SuSe 10.3 + Samba-Server Installation

Diskutiere SuSe 10.3 + Samba-Server Installation im Linux Forum im Bereich Weitere Betriebssysteme; @linux-Nutzer: Kritiken erwünscht How to do SuSe 10.3 auf DVD brennen - in Zielsystem einlegen und Installation beginnen. Sprache hab ich...
M

maximal1981

Threadstarter
Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge
761
Alter
38
Standort
nähe St. Pölten
@linux-Nutzer: Kritiken erwünscht


Seit 3 Tagen versuche ich einen File-Server zu basteln.

Anfangs versuchte ich freeNAS um meine schonvorhandenen Daten im Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Leider möchte dieses Web-Interface Programm die Festplatten in seinem Dateiformat formatieren. Bei im Terra-Breich vorhandenen Datenmengen in NTFS eine ziemlich grossen Zeitaufwand und nicht mehr auf normalen Rechnern einlesbare Datenbestände verursachen würde.

Als nächste in meinen Anforderungen passendes Betriebssystem kamm dann Ubuntu Server in frage. Jedoch müsste man sich näher damit beschäftigen, da es nur mit Konsoleneingabe (wie damals MS-Dos, aber halt ähnliche sowie anderen Befehlen). /ot möchte ich aber nach Einarbeitung durch SuSe in die Linux-Familie vertiefen, da ein schlankes schnelles System dadurch möglich ist, aber ich nicht glücklich mit den gegoogelten Ergebnissen ware, da ohne wirkliche Linux-Kentnisse mir im mom nicht möglich ot/
How to do


SuSe 10.3 auf DVD brennen - in Zielsystem einlegen und Installation beginnen.

Sprache hab ich "Deutsch" gewählt :D

Medien-Überprüfung: kann durchgeführt werden, wenn ihr euch nicht sicher seit ob eure DVD defekt ist.

Lizenzvereinbarungen lesen und akzeptieren

Neuinstallation wählen

Region, Land und Rechneruhr auf UTC einstellen (falls die Bios-Uhr stimmt, müsste die Zeit korrekt angezeigt werden)

Desktop auswählen: GNOME - wird vermehrt verwendet, falls Ihr anderer Meinung seit, kann man ja ändern ;)

Installationseinstellungen (Experteneinstellung verwendet):
Partitionierung:
auf Partitonierung klicken
Benutzerdefinierte Partitionierung erstellen
Vorbereiten der Festplatte:Benutzerdefinierte Partitonierung (für Experten)
alle Einträge löschen bis nur mehr das Gerät "/dev/sda" oder "/dev/hda" zu sehen ist

a) Boot (/dev/hda1)

In dem freien Speicher eine neue Partition anlegen und folgende Daten angeben:

Größe: 50 MB
Typ: Primär
Speicherstelle: Anfang
Benutzen als: ext3
Einhängepunkt: /boot
Mount-Optionen: defaults
Label: /boot
Reservierte Blöcke: Hier lassen Sie die Vorgabe des Installers stehen.
Nutzung: Standard
Größe: 49,3 MB (Hier lassen Sie die Vorgabe des Installers stehen.)

Die Größe von ca. 50 MB ist hier großzügig bemessen. Durch die Auswahl von Bootable wird die Partition als bootbar markiert.


b) Swap (/dev/hda2)

In dem freien Speicher eine weitere neue Partition anlegen und die folgenden Daten angeben:

Größe: 500 MB
Typ: Primär
Speicherstelle: Anfang
Benutzen als: Auslagerungsspeicher (Swap)
Größe: 501,7 MB (Hier lassen Sie die Vorgabe des Installers stehen.)

Die Größe dieser Swap-Partition sollte mindestens so groß wie der Arbeitsspeicher des Servers sein. Hier wird großzügig 500 MB gewählt.


c) Root (/dev/hda3)

In dem freien Speicher noch eine neue Partition anlegen und die folgenden Daten angeben:

Größe: 5 GB
Typ: Primär
Speicherstelle: Anfang
Benutzen als: ext3
Einhängepunkt: /
Mount-Optionen: defaults
Label: /
Reservierte Blöcke: Hier lassen Sie die Vorgabe des Installers stehen.
Nutzung: Standard
Größe: 5 GB (Hier lassen Sie die Vorgabe des Installers stehen.)

Auch bei diese Partition ist die Größe mit 5 GB reichlich bemessen.
d) LVM (/dev/hda4)

Schließlich noch eine neue Partition anlegen und die folgenden Daten angeben:

Größe: max
Typ: Primär
Benutzen als: Physical Volume für LVM
Größe: 11,6 GB (Hier lassen Sie die Vorgabe des Installers stehen.)

Die Partition umfasst also den gesamten noch freien Speicherplatz der Festplatte (hier 11,6 GB). Sie wird später mit LVM nutzbar gemacht und verwaltet.
Softwareauswahl:
unter Serverfunktionen zusätzlich "Dateiserver" anwählen (damit muss nacher nicht Samba extra installiert werden)

ich habe noch unter Basistechnologien "Konsolenwerkzeuge" hinzugefügt

Bootloader:
dort habe ich noch die Option zur Verwendung der "/dev/hda1" bzw "/dev/sda1" gesetzt
und jetzt installieren
dies kann je nach CPU einige zeit dauern
nun solltet ihr bei der Passwortvergabe für den Benutzer "root" angekommen sein. Dies solltet ihr euch gut merken, da meines wissen dieses für das "Yast-Kontrollzenter" benötigt wird, und damit wichtige Einstellungen vorgenommen werden müssen.

Hostname und Domänenname:
Hostname: Save (meine wahl)
Domänenname: WORKGROUP (da es sich meines erachtens auf Windows bezieht)
Netzwerkkonfiguration:
so lassen wie es ist (DHCP)

nun wird es gespeichert und die Firewall aktiviert. Solltet ihr eine offene Internetverbindung über einen Router habt möchte SuSe die Verbindung zum Internet testen, und stellt somit fest ob ihr die Netzwerkkarte richtig konfiguriert habt.
Test der Internetverbindung
ist diese erfolgreich solltet ihr zu
Konfiguration der Online-Aktualisierungen
"Jetzt konfigurieren" wählen um SuSe auf den aktuellen Stand zu bringen sowie den Samba-Dienst

Je nach Internetverbindung und Rechner kann dies ein paar Minuten dauern

danach "Updates ausführen"

es wird eine Aktualisierung der Paketverwaltung vorgenommen und diese neu gestartet

jetzt sieht man alle Updates und "Akzeptiert" diese

Je nach Internetverbindung und Rechner kann dies wieder eine Weile dauern

Jetzt wurde ein neuer Kernel installiert, deswegen wird das Setup rebootet

Methode zur Benutzer-Authentifizierung
Lokal (/etc/passwd) gewählt
Neuer lokaler Benutzer
maximal (frei wählbar)
maximal
PW
PW
Hinweise zur Version

Hardware-Konfiguration
Grafikkarte
falls man sich mit seinen Komponenten hier ein wenig auskennt, kann sie selbst noch verfeinern, wenn nicht dann einfach auslassen
Installation abgeschlossen
Jetzt wird SuSe gestartet
nun auf Computer und dann rechts das 2.te von oben "Kontrollzentrum anklicken
runtersrollen bis System und dort YaST starten (root PW erforderlich)
leider bekomme ich im mom keine Internetverbingung zusammen wenn ich eine Statische IP eingebe
Fortsetzung folgt wenn Fragen beantwortet bzw. geklärt sind

------------------------------
Quellen:
http://www.bosold.de/server/samba/
http://www.daniel-lewin.de/id/srv_home.html

System:
CPU: AMD Duron (clock 896)
RAM: 256 MB
HDD: 18 GB
MB: Elitegroup K7S5A
Graka: nVidia RIVA TNT2 Model 64 (Pro)
Netzwerkkarte: Netgear FA310TX
Statisch zugewiesene IP-Adresse wählen Bei Heimnetzen 192.168.0.x
Wobei x = 1 bis 254

gewählt: 10.0.0.100

IP-Adresse daher 10.0.0.100
Subnetzmaske: 255.255.255.0
 
Zuletzt bearbeitet:
T

Tobias28

Mitglied seit
21.09.2005
Beiträge
853
Seit 3 Tagen versuche ich einen File-Server zu basteln.

Anfangs versuchte ich freeNAS um meine schonvorhandenen Daten im Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Leider möchte dieses Web-Interface Programm die Festplatten in seinem Dateiformat formatieren. Bei im Terra-Breich vorhandenen Datenmengen in NTFS eine ziemlich grossen Zeitaufwand und nicht mehr auf normalen Rechnern einlesbare Datenbestände verursachen würde.

Als nächste in meinen Anforderungen passendes Betriebssystem kamm dann Ubuntu Server in frage. Jedoch müsste man sich näher damit beschäftigen, da es nur mit Konsoleneingabe (wie damals MS-Dos, aber halt ähnliche sowie anderen Befehlen). /ot möchte ich aber nach Einarbeitung durch SuSe in die Linux-Familie vertiefen, da ein schlankes schnelles System dadurch möglich ist, aber ich nicht glücklich mit den gegoogelten Ergebnissen ware, da ohne wirkliche Linux-Kentnisse mir im mom nicht möglich ot/


SuSe 10.3 auf DVD brennen - in Zielsystem einlegen und Installation beginnen.

Sprache hab ich "Deutsch" gewählt.

Medien-Überprüfung: kann durchgeführt werden, wenn ihr euch nicht sicher seit ob eure DVD defekt ist.

Lizenzvereinbarungen lesen und akzeptieren

Neuinstallation wählen

Region, Land und Rechneruhr auf UTC einstellen (falls die Bios-Uhr stimmt, müsste die Zeit korrekt angezeigt werden)

Desktop auswählen: GNOME - wir vermehrt verwendet, falls Ihr anderer Meinung seit, kann man ja ändern ;)



------------------------------
Quellen: http://www.bosold.de/server/samba/
Soll das eine Anleitung sein oder erwartest du Hilfe bei deinem Projekt?
 
M

maximal1981

Threadstarter
Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge
761
Alter
38
Standort
nähe St. Pölten
mom, ist in entstehung, falls Fragen auftauchen, werden sie in einem eigenen Post getellt, und oben ergänzt, so erhaltet man ein schönes How to do
 
M

maximal1981

Threadstarter
Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge
761
Alter
38
Standort
nähe St. Pölten
leider bekomme ich im mom keine Internetverbingung zusammen wenn ich eine Statische IP eingebe.

Wie soll ich vorgehen, denn der Samba-server sollte doch ein statische haben, oder?
 
M

maximal1981

Threadstarter
Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge
761
Alter
38
Standort
nähe St. Pölten
statische IP ist anscheinend für den server nicht zwingend erforderlich.

habe jetzt eine gruppe "samba" sowie im Verzeichnis "/" einen Ordner "samba" angelegt
darauf kann ich mich auch schon anmelden, und daten schaufeln wenn ich möchte *freu*, aber ich will jetzt eigentlich meine NTFS-Platten einbauen, und im verzeichnis "samba" zur verfügung stellen.

desweiteren hätte ich noch gerne gewusst, ob ich jeden nutzer der über LAN zugreift als Linux-User und Samba-User regestrieren muss.


danke schon mal im voraus


EDIT:
http://de.susewiki.org/index.php?title=Samba schrieb:
Ein Samba-User (z.B. smbuser) kann auch einzeln angelegt werden. Samba User müssen auch immer als Linux-User existieren.
also muss ein samba-user doch auch als suse regestriert sien
 
Zuletzt bearbeitet:
L

LauxAimoEwa

Mitglied seit
04.12.2006
Beiträge
2.003
Kleiner Tipp: Mit dem Konfigurationsprogramm WEBMIN kann man Linux, Samba, Squid und alles was in Linux so zum Standard gehört in einer guten Weboberfläche administrieren.

www.webmin.com

Vielleicht erleichtert es Dir das Anlegen und Freigeben der Shares und Benutzer...
 
M

maximal1981

Threadstarter
Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge
761
Alter
38
Standort
nähe St. Pölten
thx, aber das ist mir noch zuviel, würde es gerne mal selbst können, dann kann man immer noch auf tools umsteigen.

muss unix-systeme erst kennen lernen
 
M

maximal1981

Threadstarter
Mitglied seit
05.08.2005
Beiträge
761
Alter
38
Standort
nähe St. Pölten
login:

beim boot von suse wird automatisch der benutzer xy eingelogt, dies möchte ich aber nicht, da ich mich meist als root anmelden muss. deswegen möchte ich gerne, das suse beim login stehen bleibt, da samba ja sowieso beim sys-start gestartet wird.

wie wo was wann ändern?
 
Thema:

SuSe 10.3 + Samba-Server Installation

SuSe 10.3 + Samba-Server Installation - Ähnliche Themen

  • SQL Server vNext: Neue Preview bietet Unterstützung für SUSE Linux Enterprise

    SQL Server vNext: Neue Preview bietet Unterstützung für SUSE Linux Enterprise: <p>Ab sofort steht die <a href="https://blogs.technet.microsoft.com/dataplatforminsider/2017/01/20/sql-server-next-version-ctp-1-2-now-available/"...
  • Suse Linux 13.2 und Rapberry Pi NAS

    Suse Linux 13.2 und Rapberry Pi NAS: Hallo zusammen Habe schon seit einiger Zeit einen Raspberry Pi als NAS in Betrieb wo ich über meinen Windows PC, und auch von Ubuntu Linux...
  • UEFI Secure Boot für Suse-Linux

    UEFI Secure Boot für Suse-Linux: Quelle und ganzer Bericht auf Heise.de
  • WIKI - Suse Linux als Samba, DHCP- und DNS-Server

    WIKI - Suse Linux als Samba, DHCP- und DNS-Server: Weiterlesen...
  • Tutorial zu Suse Linux als Samba/DNS/DHCP-Server

    Tutorial zu Suse Linux als Samba/DNS/DHCP-Server: hi leutz, so nach einigem Hin -und Her ist es nun geschafft. Ich habe unter Suse Linux 8.2/9.0 einen Samba, DNS -und DHCP-Server eingerichtet...
  • Ähnliche Themen

    Oben