
automatthias

automatthias

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Im Hinblick auf fast 30 Jahre Umgang mit Unix/Linux würde ich sagen, dass zurzeit Ubuntu das einsteigerfreundlichste ist, und in dem von Hups genannten Forum findet man zusätzlich hinreichend Hilfe.

Tipp: Die Ubuntu-ISO herunterladen und CD erzeugen. Wenn man dann von der CD bootet, braucht man nicht direkt zu installieren, sondern kann das erst mal als Livesystem ausprobieren.
 
B

BitKiller

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Ich als Gentoo User würde auch Ubuntu empfehlen. Aufgrund der Onlinehilfe (Wiki + Forum) führt dort für Einsteiger kein Weg dran vorbei
 
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ModellbahnerTT

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Ich würde Debian empfehlen und von dem instabilen und schlechten Ubuntu abraten, denn bei Ubuntu ist nur die Wiki gut sonst nichts. Einsteigerfreundliche Distributionen sind außerdem CentOS, gentoo oder ArchLinux.
 
automatthias

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Ich würde Debian empfehlen und von dem instabilen und schlechten Ubuntu abraten, denn bei Ubuntu ist nur die Wiki gut sonst nichts. Einsteigerfreundliche Distributionen sind außerdem CentOS, gentoo oder ArchLinux.
Debian ist alles andere als einsteigerfreundlich. Debian ist was für Leute, die schon Erfahrung mit Linux haben. Für Server würde ich Debian empfehlen (wenn man kein Geld ausgeben will). Aber nicht für Anfänger zuhause.
Abstürze habe ich bei Ubuntu noch keinen erlebt.
Ein Kollege hat sein Notebook mit Ubuntu aufgesetzt und dabei sofort und ohne zusätzliche Treibersuche alle Komponenten benutzen können, was mit dem mitgelieferten Windows nicht der Fall war. Und er ist als absoluter Linux-Neuling sofort mit Ubuntu klar gekommen.
 
Silent Hunter

Silent Hunter

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Also ich kann Ubuntu auch nur empfehlen.
Ich hab mich vor nen Monat auch getraut es auf mein Notebook zu machen und seitdem will ich kein Windows mehr (ausser zum Zocken am stationären PC).

Ausserdem ist alles dabei nicht wie bei Windows wo du erst noch ein Office etc brauchst.

Abstürze oder Instabil kann ich nicht behaupten (da hat wohl jemand ne schlechte Erfahrung gemacht und schon is Ubuntu schlecht).

Die Treiberunterstützung für Nvidia ist übrigens sehr gut.
 
mali2007

mali2007

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Eindeutig: Ubuntu bzw. Kunbuntu ( Unterschied ist lediglich ein andere Desktopoberfläche ).
Willst du aber Linux richtig lernen, dann auf jeden Fall: Gentoo!
 
Michel

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Von meiner Seite aus empfehle ich ebenfalls Ubuntu. Auch Linux Mint (das im übrigen immer auf der aktuellsten Ubuntu-Distribution aufgebaut ist) ist als einsteigerfreundlich zu bezeichnen, dazu kommt noch Mandriva und bedingt OpenSuse.

Sehr zu empfehlen ist auch die Absolvierung des Linux Distribution Choosers: http://www.zegeniestudios.net/ldc/
 
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akkarin

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Die Frage ist doch: Willst Du installieren und einfach anfangen mit Firefox und Openoffice zu arbeiten, oder willst Du schon lernen, wie Linux zu konfigurieren ist und wie es aufgebaut ist. Wenn erstes, dann kann man bestimmt Ubuntu oder Fedora benutzen. Wenn zweites, dann kannst Du z.B. Archlinux benutzen. Da gibt's auch gute Wiki's, musst nix kompilieren, aber dennoch alles konfigurieren, von Anfang an. Dabei lernst Du dann auch, was wo zusammen hängt und wo man was konfigurieren muss, damit etwas funktioniert. Generell, wenn Du ein wenig Zeit hast, würde ich Archlinux empfehlen, weil Du dann auch lernst, wie man später ggf. Fehler korrigieren kann, wenn mal etwas schief gegangen ist.
 
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dlonra

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Backtrack 4 :repect
Da weiß man was man hat:D
 
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dlonra

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Mir gefällt Ubuntu sehr gut da diese Distro die Codecs selbständig installiert, wenn diese Fehlen.
Auch kann man in der 64 bit Version über apt-get install flash-plugin
Den Adobe Flash Player installieren (über Konsole)

Die Frage stellt sich eigentlich ob KDE oder Gnome.
KDE gefällt mir nicht so sehr weils einfach zu "überladen ist".
Und ganz wichtig, wenn jemand ein Nagelneues Laptop hat sollte dieser 1 Jahr warten bis es vielleicht out-of-the-box alles erkennt.
Bei meinem Laptop war ein nagelneuer Soundchip drin der nur mit müsamer Arbeit in der Konfiguration lauffähig war mit Einschränkungen.
:D
 
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Onadur

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guuuuten morgen allerseids!

ich danke euch hiermit vielmals für eure zahlreichen antworten und lese heraus das UBUNTU wohl das richtige für mich wäre, einfach auch weil meine freundin den pc viel nutzen wird und diese ohne jetzt böse sein zu wollen oder so nicht die mega pc-kentnisse hat:blush

also bevor ich das gerade gelesen habe hab ich gestern schonmal ein paar OS heruntergeladen, unter anderem UBUNTU:D und MANDRIVA, für zweiteres habe ich gestern die live cd getestet und das fand ich eig. ziemlich "nett" und "einfach" aufgebaut, was mich allerdings brennend interessiert ist wie das mit den treibern usw. läuft, geht das alles automatisch von statten, kann man die normalen windows treiber nehmen oder wie ist das wenn das system von sich aus mal keinen treiber hat?
automatthias: Ein Kollege hat sein Notebook mit Ubuntu aufgesetzt und dabei sofort und ohne zusätzliche Treibersuche alle Komponenten benutzen können, was mit dem mitgelieferten Windows nicht der Fall war. Und er ist als absoluter Linux-Neuling sofort mit Ubuntu klar gekommen.
??

werde mir heute abend mal UBUNTU anschauen und VIELEN DANK NOCHMAL!:up

mfg
onadur
 
automatthias

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was mich allerdings brennend interessiert ist wie das mit den treibern usw. läuft, geht das alles automatisch von statten, kann man die normalen windows treiber nehmen oder wie ist das wenn das system von sich aus mal keinen treiber hat?
NEIN!!!
Linux ist Linux und Windows ist Windows. Man kann nicht Treiber anderer Betriebssysteme nehmen.
Wenn es für eine Hardware keinen Treiber hat, muss man leider warten, bis es einen gibt. Der müsste dann über die Updatefunktion angeboten werden.
Oder man kann im Ubuntuforum suchen, ob es vielleicht irgendwas Passendes gibt.
 
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Onadur

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eindeutige aw, danke:D

also kann ich aber fest davon ausgehen das ubuntu bspw. eine 3j alte graka oder älter problemlos erkennt und ich diesbezüglich auf keinerlei probleme stoßen werde?
gibt es vllt. iwo eine liste mit unterstützter hardware`?
 
automatthias

automatthias

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eindeutige aw, danke:D

also kann ich aber fest davon ausgehen das ubuntu bspw. eine 3j alte graka oder älter problemlos erkennt und ich diesbezüglich auf keinerlei probleme stoßen werde?
gibt es vllt. iwo eine liste mit unterstützter hardware`?
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