Vista erschwert Gratis-Virenschutz

Diskutiere Vista erschwert Gratis-Virenschutz im IT-News Forum im Bereich IT-News; Freeware-Anbieter müssen Windows umprogrammieren Neben den großen Playern wie Symantec, McAfee und Sophos gibt es auf dem Markt für...
#1
Eric-Cartman

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In Windows Nr. 10
Freeware-Anbieter müssen Windows umprogrammieren

Neben den großen Playern wie Symantec, McAfee und Sophos gibt es auf dem Markt für Virenschutzprogramme auch kleinere Firmen, die oft auch eine Freeware-Version ihrer Produkte anbieten. Dieses kostenfreie Angebot scheint nun durch das neue Microsoft Betriebssystem Vista erschwert zu werden, wie die BBC berichtet.
Freeware-Angebote sind derzeit eine beliebte Alternative für Internetnutzer, die sich keinen teuren Virenschutz leisten wollen. Die Gratis-Angebote zielen meist darauf ab, dass die Benutzer früher oder später zur kostenpflichtigen Vollversion wechseln. Doch es gibt noch weitere Gründe, warum Freeware zur Verfügung gestellt wird. "Wir bekommen eine Menge Erfahrung durch die Gratis-Version", erklärt Laura Yecies von Zone Labs, die ihre Firewall ZoneAlarm auch kostenfrei anbieten. "Durch die 35 Millionen Kopien von ZoneAlarm ist es uns möglich, die Bedrohungsumgebung besser zu verstehen und so unseren zahlenden Kunden ein Angebot mit noch weiter verbesserter Sicherheit bieten zu können", so Yecies.

Es gibt natürlich auch Kritiker, die solchen Freeware-Programmen kein Vertrauen schenken. Diese kommen beispielsweise aus den Reihen der Firmen, die nur kostenpflichtige Sicherheitslösungen anbieten. "Wir haben jede Menge Beispiele erlebt, bei denen ein Angreifer seine Attacke entweder in oder als Teil eines Gratis-Virenschutzprogramms ausgeführt hat", erklärt Greg Day von McAfee. Man könne eben nicht sicher sein, was man bekommt, wenn man Freeware herunterlädt, meint Day.

Gänzlich kostenfreie Sicherheitslösungen für den PC könnten mit dem Start von Windows-Vista im nächsten Jahr ohnehin der Vergangenheit angehören. Das neue Betriebssystem schlägt einen völlig neuen Weg bezüglich der Kontrolle von Daten im Betriebssystem ein. Programme werden in Zukunft nicht mehr das Privileg haben, Daten einfach irgendwo am Computer zu speichern. "Der neue Internet Explorer ist nicht fähig in den Hauptbereichen des Datensystems zu schreiben, also kann er Windows nicht überschreiben", erklärt Stephen Lamb von Microsoft. Das soll PCs endgültig vor Keyloggern oder Root Kits schützen, die versuchen in die Systeme einzudringen.

Um weiterhin kostenfreie Virenschutz-Software anbieten zu können, sehen sich die kleinen Firmen gezwungen, Windows zu hacken um das System zu schützen. "Gott sei Dank haben wir ein gutes Crack-Team, das neue und innovative Wege finden wird, weiterhin eine wichtige Schutzschicht für unsere User anbieten zu können", meint Yecies von Zone Labs. Microsoft zeigt sich über diese Ankündigungen natürlich nicht sehr erfreut. In ihren Augen stellt jede Änderung am Kernel, die nicht vom Hersteller erfolgt, eine mögliche Gefahr dar. "Schon Änderungen an der Zugriffskontrolle können direkte Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit und Integrität des Systems haben. Deshalb wurde Windows Vista neu aufgebaut: um sich selbst vor externen Zugriffen zu schützen", meint Lamb.

Quelle: CNET Networks Deutschland GmbH/ZDNet.de und CNET.de
 
#2
StonedUser

StonedUser

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irgendwie bestärkt mich da in meinem bestreben, windows vista nicht zu nutzen. mein xp reicht zum daddeln allemal, und da gibts freeware scanner
 
#3
N

Newererst

Gast
Nun ja, wie soll es denn anders bei den sogn. Bezahlversionen funktionieren, als durch ein Hack der vorgegebenen Daten? Hier wird wahrscheinlich gegen Geld mit M$ zusammengearbeitet oder was.
Ach was finde ich son Geklüngel zumindest für mich als Endanwender ziemlich bescheiden!
Darüber hinaus denke ich schon an die nächste Klage vor zumindest der EU, wo es dann wohl wieder heißt - Monopolmißbrauch. Igit.
Das dies alles anders geht, ohne irgendwas zu gefährden muss wohl nicht noch mal erwähnt werden.
Nun die Zeit wirds zeigen,...

syl
 
#4
E

Einstein72

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Wenn Microsoft dies in der finalen Version wirklich so beibehält, dann ist dies nur ein weiteres Zeichen, freie Software und Open Source Programme zu blockieren. Es sollte mich nicht wundern, wenn selbst kostenpflichtige Programme nicht die volle Unterstützung von Vista erfahren, um nach Möglichkeit die eigenen Produkte von Microsoft an den Mann oder die Frau zu bringen. :thumbdown
 
#5
T

Tikonteroga

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Also ich weiss nicht, aber wenn konzeptionelle Sicherheitsmechanismen in Windows Vista das Ausführen eines Virenscanners verhindern, dann ist der Virenscanner meiner Meinung nach an sich von mangelhafter Qualität.

Weiss nicht, aber wenn ein Virenscanner nicht mehr funktioniert, weil in Windows Vista diverse Sicherheitslücken geschlossen wurden, dann kommt mir das ganze aber komisch vor... Ich würde da irgendwie an der Qualität und dem Sinn eines Virenscanners zweifeln.

Gruß

Tikonteroga
 
#6
MountWalker

MountWalker

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Wenn Microsoft dies in der finalen Version wirklich so beibehält, dann ist dies nur ein weiteres Zeichen, freie Software und Open Source Programme zu blockieren. ...
Das ist nun Quatsch, denn Kernelschutz gegen Fremdeinwirkung hat damit ja nun nichts zu tun. Die Linux-Entwickler erklären ja gerade ebenfalls, dass sämtliche Kerneländerungen, die nicht durch die Kernelentwickler selbst erfolgen, eine große potentielle Gefahr gegen Sicherheit und Stabilität darstellen.

Momentan wird deswegen auch gegen beide gemeckert, gegen Windows, weil man dann Microsoft den Code, der in den Kernel oder kernelnahe Systembereiche soll, offenlegen und erklären sowie für die Zertifizierung auch eine Gebühr zahlen muss, womit MS die Überprüfung des Fremdcodes durch eigene Mitarbeiter finanziert und gegen Linux weil dort kommerzielle Anbieter gerne Kernelmodule schreiben wollen ohne irgendjemandem den Code zu zeigen, geschweige denn zu erklären und ohne, dass der Kernel dann als "Tainted", also befleckt gebrandmarkt und damit als potentiell unsicher und unstabil gekennzeichnet wird.

Sie können sich aufregen wie sie wollen, für mich ist diese Politik sowohl bei Linux als auch bei Windows goldrichtig. Gerade die freie Möglichkeit für jeden Antivirensoftwareentwickler Code in den Kernel zu schreiben oder wichtige Systemdienste zu überschreiben serviert diese Möglichkeit auch jedem Malwareentwickler mit breit aufgeschlagener Tür - man sollte also wohl überlegen was man fordert, wenn man diese Möglichkeit für jeden Antivirensoftwareentwickler fordert.
 
#7
S

SuperTux

Gast
Man, wird hier wieder viel geschrieben. Aber warum sollte eine kostenloser Virenscanner anders funktionieren, als ein kommerzieller? Sind doch meist nur "Light"-Versionen der kommerziellen, z.B. bei avast! oder AntiVir. Und avast! Home funktioniert unter Vista x64 problemlos.

Wenn solche Behauptungen von einem kommerziellen Virenscanner-Anbieter kommen, würde ich das nicht unreflektiert übernehmen.

Und das Vista gegen Viren geschützt wird, ist besser, als ein unsicheres Vista mit Virenscanner.
 
#8
P

Paule

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Man sollte aber nicht hoffen, dass Vista so sicher sein wird, dass man keinen Virenscanner benötigt. Es wird immer Wege geben, Malware einzuschleusen. Und wenn man dann keinen Virenscanner hat...

Aber: Mich würde jetzt auch sehr interessieren, warum Freeware ausgebremst wird, Bezahlversionen jedoch nicht!
 
#9
S

SuperTux

Gast
Paule: weil McAfee seinen Virenscanner verkaufen will, deshalb behaupten sie das!
 
#10
H

HWFlo

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Letzten endes ist es doch nicht das problem ob diese Politik gut oder schlecht ist (ich bin da stark geteilter meinung) sondern ob es nicht dem anwender die wahl zwischen verschiedenen optionen verweigert
und das ist etwas wogegen ich und vermutlich auch viele andere allergisch reagiere
ich hab gerne selbst die volle kontrolle über das system und alleinige entscheidungsfreiheit
 
#11
J

Junker82

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Neben dem tief ins System gepflanztem DRM-Kram ein weiterer Grund bei XP zu bleiben. Und sollte ich doch mal davon weggehen dann entweder zu Linux oder MacOS!
 
#13
T

Tikonteroga

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Also meiner Meinung nach ist jemand der Windows Vista vernünftig verwendet, also z. B. als "Standardbenutzer" angemeldet ist und die Benutzerkontenkontrolle verwendet sicherer als jemand der unter Windows XP mit installiertem Virenscanner als Administrator angemeldet ist.

Meiner Meinung nach solltet ihr euch nicht um irgendwelche Virenscanner gedanken machen sondern euch alle endlich mal abgewöhnen ständig als Administrator angemeldet zu sein.

Und wenn ich dann schon so sachen höre wie "Heul...ich kann nicht selbst entscheiden, ob mein OS sicher ist oder unsicher....heul...mir wird ein sicheres OS aufgezwungen....:wacko

Gruß

Tikonteroga
 
#14
StonedUser

StonedUser

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Also meiner Meinung nach ist jemand der Windows Vista vernünftig verwendet, also z. B. als "Standardbenutzer" angemeldet ist und die Benutzerkontenkontrolle verwendet sicherer als jemand der unter Windows XP mit installiertem Virenscanner als Administrator angemeldet ist.

Meiner Meinung nach solltet ihr euch nicht um irgendwelche Virenscanner gedanken machen sondern euch alle endlich mal abgewöhnen ständig als Administrator angemeldet zu sein.

Und wenn ich dann schon so sachen höre wie "Heul...ich kann nicht selbst entscheiden, ob mein OS sicher ist oder unsicher....heul...mir wird ein sicheres OS aufgezwungen....:wacko

Gruß

Tikonteroga
nee nee, so nicht. ich bin unter linux und unter windows als normaler benutzer unterwegs. ich will aber trotzdem kein vista, weil mir drm gegen den strich geht ( ja, man darf mit musik geld verdienen, aber nicht abzocken, und für ein lied 1,99 euro verlangen, rechne das mal auf ne cd hoch), und weil ich gerne auch unter windows alles einstellen können will. schon alleine das aktivieren von windows, oder es versagt den dienst ist ne zumutung. zumal ich mittlerweile immer die tante anrufen muss, weil´s schon zu oft übers internet aktiviert wurde. warum es kein office für privatkunden gibt (also mit ganz wenig funktionen, aber zum vernünftigen preis) ist mir schleierhaft, warum sachen wie direktx 10, die technisch auf xp laufen würden nicht für xp rauskommen ist abzocke usw.
ich gehöre nicht zu den linux nutzern, die sagen, dass windows kacke ist, aber die art der politik von ms hat mich dazu gebracht, windows nurnoch zum zocken zu nutzen. und wenn die spiele dann nicht mehr auf xp laufen, kommt ne ps3 oder ps4 ins haus. auf die xbox wird absichtlich verzichtet
 
#15
F

FWAR86

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BaWü
also ich finde, in gewisser weiße wird einem früher oder später vista aufgezwungen, sofern es nicht bald annährend so viel software für linux/mac gibt, wie für windows. der xp support wird irgendwann auch seinem ende entgegehn gehen, und neue software wird in ein paar jahren auf xp nicht mehr lauffähig sein. was dann? dann bleibt einem nicht-linux nutzer ja nur noch vista oder?

ich werde weiterhin beim xp bleiben so lange es irgendwie geht. microsoft will in meinen augen mit vista viel zu viel "kontrollieren". wobei es nur wieder um geldmacherei geht. deshalb, vista- nein danke.
 
#16
T

Tikonteroga

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nee nee, so nicht. ich bin unter linux und unter windows als normaler benutzer unterwegs. ich will aber trotzdem kein vista, weil mir drm gegen den strich geht ( ja, man darf mit musik geld verdienen, aber nicht abzocken, und für ein lied 1,99 euro verlangen, rechne das mal auf ne cd hoch), und weil ich gerne auch unter windows alles einstellen können will. schon alleine das aktivieren von windows, oder es versagt den dienst ist ne zumutung. zumal ich mittlerweile immer die tante anrufen muss, weil´s schon zu oft übers internet aktiviert wurde. warum es kein office für privatkunden gibt (also mit ganz wenig funktionen, aber zum vernünftigen preis) ist mir schleierhaft, warum sachen wie direktx 10, die technisch auf xp laufen würden nicht für xp rauskommen ist abzocke usw.
ich gehöre nicht zu den linux nutzern, die sagen, dass windows kacke ist, aber die art der politik von ms hat mich dazu gebracht, windows nurnoch zum zocken zu nutzen. und wenn die spiele dann nicht mehr auf xp laufen, kommt ne ps3 oder ps4 ins haus. auf die xbox wird absichtlich verzichtet
Wenn etwas nicht umsonst ist, muss es nicht gleich "Abzocke" sein.

Aktivier Windows einfach, dann wird es den Dienst nicht verweigern. Das ist innerhalb von 90 Sekunden erledigt. Ich kann nicht verstehen, was manche Leute damit für ein Problem haben.

Also ich weiss nicht wie es bei dir ist. Aber wenn ich mir CDs mit mehreren Liedern (Alben, Chart-Hits usw.) gekauft habe, haben mir von den z. B. 40 Liedern nicht alle gefallen. Das heisst ich hab beim Anhören der CD einige Lieder übersprungen. Wenn du die MP3 aber einzeln im Internet kaufst, zahlst du nur für die Lieder, die du auch willst. Ausserdem hasst du den Service, dass du nicht in den Laden gehen musst sondern das Lied innerhalb von 5 Minuten heruntergeladen hast.

Und wer weiss, vielleicht ist es eben technisch nicht so einfach möglich Direct X10 für Windows XP zu verwenden. Vielleicht müsste an Windows XP zu viel verändert werden, damit das korrekt läuft, und das ist dann halt nicht umsonst. Ausserdem wird es bis 2010 nur wenige Direct X10-only Spiele geben.

Gruß

Tikonteroga
 
#17
M

*michi*

Gast
Das hört sich nach noch mehr Bevormundung durch M$ an möglicherweise wird sich doch bald Linux auf meinem Rechner wiederfinden um zum Daddeln wird ne Playstation gekauft. Reicht allemal und ist billiger als ein neuer Rechner.

*michi*
 
#18
M

*michi*

Gast
Wenn etwas nicht umsonst ist, muss es nicht gleich "Abzocke" sein.

Aktivier Windows einfach, dann wird es den Dienst nicht verweigern. Das ist innerhalb von 90 Sekunden erledigt. Ich kann nicht verstehen, was manche Leute damit für ein Problem haben. ...
Gruß

Tikonteroga
den Beitrag lesen hilft machmal, er schrieb doch das er das BS zu oft neu installiert hat, ich glaube bei 5 * ist fine und dann kann man nur noch über's Telefon aktivieren, er sagte doch das er die "Tante" anrufen muß, dann bekommt man irgendeine ellenlage Nr. die man dann händisch wo eingeben muß. -> Heißt: Er hat sein BS aktiviert.

Mir geht die Bevormundung durch M$ auch auf den Senkel. Windows ist gut, das Office-Paket ungeschlagen, aber diese regide Politik grade über anderen Anbietern von Software mag ich nicht.

*michi*
 
#19
U

UFC

Gast
Die Frage ist doch, braucht man einen Virenscanner?

Eigentlich nicht, wenn das System gut ist. Bei Linux brauchst du ja auch keinen Virenscanner.

M$ hat hallt einen Traum, sie wollen ein Sicheres OS entwickeln. Sollten sie es schaffen, werden hallt einige Firmen Pleite gehen.
 
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