SuSE 8.1 DMA aktivieren

Diskutiere SuSE 8.1 DMA aktivieren im Linux Forum im Bereich Weitere Betriebssysteme; Wie kann ich unter SuSE 8.1 den DMA Modus aktivieren? YaST 2 gibt den Fehler 'Gerät /dev/... : DMA kann nicht auf den Wert 1 gesetzt werden' aus...

morpheus2051

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Wie kann ich unter SuSE 8.1 den DMA Modus aktivieren? YaST 2 gibt den Fehler 'Gerät /dev/... : DMA kann nicht auf den Wert 1 gesetzt werden' aus.

Chipsatz : Via KT 333 und VT8235
Board: MSI KT3 Ultra 2
Festplatten: 2x IBM 80 GB als Primary Master und Slave
CD Rom/DVD: Toshiba 16x DVD/Teac 552E
 

stpe

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die wichtigste angabe hast Du vergessen: fuer welches geraet denn?
 

morpheus2051

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Ich kann den DMA Mudus für alle Geräte nicht aktivieren. Das heißt für beide Festplatten (/dev/hda; /dev/hdb) und das DVD- (/dev/hdd) und CD-Rom Laufwerk (/dev/hdc).
 

stpe

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versuch mal einen:
Code:
hdparm -d1 /dev/hda
als root. wenn das funktioniert, ist der dma-mode aktiv.

ueberpruefen kannst Du die einstellung mit einem:
Code:
hdparm -v /dev/hda
. ausserdem kannst Du mit dem parameter
Code:
-X [mdma2|sdma1|udma2]
den dma-mode einstellen.

lies Dir hierzu aber auf JEDEN fall! die man-page zu hdparm durch!
 

morpheus2051

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Ich habs probiert.

Ich hatte folgende Ausgaben (als root angemeldet):

deepthought:~ # hdparm -d1 /dev/hdb

/dev/hdb:
setting using_dma to 1 (on)
HDIO_SET_DMA failed: Operation not permitted
using_dma = 0 (off)



deepthought:~ # hdparm -v /dev/hdb (Ist meine Linux Festplatte)


dev/hdb:
multcount = 16 (on)
IO_support = 1 (32-bit)
unmaskirq = 1 (on)
using_dma = 0 (off)
keepsettings = 0 (off)
readonly = 0 (off)
readahead = 8 (on)
geometry = 10011/255/63, sectors = 160836480, start = 0


deepthought:~ # hdparm -X66 /dev/hdb

/dev/hdb:
setting xfermode to 66 (UltraDMA mode2)
Segmentation fault

Mein IDE Controller schafft Ultra DMA 133/100/66/33 und Bus Master zu verfügung. 66 war der einstigste wert den hdparm annahm. Beim rest gab er 'setting xfermode to 133 (unknown, probaly not vailid)'.

Das sollte ich mir doch durchlesen, oder?

man page
 
G

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Hab noch was gefunden:

deepthought:~ # hdparm -i /dev/hdb | grep DMA
IORDY=on/off, tPIO={min:240,w/IORDY:120}, tDMA={min:120,rec:120}
DMA modes: mdma0 mdma1 mdma2
UDMA modes: udma0 udma1 *udma2 udma3 udma4 udma5
 

morpheus2051

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Das oben war ich.
Auf meinem System ist hdparm 5.2 drauf.
 

stpe

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dann probier mal, die einstellungen beim booten zu setzen.

veraendern kannst Du diese in der datei: /etc/sysconfig/harddisks

setze einfach den parameter "USE_DMA" auf 1 und boote neu - pruefe danach noch einmal mit htparm -v /dev/hdb den dma-mode der platte.

danach kannst Du mit dem X-parameter testen und diesen bei erfolg spaeter in der harddisks-datei hinter EXTRA_PARAMS setzen.
 

morpheus2051

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in /etc/sysconfig/harddisks ist bei mir nicht vorhanden. Es ist eine /etc/sysconfig/hardware vorhanden mit dem Inhalt:

# force dma to on for following devices

DEVICES_FORCE_IDE_DMA_ON="hda hdb hdc hdd"

# force dma to off for the following devices

DEVICES_FORCE_IDE_DMA_OFF=""

Ich hab daran schon rumgespielt. Es ändert sich nur nichts. DMA bleibt deaktiviert.
 

stpe

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koennte sein, dass Du ein bios-problem hast - hat der dma-zugriff den bislang funktioniert?
 

morpheus2051

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Unter Win2k läuft alles Problemlos, auch der UDMA 5 Modus.
 

morpheus2051

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Ich habs gefunden wie man den DMA Support auf einem VT8235 Chipsatz aktiviert.
Mann muss nur zwei Systemfiles patchen und alles soll funktionieren.

Hier die Links zum patchen:

Zum manuellen patchen:
http://www.faqchest.com/linux/KERNEL/kern-...901_03414.html/

Original Via Patch (allerdings ohne Busmastering):
http://downloads.viaarena.com/drivers/IDE/...tchFile-V20.zip

Damit alles funktioniert (Was nach Via der Fall ist) muss man nur noch sich einen neuen Kernel compilieren. Und da fangen bei mir die Probleme an.

Mein original Kernel hat als Dateityp 'Unbekannt'. Den den ich compiliert hat hat als
Dateityp 'Programm'.

Ich hab den in meinen Bootmanager eingetragen. Wenn ich den jetzt booten will, meldet grub
'Error 13: Invalid or unsupported executable format'.

Ich hab einfach mal um den Bootmanger zu testen meinen "alten" Kernel kopiert und umbennant
und auch eingetragen. Den kann ich dann ohne Probleme booten.

Wie groß darf eigendlich ein Kernel werden?

Hat jemand eine Idee zur Lösung meine Problems?
 
Thema:

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