Ratgeber: Geheime Hardware-Tricks

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Oft können Grafikkarten, Kameras & Co. mehr, als der Hersteller zulässt. Mit unseren Tipps und Tools schalten Sie geheime Optionen frei oder erweitern das Leistungsspektrum Ihres Geräts.

Hardware um Klassen besser! Finden Sie sich nicht damit ab, wenn Sie bei Ihrer Komponente eine Fähigkeit vermissen. Meist ist nur eine winzige Änderung in der Software eines Geräts nötig, um neue Funktionen zu aktivieren oder vorhandene zu erweitern. Wir haben für Sie die tollsten Hardware-Hacks zusammengesucht: Holen Sie mehr aus Handy, DVD-Player, Digitalkamera, Grafikkarte und CD-/DVD-Brenner heraus. Doch Vorsicht: Jeder Eingriff in die Software eines Geräts birgt Gefahren. Daher sollten Sie zuvor auf alle Fälle ein Backup ziehen. Ebenfalls wichtig zu wissen: Mit dem Aufspielen einer gehackten Firmware verlieren Sie sämtliche Garantieansprüche. Wer das in Kauf nimmt und das Risiko liebt, kann seiner Hardware neue Fähigkeiten entlocken.
Grafikkarten: Bios hacken
Aktuelle Grafikkarten unterscheiden sich zwar in Tempo und Ausstattung. Eine Kartenserie basiert aber oft auf dem gleichen Grafikchip, bei dem je nach Modell mehr oder weniger Funktionen freigeschaltet sind. Möchten Sie an diese versteckten Funktionen herankommen oder übertaktete, aber stabil laufende Parameter auf der Karte selbst speichern, bleibt Ihnen oft keine andere Möglichkeit, als selbst Hand an das Bios der Grafikkarte zu legen. Mit Nibitor Bios-Editor etwa können Sie die Bios-Einstellungen von Nvidia-Karten verändern. Bei einer ATI-Karte erfüllt Radeon Bios Tuner (Rabit) den gleichen Zweck. Bedenken Sie jedoch, dass Sie damit jeden Garantieanspruch verlieren! Die Vorgehensweise ist bei beiden Tools gleich. Sie sichern das Bios der Karte auf Ihrer Festplatte, etwa mit NV Flash oder ATI Flash, und machen eine Kopie davon als Backup. Nachdem Sie mit Nibitor Bios-Editor oder Radeon Bios Tuner die gewünschten Änderungen durchgeführt haben, spielen Sie das Bios mit dem Flash-Tool zurück auf die Grafikkarte. Jetzt sind die Einstellungen dort dauerhaft gespeichert.

DVD-Player: Regionalcodes freischalten

Gerade Marken-DVD-Player sind oft mit einem Regionalcode versehen. Für Europa gilt der Regionalcode 2, die USA haben den Code 1. Sie bemerken die Einschränkung etwa dann, wenn Sie eine DVD, die für den amerikanischen Markt gedacht war, auf Ihrem Gerät nicht abspielen können. Sie können eine spezielle Fernbedienung bestellen, mit der auch die hartnäckigsten Player zum Multi-Region-Gerät werden. Der Freischalter ist genau auf Ihren Modelltyp abgestimmt. Wählen Sie auf der Internet-Seite Ihr Gerät aus, etwa den Panasonic DVD-S 47. Sie erhalten eine Fernbedienung, die nur mit diesem Player und nur ein einziges Mal funktioniert. Starten Sie den Player, ohne aber eine DVD einzulegen. Bestücken Sie die Fernbedienung mit zwei AAA-Batterien. Sind sie richtig platziert, leuchtet die rote LED und zeigt damit an, dass der kleine Helfer einsatzbereit ist. Richten Sie die Fernbedienung auf den Player, und drücken Sie auf den braunen Knopf. Die LED blinkt vier Mal und sendet währenddessen eine Folge von Infrarotbefehlen zum Player. Halten Sie den Knopf etwa fünf Sekunden weiter gedrückt, und lassen Sie ihn dann los. Warten Sie rund zehn Sekunden, bevor Sie den Player in den Standby-Modus schalten. Trennen Sie das Gerät für etwa fünf Sekunden vom Stromnetz. Nun ist der Player frei von jeglichen Regionalcodes. Sollte etwas schief gegangen sein, finden Sie auf den Hilfeseiten weitere Infos.

Digitalkameras: Mehr ISO für Olympus E-500

Ab Werk bietet die digitale Spiegelreflexkamera E-500 von Olympus einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 1600. Doch mit einer Tastenkombination können Sie die Lichtempfindlichkeit um ISO 50 oder ISO 3200 erweitern - ohne die Firmware der Kamera zu verändern! Schalten Sie die Kamera ein, und öffnen Sie das Speicherkartenfach. Drücken Sie gleichzeitig "Play" und "OK". Der Name der Kamera erscheint auf dem Display ("Olympus E-500"). Betätigen Sie nun das Vier-Wege-Steuerkreuz sowie den Auslöser in dieser Reihenfolge: Hoch, Runter, Links, Rechts, Auslöser, Hoch, Hoch, Links, Runter, Rechts, Runter. Sie befinden sich nun auf Seite 3 (Page 3) des Testmodus-Menüs. Drücken Sie den Knopf für die Belichtungskorrektur, danach auf dem Steuerkreuz Rechts, Runter, den Auslöser und OK. Das Display zeigt das "Test."-Menü mit den Einstelloptionen für "Prg" und "Item" (siehe Bild). Für ISO 50 stellen Sie den "Prg"-Wert auf "10", den Wert für "Item" lassen Sie auf "0". Für ISO 3200 setzen Sie "Prg" auf "10" und "Item" auf "18". Drücken Sie "OK", um die Änderungen zu aktivieren, und schließen Sie das Speicherkartenfach. Nun können Sie Bilder mit ISO 50 oder ISO 3200 aufnehmen (je nachdem, was Sie gewählt haben), auch wenn das Display die ISO-Einstellung als "Auto" anzeigt. Beachten Sie jedoch, dass die Änderungen nur so lange aktiv sind, bis Sie einen anderen Empfindlichkeitswert wählen oder die Kamera ausschalten.

Digitalkameras: Canon-Modelle aufbohren

CHDK ist eine Firmware-Erweiterung, die einigen Modellen aus der Powershot- und der Digital-Ixus-Reihe von Canon zusätzliche Funktionen beschert: Beispielsweise lässt sich mit CHDK das RAW-Format nutzen und die Zeitbegrenzung bei der Videoaufnahme aushebeln. Das Display zeigt ein Histogramm und andere nützliche Informationen. Außerdem gibt es laufend die Batterielaufzeit in Prozent an. Über- und unterbelichtete Bildbereiche können durch Blinken gekennzeichnet werden. CHDK-optimierte Digitalkameras arbeiten mit längeren Belichtungszeiten, kürzeren Verschlusszeiten und zusätzlichen Belichtungsreihen. Und sie lassen sich programmieren, so dass sie eine Reihe an Basic-Befehlen (Scripts) ausführen. Sogar Spiele funktionieren dann mit der Kamera. Die CHDK-Software arbeitet von einer SD-Karte mit maximal 4 GB. Die Kamera bootet von ihr, die eigentliche Firmware wird dabei nicht verändert. Sie brauchen also keine Sorge um die Garantie Ihrer Kamera zu haben. Außerdem werden Sie CHDK jederzeit los, indem Sie die Speicherkarte formatieren oder wechseln. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie CHDK auf einer SD-Karte installieren und nutzen.


Schritt 1: Wichtige Infos sammeln

Zuerst müssen Sie in der Liste aller unterstützen Canon-Digitalkameras herausfinden, ob es eine CHDK-Version für Ihr Kameramodell gibt. Ausschlaggebend ist jedoch nicht nur die Produktbezeichnung, sondern auch die Firmware-Version Ihres Geräts. Um sie zu ermitteln, erstellen Sie mit Notepad ein leeres Dokument. Speichern Sie dieses unter dem Namen "ver.req" (Version Request) ab, und wählen Sie als Dateityp "Alle Dateien". Legen Sie diese Datei mittels Kartenleser im Root-Verzeichnis der Speicherkarte ab, also direkt nach dem Laufwerksbuchstaben. Stecken Sie die Karte in die Kamera. Wählen Sie auf dem Modus-Wählrad den Play-Modus, und schalten Sie die Kamera ein. Lässt sich der Play-Modus per Taste wählen, schalten Sie die Kamera zuerst ein und wechseln dann in den Play-Modus. Drücken Sie den "Set"-Knopf, und halten Sie ihn gedrückt. Mit der "Disp"-Taste können Sie sich nun die Firmware-Version Ihrer Kamera anzeigen lassen, etwa "GM1.00C".


Schritt 2: CHDK vorbereiten

Anhand der Firmware-Version Ihrer Kamera müssen Sie die dazugehörige CHDK-Version finden und Ihr Canon-Modell davon booten. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine SD-Karte mit maximal 4 GB, einen Kartenleser und das englischsprachige Tool Card Tricks. Stecken Sie Ihre SD-Karte in den Kartenleser, und starten Sie Card Tricks. Klicken Sie auf das SD-Kartensymbol, und wählen Sie Ihre Speicherkarte in der Baumstruktur aus. Klicken Sie auf "Format as FAT", um die Karte im richtigen Dateiformat zu formatieren. Klicken Sie anschließend auf "Make bootable", damit die Kamera später von der Karte starten kann. Aktivieren Sie noch nicht den Schreibschutz! Mit "Download CHDK" gelangen Sie zu einer Liste aller verfügbaren CHDK-Versionen. Wählen Sie die Version, die zu Ihrem Kamera-Modell und dessen Firmware-Version passt. Klicken Sie auf den Dateinamen, um den Download zu starten. Die ZIP-Datei wird auf Ihrer Festplatte abgelegt. Achtung: Falls in der Liste der unterstützten Kameras zwar Ihr Modell, aber nicht dessen Firmware-Version aufgeführt wird, bleibt Ihnen nur ein Firmware-Update. Falls dies nicht möglich ist, können Sie CHDK in dem Fall nicht nutzen.



Schritt 3: CHDK auf SD-Karte bringen

Klicken Sie in Card Tricks auf die Schaltfläche "CHDK -> Card", und wählen Sie den Speicherort aus, an dem die CHDK-Version liegt, etwa den Desktop. Mit einem Doppelklick auf die ZIP-Datei entpackt Card Tricks die CHDK-Software und installiert die Dateien Diskboot.bin und ver.req auf der SD-Karte. Beenden Sie Card Tricks mit "Exit", und entfernen Sie die Karte aus dem Lesegerät. Aktivieren Sie den Schreibschutz über den kleinen Schalter an der Seite, und stecken Sie die Karte in die Kamera. Sie können trotz Schreibschutz Bilder auf der Karte ablegen! Schalten Sie die Kamera ein, um die CHDK-Software zu starten. Bei manchen Canon-Modellen müssen Sie dazu nach dem Einschalten noch den Play-Knopf drücken und anschließend den Auslöser kurz antippen. Um in das CHDK-Menü zu gelangen, drücken Sie den Direktdruck-Knopf (manchmal auch die Taste für die Gesichtserkennung) und anschließend die Menü-Taste. Zum Navigieren verwenden Sie das Steuerkreuz und "Set". Denken Sie jedoch daran, das CHDK-Menü auf dem gleichen Weg wieder zu verlassen, nachdem Sie Ihre Einstellungen vorgenommen haben.

Schritt 4: Falls die Kamera nicht bootet

In einigen Fällen müssen Sie die fertige CHDK-Karte manuell bootbar machen. Entpacken Sie dazu das Zip-Archiv Bootable auf der Festplatte, und kopieren Sie die Datei Bootable.exe auf die Karte. Unter "Start, Ausführen" geben Sie "cmd" ein und drücken die Eingabetaste, um die Eingabeaufforderung zu öffnen. Wechseln Sie in das Verzeichnis der Karte, indem Sie beispielsweise "F:" und <Return> drücken. Geben Sie den Befehl "bootable.exe F:" ein, und bestätigen Sie mit "y" für "Yes", um den Vorgang zu starten. Die Kamera startet die CHDK-Software nun von der SD-Karte.

Handys: Geheimcodes nutzen

Mit Hilfe der Stern- und der Rautentaste sowie des Zahlenfelds entlocken Sie Ihrem Handy bestimmte Infos. Die Kombination *#06# etwa zeigt die International Mobile Equipment Identity (IMEI) an, die 15-stellige Identifikationsnummer Ihres Handys -egal, von welchem Hersteller es kommt. Falls Ihr Gerät gestohlen wurde und wieder auftaucht, können Sie es anhand der IMEI-Nummer als Ihr Eigentum erkennen.

Samsung-Handys: Hier ändern Sie mit *#0523# den Kontrast des Displays. Infos über den Speicherplatz rufen Sie mit *#0377# ab (beim T100: *#8999*636#), den Akkustand mit *#9998*228#.
Nokia-Handys: Die Tastenkombination *3370# aktiviert den Enhanced Full Rate Codec (EFR), durch den das Gerät mit der besten Soundqualität arbeitet - allerdings geht diese Funktion auf Kosten der Akkulaufzeit. Zum Deaktivieren des EFR tippen Sie einfach #3370#.
Sony-Ericsson-Handys: Und falls Sie aus Versehen bei Ihrem Sony-Ericson-Handy die PIN falsch eingegeben haben, wählen Sie bei der erneuten Eingabe-aufforderung "Nein" und drücken **04*0000*0000*0000#. So kommen Sie immerhin ins Menü des Handys.

Motorola-Handys schneller machen

Machen Sie Ihrem Motorola-Handy Beine, so dass Sie einzelne Funktionen schneller aufrufen und ausführen lassen können. Dazu benötigen Sie das Hersteller-Programm Flash & Backup sowie das englischsprachige Tool Moto Speed. Schließen Sie Ihr Handy via USB am PC an. Starten Sie Flash & Backup 3, und setzen Sie die Menüsprache der Software auf Deutsch. Notieren Sie sich den "Ordner für Backup" (vermutlich "C:\\Programme\Motorola Tools\Flash&Backup 3\Backup\<Backup-Datum>"). Wechseln Sie zu "Daten Lesen", und setzen Sie vor "CG15 (DRM Graphik)" ein Häkchen. Wählen Sie als Backup-Format "SMG (Binary Daten)", und starten Sie das Backup mit "Lese Daten". Schließen Sie das Programm, wenn der Vorgang beendet ist. Starten Sie nun Moto Speed, und ändern Sie die Sprache auf Englisch. Klicken Sie auf "File, Open", und wählen Sie die gesicherte DRM-Datei per Doppelklick aus. Sie sehen nun eine Liste mit vielen Sonderzeichen. Setzen Sie nun der Reihe nach jeden Wert um 25 bis 50 Prozent herab - also etwa "1500" auf "750". Speichern Sie die Änderungen über die Schaltfläche "Save changes in DRM file" ab. Nun müssen Sie die Datei zurück auf Ihr Handy spielen. Öffnen Sie dazu Flash & Backup 3, danach die Option "Schreibe Daten". Klicken Sie auf "Select backup file". Das Tool zeigt Ihnen die Backup-Datei automatisch an. Wählen Sie sie aus, und bestätigen Sie mit "OK". Mit "Schreibe Daten" starten Sie den Flash-Vorgang. Nach dem erneuten Einschalten des Handys sind die verkürzten Arbeitszeiten wirksam.

CD-/DVD-Brenner: Qualitätsprüfung unter Linux freischalten

Nahezu alle CD- oder DVD-Brenner sind heutzutage mit Techniken ausgestattet, die ein optimales Brenn-Ergebnis gewährleisten sollen - etwa die optimale Brenngeschwindigkeit eines Rohlings. Mit einem Windows-Rechner ist es kein Problem, diese Funktionen auszuführen. Doch nicht jede der Techniken lässt sich auch unter Linux nutzen. Mit Qpxtool können Sie verschiedene Qualitätsprüfungen freischalten. Das englischsprachige Open-Source-Programm untersucht beschriebene Medien nach korrigierbaren und nicht korrigierbaren Fehlern sowie die Qualität des Schreibvorgangs hinsichtlich Jitter und Beta. Außerdem stellt das Tool die maximal mögliche Lesegeschwindigkeit beziehungsweise die Transferrate fest und vergleicht die Daten der CD/DVD mit den vorgeschriebenen Spezifikationen. Um das Tool zu nutzen, starten Sie die Datei qpxtool.exe von der Festplatte. Legen Sie eine beschriebene CD/DVD in Ihr Laufwerk (alle unterstützten Laufwerke finden Sie in der Kompatibilitätsliste). Wählen Sie unter "Device" Ihr Laufwerk aus. Klicken Sie auf "Device, Update media info", damit Qpxtool die eingelegte CD/DVD erkennt. Setzen Sie auf der Registerkarte "Media" die Häkchen für die gewünschten Qualitätsprüfungen, und wählen Sie die Lesegeschwindigkeit (Scan Speed) aus. Mit "Run Test" starten Sie den Prüfvorgang. Nach dem Durchlauf zeigt Ihnen die Software die Prüf-Ergebnisse grafisch an.

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mic5

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Überschrift gelesen, hört sich nach PC-Welt an.

Kurz überflogen, für etwas befunden, das ein "Normal"-User nicht machen sollte.
 
Hups

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Ich bin da auch zu feige für.
Meine Canon macht auch so gute Bilder, daher lasse ich das "spielen" lieber bleiben.
 
J

joe-icebaer

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Digitalkameras: Canon-Modelle aufbohren

CHDK ist eine Firmware-Erweiterung, die einigen Modellen aus der Powershot- und der Digital-Ixus-Reihe von Canon zusätzliche Funktionen beschert: Beispielsweise lässt sich mit CHDK das RAW-Format nutzen und die Zeitbegrenzung bei der Videoaufnahme aushebeln. Das Display zeigt ein Histogramm und andere nützliche Informationen. Außerdem gibt es laufend die Batterielaufzeit in Prozent an. Über- und unterbelichtete Bildbereiche können durch Blinken gekennzeichnet werden. CHDK-optimierte Digitalkameras arbeiten mit längeren Belichtungszeiten, kürzeren Verschlusszeiten und zusätzlichen Belichtungsreihen. Und sie lassen sich programmieren, so dass sie eine Reihe an Basic-Befehlen (Scripts) ausführen. Sogar Spiele funktionieren dann mit der Kamera. Die CHDK-Software arbeitet von einer SD-Karte mit maximal 4 GB. Die Kamera bootet von ihr, die eigentliche Firmware wird dabei nicht verändert. Sie brauchen also keine Sorge um die Garantie Ihrer Kamera zu haben. Außerdem werden Sie CHDK jederzeit los, indem Sie die Speicherkarte formatieren oder wechseln. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie CHDK auf einer SD-Karte installieren und nutzen.

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also das mit den Canons funzt recht gut :up
und vollkommen problemlos für die Kamera.

Allerdings sollte man schon wissen was RAW ist,
und auch sonst etwas von dem verstehen, was man da macht.

Für den normal-User (Knipser): Finger weg:sing
 
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