GELÖST Server 2003 - Langeschwindigkeit

Diskutiere Server 2003 - Langeschwindigkeit im Windows Server 2003 Forum im Bereich Server Systeme; Hallo zusammen, da ich neu bin hier, habe ich auch schon ausführlich die Suche bemüht, hier im Forum sowohl auch bei Google, doch leider bekomme...
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Rheinschiffer

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Hallo zusammen,

da ich neu bin hier, habe ich auch schon ausführlich die Suche bemüht, hier im Forum sowohl auch bei Google, doch leider bekomme ich keine für mich
vernünftige Antwort zusammen. Ich hoffe hier eine Antwort zu bekommen.

Ich habe eine Server zusammengebaut, Asus Board mit Intel P35, Intel Core2Duo E6580, 4 500 GB SATA2 Platten mit 16MB Cache 3GB Ram, und W2K3 SB-Server.

Ich habe über den IHC9 von Intel (Onboard) ein Raid5 mit 3 Platten gebildet,
und die 4 Platte am 2. (Marvel Controller) für's Betriebsystem.

Läuft soweit auch eigentlich ganz gut, aber....

Performance läßt arg zu wünschen übrig, im Raid5 bekomme ich ca. 50MB schreiben hin. Na ja.... geht so, aber was mich am meisten stört ist das ich über die Gigbit-Lan Verbindung vom Client zu Server und auch umgekehrt nur zwischen 20-24MB/sek Daten übetragen bekomme.
Ob mit Switsch oder Crossover die Datenrate beliebt identisch.

Treiber und Bios der beiden Rechner sind auf dem aktuellsten Stand, Firewall auf beiden Systemen deaktiviert.

Warum geht es nicht schneller? Wie schnell ist in Wirklichkeit ein 1Gbit-Lan per TP? Wer kann mir mal sagen was per Kupfer geht, sind die ca. 25MB/sek
alles oder was mache ich falsch.

Ich benötige den Server als Fileserver für größe Datenmengen, da ist die Geschwindigkeit das Wichtigste.

Lg Rheinschiffer
 
HaraldL

HaraldL

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Bei einem Kunden hatten wir auch enorme Performanceprobleme. Ganz schlimm zeigte es sich wenn man vom Client aus im Explorer einen Ordner auf dem Server öffnete in dem sich Hunderte von Dateien befanden. Das dauerte dann 15-20 Sekunden bis die Dateiliste überhaupt angezeigt wurde.

Grund ist eine seit ein paar Jahren geänderte Paketgrößen-Einstellung des Microsoft Netzwerkstacks. Es werden viel zu viele viel zu kleine Pakete mit fürs LAN viel zu häufigen Prüfsummen dazwischen gesendet. Dadurch bremst der Verwaltungsaufwand den eigentlichen Transfer aus. Wenn in der Windows-Registry keine Einstellungen vorhanden sind (und das ist der Normalfall) dann gelten diese Defaulteinstellungen und die sind "bescheiden".

Schnellste Lösung ohne selber an der Registry rumzufummeln und dabei evtl. Schaden anzurichten: Den guten alten DSL-Speedmanager 5.21 der Telekom installieren, Verbindungsart "mit externem Router" und bei der Frage ob Windows optimiert werden soll mit "Ja" antworten. Nach dem Neustart beendet man das Teil aus dem Systemtray mit der rechten Maustaste und deinstalliert ihn gleich wieder komplett. Die Registryeinstellungen bleiben erhalten und haben Vorrang vor den Standardeinstellungen.

Wir haben das Spielchen dort auf dem Server und auf allen Clients durchgeführt, die oben geschilderte Dateiliste kommt nun bereits nach ca. 1 Sekunde, auch große Dateien lassen sich nun wesentlich schneller übers Netz kopieren! Obwohl der Speedmanager eigentlich zum Beschleunigen des DSL-Transfers gedacht ist bringt er auch im LAN eine ganze Menge. Ich verwende absichtlich immer die recht alte Version 5.21 weil die bisher keinerlei Nebenwirkungen hatte, den neueren Versionen traue ich da nicht so ganz, soll aber nicht heißen das es mit denen nicht auch geht. Evtl. gibt es auch andere Optimierungstools die für Gigabit noch mehr rausholen, allerdings bin ich mit solchen Programmen sehr vorsichtig und da wir mit dem Speedmanager-Ergebnis absolut zufrieden waren haben wir auch nicht weiter probiert.

Willst du das ganze komplett rückgängig machen müßtest du den Speedmanager nochmals installieren, in den Einstellung die Optimierung wieder auf "Windows" zurückstellen und danach wieder deinstallieren.

Einziger möglicher Nachteil der Umstellung: Wenn man eine qualitativ sehr schlechte Netzwerkverkabelung hat bricht die Leistung aufgrund der größeren Pakete und selteneren Prüfsummen bei Übertragungsfehlern viel stärker ein als bei den defaultmäßigen kleinen Paketen weil nun ja viel größere Datenblöcke nochmals übertragen werden müssen. Aber dann sollte man ja sowieso besser das Netz in Ordnung bringen als die Daten weiter mit der Schneckenpost zu transportieren.
 
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Rheinschiffer

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Hallo HaraldL,

erstmal Danke für die schnelle Antwort, ich werde das nachher gleich antesten,
wäre ja der Hammer, ich bin sowas von enteuscht. Rechnerisch müssten ja bei 1GBit
125MB/sek gehen, klar das das durch die Prüfsummen und was noch alles gesendet wird das ganze ein wenig eingebremst wird. Wenn ich mein altes 100 MBit Netz nehme, da habe ich auf ein IDE Raid5 immerhin 9MB/sek geschrieben übers Netz. Aber wie schnell geht es denn nun wirklich bei 1Gbit? Hat nicht jemand noch eine Zahl für mich?
Damit ich weiß was geht, woran ich arbeiten muß?

Gruß Rheinschiffer

PS noch schnell ne Frage, auf dem Server und auf den Clients installieren?
 
HaraldL

HaraldL

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Ja, ich hab das auf beiden gemacht. Legt im Endeffekt ja nur ein paar vorher nicht existierende Registryeinträge mit gewünschten Paketgrößen usw. an, selbst wenn der Server 2003 einige davon ignoriert schadet das zumindest nicht.

Was bei Gigabit noch einiges bringen würde sind sogenannte "Jumbo Frames". Dann steigt die Größe der Einzelpakete von 1.5 kB auf 9 kB was die Verwaltung nochmals verringert. Allerdings geht das nur wenn Netzwerkkarte im Server, der zugehörige Netzwerktreiber und auch der LAN-Switch Jumbo-Frames beherrschen. Die neueren Netzwerkkarten sollten das eigentlich können, aber bei den Switches sieht es oft traurig aus.

Wenn ich mein eigenes Netz auf Gigabit umstelle wird es wohl dieser 3Com werden (bei Bechtle 231 EUR netto), oder als Übergangslösung der günstigere Kleine (43 EUR netto) erstmal für den Server und die wichtigsten PCs. Und für den Server dann eine Intel Pro1000 Karte, dann sollte das mit Jumbo-Frames klappen! Der größere Switch erlaubt auch die Zusammenfassung von Ports, d.h. ich könnte in den Server 2 Gigabitkarten einbauen und mit dem Switch verbinden um auf dieser Strecke die doppelte Geschwindigkeit rauszuholen.

Nachtrag: Ich hoffe du verwendest keine Gigabit-Karten mit Realtek-Chipsatz. Die haben so wenig Eigen-Intelligenz daß man mit denen nie einen vernünftigen Durchsatz zusammenbringt.
 
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Rheinschiffer

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Hallo HaraldL,

so ich habe den Manager installiert, doch leider hat die Geschwindigkeit um ca. 2MB/sek abgenommen als zugenommen. Das was tasächlich fixer geht ist das durchsuchen des Netzwerkes (Netwerkumgebung). Das kopieren einer z.b. 500MB großen Datei von Client mit einer Plattenrate von ca. 72MB/sek über ein Kupfer TP 1Gbit zu einer Festplatte im Server die ebenfalls Intern die 72 MB/sek schafft kommen nur diese 23 MB/sek rum. Ich habe mir sogar heut Abend noch flux 2 Intel Pro/1000 GT (PCI) Netzwerkkarten gekauft, was soll ich sagen genau so schnell wie die Marvel im PCIx Bus. Ich habe auch diese Jumbo Frame Geschichte ausprobiert. Doch leider bekomme ich weder über meinen dlink DSG1008D noch mit dem Crossover eine Verbindung zu stande.
shit happend...:mad

Aber vieleicht sind die 23 MB ja das maximale was geht, warum meldet sich denn keiner zu Wort der mal ein superteures Netzwerk eingericht hat und tippt mal was denn bei Kupfer mit 1Gbit geht. Das wäre schön, dann weiß ich wenigstens ob ich noch suchen muß oder nicht. Bin ich denn der einzige Verstrahlte der so schnell Daten übers Netzwerk schicken will?

Also nochmal die Festplatten intern kopieren mit ca. 72MB/sek und über TP nur ca. 23 MB/sek.

Lg Udo alias Rheinschiffer
 
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superschaf

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Womit testest du denn deine Geschwindigkeit? Dann würd ich mal bei uns im Netzwerk testen wies so aussieht im Gigabit-Betrieb übers Netzwerk
 
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superschaf

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Also ich hab jetzt mal mit dem Programm "NetIO" den Durchsatz in unserem Netzwerk getestet. Da kam ich auf eine Transmit-Rate von 86 MB/s zwischen Client und Server

Im Server haben wir ne 3Com Gigabit Karte (3C940)
Der Client ist ein Acer Notebook mit einer Broadcom Gigabitkarte
Als Switch hängt dazwischen ein BATM T5C-24GT
 
HaraldL

HaraldL

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so ich habe den Manager installiert, doch leider hat die Geschwindigkeit um ca. 2MB/sek abgenommen als zugenommen.
Hmm, evtl. würde dann ein anderes Optimierungs-Tool helfen das sie Paketgrößen besser für Gigabit anpaßt. Leider kann ich jetzt keines empfehlen.

Was anderes: Lass mal auf beiden Rechnern, also Server und Client, den Taskmanager auf der Registerkarte "Systemleistung" laufen während du den Kopiertest machst. Sollte einer der beiden Rechner eine hohe Auslastung zeigen (bei Dualcore sind 50%, bei Quadcore schon 25% ein Anzeichen für die Vollauslastung eines Kerns!) dann liegt die Bremse evtl. am Rechner, daß er Festplatten- und Netzwerkzugriff gar nicht schneller gleichzeitig verarbeiten kann. Dann ggf. auch mal die Auslastung beim internen Umkopieren vergleichen.

Wenn man bei Google sucht findet man zu Gigabit leider eigentlich nur Leute die über zu wenig Speed klagen. Scheint irgendwie noch an allen Ecken und Enden zu haken. Das ist auch mit der Grund warum ich mir bisher die Umstellung erspart habe. Für eine minimale Steigerung, weit von dem theoretischen Faktor 10 entfernt, ist es mir den Aufwand derzeit nicht wert.

@superschaf:
NetIO sendet Zufallsdaten, muß nicht auf die Festplatte zugreifen. Kopiere mal mit dem Explorer eine große Datei mit zig Gigabyte übers Netz und stoppe die ungefähre Zeit mit, auf 1-2 Sekunden kommt es nicht an. Dann teilst du die Dateigröße durch die Sekunden, wird weit unter den 86 MB/s liegen. Wäre jetzt sehr interessant wieviel da bei dir übrigbleibt.
 
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superschaf

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Beim wirklichen kopieren komme ich auch nicht über den Wert von 25 MB/s
 
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Rheinschiffer

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Hallo zusammen,

ich habe Heute meinen Server mit zur Arbeit genommen. Dort haben wir einen
scheinbar schnellen Server...
Mal zur Sache, ich habe auf meinem (Server) auch noch WinXP pro als zweites BS installiert, nur um mal zu schauen ob es vielleicht an den Treibern die mir von Asus für W2K3 zur Verfügung gestellt werden hapert. Mit der Konfiguration bin ich heut morgen also zur Arbeit und habe mich da direkt an unseren Server gehängt, und was soll ich sagen, was da ab ging hat mich nun gänzlich verzweifeln lassen. Ich kopiere folgendermaßen.

1. von meinem XP zu einem W2K Server per Gbit ca. 50 MB/s bei einer 1,8GB Datei
2. von dem W2K Server die gleiche aber umbenannte Datei zurück auf den XP Client ca. 70 MB/s
zu 1 und 2 ist zu sagen das der Kopiervorgang vom XP aus gestartet wurde.

3. vom W2K zum XP Client 50 MB/s
4. vom XP Client zum W2k Server 70 MB/s

zu 3 und 4 ist zu sagen das ich den Kopiervorgang von W2K aus gestartet habe.

Also stelle ich fest, das egal wo ich einen Kopiervorgang starte immer der Rechner der die Daten empfängt, die höhere Datenrate hat. Also gehen an dem Asus Board (Marvel Yukon) schonmal 70 MB/s.:blush

Nur warum immer in eine Richtung, kann das jemand nachvollziehen?
Ich habe mit dem Explorer kopiert und auch mit dem Totalcommander, das Ergebnis bleibt gleich.

Der W2K Server ist ein etwas älterer Intel Xeon mit 2x2.4 Ghz CPUs und zwei 160 GB SATA1 Festplatten.

@HaraldT

die CPU Last ist immer so bei ca. 15%, da dachte ich auch dran, als auf der Doppelprozessor Kiste es so flott ging. Aber da ja auch von meiner Kiste aus die 70 MB möglich sind sowohl beim senden als auch beim Empfangen, kann das der Grund auch nicht sein.

Zuhause wieder als W2K3 Server gestartet und als Client den XP mit fast gleicher Hardware (ausser CPU) bekomme ich zum Server und vom Server nur diese magischen 23 MB übertragen.

Ich werde verrückt... :confused

Ich habe sogar von unserem Admin 2 originale Cat7 Kabel mitbekommen, das kann ich also auch noch ausschließen. Unser Admin hatte auch keine Idee woran das wohl liegen mag.

Nun suche ich verzweifelt weiter..

Lg Udo (Rheinschiffer)
 
HaraldL

HaraldL

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Also stelle ich fest, das egal wo ich einen Kopiervorgang starte immer der Rechner der die Daten empfängt, die höhere Datenrate hat.
Das ist klar, beim zweiten Kopiervorgang zurück dürften die Daten noch im RAM-Cache liegen, damit gehts schneller als beim ersten Mal wenn die Daten erst von der Platte gelesen werden müssen.

Wegen der Diskrepanz Arbeit / zu Hause: Hast du an beiden Orten den gleichen Switch verwendet? Nicht daß hier die Handbremse sitzt.
 
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Rheinschiffer

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Aus dem Cache kann ja nicht sein oder?, ich habe die Datei extra umbenannt.
Dann dürfte er das doch nicht wissen das es die gleiche Datei ist oder liege ich da komplett falsch?
Switch Arbeit und zuhause...
Nee, ich bekomme wohl nicht das nötige Taschengeld bewilligt um mir so einen Switch kaufen zu dürfen. Aber wir haben es auch direkt mit einem Cat7 Kabel an der 2 Lan Buchse des Servers versucht, also ganz ohne Switch und es war nicht langsamer und nicht schneller. Übrigens braucht man bei den heutigen Karten keine Crossover Kabel mehr, die Karten erkennen das selbst und stellen sich entsprechend ein, wußte ich bis heute auch nicht, aber man lernt zum Glück nie aus.
 
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HaraldL

HaraldL

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Aus dem Cache kann ja nicht sein oder?, ich habe die Datei extra umbenannt.
Doch. Der Dateiname interessiert den Cache überhaupt nicht. Der merkt sich nur welche Festplattensektoren er gespeichert hat. Und die Datei liegt nach dem Umbenennen ja immer noch an der gleichen Positon. Du müßtest schon zwischen den Tests beide Rechner neu booten um eine Verfälschung durch den Cache auszuschließen.

Nee, ich bekomme wohl nicht das nötige Taschengeld bewilligt um mir so einen Switch kaufen zu dürfen.
Auch wenn es jetzt komisch klingt, evtl. geht es aber mit einem guten(!) Switch schneller als per Direkt-Kabelverbindung. Ist alles eine Frage beim Initialisieren wenn sich die Geräte aufeinander abstimmen. Das könntest du halt nur testen wenn du A) den Switch mal ausleihen könntest wenn er nicht gebraucht wird (Weihnachten?) oder B) du beide Rechner in die Firma mitnimmst und über den Switch laufen läßt.

Übrigens braucht man bei den heutigen Karten keine Crossover Kabel mehr, die Karten erkennen das selbst und stellen sich entsprechend ein, wußte ich bis heute auch nicht, aber man lernt zum Glück nie aus.
Das es generell geht wußte ich auch nicht aber bei so Intel 19" Rack-Servern habe ich das selber bemerkt daß man zwei davon mit normalem Patchkabel verbinden kann.
 
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superschaf

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Ich halte ehrlich gesagt auch nicht grade sehr viel von "direktem Verbinden" und dann auch noch mit nem normalen Patchkabel wo sich die "dummen" Clients ihre Verbindung selbst aushandeln.
 
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Rheinschiffer

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Hallo nochmal,

derweilen habe ich das Problem dann gelöst, für alle die schneller kopieren wollen über den Drat, brauchen nur das hier lesen und einstellen.

Original von M$

Langsame SMB-Leistung beim Kopieren von Dateien von Windows XP auf einen Windows 2000-Domänencontroller
Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Artikel-ID : 321169
Geändert am : Freitag, 12. August 2005
Version : 6.0

Das bezieht sich auch gleichfalls auf die 2003 Server.
Den Anweisung des Artikels folgen und die Einstellungen in der Registry ändern und man kopiert in meinem Fall mit 74MB/sec, mehr geht bei meiner verbauten Hardware nicht.
Ich habe jedenfalls ein breites :D im Gesicht.

Aber noch was ist anzumerken, die Gruppenrichtlinien müssen angepasst werden, sonst stellt der Server das wieder zurück.:blush

In der Hilfe zu den GP's steht:

Die Verwendung der SMB-Paketsignatur kann zu einer Leistungsverschlechterung um bis zu 15 Prozent bei Dateidiensttransaktionen führen.

So nun hoffe ich das ich hier ein bischen Licht ins Dunkel gebracht zu haben.
Wie heißt es so schön selbst ist der Mann der alles kann.:D

Ich habe lange gesucht und viel viel geflucht.

Lg

Rheinschiffer (Udo)
 
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seppjo

Gast
Mit großem Interesse hab ich diesen Thread gelesen. Echt interessant! Hat sogar den schönen Nebeneffekt, dass das Netzwerk ohne SMB sogar wieder DOS & Linux Kompatibel ist. :up
Hier noch zur Vollständigkeit der Link dazu:
http://support.microsoft.com/kb/321169/de
RequireSecuritySignature hatt ich schon auf 0 wegen alter Rechner im Netzwerk
EnableSecuritySignature werd ich mal testen.
Danke
 
B

Blutdolch

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19.05.2008
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huhuu,

muss das thema nochmal anfangen..
habe nämlich genau das selbe problem, mit meinem windows home server und meinem xp client zuhause. verbunden sind beide über einen d-link dgs-1005d gigabit switch + cat5e kabel und on board netzwerkkarten. (noch ^^)

problem wie schon gesagt: max. übertragungsrate von ca. 25mb/s.
den link von microsoft habe ich besucht, und sämliche einstellungen waren auf client und server bereits vorhanden. gibts noch eine möglichkeit die geschwindigkeit zu erhöhen? oder habe ich einen denkfehler gemacht?

wäre super nett wenn mir jemand helfen könne..

dank und gruß
andreas
 
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