Rechner verursacht Brummen an HiFi-Anlage

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JumpingJohn

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Hi Leute,

also ich meld mich mal wieder, nachdem ja vor knapp 2-3Monaten meine X-Fi schlapp gemacht hat wollte ich mein Wohnzimmer 5.1-System nun über den Onboard-Chip (Realtek ALC889) betreiben, weil morgen mein neues BlueRay-Laufwerk samt Avatar kommt! Nun musste ich feststellen das der Sound zwar prima ankommt, aber en wahnsinniges Brummen auf allen Kanälen liegt! Kann mich eigentlich nicht daran erinnern das ich das mit der X-Fi auch gehabt hätte! :blink

Das fazinierende daran, das brummen bahnt sich seinen weg einmal über 6-Kanal (6mal Chinch) direkt, als auch per HDMI über Fernseher und DVD-Player welcher über Coaxial an meinem 5.1 Verstärker angeschlossen ist. :wut

"Geil" daran ist, dass das Brummen noch nicht mal verstummt wenn der Rechner aus ist gar der Schalter des Netzteiles auf aus steht, selbst wenn ich die Signalquelle am Receiver ändere! Erst wenn ich den Stromstecker aus dem Netzteil oder der Steckdose ziehe ist wieder ruhe! Dachte erst es läge vielleicht an der Steckdose und habe deshalb mal eine andere versucht, aber selbes Problem! :confused

Ich bin grade quasi am verzweifeln, habe mich doch auf ein genusvollen FullHD-Kinoabend gefreut, aber mit dem Brummen wird keine Freude aufkommen! Hat jemand von euch ne Idee woher das Brummen herkommen könnte und oder wie ich es beheben könnte?
 
Alfiator

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Zieh mal das Antennenkabel vom Receiver ab !Is das Brummen dann weg?
 
HaraldL

HaraldL

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Genau, Testweise nicht nur das Antennenkabel von der Anlage sondern alle Antennen-, Kabelanschluß- und SAT-Zuleitungen von TV und Verstärker abziehen, so daß von "außen" nur noch das PC-Signal zu den Hifi-Geräten kommt. Wenn das Brummen ohne Antenne weg ist brauchst du Mantelstromfilter in den betroffenen Antenneleitungen (ist ein kleiner Adapter zum Dazwischenstecken).

Wenn der Brumm nicht weg ist kannst du folgendes versuchen: PC, TV und Verstärker über Verlängerungskabel an der gleichen Steckdose betreiben, ggf. das Netzkabel von PC und/oder Verstärker/TV um 180 Grad gedreht einstecken (nicht lachen, hat bei einem Bekannten eindeutig funktioniert). Als letzte Möglichkeit bleibt eine galvanische Trennung in allen Audiokabeln zwischen PC und Verstärker. Findet man als Trenntransformator auch auf der oben verlinkten Wikipedia-Seite. Verschlechtert allerdings den Ton, nicht unbedingt was man bei 5.1 Klang haben will.
 
JumpingJohn

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Ist nur ein HiFi-Receiver! Hat bis auf UKW/MW-Antenne, welche aber nicht angeschlossen sind, keine weiteren Antennen eingänge! Habe dafür meinen HDTV-Satreceiver! Am Rechner sind auch keinerlei Antennen eingänge!
 
HaraldL

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Dann mal wie geschrieben das SAT-Kabel vom Receiver entfernen. Der Brumm sind genau die 50 Hz der Netzspannung und entstehen meistens durch Zusammenstecken von Geräten die an unterschiedlichen Stromkreisen hängen und dadurch unterschiedlich geerdet sind.
 
JumpingJohn

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PC, TV und Verstärker über Verlängerungskabel an der gleichen Steckdose betreiben, ggf. das Netzkabel von PC und/oder Verstärker/TV um 180 Grad gedreht einstecken (nicht lachen, hat bei einem Bekannten eindeutig funktioniert).
Das hat geholfen! Scheint wohl dann ein ganz einfacher Massefehler gewesen zu sein! Jetzt muss ich nur gucken wie ich das mache mit dem Stromkabel mache, Büro und Wohnzimmer sind zum Glück zwar direkt nebeneinander, aber die Tür zum Büro wollt ich eigentlich nicht immer auf lassen!
 
JumpingJohn

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Achso, bekommt man das den garnicht hin das es über verschieden Stromkreise brummlos läuft, oder ist bei meiner Hausverkabelung einfach nur irgendwo der Wurm drin?
 
HaraldL

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Da muß ich passen. Du wirst wohl einen Elektriker fragen müssen der sich das anschaut ob da ein Installationsfehler vorliegt oder nicht. Und wie man das beheben kann, vielleicht ist es ja nur eine Kleinigkeit. Zumindest kannst du ihm jetzt genau demonstrieren wie man das provoziert.
 
JumpingJohn

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Ja, da hast du recht! Danke schon mal für eure Hilfe, ich lass es mal noch ne Weile als nicht gelöst, vielleicht findet sich ja noch wer der bescheid weiß!
 
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smiffle

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Achso, bekommt man das den garnicht hin das es über verschieden Stromkreise brummlos läuft, ...
Nicht wirklich, das liegt halt an der Physik.

Ansonsten guckst du hier oder hier.

Oder isoliere den Schuko ab, wenn du lebensmüde bist - no risk no fun :weichei :D
 
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Bonow

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Falls dein Mainboard und die Stereoanlage das beherrschen, könntest du das Brummen auch mit einem Optisch Digitalem Audiokabel (TOSLINK) abstellen, so ein TOSLINK-Kabel leitet nämlich nicht... :D
(...und der Klang ist wahrscheinlich auch besser)
 
JumpingJohn

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Nicht wirklich, das liegt halt an der Physik.

Ansonsten guckst du hier oder hier.

Oder isoliere den Schuko ab, wenn du lebensmüde bist - no risk no fun :weichei :D
Das hilft mir schon mal soweit das ich zumindest die Chinch-Kabel per NF Übertrager entstören könnte, aber das wird wohl kaum mim HDMI funktionieren! :wut

Falls dein Mainboard und die Stereoanlage das beherrschen, könntest du das Brummen auch mit einem Optisch Digitalem Audiokabel (TOSLINK) abstellen, so ein TOSLINK-Kabel leitet nämlich nicht...
(...und der Klang ist wahrscheinlich auch besser)
Ja, das können beide, allerdings ist mein Receiver schon etwas älter und hat nur einen optischen und einen Coaxialen (hier würde das Brummen sicher auch auftreten) digital Eingang, die beide schon mit DVD-Player und digitalem Satreceiver belegt sind! Allerdings würde mir das im Endeffekt nicht helfen weil das Brummen ja trotzdem noch über HDMI zum Verstärker gelangt!
 
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syntoh

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Fuer solche Faelle gibt es Filter ueber die man die Signalkabel leitet. Dies filtern nicht etwa das Stoergeraeusch heraus sondern anedern die Masse (Erde-) Verbindung damit keine Ausgleichsstroeme mehr fliessen.

syntoh
 
HaraldL

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Bei einem Kunden von mir gab es mal so ein Erdungsproblem das sich nicht akustisch bemerkbar machte sondern hier die Netzwerkverbindung störte, die ja ebenfalls Masseverbindungen herstellt. Da war das Netzwerk tot sobald man einen PC in einem anderen Raum verband der an einem anderen Stromkreis hing.

Hier erzählte mir der Kunde später daß ein Elektriker festgestellt hat daß im Keller von einem Stromkreis die Erdung nicht angeklemmt war und daß im Falle eines Kurzschlusses das Haus hätte abbrennen können (oder eine Person Schaden nehmen können) weil die Sicherung wohl nicht geflogen wäre.
 
JumpingJohn

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Fuer solche Faelle gibt es Filter ueber die man die Signalkabel leitet. Dies filtern nicht etwa das Stoergeraeusch heraus sondern anedern die Masse (Erde-) Verbindung damit keine Ausgleichsstroeme mehr fliessen.

syntoh
Kannst du mir da vielleicht mal den ein oder anderen Link zu entsprechenden Filtern hier einstellen? Ich wüsste nämlich nicht welche Filter das schaffen außer den FN-Überträgern, aber die gibt es nicht für HDMI!

Bei einem Kunden von mir gab es mal so ein Erdungsproblem das sich nicht akustisch bemerkbar machte sondern hier die Netzwerkverbindung störte, die ja ebenfalls Masseverbindungen herstellt. Da war das Netzwerk tot sobald man einen PC in einem anderen Raum verband der an einem anderen Stromkreis hing.

Hier erzählte mir der Kunde später daß ein Elektriker festgestellt hat daß im Keller von einem Stromkreis die Erdung nicht angeklemmt war und daß im Falle eines Kurzschlusses das Haus hätte abbrennen können (oder eine Person Schaden nehmen können) weil die Sicherung wohl nicht geflogen wäre.
Deshalb frage ich mich ob es bei mir nicht auch murx in der Leitung sein könnte, da ich aber nur Mieter bin und das Haus dazu älteren Baujahres mit späterem Anbau (Anbau = mein Büro) hab ich von der ganzen verkabelung keine Ahnung und sehe mich auch eigentlich nicht in der Pflicht sowas zu überprüfen, ich könnte das höchstens mal ansprechen.

Ob der Schutzleiter angeschlossen ist kann ich aber mal ganz leicht mit meiner Master/Slave-Leiste mit Überspannungsschutz testen, wenn die Schutz-LED leuchtet würde dort der Schutzleiter fehlen, kenn das nämlich noch aus meiner alten Wohnung, da war überall nur 2-Ader gelegt, was ja speziell in nem Mietshause ja eigentlich nicht mehr sein darf! :p

Aber mal was anderes, smiffle hat ja die Links gepostet, dort steht das ich einfach den Weg zur Erdung verkürzen oder direkt Erden könnte. Heißt das ein ausreichend dickes Kupferkabel (z.B. Hardkern Stromkabel) das an PC und Verstärker bis zur nächst besten Kupferleitung z.B. der Heizung gelegt ist reichen würde? Wenn ja, wäre das wohl die einfachste Lösung! ich frage mich nur ob bei den Geräten dann Gehäuse reicht oder ich irgendwo von der Stromversorgung abgreifen muss, wenn Zweiters traue ich mich da eh nicht ran! Hab dann zuviel bammel was kaputt zu machen!
 
Erli

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Hier erzählte mir der Kunde später daß ein Elektriker festgestellt hat daß im Keller von einem Stromkreis die Erdung nicht angeklemmt war und daß im Falle eines Kurzschlusses das Haus hätte abbrennen können (oder eine Person Schaden nehmen können) weil die Sicherung wohl nicht geflogen wäre.
Die Erdung, der sogenannte Schutzleiter, hat jetzt nicht direkt mit dem Auslösen der Sicherung (Schmelzsicherung bzw. Sicherungsautomat) zu tun, sondern dient primär der heute üblichen Fehlerstromschutzschaltung (FI) als Hilfe um den nötigen Abschaltstrom (im Haushalt üblich 0,1 bis 0,03 A) sehr leicht und vor allem schnell erreichen zu können. Betrifft alle Geräte mit metallischen Gehäuse (E-Herd und dergleichen). Brandschutz ist unter anderen eine der Hauptanforderungen an FI-Schutzschaltungen.
Bei Anlagen mit der alleinigen Schutzmaßnahme Nullung gelten erhöhte Anforderungen an den Schleifenwiderstand des Erders der unter Umständen nicht erreicht werden kann. Außerdem besteht hierbei kein Personenschutz im eigentlichen Sinne bzw. ist auch der Brandschutz nur im sehr geringen Maße gegeben.

Abschaltstrom eines FI bei Körperschluss wie oben geschrieben ca. 0,1A
Abschaltstrom einer Sicherung (Typ B 10A z.B.) um sofortiges Abschalten zu erreichen ca. 50A!
bei nur geringer Überlastung ca. 12-14A kann die Abschaltzeit bis zu ~1 Stunde betragen.

Beim "klassischen" Kurzschluss wie er meist vorkommt bekommt der Schutzleiter gar nichts zu tun da dabei nur die Phase und der Neutralleiter daran beteiligt sind. (Beide führen direkt wieder zur zugehörigen Sicherung; Die Ströme bleiben aber die gleichen! wie oben im Beispiel)

Erli :cool
 
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rgbs

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Hallo zusammen,

der Schutzleiter hat sehr wohl etwas mit dem Auslösen von Sicherungen zu tun!
Geht in einem Gerät mit Metallgehäuse ein spannungsführender Draht ab und kommt gegen das Gehäuse gibts einen Kurzschluss, da das Gehäuse geerdet ist.
Dieser Kurzschluss löst dann die Sicherung aus.
Ohne Schutzerdung, man sagt zum Schutzleiter ja auch PE (protection earth) wäre das Gehäuse auf Potential und ein Anfassen desselben mit einem Stromschlag verbunden.
Auch vor Einführung des FI-Schalters waren die Menschen nicht lebensmüde.

Gruss

R.G.
 
JumpingJohn

JumpingJohn

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Ist ja schön und gut das ihr das jetzt geklärt habt, aber wie sieht das jetzt aus, hilft es mir wenn jeweils ein Kabel zum nächst besten Heizungsrohr lege und dieses Mit Gehäuse und Rohr verbinden?

Ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen das dies reicht, denn normalerweise sollte ja keine Verbindung zwischen innenliegender Elektronik und dem Gehäuse vorliegen, die Erdung des Gehäuses sollte ja wie rgbs ja schon sagt normalerweise nur für den Fall sein das ein Stromführendes teil durch einen defekt ans Gehäuse kommt.
 
R

rgbs

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Hallo JumpingJohn,

hast ja recht, die Klärung der Gerätesicherheit hilft Dir bei Deinem Brummproblem auch nicht weiter.
Zu Deiner Frage:
Bezugspunkt für die Elektronik ist bei Geräten mit Metallgehäuse in der Regel das Gehäuse um die Elektronik vor Störstrahlung zu schützen. Null Volt Elektronikversorgung also der Minuspol der Gleichspannung ist mit dem Gehäuse verbunden. Dadurch das die Gehäuse geerdet sind, kommt es ja erst zur sogenannten Brummschleife, weil die Gehäuse sowohl über den Schutzleiter als auch über die Signalkabel verbunden sind.
Von jedem Gerät aus eine zusätzliche Verbindung zur Erde also z.B. einem Heizungsrohr zu legen verschlimmert in der Regel den Zustand noch, da man ja damit noch eine zusätzliche Brummschleife "bastelt".
Besser ist es meiner Ansicht nach beide Geräte von einem Punkt aus sternförmig an Netzspannung zu legen, aber da hast Du ja das Problem mit der offenen Tür.
Also ich würde einfach die Wand durchbohren, da Trennverstärker in den Signalleitungen die wenig Qualitätseinbußen verursachen normalerweise recht teuer sind.


Gruss

R.G.
 
Erli

Erli

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Hallo zusammen,

der Schutzleiter hat sehr wohl etwas mit dem Auslösen von Sicherungen zu tun!
Geht in einem Gerät mit Metallgehäuse ein spannungsführender Draht ab und kommt gegen das Gehäuse gibts einen Kurzschluss, da das Gehäuse geerdet ist.
Dieser Kurzschluss löst dann die Sicherung aus.
Ohne Schutzerdung, man sagt zum Schutzleiter ja auch PE (protection earth) wäre das Gehäuse auf Potential und ein Anfassen desselben mit einem Stromschlag verbunden.
Auch vor Einführung des FI-Schalters waren die Menschen nicht lebensmüde.

Gruss

R.G.
Hättest Du meine Ausführungen genau gelesen…

Erli :blush
 
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