Systematischer Ausfall externer Festplatten ??

Diskutiere Systematischer Ausfall externer Festplatten ?? im Massenspeicher Forum Forum im Bereich Hardware Forum; Meine Frage wer hat auch nachstehende oder ähnliche Erfahrungen bei Kopieren vieler und großer Dateien auf externe Festplatten gemacht? Seit...
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BigStore

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Meine Frage wer hat auch nachstehende oder ähnliche Erfahrungen bei Kopieren vieler und großer Dateien auf externe Festplatten gemacht? Seit Januar 2015 beschleicht mich ein Gedanke und ich hoffe er ist nicht wahr, vieles spricht aber dagegen. Der Sachverhalt:

Eine auf vielen kleinen externen USB-2.0-/USB-3.0-Festplatten (u.a. 500GB bis 1,5TB Speicherkapazität) verteilte große Anzahl von kleinen Bild- und großen Videodateien sollten auf einer großen externen USB-3.0-Festplatte (mind. 4 TB) gesichert werden. Mit den bereits vorhandenen externen USB-2.0-/USB-3.0-Festplatten wurden bisher eher kleinere Datenmengen (kleiner 20 GB) transferiert, es gab bei ihrer Benutzung nie Probleme.

Die Wahl/der Kauf fiel zunächst auf eine externe USB-3.0-Festplatte (TOSHIBA) mit 4TB Speicherkapazität.
Angeschlossen wurden die externe USB-2.0-Festplatte (500GB) und die neue externen USB-3.0-Festplatte (4TB) an einem aktuellen PC mit aktuellem Windows 8.1. Beide externe Festplatten (beide mit NTFS wurden ohne Probleme erkannt und angezeigt. Danach erfolgte das Kopieren große Datenbestände (viele kleine Bilddateien und viele große Videodateien (bis 2GB)) von der kleinen externen Festplatte auf die große externe USB-3.0-Festplatte. Es wurden die praktisch normalen Datenübertragungsraten für USB-2.0 erreicht.

Nachdem aber größere Datenbestande (mehrere hunderte GB) bereits kopiert waren wurde der Kopiervorgang mit der Meldung „Ein-Ausgabefehler“ unterbrochen. Im Dateimanager war zu erkennen, dass dieser keine Verbindung mehr zur betreffenden externen USB-3.0-Festplatte (auf das geschrieben wurde) hatte.
Der Dateimanager forderte dazu auf den Vorgang zu wiederholen (den Kopiervorgang fortzusetzen).
In den ersten Fällen funktionierte das auch noch anstandslos. Je mehr sich aber diese Kopierabbrüche wiederholten, desto schwieriger war es für den PC die externe USB-3.0-Festplatte, auf das die Daten geschrieben wurden, zu erkennen.

Aus Intuition habe ich dann zwischen der Meldung des Abbruches des Kopiervorganges und dem Fortsetzen des Kopiervorgangs längere Pausen (ca. 10-15min) eingelegt. Nachdem auch das dann immer weniger geholfen hat, habe ich die externe USB-3.0-Festplatte vom PC gelöst und anschließend neu angeschlossen. Die USB-3.0-Festplatte wurde dann angezeigt, die Abstände zwischen den Ausfällen (Abbruch des Kopiervorganges) wurden aber auch dann immer kürzer.

Ein zwischenzeitliches Arbeiten mit dieser USB-3.0-Festplatte (d.h. Zugriff auf die auf ihr gespeicherten Bild- und Videodateien) wurden immer häufiger mit einem Verlust der Verbindung zur externen USB-3.0-Festplatte unterbrochen, d.h. anfangs wurde die externe USB-3.0-Festplatte noch erkannt und angezeigt, bis schließlich keinerlei Verbindung zumindest im Dateimanager) herzustellen war. An die externe USB-3.0-Festplatte war auch über die Datenträgerverwaltung nicht heranzukommen. Die externe USB-3.0-Festplatte wurde zwar in der Datenträgerverwaltung angezeigt, Windows meldet aber, dass zunächst eine Initialisierung durchgeführt werden müsse. Leider scheiterte diese daran, dass der MBR/GPT auf den Datenträger nicht geschrieben werden kann. Es erfolgt die Meldung „Das Gerät ist nicht bereit.“.)
Mein Fazit: Die externe USB-3.0-Festplatte ist unbrauchbar geworden. Einige Beiträge im Forum zu externen Festplatten beschreiben ähnliches.

Nach dieser bitteren Erfahrung, dass eine neue Festplatte schon nach wenigen Tagen Probleme bereitete, verfolgte ich die angestrebte Datenzusammenfassung auf einer großen externen USB-3.0-Festplatte nicht weiter.

Vor zwei Monaten, im Angesicht neuer Daten, die zu sichern sind, habe ich einen neuen Versuch gestartet.
Diesmal fiel meine Wahl auf eine externe Intenso-USB-3.0-Festplatte mit 4TB Speicherkapazität.
Ausgepackt, angeschlossen und los. Zunächst ging es darum vorliegende Datenbestände auf die neue Intenso-USB-3.0-Festplatte zu kopieren. Aber ich sollte mich nicht zu früh freuen.

Auch als hier die ersten hundert GB Daten kopiert waren, traten die bekannten Erscheinungen wie bei der ersten externen (Toshiba)-USB-3.0-Festplatte auf. Hier hatte ich Mühe die bereits kopierten Daten wieder von dieser Festplatte zu kopieren. Am Ende war auch diese externe USB-3.0-Festplatte im Dateimanager nicht zu erreichen. Die Datenträgerverwaltung von Windows zeigte die gleichen Meldungen wieder bei der Toshiba-USB-3.0-Festplatte, also auch diese Intenso-Festplatte war unbrauchbar geworden.

Die Festplatte habe ich problemlos umtauschen können und mir als Ersatz eine „Marken“-WD-USB-3.0-Festplatte mit 4TByte Speicherplatz mitgenommen. Aber man ahnt es schon. Auch diese externe USB-3.0-Festplatte war nach mehreren Kopiervorgängen großer Datenbestände in der gleichen Weise wie ihre Vorgänger unbrauchbar geworden.

Diesmal überwachte ich eher nebenbei mit dem Programm CrystalDiskInfo die Temperatur der externen USB-3.0-Festplatte. Die Anzeige für diese USB-3.0-Festplatte war im roten Bereich bei 59°C. Ist das Zufall? Das Thema externe USB-3.0-Festplatten ist für mich damit vorerst erledigt.

Und wie es der Zufall so will war noch eine ältere interne 120GB-Festplatte (die bisher gute Dienste bei gelegentlichen Datentransfers leistete) in meinen Beständen. Um ca. 100 GB Daten zu kopieren wurden diese mit dem entsprechenden USB-2.0-Adapter an einem PC mit Windows 7, wie schon bei früheren deutlich kleineren Datentransfers, versehen. Man ahnt es schon. Auch diese Festplatte gab recht schnell beim Kopieren vielen kleinen Bild- und großen Videodateien ihren Geist auf und wurde mit den gleichen Erscheinungen unbrauchbar.
Da diese letzte interne Festplatte „nackt“ war habe ich im abgestöpselten Zustand mit den Fingerspitzen die Temperatur der äußerlich zugänglichen großen schwarzen Chips fühlt. Einer dieser Chips war gefühlt „brandheiß“.

Meine Vermutung:
Auf Grund der langandauernden großen Anzahl von Aktivitäten der Steuerelektronik bei den Dateioperationen, insbesondere ein langes Schreiben / Lesen (z.B. 0,5 Stunde und mehr) von vielen kleinen Dateien und vielen großen Dateien auf diese Datenträger, bringt die Festplatten und hier vielleicht insbesondere die Steuerungselektronik in einen unzulässigen Temperaturzustand, der die Steuerungselektronik nach und nach irreversibel schädigt. Das erklärt auch vielleicht warum die Festplatten als solche erkannt aber dann nicht mehr ansprechbar sind / angezeigt werden. Das Problem zeigt sich auch unabhängig vom Festplattenhersteller.

Also meine Frage: Wer hat ähnliche Erfahrungen bei Kopieren vieler kleiner und/oder vieler großer Dateien auf externe Festplatten gemacht? Gibt es Lösungen für das Problem?

BigStore
 
HerrAbisZ

HerrAbisZ

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Hallo und Willkommen Bigstore !

Du hast ja die Temperaturen angesprochen. Das kann eine Ursache sein. 59° ist für eine normale HDD definitiv zu warm! Aber nicht nur.

Bei mehr als 25 ° Raum Temperaturen kann das sein. Da hilft ein Ventilator auf die ext. HDD gerichtet

Ich habe dies noch nicht beobachten müssen. Verwende aber XP

Was ich aber unter Win7 hatte ist das

http://www.windows-7-forum.net/pc-f...nst-exe-schaedling-blockiert-hdd-windows.html

So und nun die Frage. Ab win7 werden ne Menge nicht merkbarer Zugriffe gemacht. Versuche das ganz mal offline. Also ohne das du am Internet hängst.

Ich habe mir in den Autostart HD Tune gehängt um die HDD Temps permanent prüfen zu können.

Was ich aber auch schon mehrfach las. Wenn man win10 wieder gelöscht hatte, die HDD auch nicht mehr ansprechbar war.
 
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Kramuri

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Hallo, BigStore!
Dein Problem hatte ich in einer etwas abgewandelten Form: Ich kopierte ebenfalls sehr viele kleine Dateien (Bilder) und viele große Dateien (Filme) von kleinen, externen Platten (500 GB, 320GB...) auf eine große (3TB, externes Gehäuse, USB 3.0) der kopiervorgan war allerdings sequentiell, also zuerst die 320er, dann die 500er...
Bei mir trat auch nach einigen zig-GB der E/A-Fehler auf. Auch die 'Empfehlung', die Platte zu formatieren, kam beim Versuch auf die Platte zuzugreifen. Allerdings war bei mir der USB 3.0 Treiber im Win7-Rechner schuld: Das externe Gehäuse hatte einen USB 3.0-Chip (leider finde ich die Bezeichnung des Chips nicht mehr), der mit meinem USB 3.0 Chip im PC (damals ein Renesas-Chip) einfach Probleme machte. Beim 'Herumprobieren' testete ich ein USB 3.0-Gehäuse, das einen ASMedia-Chip verwendete: den AS2105. Bei den Kopiervorgängen mit der selben HDD im neuem Gehäuse traten keinerlei Probleme mehr auf! Vielleicht kannst Du ev. in der Beschreibung des MB herauslesen, ob Du auch einen Renesas-Chip im PC verwendest; sollte das der Fall sein, wäre dann vielleicht ein anderes Gehäuse (mit ASMedia-Chip) eine Alternative. Oder umgekehrt, eine zusätzliche PCI- oder PCIe - Controllerkarte mit USB 3.0 (noch besser eine USB 3.1-Contollerkarte - da hättest Du gleich zwei Fliegen mit einer Karte getroffen)...
Gruß, Kramuri
 
B

BigStore

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Hallo HerrAbisZ, danke für die Antwort. Den beschriebenen Sachverhalt sehe ich im meinen Fällen nicht gegeben, da das Problem wie Kramuri es darlegt mir wahrscheinlicher erscheint. Werde den Sachverhalt aber trotzdem im Auge behalten.
 
B

BigStore

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Hallo Kramuri,
danke für die Antwort, eine echte Hilfe. Wenn ich mein Problem in den Einzelheiten noch einmal Revue passieren lasse, dann ist Deine beschriebene Situation meiner doch sehr ähnlich. Ich nutze noch ein älteres Notebook (Acer Aspire 9920, 2008). Für den Anschluss einer ersten großen externen USB-3.0-Festplatte hatte ich mir vor einigen Jahren eine externe USB-3.0-PMCIA-Karte für einen am Notebook vorhandenen PMCIA-Slot zugelegt. An diesem eingerichteten USB-3.0-Anschluss hatte ich beim Betrieb mit großen USB-2.0-/USB-3.0-Festplatten auch nie Probleme. Meine Probleme sind wie beschrieben, wenn ich mich richtig erinnere, erst mit meinem neuen PC (April 2014, Motherboard X79-DELUXE) aufgetreten. Deine ausführliche Beschreibung des Hardware-/Softwarekonfliktes scheint sich bei mir wohl als die maßgebliche Ursache für die bei mir aufgetretenen Probleme zu sein. Werde meinem Problem dann, wie von Dir vorgeschlagen, mal konsequent nachgehen können und müssen.
Eine kleine Frage noch: Welches externe Gehäuse besitzt z.B. einen solchen AS2105-Chip ?
Gruß BigStore
 
K

Kramuri

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Hallo BigStore!
Mein Gehäuse, das ich jetzt verwende, ist ein Fantec DB-ALU3 ( hier ) mit dem ASMedia-Chip. Inzwischen habe ich auch die Bezeichnung, bzw. den Hersteller jenes Chips gefunden, der bei mir Probleme verursachte: JMicron (BTW: Auf der Herstellerseite des Gehäuses (Digitus) wurde auch ein Treiberupdate angeboten, das ich auch gemacht hatte, trotzdem blieb der Fehler...)
Ich habe mal kurz nachgesehen: Derzeit steht bei den Geizhals-Produkten KEINE Information über den verwendeten Chip. Es gibt nur sehr wenige Hersteller (z.B. Manhattan), die unter 'Spezifikationen' den Chip nennen. Andere wiederum, wie Wintech (bei der EX-MOB-90) findet man erst beim Entpacken des Treibers die Bezeichnung des Chips: ASMedia 2105!! Was ich noch gefunden habe: Einen Hersteller, der Probleme mit USB 3.0 beschreibt: hier - Ich hoffe, ich konnte etwas weiterhelfen!
Gruß Kramuri
 
B

BigStore

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Hallo Kramuri, danke für die weiteren Informationen, werde das Problem mit dem angegebenen Gehäuse angehen !
 
B

BigStore

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Hallo Kramuri,
ein kurzes Fazit. Da das empfohlene USB-3.0-Gehäuse für mich nicht kurzfristig zu bekommen war, habe ich mich für einen anderen Lösungsansatz entschieden, und zwar eine SATA-USB-3.0-Dockingstation für eine 2,5“ bzw. 3,5“-SATA-Festplatte.

Die SATA-USB-3.0-Dockingstation wurde problemlos an meinem Notebook unter Windows 10 erkannt, ebenso jetzt die „nackte“ 3,5“-SATA-Festplatte (4TB, TOSHIBA), d.h. die zuvor externe USB-3.0-Festplatte ohne den an dieser Festplatte angebrachten eigenen USB-3.0-Adapter.
Leider wurde die Festplatte mit den gleichen Fehlermeldungen wie zuvor schon beschrieben in der Datenträgerverwaltung erkannt. Auf die Festlatte kann aber im Dateimanager wie bisher nicht zugegriffen werden. Jetzt wird allerdings ein Formatieren der Festplatte, die im RAW-Format erkannt wird, möglich. Ich habe an dieser Stelle aus guten Gründen zunächst die Dockingstation mit der eingesteckten SATA-Festplatte vom Notebook wieder getrennt.

Im Vorfeld dieser Aktion hatte ich etwas über das Initialisieren von externen USB-Geräten gelesen, wobei vom USB-Gerät durch das jeweilige Betriebssystem die Initialisierungsdaten vom USB-Gerät geladen werden und so das USB-Gerät mit den entsprechenden Treibern in das Betriebssystem eingebunden wird.
Also habe ich mir ein entsprechendes Strom- und Datenkabel für den direkten Anschluss einer 3.5“-SATA-Festplatte am Motherboard besorgt und die besagte Festplatte in einen PC mit aktuellem Windows 8.1 angeschlossen.

Nach dem Start des PC kam am Ende des Bootvorganges jetzt die Meldung „Laufwerk X: wird überprüft und repariert“. Die entsprechende Fortschrittsanzeige dauerte vielleicht 10 Sekunden. Danach verschwand die Meldung und Windows 8.1 wurde normal gestartet. In der Datenträgerverwaltung und im Dateimanager wurde die ursprünglich erkannte aber nicht angezeigte externe USB-3.0-Festplatte nun angezeigt. Die auf dieser Festplatte vorhandenen Dateien (ca. 1TB, Datenverluste konnten nicht festgestellt werden) konnten nun problemlos mit dem Dateimanager bearbeitet werden.

Leider wurde auch beim direkten Anschluss im PC diese SATA-Festplatte schnell wärmer, 45°C nach ca. 100GB Datentransfer.
Habe danach die Festplatte dann wieder aus dem PC genommen und in die bereits erwähnte SATA-USB-3.0-Dockingstation am Notebook gesteckt. Auch hier konnte nun wieder auf die Daten auf der Festplatte zugegriffen werden.

Vorläufiges Fazit:
Die von mir bisher genutzten externen USB-3.0-Festplatten scheinen für „meine“ langanhaltenden Dauer-Datentransfers (> 30 min & >100GB) wohl nicht „standfest“ zu sein. Werde zukünftig große Datenmengen in „kleinen Portionen“ mit entsprechenden „Erholungsphasen“ (Abkühlung) der Festplatten transferieren.

Gruß BigStore
 
B

BigStore

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Hallo Alfiator,

danke auch für diesen Hinweis.

HDD-Festplattenkühler sind natürliche eine einfache und gute Lösung. Aber das eigentliche Problem ist, dass die aufgeführten externen USB-3.0-Festplatten in einem entsprechenden Gehäuse ohne jegliche Festplattenkühler angeboten werden. Das suggeriert natürlich, dass der Einsatz dieser Geräte temperaturmäßig ohne jegliche Probleme bleibt, was in der Praxis bei großen Festlatten und entsprechender Belastung (viele kleine & große Dateien in einem Vorgang) offensichtlich nicht der Fall ist. Eine entsprechende Software, die die Temperatur der Festplatte anzeigt bzw. überwacht ist den Festplatten leider nicht beigelegt, eine entsprechende Backup-Software ist aber in der Regel immer dabei.

Was den Einsatz von HDD-Festplattenkühlern anbetrifft, so sind diese ohne Frage notwendig, wenn es „kritisch“ werden kann. Leider lassen sich solche kritischen Situationen nicht immer eindeutig im Voraus angeben bzw. beschreiben, z. B. ab welcher Art von „Belastung“ die Temperatur der Festplatte einen kritischen Zustand erreichen könnte, an dem eine zusätzliche Kühlung für einen problemfreien Betrieb grundsätzlich erforderlich ist. Im Weiteren sind auch keine Empfehlungen / Informationen / Hinweise für den Einsatz, dieser ohne zusätzliche Festplattenkühler ausgestatteten Festplatten bei unterschiedlichen Belastungen, verfügbar.

Bei internen Festplatten ist der zusätzliche Einsatz von Festplattenkühlern aus meiner Sicht, bis auf mögliche Platzprobleme im PC, völlig unproblematisch und in der Sache auch sinnvoll, weil präventiv, immer machbar. Bei externen „Standard“-USB-Festplatten ist die Situation aber eben eine andere.

Gruß
BigStore
 
Thema:

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