Top Tablets 2013: die interessantesten Neuheiten des Jahres

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Die Weiterentwicklung der Tablets war auf zahlreichen Messen wie der CES (Consumer Electronics Show), MWC (Mobile World Congress) und auch der diesjährigen IFA in Berlin zu bestaunen. Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende und das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür. Aus diesem Anlass möchten wir alle interessanten und wichtigen Tablet-Neuheiten 2013 zeigen, welche 2014 zu den Top-Geräten zählen werden. Neben bereits bekannten Tablets, werden wir auch einige zeigen, die bis zum Jahresende noch den Markt erreichen sollen




Der südkoreanische Hersteller Samsung hat im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy Note 8.0 der Öffentlichkeit vorgestellt, womit der Hersteller sein Portfolio der Galaxy-Note-Reihe um ein waschechtes Tablet erweitert hat. Das neue 8 Zoll große Display feiert in der Galaxy-Note-Serie Premiere, welches mit 1.280 x 800 Bildpunkten auf eine HD-Auflösung kommt. Der integrierte Prozessor ist hierbei kein anderer als der Exynos 4412 Quadcore-Chip, welcher mit 1,6 Gigahertz pro Kern für ein flüssiges Arbeiten sorgen soll. Auch beim zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher hat Samsung nicht gegeizt. Der interne Speicher beträgt zudem je nach Modell 16 oder 32 Gigabyte und lässt sich mittels einer microSD Karte erweitern. Wie beim Galaxy ote üblich, kommt auch beim Note 8.0 ein S Pen zum Einsatz, der eine präzisere Eingabe ermöglichen soll. Bei der Funkverbindung gibt es zudem unterschiedliche Versionen. So lässt sich zwischen WLAN, WLAN + 3G oder WLAN + LTE wählen. Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 5 Megapixeln auf, während die Frontkamera immerhin noch 1,3 Megapixel zur Verfügung stellt. Den benötigten Strom liefert ein 4.600 mAh starker Akku. Das Samsung Galaxy Note 8.0 gibt es derzeit für rund 290 Euro.




Hersteller Acer startete bereits zur CES 2013 in Las Vegas mit dem Iconia B1, einem 7 Zoll großen Tablet. Das eher einfach ausgestattete B1 gehört zwar mit zu den schwächsten Tablets, ist allerdings mit einem Preis von rund 110 Euro auch sehr günstig. Das sieben Zoll große Display löst mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten auf, womit es keine HD-Auflösung beherrscht. Zudem verbaut Acer im B1 auch nur ein Panel auf TN-Basis, was aber in der Preisklasse üblich ist. Angetrieben wird das Acer Iconia B1 von einem Dualcore-Chip aus dem Hause Meditek, welcher mit 1,2 Gigahertz taktet. Neben 512 Megabyte Arbeitsspeicher verfügt das kleine Tablet über 8 Gigabyte internen Speicher, welcher per mircoSD Karte erweitert werden kann. Das bereits Anfang 2013 auf dem Markt erschienene Iconia B1 verfügt bisher über Android 4.1 Jelly Bean, wobei momentan keine Systemupdates vom Hersteller vorgesehen sind. Der Akku ist zudem mit einer Kapazität von 2.710 mAh nicht besonders stark.




Auf der diesjährigen CES in Las Vegas sorgte das Razer Edge für mächtig Furore, welches später zum Razer Edge Pro wurde. Dieses waschechte Gamer-Tablet setzt dabei nicht auf Androis, sondern Windows 8. Um auch wirklich flüssige Bildraten bei Games zu sorgen, lässt Razer sein 10,1 Zoll großes Display nur mit 1.366 x 768 Bildpunkten auflösen. Zum Vergleich: Das Surface Pro beherrscht FulHD-Auflösung bei gleicher Displaygröße. Dafür ist der verwendete Chipsatz mit einem Core i7-3517U aus der Ivy-Bridge-Reihe sehr stark. Mit einem Arbeitsspeicher von acht Gigabyte RAM sowie einer 256 Gigabyte großen SSD sind die Voraussetzungen für viele Spiele geschaffen. In diversen Tests kam allerdings der Grafikchip mit der GeForce GT 640M LE nicht besonders gut weg. Zu einem vollwertigen Gaming-Tablet wird das Razer Edge Pro allerdings erst mit den optional erhältlichen Controllern. Dabei wird die Steuerung mittels zweier seitlicher Griffe gewährleistet, welche über diverse Buttons sowie Analog-Sticks verfügen. Preislich gesehen, reiht sich das Razer Edge Pro in der oberen Liga ein, da 1.300 Euro für ein Tablet nur etwas für Enthusiasten sein wird.




Die Japaner brachten dieses Jahr ebenfalls ein Tablet auf den Markt, das Xperia Tablet Z von Sony. Wie bereits die Smartphones wie das Experia Z oder auch das Xperia Z Ultra gehört auch das Xperia Tablet Z zum selben Portfolio und kann dabei durchaus mit Leistungsfähigkeit überzeugen. Das 10,1 Zoll große Display löst mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten knackig scharf auf, was einer Pixeldichte von 224 ppi entspricht. Aufgrund des frühen Erscheinungsdatums bereits im Frühjahr diesen Jahres wird das Tablet lediglich von einem 1,5 Gigahertz starken QuadCore-Chip aus der Snapdragon S4 Pro-Reihe. Dafür ist der Arbeitsspeicher mit 2 Gigabyte recht ordentlich dimensioniert. Als interner Speicher stehen 16, 32 oder 64 Gigabyte zur Verfügung, der mittels microSD Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitert werden kann. Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit satten acht Megapixeln auf, wobei die zwei Megapixel der Frontkamera für Videotelefonie vollkommen ausreichen.
Zudem bietet Sony dem Käufer die Wahl zwischen einer WIFI- oder einer LTE-WIFI- Kombination. Der Hersteller hat sich beim Xperia Tablet Z für das Betriebssystem Android entschieden, welches in der Version 4.1 zum Einsatz kommt. Später könnten modernere Versionen von Android folgen. Als Aushängeschild der Xperia-Z-Reihe ist das Tablet ebenfalls Wasser und Staubdicht. Das Gesamtpaket wird zudem von einem 6.000 mAh Akku abgerundet, welcher für ausreichend Strom sorgen sollte. Das in den Farben Schwarz und Weiß erhältliche Xperia Tablet Z beginnt in der 16 Gigabyte Variante mit WLAN (ohne LTE) bei rund 450 Euro.




Samsung zeigte dieses Jahr, mal wieder, etwas mehr als nur ein Tablet. Mit der Galaxy Tab 3-Reihe hat der Hersteller ganze drei neue Tablets vorgestellt. Der kleinste Ableger aus der Galaxy Tab 3-Reihe ist kein geringeres als das Tab 3 in der Version 7.0. Wie die Bezeichnung schon andeutet, handelt es sich hier um ein sieben Zoll großes Tablet. Das TFT-Display löst dabei mit recht geringen 1.024 x 600 Bildpunkten auf, was andere Modelle dieser Größe durchaus besser können. Der Chipsatz besteht aus einem 1,2 Gigahertz schnellem Cortex-A9 DualCore-Prozessor, welchem insgesamt ein Gigabyte an Arbeitsspeicher zur Seite gestellt wurde. Zum Produktstart kam Android in der Version 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Standardmäßig hat auch Samsung in seinen Galaxy Tab-Modellen zwei Kameras verbaut, welche sich beim Tab 3 7.0 in 3 Megapixel für die Hauptkamera und 1,3 Megapixel für die Frontkamera einteilen. Beim internen Speicher stellt der Hersteller dem Käufer vor die Wahl zwischen 8, 16 und 32 Gigabyte, welcher ebenfalls mittels einer microSD Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitert werden kann. Die Modelle sind sowohl mit WLAN, WLAN+IR-Blaster, 3G oder auch LTE verfügbar, wobei sich die Modelle bezüglich dieser Ausstattung von Land zu Land unterscheiden können. Beim Akku vertraut Samsung auf eine Kapazität von 4.000 mAh. Der Preis beginnt bei rund 170 Euro.




Das Galaxy Tab 3 in der Version 8.0 ist dagegen schon wesentlich besser ausgestattet, verfügt dem Namen nach über ein acht Zoll großes Display, welches vom Design leicht an das Galaxy Note 8.0 erinnert. Lediglich der S Pen ist hier nicht vorhanden. Mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten stellt dieses Modell schon in High Definition dar, obwohl die Displaytechnologie ebenfalls auf der TN-Technologie basiert. Angetrieben von einem hauseigenen Exynos 4212 DualCore-Chipsatz mit jeweils 1,5 Gigahertz pro Kern ist das Tab 3 in der Version 8.0 um einiges flotter unterwegs als sein kleiner sieben-Zoll-Bruder. Zum Release wurde das Tab gleich mit der neuesten Android-Version 4.2.2 Jelly Bean ausgeliefert.
Neben 1,5 Gigabyte Ram stehen entweder 16 oder 32 Gigabyte Speicherplatz zur Wahl, wobei sich auch hier der interne Speicher wieder mittels microSD Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitern lässt. Bei der Konnektivität kann man auch hier zwischen WLAN, 3G und LTE wählen. Für Bilder steht eine fünf Megapixel auflösende Kamera auf der Rückseite, sowie eine 1,3 Megapixel-Kamera für Videotelefonie zur Verfügung. Samsung hat auch die Akkukapazität auf 4.500 mAh erhöht, wodurch dieses Modell bei seiner Kundschaft sehr geschätzt wird, da die Akkulaufzeiten sowie die Handlichkeit für ein Tablet mehr als ordentlich sind. Allerdings kritisiert die Fachwelt vielerorts das eher mäßige Display.
Die Grundversion mit 16 Gigabyte Speicher und WLAN ist bereits für rund 270 Euro zu haben.




Als letztes Modell der Galaxy Tab 3-Reihe hat Samsung noch die Version 10.1 vorgestellt, welches aber ebenfalls hinsichtlich der Auflösung keine Spitzenposition einnehmen kann. So löst das 10,1 Zoll große Panel ebenfalls „nur“ mit 1.280 x 800 Bildpunkten auf, wobei die Pixeldichte im Vergleich zum acht Zoll kleinerem Bruder abnimmt. Anders als bei den zwei kleineren Geschwistern, wird das 10.1 von einem Intel Atom Z2560 DualCore Prozessor angetrieben, welcher mit 1,6 Gigahertz taktet und ebenfalls auf einen Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen darf. Der interne Speicher verfügt wahlweise wieder über 16 oder 32 Gigabyte Fassungsvermögen, welches auch hier mittels einer microSD Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitert werden kann. Die rückseitige Kamera hat hier nur noch drei Megapixel, doch in der Front bleiben 1,3 Megapixel für Videotelefonie. Der Akku mit 6.800 mAh kann auch hier voll überzeugen. Mit einem Einstandspreis von 299 Euro kostet das Tab 3 in der Version 10.1 von Samsung marginal mehr als sein 8.0-Pendant.




Aus dem Hause Huawei kam bereits im zweiten Quartal 2013 das neue MediaPad 10 Link auf den Markt. Dieses zur Mittelklasse gehörende Tablet bietet einen 10,1 Zoll großen Touchscreen auf Basis der IPS-Technologie. Die Auflösung beträgt aber auch „nur“ über 1.280 x 800 Bildpunkte. Beim Antrieb setzt der Hersteller auf seinen hauseigenen QuadCore-Chip, den K3V2 mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz, welcher von einem Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der interne Speicher, welchen es ausschließlich mit acht Gigabyte Kapazität gibt, lässt sich mittels mircoSD Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitern. Das Besondere am MediaPad 10 Link stellt ein serienmäßig eingebautes Modem dar, welches mit HSDPA mit bis zu 42 Mbit/s zu Werke geht. Wo die Auflösung der rückseitigen Kamera 3 Megapixel beträgt, leistet die Frontkamera schwache 0,3 Megapixel was zeigt, dass Huawei die Stärken des Tablets auf anderen Sektoren priorisiert hat. Der Akku verfügt über 6.600 mAh, welcher für eine lange Akkulaufzeit sorgt. Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 Jelly Bean zum Einsatz. Preislich liegt das Huawei MediaPad 10 Link mit 299 Euro auf gleichem Niveau wie das Samsung Galaxy Tab 3 10.1.




Auf der diesjährigen IFA in Berlin hat der japanische Hersteller Panasonic mit einer Überraschung aufgewartet. Mit dem Toughpad 4K hat Panasonic das erste Tablet mit einer 4K Auflösung vorgestellt. Die Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten stellt dabei die vierfache Full-HD-Auflösung dar. Doch die Auflösung ist nicht die einzige Überraschung, die der Hersteller in diesem Tablet aufbietet. Das IPSa-Display verfügt über die schiere Größe von 20 Zoll, was das Tablet jedoch auch nicht gerade handlich macht. Obwohl das Toughpad 4K gerade mal 12,5 Millimeter dick ist, bringt es dennoch 2,3 Kilogramm auf die Waage. Als Betriebssystem spendiert Panasonic dem Toughpad das nagelneue Windows 8.1, wovon auch der integrierte Prozessor profitiert. Je nach Ausstattungsvariante kommt entweder ein Intel Core i5 vPro oder ein Intel Core i7 vPro zum Einsatz, wobei der Arbeitsspeicher dann zwischen acht und 16 Gigabyte beträgt. Die Grafik wird durch eine Nvidia GeForce GT745M erzeugt, welche bei dieser Auflösung trotz alledem nicht zum Spielen geeignet ist. Für persönliche Daten steht dem Anwender eine 256 Gigabyte große SSD zur Verfügung. Neben WLAN, einem HDMI-Anschluss und einem Ethernet-Anschluss steht ein SD-Kartenleser sowie zwei USB 3.0 Anschlüsse zur Verfügung. Ein Stylus Pen ermöglicht Stifteingaben, welcher bei der Displaygröße für Zeichnungen oder CAD-Anwendungen prädestiniert ist, denn der Preis von 4.500 Euro richtet sich auch eher an gut betuchte Käufer oder Agenturen sowie Büros.




Der südkoreanische Hersteller LG meldet sich mit dem G Pad 8.3 wieder in die Tabletwelt zurück, wobei das G Pad 8.3 gerade einmal das zweite Tablet des Herstellers darstellt. Wie bereits dem Namen nach zu urteilen, verfügt das Tablet über einen 8,3 Zoll großen IPS-Touchscreen, der zudem mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten arbeitet. Bereits am 4. September 2013 zur IFA in Berlin der Öffentlichkeit gezeigt, beträgt die Rechenleistung vier Mal 1,7 Gigahertz, welche von einem Snapdragon 600 erzeugt werden. Neben zwei Gigabyte Arbeitsspeicher stehen 16 Gigabyte Datenspeicher zur Verfügung, welcher über eine microSD Karte erweitert werden kann. Ob jedoch eine Mobilfunk-Variante herausgebracht wird, ist derzeit noch unklar. Über die neue Technik Q Pair gelangt das Tablet unter Zuhilfenahme eines Smartphones dennoch mobil ins Internet. Die zwei Kameras, 5 MP auf der Rückseite sowie 1,3 MP in der Front gelten Mittlerweile als Standard in der Preisklasse von 300 Euro. Die Rückseite kann zudem durch einen Aluminium-Deckel sowie zwei Stereolautsprechern überzeugen. Ein weiteres Feature des G Pad 8.3 ist dabei der IR-Blaster, also ein IR-Sensor, der eine Bedienung des eigenen TVs und anderen Geräten ermöglicht. Der Akku ist mit 4600 mAh durchaus ausreichend dimensioniert. Beim Betriebssystem setzt LG auf Android in Version 4.2.2 Jelly Bean. Interessant ist auch der Preis von 299 Euro welcher dabei besonders dem neuen Nexus 7 Konkurrenz machen sollte.




Und damit sind wir auch schon beim neuen Nexus 7, welches von Google gegen Ende Juli der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Obwohl sich das Gerät preislich im Mittelklasse-Bereich bewegt, so kann die Technik durchaus auch in der Highend-Klasse mitspielen. Das 7 Zoll große IPS-Display arbeitet mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten und bringt es damit auf eine Pixeldichte von unglaublichen 323 ppi. Das Tablet wird zwar von einem älteren aber immer noch schnellen Snapdragon S4 Pro Quadcore-Chipsatz angetrieben, der eine Taktrate von 1,5 GHz je Kern bietet sowie von zwei Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Erstmalig verfügt das Nexus 7 über eine Hauptkamera auf der Rückseite welche mit 5 Megapixeln auflöst. Doch auch Videochats sind dank der 1,2 Megapixel starken Frontkamera möglich. Der interne Speicher ist, je nach Modellvariante, 16 oder 32 Gigabyte groß, wobei es die LTE-Version nur mit 32 Gigabyte internem Speicher gibt. Bei der WLAN-Variante sowohl 16 als auch 32 Gigabyte wählbar. Etwas kleiner ist mittlerweile aber der Akku, der es nun nur noch auf eine Kapazität von 3950 mAh bringt. Dafür kann dieser bei Qi-Standard drahtlos aufgeladen werden. Als Betriebssystem setzt Google auf Android 4.3 Jelly Bean, welches am selben Tag zusammen mit dem Nexus 7 in der 2013-Edition vorgestellt wurde.




Hersteller Asus konnte dieses Jahr auch mit etlichen Neuerungen aufwarten, so etwa dem Asus FonePad 7. Dabei kommt ein sieben Zoll großes IPS-Touch-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten zum Einsatz. Als Antrieb fungiert ein Intel Atom Z2560 DualCore Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 Gigahertz. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher sollen dabei ein flüssiges Arbeiten ermöglichen. Wie der Name FonePad schon erahnen lässt, steht ein SIM-Kartenslot zur Verfügung, der sogar Telefonie zulässt. Entsprechend können auch Ausflüge ins Internet mittels HSPA+, aber auch WLAN getätigt werden. Der Interne Speicher von 16 Gigabyte reicht für die meisten Anwendungen, ist aber nicht erweiterbar. Der Akku mit 4.270 mAh ist für die Nutzungsanwendungen durchaus ausreichend. Mit dem BetriebssystemAndroid Jelly Bean in der Verion 4.2 sowie den Ausstattungsmerkmalen zielt Asus mit dem Gerät auf Neulinge und Einsteiger ab, was auch der Preis von rund 230 Euro vermuten lässt.




Mit dem Memo Pad HD 8 hat Asus dieses Jahr die zweite Neuerung auf den Markt gebracht, wobei man auch hier wieder vom Namen auf die Displaygröße schließen kann. Die Auflösung liegt hier bei 1.280 x 800 Bildpunkten. Für die Rechenleistung ist der hauseigene Prozessor Asus RK101 QuadCore-Chip mit jeweils 1,6 Gigahertz verantwortlich, welcher von einem Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte, welcher aber in diesem Fall wieder mittels microSD Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitert werden kann. Als Kameras dienen ein rückwärtiges 5 Megapixel-Modell sowie eine weiteres 1,2 Pendant in der Front. Als Betriebssystem sieht Sony das Android in der Version 4.2 Jelly Bean vor. Mit einem Preis von rund 250 Euro zielt Asus auch mit diesem Modell auf Einsteiger sowie Fortgeschrittene User.




Zur diesjährigen IFA in Berlin hat Asus auch das Transformer Pad TF701 vorgestellt, welches wie in der Transformer-Pad-Reihe üblich, ebenfalls über ein 10,1 Zoll großes Display verfügt. Etwas Besonderes ist die Auflösung, welche mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten angegeben wird. Doch auch der verwendete Chipsatz kann sich durchaus sehen lassen. Mit einem Tegra-4-Chipsatz taktet der Prozessor mit vier Mal 1,9 Gigahertz, welcher von einer Nvidia GPU mit 72 Shadereinheiten unterstützt wird. Neben einem 2 Gigabyte großem Arbeitsspeicher verfügt das Transformer Pad über 32 Gigabyte internen Speicher der sich durch eine microSD Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitern lässt. Die rückwärtige Hauptkamera verfügt über fünf Megapixel, während sich die Frontkamera mit 1,2 Megapixeln begnügen muss. Mit einem Akku von 8.000 mAh Kapazität sowie Android 4.2.2 Jelly Bean ist das Transformer Pad TF701 mit 499 Euro verhältnismäßig günstig.




Neben den bereits erwähnten Samsung Galaxy Note 3 Modellen hat der Hersteller zur diesjährigen IFA in Berlin auch das neue Galaxy Note 10.1 in der 2014er Edition vor. Das Display verfügt über eine Diagonale von 10,1 Zoll und löst wie das Asus Tranformer Pad ebenfalls mit 2.560 x 1600 Bildpunkten auf, wobei die Pixeldichte mit 299 ppi als relativ hoch angesehen werden kann. Um im Preissegment konkurrenzfähig zu bleiben, hat Samsung allerdings kein AMOLED-Display, sondern Super Clear-Panel verbaut. Als Antrieb dient im neuen Note 10.1 entweder ein hauseigener Exynos 5420 OctaCore-Chipsatz welcher mit acht Mal 1,9 Gigahertz, oder ein QuadCore-Modell, welches dann aber mit 2,3 Gigahertz taktet. Neben einem durch microSD Karte erweiterbaren 16 Gigabyte großen Speicher, spendiert der Hersteller satte drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Während die OcteCore-Variante derzeit nur mit WLAN, aber keinem LTE ausgestattet ist, bietet Samsung bei der QuadCore-Edition LTE als Wahlmöglichkeit. Bilder kann das Galaxy Note 10.1 2014 Edition mit Hilfe der rückseitig angebrachten, acht Megapixel starken Kamera aufnehmen. Für die Videotelefonie kommt eine zwei Megapixel starke Frontkamera zum Einsatz. Ein mitgelieferter S Pen erlaubt hier auch Stifteingaben, welche in vielen Fällen sehr viel präzisere Auswirkungen haben. Obwohl der Akku mit einer Kapazität von 8.220 mAh ausgerüstet ist, soll dieser nicht sehr ausdauernd sein. Dafür konnte das gute Super Clear Display in diversen Tests viele Punkte abstauben. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. In der Grundversion, sprich mit einem OctaCore-Prozessor sowie WLAN ist das neue Galaxy Note 10.1 für bereits 499 Euro zu haben.




Auch bei Microsoft gab es in diesem Jahr einige Neuerungen. Seit dem 23. September sind nun auch die beiden Nachfolger-Modelle der beiden bisherigen Microsoft-Tablets „Surface RT“ sowie „Surface Pro“ vorgestellt worden. Beim „Surface 2 Pro“ handelt es sich um den direkten Nachfolger des Surface Pro, welches bekanntermaßen mit dem Windows 8 Pro ausgestattet ist. Auf dem Surface 2 Pro kommt jetzt das neue Windows 8.1 Pro zum Einsatz. Das Display des Neulings misst 10,6 Zoll in der Diagonale und verfügt zudem eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, worin es im Vergleich zum Vorgänger keine Änderung ergibt. Allerdings ist das Display verbessert worden, so dass jetzt störende Reflexionen minimiert werden. Als Prozessor kommt ein Intel Core i5 der vierten Generation zum Einsatz, welcher mit 1,6 Gigahertz taktet sowie von einem Arbeitsspeicher zwischen vier und acht Gigabyte unterstützt wird. Wer sich für 64 bzw. 128 Gigabyte internen Speicher entscheidet, muss mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher auskommen, ab 256 respektive 512 Gigabyte Speicherkapazität spendiert Mircosoft acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Auch das Gehäuse ist wieder ein VaporMG-Gehäuse aus Magnesium. All diese Ausstattung lässt sich der Hersteller allerdings fürstlich bezahlen, wobei die Preise zwischen 879 Euro und 1.779 Euro liegen.




Das einfachere Surface 2 bildet den direkten Nachfolger des eher erfolglosen Surface RT, wobei Microsoft beim neuen Modell auf den Namenszusatz „RT“ verzichtet. Das Betriebssystem Windows RT wird aber weiterhin Verwendung finden, jedoch in seiner neuen Fassung als Windows RT 8.1. Der Hersteller verbaut weiterhin einen ARM-Chip, wobei der neue Tegra 4 Chipsatz mit vier Mal 1,7 Gigahertz taktet. Das Display verfügt mit 10,6 Zoll über die gleichen Abmaße wie der große Bruder Surface 2 Pro und löst ebenfalls mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Allerdings gewährt Microsoft dem Surface 2 lediglich zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, wobei beim internen Speicher zwischen 32 und 64 Gigabyte gewählt werden darf. Beim Gehäuse setzt der Hersteller ebenfalls auf VaporMg. Die Akkulaufzeit liegt laut Mircosoft bei 10 Stunden, wobei das Tablet im Standby sogar ganze zwei Wochen ohne Steckdose auskommen soll. Die Preise beginnen bei rund 429 Euro wobei für den doppelten Speicher nochmals 100 Euro mehr fällig werden. Der große Nachteil liegt im Windows RT 8.1, womit auch weiterhin keine x86-Programme auf dem Surface 2 genutzt werden können.




Auch der Onlinehändler Amazon hat erst vor Kurzem neben einem runderneuerten Kindle Fire HD Tablet das Kindle HDX 7 sowie das Kindle HDX 8.9 vorgestellt. Beim Kindle Fire HD gab es keine großen Änderungen. Das Tablet ist 7 Zoll groß, besitzt damit eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten und bekam einen leicht abgeänderten Chipsatz. Wo das vorherige Kindle Fire HD noch von einem 1,2 Gigahertz schnellen TexasInstuments-QuadCore angetrieben wurde, darf sich des neue Tablet über vier mal 1,5 Gigahertz aus einem TI OMAP 4470 Chip antreiben lassen. Die Bluetooth-Version wurde auch gleich noch auf Version 4.0 erhöht. Der Arbeitsspeicher von einem Gigabyte wurde indes nicht verändert. Beim internen Speicher behält man die Wahl zwischen acht oder 16 Gigabyte. Bezüglich des Gewichts wurde das neue Kindle Fire HD Tablet ebenfalls abgespeckt, wobei die Akkukapazität mit 4.400 mAh beibehalten wurde. Als Betriebssystem kommt das zwar auf Android 4.2.2 (Jelly Bean) basierende, aber stark abgeänderte Fire OS 3.0 zum Einsatz.




Das Kindle Fire HDX 7 hat ebenfalls das Fire OS 3.0 an Bord. Doch das neue Kindle Fire HDX 7 verfügt dabei über durchaus interessantere Hardware. Das 7 Zoll große Display löst mit 1920 x 1200 Pixel auf und liegt somit auf dem gleichen Niveau wie das Nexus 7. Bärenstark ist auch der verwendete Chipsatz. Hier kommt ein 2,2 GHz schnelle Snapdragon 800 Quadcore-Chipsatz zum Einsatz, welcher von insgesammt zwei Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das Tablet lässt sich sowohl in der WLAN-Version als auch in der LTE-Version ordern, wobei die LTE-Frequenzen auch für Deutschland gelten. Der interne Speicher beim Kindle Fire HDX 7 ist in drei Versionen verfügbar, 16, 32 und 64 Gigabyte. Zudem kommt auch dual-Band-WiFi zum Einsatz. Als Kamera kommt aber lediglich eine HD-Frontkamera zum Einsatz, rückseitig wurde erst gar keine Kamera verbaut. Die Akkulaufzeit wird von Amazon bei durchgehender Nutzung mit satten mit 11 Stunden angegeben. Leider ist über das Fire OS kein Zugriff auf Googles PlayStore möglich, was aber sicherlich bald durch einen entsprechenden Mod behoben sein wird.




Das Kindle Fire HDX 8.9 ähnelt in vielen Belangen dem kleineren Bruder mit 7 Zoll. Das 8,9 Zoll große Display löst aber mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten deutlich besser auf was einer Pixeldichte von sehr guten 339 ppi entspricht. Der Rechenleistung dient, wie auch schon im Kindle Fire HDX 7, der Snapdragon 800, welcher ebenfalls von zwei Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Auch hinsichtlich des internen Speichers gibt es keine Änderungen gegenüber der kleinen Version. Beide Geräte müssen aber auf einen microSD Kartenslot verzichten. Auch hier kommt eine HD-Frontkamera zum Einsatz. Zudem bietet das Kindle Fire HDX 8.9 aber auch eine 8 Megapixel starke Kamera auf der Rückseite an, welche eben beim Fire HDX 7 einfach fehlt. Die Akkulaufzeit wird bei durchgehender Nutzung mit 12 Stunden angegeben. Gegen Ende November sollen die neuen Kindle Fire HDX-Tablets dann auch in Deutschland erscheinen.




Auch Nokia brachte eine kleine Sensation zustande. Obwohl es bisher vom finnischen Hersteller keinerlei Tablets gab, hat sich das spätestens auf der Nokia World 2013 in Abu Dhabi geändert als das Lumia 2520 der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Ausstattung des Gerätes kann sich durchaus sehen lassen und ist High-End-würdig. Beim Display setzen die Finnen auf ein 10,1 Zoll großes AHIPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Mit einer Helligkeit von 650 Candela pro Quadratmeter ist das Lumia-Tablet besonders bei starker Sonneneinstrahlung immer noch nutzbar. Da auf dem Lumia 2520 auch ein Windows RT zum Einsatz kommen wird, griff der Hersteller auf den starken Snapdragon von Qualcom zurück, welcher mit vier Mal 2,2 Gigahertz taktet sowie auf zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Für die Grafik ist ein Adreno 330 Chip zuständig. Beim Design greift Nokia auf seine bisherigen Lumia-Modelle zurück und bietet diverse Farben an. Der interne Speicher besteht aus 32 Gigabyte, doch wem das zu wenig sein sollte, der hat die Möglichkeit eine microSD Karte zu verwenden, ein entsprechender Slot ist steht zur Verfügung. Der Akku hat eine Kapazität von 8000 mAh, wobei diese Kapazität zusätzlich durch ein optional erhältliches Display-Cover erweitert werden kann. Genannt wird das Cover von Nokia dabei Power Keyboard. Dabei erweitert dieses Cover die Laufzeit um bis zu weitere 5 Stunden. Zusätzlich verfügt das Cover über zwei USB-Ports. Auch Bilder nimmt das Tablet auf. Hierzu steht auf der Rückseite eine 6,7 Megapixel starke Kamera zur Verfügung. Die Carl Zeiss-Optik hat dabei eine Blende von f/1.9. An der Vorderseite kommt eine zwei Megapixel starke Kamera, etwa für Videotelefonie zum Einsatz. Erwartet wird, dass das Tablet noch im November bei den Händlern aufschlägt. Zunächst werden aber die Länder USA, Großbritannien und Finnland mit dem Tablet versorgt, zu einem Preis von 499 Dollar.




Auch Apple hat zwei neue Tablets im Portfolio. Präsentiert wurde dabei das iPad der fünften Generation. Das neue Flaggschiff-Tablet heißt aber nicht mehr iPad 5, sondern wurde vom Hersteller iPad Air getauft. Auch in Punkto Ausstattung hat das Gerät durchaus interessante Features zu bieten. Besonders am Gehäuse hat Apple geschraubt und das iPad Air deutlich dünner gemacht als deren Vorgänger. Mittlerweile misst das iPad Air nur noch 7,5 Millimeter in der Dicke. Auch der Displayrahmen ist nochmals schmaler geworden. Während das alte iPad noch 635 wog, bringt das neue iPad Air nun nur noch 469 Gramm auf die Waage. Beim Display bietet das iPad Air einen 9,7 Zoll großen Touchscreen an, welcher in der bekannten Retina-Auflösung mit 2.048 x 1.536 Bildpunkten zu Werke geht. Angetrieben wird das neue Tablet von dem bereits aus dem iPhone 5S bekannten 64-Bit-A7-Chip. Dieser Dualcore-Chip leistet 1,3 GHz je Kern. Ebenso kommt bei diesem Prozessor die 64-Bit-Technologie zum Einsatz. Auch in Sachen Grafik hat sich was getan. Dank des M7 Chips soll sich die Renderleistung beim iPad Air verdoppelt. Obwohl der interne Speicher in den Varianten 16, 32, 64 und 128 Gigabyte zur Verfügung steht, lässt sich dieser Apple-typisch nicht nachrüsten. An Kameras stehen eine rückseitige fünf Megapixel-Kamera sowie eine zwei Megapixel große frontkamera zur Verfügung. Ebenfalls enthalten ist LTE. Hier werden nun aber mehr Frequenzen unterstützt. Als Betriebssystem kommt das neue iOS 7 zum Einsatz. Was beim iPhone 5S noch innovativ war fehlt allerdings beim iPad Air, die Rede ist von Touch ID. Hier ist der Fingerabdrucks-Sensor nicht enthalten. Bereits ab dem 1. November gibt es das iPad Air ab 470 Euro im Handel zu erwerben.




Apple hat mit dem iPad Mini 2 ein weiteres Tablet ins Feld geschickt. Im Vergleich zu seinem Vorgänger iPad Mini verfügt das neue Modell zwar immer noch über ein 7,9 Zoll großes Display, doch wurde die Auflösung von ehemals 1.024 x 768 Bildpunkten auf 2.048 x 1.536 Bildpunkte einfach verdoppelt. Somit liegt beim iPad Mini 2 jetzt die gleiche Auflösung vor wie beim großen Bruder iPad Air. Auch beim Chipsatz war sich Apple bei beiden Geräten einig, womit auch hier der A7-Chip mit der 64-Bit-Technologie zum Einsatz kommt. Der Käufer muss sich auch hier zwischen 16, 32,64 oder 128 Gigabyte Speicher entscheiden. Wählbar sind auch die Optionen WLAN oder WLAN + LTE. Für die LTE-Variante ist allerdings ein üppiger Aufpreis nötig. Die rückseitige Kamera verfügt über fümf Megapixel, wobei die Frontkamera mit zwei Megapixeln auskommen muss. Als Betriebssystem soll auch beim iPad Mini 2 das neue iOS 7 zum Einsatz gelangen. Der Start wurde mit November angegeben, wobei noch kein genaueres Datum bzw. ein Preis fest steht.


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