TIP: Parallel-Installation Vista und ältere BS

Diskutiere TIP: Parallel-Installation Vista und ältere BS im Vista - Allgemeines Forum im Bereich Windows Vista Forum; Hallo alle zusammen. Hier noch ein kleiner Hinweis in Sachen Parallel-Installation von Vista. Schaltet bei beiden BS unbedingt Dienste und...
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Bommel260368

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Hallo alle zusammen.

Hier noch ein kleiner Hinweis in Sachen Parallel-Installation von Vista.

Schaltet bei beiden BS unbedingt Dienste und Prozesse ab, die auf die Dateistruktur des jeweils anderen Betriebssystem zugreifen können.

WindowsXP oder Windows2000:
Die "Dateiindizierung" und "Systemwiederherstellung" sollte auf dem Laufwerk, auf dem das Vista installiert ist, deaktiviert werden.

Windows Vista:
Hier sollte die "Dateiindizierung" und "Systemwiederherstellung" unbedingt auf allen anderen Laufwerken, die von WindowsXP oder Windows2000 erstellt wurden und verwendet werden, abgestellt werden.

Damit vermeidet ihr Fehlermeldungen wie z.B. diese hier:
Beim Verarbeiten der Datei "Documents and Settings" auf Volume "HarddiskVolume2" ist im Wiederherstellungsfilter der unerwartete Fehler "0xC0000368" aufgetreten. Die Volumeüberwachung wurde angehalten.
Die Systemwiederherstellung von WindowsXP wurde danach komplett angehalten, betraf also das ganze System.
 
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heru

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heru

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Bommel260368,das war ein Scherz.Kannst du denn noch mal ne Anleitung für alle User durchgeben,wenn ihr System nach einer Systemwiederherstellung(deaktiviert) wieder herstellen können.Ps. ich teste Vista ca seid 4 Jahren .
Gruß HERU
 
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Bommel260368

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Na, wenn das ein Scherz gewesen sein soll... Ich empfand das nicht so, das sah für mich eher nach einer Unterstellung ohne Grundlage aus.

Es mag sein, das dieser Tip nicht neu ist, aber das Thema entstand heute aus eigener, leidiger Erfahrung. Ich habe heute einiges in Sachen Parallel-Installation getestet und dabei auch mein WindowsXP fast zerschossen. Glücklicherweise bin ich in Sachen erste Hilfe nicht unbedarft und konnte es noch retten.

Während der ganzen Test's trat unter WindowsXP sehr oft das Problem mit der Systemwiederherstellung auf. Zum erstenmal heute morgen:
Ereignistyp: Fehler
Ereignisquelle: sr
Ereigniskategorie: Keine
Ereigniskennung: 1
Datum: 08.10.2006
Zeit: 05:25:11
Benutzer: *********
Computer: *********
Beschreibung:
Beim Verarbeiten der Datei "Documents and Settings" auf Volume "HarddiskVolume2" ist im Wiederherstellungsfilter der unerwartete Fehler "0xC0000368" aufgetreten. Die Volumeüberwachung wurde angehalten.

Weitere Informationen über die Hilfe- und Supportdienste erhalten Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/events.asp.
Daten:
0000: 06 00 00 00 04 00 4e 00 ......N.
0008: 00 00 00 00 01 00 00 c0 .......À
0010: 00 00 00 00 00 00 00 00 ........
0018: 00 00 00 00 00 00 00 00 ........
0020: 00 00 00 00 00 00 00 00 ........
Im Laufe des Tages probierte ich dann diverse Einstellungen aus, unter anderem auch den o.g. Tip und danach traten diese Fehler nicht mehr auf.

...Kannst du denn noch mal ne Anleitung für alle User durchgeben,wenn ihr System nach einer Systemwiederherstellung(deaktiviert) wieder herstellen können.Ps. ich teste Vista ca seid 4 Jahren .
Gruß HERU
Ich glaube, du solltest den ersten Beitrag nochmal genauer durchlesen. Das Deaktivieren der Systemwiederherstellung betrifft nur die Partition/en, die vom jeweils laufenden Betriebssystem nicht im Hintergrund angetastet werden sollen. Dazu gehört die Systempartition des jeweils laufenden Betriebssystem's nicht. Ergo, kann das jeweilige Betriebssystem problemlos wiederhergestellt werden.

Tut man den Tip aber nicht anwenden, so läuft man Gefahr, das die Systemwiederherstellung genau in dem Moment nicht aktiv ist, in dem ein schwerwiegender Fehler passiert. Denn die Fehlermeldung betreffs der Systemwiederherstellung wird nicht standardmäßig auf dem Desktop angezeigt, sondern in der Ereignisanzeige unter System.

Das merkwürdige an der Fehlermeldung ist, der Inhalt gibt zu verstehen, das nur die Überwachung der entsprechenden Partition angehalten wird. Dem ist tatsächlich aber nicht so, zumindest unter meiner Testumgebung. Die Systemwiederherstellung wird komplett angehalten.
 
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heru

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Hallo Bommel260368
Du must verstehen das Vista normalerweise nicht für Parallel-Installation bis jetzt zun Test vorgesehen wahr.Eins kann ich dir versichern,das du immer Probleme haben wirst,wenn du eine Parallel-Installation bei einer Festplatte hast.Solange bei Vista die versteckten Optionen noch nicht öffentlicht gemacht worden sind,damit es zu einem normalen Dual-Boot System kommt.
Mfg.HERU
 
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GaxOely

Gast
Ich empfehle hier ganz klar ein Mainboard mit Hardwareseitigem Bootemenü.
Abit KN8 oder K7TV2 Asrock können das Prima!

Vorteil.... man auf jeder Festplatte sein eigenen Bootloader und Betriebssystem!
 
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Bommel260368

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@ heru, das Windows Vista für eine Parallel-Installation noch nicht optimiert wurde, ist für mich eher akzeptabel.

Das es zu Problemen bei Parallel-Installationen kommen kann, ist auch verständlich, zumal es sich hier noch um eine Testversion handelt. Aber das es immer so ist und du dafür auch noch diverse versteckte Optionen dafür verantwortlich machst, das kann ich nicht nachvollziehen.

Fakt ist, Windows Vista ist in der Lage eine Parallel-Installation durch zuführen und mittels eigenen Bootloader als Dual-Boot-System zu managen.

Das von mir beschriebene Problem, in Sachen Parallel-Installation mit gleichzeitiger Benutzung von SATA- und IDE-Festplatten in einem System, in diesem Beitrag hier, füge ich erst einmal in die Kategorie "Fehler der Testversion". Hast du eine Erklärung für dieses Verhalten von Windows Vista, schließlich testest du es doch schon seit ca. 4 Jahren? Warum nennst du denn nicht mal einige der versteckten Optionen, die für diverse mögliche Fehler verantwortlich sein könnten?
 
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heru

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Wenn S-ATA und IDE-Festplatten im System vorhanden sind und das vorhandene Windows
auf einer S-ATA-Platte installiert ist, dann sollte auch Vista auf dieser Platte
installiert und die IDE-Platte vor der Installation über das BIOS deaktiviert werden.
Bei meinem Test war es nämlich so, dass Vista den Bootloader ungefragt auf die IDE-Platte
schrieb und die vorhandene XP-Installation auf der S-ATA-Platte nicht
eingebunden wurde.Wenn der eigene SATA/RAID-Controller von Vista nicht erkannt wird und auch der
Hersteller noch keinen Treiber zur Verfügung stellt, sollte man lieber noch warten.
Ich habe mal getestet was passiert, wenn man dem Vista-Setup einen XP-Treiber
anbietet: Er wurde problemlos angenommen, die Installation wurde durchgeführt - und
beim ersten Reboot wurde die Fehlermeldung angezeigt, dass der Treiber nicht digital
signiert sei, und Vista ließ sich nicht mehr starten.

Beachtet man diese Punkte, steht einer Installation von Vista nichts mehr im Wege.
Ein vorhandenes XP/W2K sollte dabei erkannt und in den Bootloader eingebunden werden.
Der RC1 von Vista setzt allerdings eine enorme Reaktionsfähigkeit des Anwenders voraus:
Standardmäßig wird die Anzeigedauer der verfügbaren Systeme auf drei Sekunden eingestellt.
Dies lässt sich jedoch (unter Vista) nachträglich ändern:

Systemsteuerung -> System und Wartung -> System -> erweiterte Systemeinstellungen
-> Reiter "Erweitert" -> bei Starten und Wiederherstellen auf Einstellungen klicken
-> Standard-Betriebssystem und Anzeigedauer wie gewünscht einstellen
Wenn es zu Fehlern kommt, oder wenn man Vista wieder los werden möchte, dann muss der
vorherige Bootloader wiederhergestellt werden.Nach dem Starten von DVD die Sprach- und Tastaturoptionen auswählen und im
folgenden Fenster ganz unten auf "Systemwiederherstellungsoptionen" klicken.
Nun über den letzten Menüeintrag ein Kommandozeilenfenster öffnen, ins
Unterverzeichnis "boot" der DVD wechseln und dort
bootsect.exe /nt52 SYS
eingeben. Dies veranlasst den Vista-Bootloader zum spontanen Selbstmord und der
XP-Loader wird wieder aktiviert.
 
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Bommel260368

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Wenn S-ATA und IDE-Festplatten im System vorhanden sind und das vorhandene Windows
auf einer S-ATA-Platte installiert ist, dann sollte auch Vista auf dieser Platte
installiert und die IDE-Platte vor der Installation über das BIOS deaktiviert werden.
Bei meinem Test war es nämlich so, dass Vista den Bootloader ungefragt auf die IDE-Platte
schrieb und die vorhandene XP-Installation auf der S-ATA-Platte nicht
eingebunden wurde.Wenn der eigene SATA/RAID-Controller von Vista nicht erkannt wird und auch der
Hersteller noch keinen Treiber zur Verfügung stellt, sollte man lieber noch warten.
Ich habe mal getestet was passiert, wenn man dem Vista-Setup einen XP-Treiber
anbietet: Er wurde problemlos angenommen, die Installation wurde durchgeführt - und
beim ersten Reboot wurde die Fehlermeldung angezeigt, dass der Treiber nicht digital
signiert sei, und Vista ließ sich nicht mehr starten.

Beachtet man diese Punkte, steht einer Installation von Vista nichts mehr im Wege.
Ein vorhandenes XP/W2K sollte dabei erkannt und in den Bootloader eingebunden werden.
Du schreibst hier Dinge, die ich in meinen Test's bereits schon selber herausgefunden habe. Nur drängt sich jetzt hier eine Frage auf:

Wenn du dies alles schon wusstest, warum hast du dann nicht auf meinen Beitrag geantwortet?

Jetzt sage mir bitte nicht, das du diesen Beitrag noch nicht gelesen hattest. Was den XP-Treiber für den RAID-Controller angeht, kann ich hier ein ganz klares Dementi vorlegen. Ich habe bei allen Installationen u.a. auch den XP-Treiber benutzt. Die von dir beschriebene Verhaltensweise von Windows Vista ist bei meinem System nicht aufgetreten. Windows Vista hat den Start nicht verweigert und läuft auch jetzt noch mit dem Original XP-Treiber des Herstellers. Und dieser Treiber ist nicht "digital signiert".

Aber das eigentlich Problem ist: Warum ignoriert Windows Vista die einzige aktive Systempartition auf dem RAID-Verbund bei angeschlossener und unvorbereiteter IDE-Festplatte? Windows Vista zwingt den Anwender die IDE-Festplatte als Systempartition zu verwenden, trotzdem eine aktive Systempartition vorhanden ist. Erkläre mir das bitte.

Der RC1 von Vista setzt allerdings eine enorme Reaktionsfähigkeit des Anwenders voraus:
Standardmäßig wird die Anzeigedauer der verfügbaren Systeme auf drei Sekunden eingestellt.
Dies lässt sich jedoch (unter Vista) nachträglich ändern:...
Auch dies kann ich nicht bestätigen. Unter Windows Vista RC1 Build 5728 und RC2 Build 5744 war die Wartezeit bei mir immer standardmäßig 30 sec.

Im übrigen hast du mir auch diese Frage noch nicht beantwortet:
"Warum nennst du denn nicht mal einige der versteckten Optionen, die für diverse mögliche Fehler verantwortlich sein könnten?"

Nachtrag: Dieses Thema schweift hier jetzt langsam ab, lass uns die Diskussion lieber per PN fortsetzen.
 
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heru

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Eine ganz kurze Info:vista RC 5744 hat noch ca um die 1000 Fehler die noch zum Teil behoben werden müssen ,die bis zur offizellen Einführung aber alle noch nicht behoben sein werden.Ich stell dir mal ein simples Beispiel bei Win XP:lassen sich nur 32GB als Fat32 erstellen obwohl es möglich wäre 100GB oder mehr.Automatisch wird dir dann NTSF angeboten.Du bist also gezwungen die eine Zusatzsoftware wie zum Beispiel PM8 zu besorgen um es auf Fat32 Umzustellen.(eine Hand wäscht die andere und beide den Sack).
Mfg.HERU
 
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Bommel260368

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Du sagst mir nur, was ich schon weiß, aber meine Fragen an dich bleiben immer noch von dir unbeantwortet. :blush

Ich beende das jetzt hiermit, sonst kommt hier noch was rüber. Sorry, liebes Winboardteam, aber ich habe mich wiedereinmal verleiten lassen.
 
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Bommel260368

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Nachtrag zum Thema "Schön kopiert"...

Wenn S-ATA und IDE-Festplatten im System vorhanden sind und das vorhandene Windows
auf einer S-ATA-Platte installiert ist, dann sollte auch Vista auf dieser Platte
installiert und die IDE-Platte vor der Installation über das BIOS deaktiviert werden.
Bei meinem Test war es nämlich so, dass Vista den Bootloader ungefragt auf die IDE-Platte
schrieb und die vorhandene XP-Installation auf der S-ATA-Platte nicht
eingebunden wurde.Wenn der eigene SATA/RAID-Controller von Vista nicht erkannt wird und auch der
Hersteller noch keinen Treiber zur Verfügung stellt, sollte man lieber noch warten.
Ich habe mal getestet was passiert, wenn man dem Vista-Setup einen XP-Treiber
anbietet: Er wurde problemlos angenommen, die Installation wurde durchgeführt - und
beim ersten Reboot wurde die Fehlermeldung angezeigt, dass der Treiber nicht digital
signiert sei, und Vista ließ sich nicht mehr starten.

Beachtet man diese Punkte, steht einer Installation von Vista nichts mehr im Wege.
Ein vorhandenes XP/W2K sollte dabei erkannt und in den Bootloader eingebunden werden.
Der RC1 von Vista setzt allerdings eine enorme Reaktionsfähigkeit des Anwenders voraus:
Standardmäßig wird die Anzeigedauer der verfügbaren Systeme auf drei Sekunden eingestellt.
Dies lässt sich jedoch (unter Vista) nachträglich ändern:

Systemsteuerung -> System und Wartung -> System -> erweiterte Systemeinstellungen
-> Reiter "Erweitert" -> bei Starten und Wiederherstellen auf Einstellungen klicken
-> Standard-Betriebssystem und Anzeigedauer wie gewünscht einstellen
Wenn es zu Fehlern kommt, oder wenn man Vista wieder los werden möchte, dann muss der
vorherige Bootloader wiederhergestellt werden.Nach dem Starten von DVD die Sprach- und Tastaturoptionen auswählen und im
folgenden Fenster ganz unten auf "Systemwiederherstellungsoptionen" klicken.
Nun über den letzten Menüeintrag ein Kommandozeilenfenster öffnen, ins
Unterverzeichnis "boot" der DVD wechseln und dort
bootsect.exe /nt52 SYS
eingeben. Dies veranlasst den Vista-Bootloader zum spontanen Selbstmord und der
XP-Loader wird wieder aktiviert.
Mein lieber Heru, also entweder bist du der Administrator vom Supernature-Forum oder wir können diesen Beitrag unter der Kategorie "Was ich selber denk und tu, trau ich auch dem andern zu!" ablegen. Soviel zum Thema "Schön kopiert"... :thumbdown

Solltest du der besagte Administrator sein, werde ich mich hier in der Öffentlichkeit extra entschuldigen.
 
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Ich kann eure Probleme nicht nach vollziehen.
Eine Testversion, was Vista nun mal ist, installiert man eigendlich immer seperat auf eine andere Platte. Die man dann im Notfall immer wieder säubern kann.
Ich habe XP auf einer IDE schon seit Jahren am laufen.
Habe mir dann eine SATA gekauft und als zweite Platte am laufen, wo ich dann mit Vista rumexperimentiert habe.
Erst die SATA solo VISTA drauf ohne Probleme, musste aber im BIOS das Startlaufwerk auswählen. Mit der letzten Version (5744) habe ich dann das IDE Laufwerk als start im BIOS ausgewählt und Vista auf die zweite SATA installiert, null Probleme. Bootmanü hat Vista natürlich auf die erste IDE abgelegt. Um das zu entfernen dürfte mit der XP wiederherstellungskonsole kein problem sein.

PS. Wer das Vista Bootmenü bearbeiten möchte, kann dieses über die DOS eingabe und dann die bcdedit.exe tuhen.
 
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Bommel260368

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Hallo XPer.
...Eine Testversion, was Vista nun mal ist, installiert man eigendlich immer seperat auf eine andere Platte. Die man dann im Notfall immer wieder säubern kann...
Das ist nicht ganz meine Meinung. Eine Testversion sollte schon möglichst unter realen Bedingungen getestet werden. Nur so entfalten sich die Möglichkeiten der Fehlerfindung, um diese dann für die Endversion auszumerzen.

Deine beschriebene Vorgehensweise kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Erst die SATA solo VISTA drauf ohne Probleme, musste aber im BIOS das Startlaufwerk auswählen.
Hattest du hier die IDE-Festplatte vom System getrennt? Wenn ja, dann muss es ja funktionieren. Allerdings wirst du kaum von einem Anwender erwarten dürfen, das er für das frisch gekaufte Betriebssystem ersteinmal alle störenden Faktoren für eine reibungslose Installation aus dem System entfernt.

Das Problem bei meinem Versuchsaufbau war eigentlich deutlich.
  • SATA- und IDE-Festplatten im System.
  • Windows XP auf der ersten Partition der SATA-Festplatten (RAID-Verbund).
  • Erstes Bootdevice im BIOS ist CD-Laufwerk.
  • Zweites Bootdevice im BIOS ist RAID-Verbund und danach nichts mehr.
Bei einer Parallel-Installation von Vista auf die zweite Partition der SATA-Festplatten wird das bestehende Betriebssystem Windows XP nicht mit in den Bootloader integriert.

Grund: Windows Vista legt seine Startdateien auf die erste Partition der IDE-Festplatte ab und verewigt sich dort im MBR. Die Startdateien von Windows XP liegen aber auf der ersten Partition der SATA-Festplatten und auch der Eintrag des BS befindet sich auf deren MBR.

Windows Vista ignoriert die Einstellungen im BIOS und benutzt grundsätzlich zuerst die am IDE-Controller angeschlossenen Laufwerke, egal ob der Anwender das will oder nicht. Selbst dann wenn die IDE-Festplatte vollkommen unvorbereitet ist. Was aber die Sache noch verschlimmert ist, das nach erfolgter Installation von Vista unter dieser Konfiguration Windows XP wieder startet, so als sei Vista nie installiert worden. Der Anwender muss dann im BIOS als Bootlaufwerk die IDE-Festplatte einstellen. Dann bootet zwar Vista aber Windows XP steht dann nicht mehr zur Verfügung. Nur ein deaktivieren oder abklemmen der IDE-Festplatte bringt bei der Parallel-Installation den gewünschten Erfolg.

Und das sehe ich als einen Fehler an. Vista muss in der Lage sein bereits bestehende Betriebssysteme in jedem Fall zu erkennen und sie dementsprechend im Bootloader mit einbinden.

Das ganze kannst du auch nochmal hier in diesem Beitrag nachlesen.
 
Thema:

TIP: Parallel-Installation Vista und ältere BS

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