[DE] »Schießen Sie bitte in den Kopf!« - Interview mit dem USK-Cheftester

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Eric-Cartman

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Er überfährt Passanten, zündet Lazarett-Zelte an und versucht, Pixelleichen zu stapeln: Marek Brunner hat einen außergewöhnlichen Beruf. Im Interview erklärt der Leiter der USK-Testabteilung seinen Alltag und spricht über Counter-Strike, Zensur und traurige Erotikspiele-Hersteller.

Spieler wissen: USK steht nicht nur für »Unabhängiger Staat Kroatien«, sondern auch für Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Dass sich dahinter kein seelenloser Spaßbremsen-Apparat verbirgt, sondern in dieser Einrichtung pfiffige Menschen arbeiten, die ihren Einsatz für den Jugendschutz ernst nehmen, beweist der Leiter der Testabteilung, Marek Brunner. Wir sprachen mit dem Berliner über seine Arbeit, Zensur, so genannte »Killerspiele« und über Mütter, die ihren DSL-Router mit ins Bett nehmen, damit der Sohn nicht ständig World of Warcraft spielt.

Kürzlich kam es zu einer LAN-Party-Absage, weil Lokalpolitiker den Verzicht von »Killerspielen« gefordert hatten. Genannt wurden Counter-Strike 1.6 und Warcraft 3 - das erste Spiel hat die USK ab 16 Jahren freigegeben, das zweite ab 12. Wie fühlt es sich an, wenn die eigene Arbeit mit derartigen Aktionen lächerlich gemacht wird?

Marek Brunner: Es gibt eben verschiedene Wahrnehmungen von Spielen. Wer meint, die USK wäre zu lasch, meint damit letztendlich auch die Arbeit der Bundesländer, die sowohl die Gutachter stellen als auch den Ständigen Vertreter benannt haben. Aber Menschen werden immer alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihre Welt vor dem Untergang zu bewahren. Es wäre nur schön, wenn man vorher ein paar Wissenschaftler und Profis aus dem Spielesektor anhören würde.

Es gibt Kritik an der Struktur der USK. Die Gutachter spielen nicht selbst, sondern lassen sich die Programme von USK-Testern vorstellen. Die seien als Spieler nicht objektiv.

Marek Brunner: Die praktische Frage ist: Wer soll denn Spiele spielen? Wird nicht jeder ein Spieler, der Spiele spielt? Würden die Gutachter spielen, würde das nicht nur enorme Zeit und Unsummen verschlingen, die Vorteile einer solchen Aktion wären zudem kaum sichtbar.

Welches Auswahlverfahren müssen Tester bei der USK durchlaufen?

Marek Brunner: Unsere Sichter werden gecastet. Es gibt eine Warteliste von 200 angehenden Testern, wir greifen uns die besten heraus. Neue Tester setzen wir zum Training erst einmal nur an bereits geprüfte Titel. Danach folgen Titel ohne Altersbeschränkung. Erst später lassen wir den Neuen auf die höheren Ratings los. Weibliche Sichter gibt es übrigens keine, die Männer waren bisher immer besser.

Die USK-Tester arbeiten mit einem schlauen Büchlein, das sich geheimnisvoll »Sichterbibel« nennt. Was steht da drin?


Marek Brunner: In der Sichterbibel stehen die Testgrundregeln für alle Genres. Was muss also wie durchgespielt, wer muss virtuell überfahren, erschossen oder geschlagen werden, welche Parteien sind wie zu spielen. Es ist praktisch ein »Worst Case«-Szenario mit allen bisher bekannten Wegen und Umwegen durch alle Genres. Alle Neuerungen, wie das In-Brand-setzen von Rot-Kreuz-Zelten in militärischen Strategiespielen, Regeln zum Online-Glücksspiel oder auch verbotene Symbole und erlaubte Abweichungen sind enthalten. Das Heft soll die Sichter zur Sorgfalt mahnen, gleichzeitig aber auch zu den fiesesten Aktionen inspirieren. Kann man Pixelleichen stapeln, um durch das Fenster den Zielraum zu erreichen? Solche Fragen müssen sich die Sichter jeden Tag stellen.

»Uns kann man nicht verschaukeln«

Die CSU-Sozialministerin Christine Haderthauer behauptet, die USK sei von der Medienwirtschaft bezahlt. Ihre Gutachter würden die schlimmsten Gewaltszenen gar nicht vorgelegt bekommen.

Marek Brunner: Der Vorwurf wäre immer derselbe, ob die USK nun aus Steuergeldern und direkt aus Verfahrensgebühren finanziert werden würde. Natürlich muss eine Firma für eine Dienstleistung bezahlen. Bezahlt wird nach Aufwand und Verfahren, nicht nach Rating oder Firmensitz. Die Gutachter sehen alle spielerisch und jugendschutztechnisch relevanten Szenen. Das wird auch immer wieder aus den Gutachten deutlich.

Gibt es interne Kontrollmechanismen?

Marek Brunner: Wenn ein Sichter wirklich Szenen vorenthalten sollte, würde das aufgrund der Gutachter, Sichtertexte und des Archivs der USK ans Licht kommen, und der Sichter hätte hier keinen Job mehr und in der Branche sicher auch nicht. Wie stellt man sich das auch vor? Die Gutachter haben Sichtertexte mit dem Spielinhalt, haben Feature-Listen, Anleitungen und Cover, es gibt schon Trailer, Previews und alles. Soll ich als Sichter »Nein« sagen, wenn ich vom Gutachter gebeten werden, auf den Kopf zu schießen? Soll ich einfach sagen »Ja, es ist ein zeitlicher Bruch, aber es gibt hier keine blutige Zwischensequenz«? Die Gutachter sind zu 65 Prozent selbst Spieler, der Ständige Vertreter der OLJB hat inzwischen über 12.000 Spiele gesehen, die kann man nicht verschaukeln.

Seit 2003 ist eine Alterskontrolle im Handel verbindlich. Trotzdem halten sich nicht alle Verkäufer daran. Nachdem die Familienministerin Ursula von der Leyen ihren Gesetzesentwurf hinsichtlich jugendlicher Testkäufer zurückgezogen hat: Haben Sie noch Ideen, wie man Jugendschutz besser umsetzen könnte?

Marek Brunner: Ich finde die Testkäufe weiterhin eine gute Idee und rede explizit von ausgewählten und betreuten Jugendlichen. Meiner Meinung nach gibt es keine andere praktikable Lösung, um zu sehen, ob die Regeln eingehalten werden oder nicht.

Der Kriminologe Christian Pfeiffer meint, die USK urteile in vielen Fällen zu zahm. Und laut USK-Broschüre müssen Ab-16-Titel »gewaltlose Spielanteile und unrealistisch wirkende Spielelemente« enthalten. Was ist denn zum Beispiel an Counter-Strike gewaltlos und unrealistisch?

Marek Brunner: Das ist einfach. Die deutsche Version ist ja durchaus schon entschärft. Und dass Waffenkauf, Duckjumps, abgeriegelte Karten und Rundenzeiten etwas mit Krieg in der Wirklichkeit zu tun haben, kann wirklich keiner sagen. Das sah ja auch die BPjM ähnlich und indizierte die US-Version von Counter-Strike nicht, wegen des kommunikativen und sportlichen Charakters. Dennoch finden die Gamer Freigaben zu hart, die Industrie auch, einige Politiker finden sie zu lasch. Es ist schwer, mit den normalen Mitteln einer GmbH eine riesige Aufklärungskampagne zu starten, um unsere Position klar zu machen.

Im Fall von Dead Space gab es zunächst keine Kennzeichnung, es war damit indizierungsgefährdet. Letztlich erhielt es doch ein USK-Prüfsiegel, obwohl es nicht weiter geschnitten wurde. Wie kann das sein?

Marek Brunner: Beim Aufbau der USK wurde stark auf plurale, ungebundene Gremien geachtet. Jeder Mensch wird mit seinem Wissen und seinem Bauchgefühl seine Entscheidung vertreten, genau wie vor Gericht können Kriterien dann aber eben ganz verschiedenen ausgelegt werden. Im Fall von Dead Space war das dritte Gremium der Beirat der USK, der das Szenario und den eigentlichen Spielablauf vor die Gewaltspitzen stellte. Auch wenn der Beirat die Entscheidung der Gutachter verstand, gewichtete er gewisse Elemente eben anders.

»Es gibt keine Zensur«

Spieler kritisieren oft, die Alterskennung der USK käme Zensur gleich. Bloodrayne 2 etwa zeigt kein Blut, was bei einem Vampir-Spiel wie Realsatire wirkt. Warum ist das keine Zensur?

Marek Brunner: Es ist keine Zensur, weil es keine staatlichen Auflagen für die Medien gibt. Jedes Spiel darf in Deutschland an Erwachsene abgegeben werden. Erst durch die USK wird ein Verbreitungsprivileg vergeben, Spiele auch Jüngeren zugänglich machen zu können. Der Anbieter ist Herr des Verfahrens, bei der USK wird nicht geschnitten. Wir stufen das ein, was bei uns eingereicht wird. Wenn der Anbieter eine Indizierung befürchtet, ändert er sein Spiel. Es gibt aber noch andere Gründe: Mit der gekennzeichneten Fassung kann auch über die Indizierung der Originalversion hinaus Werbung gemacht werden. Anbieter riskieren höchst selten einen Titel, der eventuell schon morgen nicht mehr beworben und ausgestellt werden darf. Das ist verständlich.

Hersteller versuchen oft, für einen Titel eine niedrigere Alterseinstufung zu erhalten. Wir haben gehört, es geht kurioserweise auch umgekehrt ?

Marek Brunner: Natürlich ist es für Hersteller von Erotikspielchen alles andere als marketingtauglich, wenn die Obersten Landesjugendbehörden in Zusammenarbeit mit der USK ein »ab 12« vergeben. Dann stehen schon mal verdutzte Vertreter in der Tür und erklären uns die Wichtigkeit von Jugendschutz und sozialer Verantwortung. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Erotikspiele mit der 12 sich nicht verkaufen. Allerdings gibt es keinen Spielraum für die Entscheidung. Die Gutachterinnen und Gutachter entscheiden unabhängig und sind nicht an die Wünsche der Anbieter gebunden.

Wer sich die USK-Statistik von 1999 bis 2008 anschaut, der sieht: Immer mehr Titel werden »ab 18« einstuft. Beugen Sie sich politischem Druck?

Marek Brunner: An den Prüfkriterien hat sich nichts signifikant geändert. Auch die Spiele sind nicht zunehmend brutaler geworden. Die Spielkonzepte sind seit Jahren sehr ähnlich, lediglich die Darstellung und die Umsetzung haben sich weiterentwickelt. Was sich verändert, ist das Angebotssortiment. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich beispielsweise auf der PC-Plattform der Anteil von 18er-Titeln statistisch erhöht hat, weil weniger in den unteren Altersregionen produziert wird. Hier haben sich viele Entwickler aus dem Segment der Kindersoftware auf den Nintendo DS spezialisiert und damit die Plattform gewechselt. Aber die USK-Statistik ist kein Marktabbild, sondern ein USK-Prüfungsabbild und darf auch nur als solches verstanden werden.

Wie entwickeln sich die Zahlen bislang 2009?

Marek Brunner: Der Casual-Trend bleibt auf hohem Niveau. Titel ohne Altersbeschränkung und ab sechs Jahren machen zwei Drittel des gesamten Prüfaufkommens aus. Erneut sehen wir einen fünfprozentigen 18-plus-Bereich, die 16er-Sparte wird schwächer und schwächer.

»Das Klapp-Ding mit dem Kopf«

Man hört, dass hin und wieder auch verzweifelte Kinder oder Eltern Sie anrufen, was Ihnen bereits ein paar witzige Erlebnisse beschert hat. Plaudern Sie doch bitte ein bisschen aus dem Nähkästchen!

Marek Brunner: Sehr beliebt bei E-Mails ist die Handschellenfrage: Mache ich mich als Mutter strafbar, wenn mein 15-Jähriger ein Spiel ab 16 spielt? [ Anm. d. Red.: Nein] Auch Fragen, wo man denn Unterhaltssoftware bestellen könne, kamen schon. Ebenso die Frage eines US-Amerikaners, welche US-Cars die »USKar« denn so habe. Wir haben viele Fragen besorgter Eltern und Kinder, denen man schon allein durch den Hinweis auf Kommunikation viel ersparen und erklären kann. Am Schönsten sind aber immer noch die Rechtschreibfehler: Spiele wie Morehuhn, Baldur's Skate und »Das Klapp-Ding mit dem Kopf« -- gemeint ist der DS mit Dr. Kawashima -- kennen wir alle.

Mütter nehmen auch mal den DSL-Router mit ins Bett, weil der online spielende Sohn alle Sicherheitsblockierungen knackt. Andere fragen, ob wir hier nur Filme prüfen. Das »U« in USK wird generell mit »unabhängig« übersetzt, und ich bin sowieso der, »der die Spiele einstuft«. So etwas ist schwer rauszubekommen aus den Menschen. Übrigens fallen Ungeübte schon rückwärts um, wenn man von zehn Stunden Spielzeit redet, 100 Stunden werden als Konzept gar nicht verstanden oder führen zur Überlastung.

Wir haben auch Anbieter, die den Koffer mit dem wichtigsten Rechner der Welt am Flughafen vergessen, und zwar bei Hin- und Rückflug von und nach Amerika!

Es gab zwei Partner-Unternehmen, von denen eines die Spieldateien und eines die Filmsequenzen aus dem Lizenzfilm bringen sollte, um sie dann vor Ort bei uns zusammenzufügen – nur lag bei uns bereits seit zwei Wochen die vollständige Version vor, ein deutscher Praktikant des Filmkonzerns hatte einfach alles zusammengestellt und schon mal zur USK geschickt.

Und: Jede Woche wieder gibt es Beteuerungen, dass das Spiel wirklich nächste Woche genau so erscheine, aber schriftlich will man uns das dann doch nicht geben. Und auf einmal wird es vier Monate nach hinten verschoben. Das alles klingt lustig, kostet aber die USK aber natürlich auch viele Nerven.

Mit welchen Tücken des Alltags hat denn ein USK-Tester noch zu kämpfen?

Marek Brunner: Wir werden oft als Betatetester missbraucht. Engländer schicken die Anleitung, der Japaner das Spiel, die Packung kommt aus Schweden und die Cheats aus Thailand. Und der deutsche Vertrieb fragt, ob alles schön angekommen ist. Die meisten Probleme bereiten Menschen und Technik, in dieser Reihenfolge. Sätze wie »Bei uns lief's aber!« helfen uns bei 50 Spielen pro Tag nicht mehr weiter. Und natürlich schmeißen Pressetermine, Entwicklergespräche und Interviewanfragen [Herr Brunner zwinkert uns zu] alles um …

Die USK wird eigentlich von allen Seiten angegriffen. Macht die Arbeit vor diesem Hintergrund noch Spaß?

Marek Brunner: Die Arbeit macht vor, aber auch ohne diesen Hintergrund sehr viel Spaß. Ich habe selbst drei Kinder und möchte, dass diese Arbeit ordentlich gemacht wird. Natürlich ist es stressig, und trotzdem der spannendste Job der Welt. Auf die 80 Pferdespiele, Securoms und Onlinecode-Aktivierungen würde ich aber gern verzichten.


 

BadMax

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Wo wir bei der Bezahlung sind: Aber das unserre Schweine Grippe Propaganda Maschinerie ( RKI ) von der Pharma Industrie bezahlt wird juckt scheins auch keinen.

Das sind glaub ich größerre Probleme als ein paar Games und dümmliche Politiker, usw die sich profilieren wollen.
 

Soilwork

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»Schießen Sie bitte in den Kopf!«

.. in den popo bitte! hahaha.......
 

Metal Hunter

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Das sind glaub ich größerre Probleme als ein paar Games und dümmliche Politiker, usw die sich profilieren wollen.
Dies ist nicht der richtige Bereich/Beitrag um über dieses Thema zu Reden.:aah

B2Topic:
Sehr interessant das Interview! Wegen der Überschrift hab ich es allerdings nie wirklich lesen wollen.:wacko
Aber nun hat's sich doch gelohnt und es waren paar Fragen dabei, die wirklich interessant waren.:up
 

ShadowThe2nd

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Interessantes Interview, das mir und hoffentlich auch anderen zeigt, das die USK nur Ihre Arbeit macht und keine Staatliche Zensureinheit ist, - und zudem ungerechterweise als Prügelknabe für Geltungssüchtige Politiker herhalten muss.
 
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