Radarwarner für Google Maps am Android Smartphone verwenden mit TomTom Blitzer - So geht’s!

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Zeiram

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Windows 10 Smartphones sind nicht mehr so weit verbreitet und ein Laptop oder Tablet kann man je nach Ausstattung zwar eventuell als Navi nutzen, aber handlich geht dann anders und so nutzen auch viele Windows User ein Android Smartphone mit Google Maps. Wie man dank TomTom Blitzer einen Radarwarner in Google Maps für Android einbinden kann zeigt dieser kurze Ratgeber.



Google Maps verfügt in der Beta Version über einen Radarwarner und dieser ist zwar für viele Länder schon frei gegeben, aber in Deutschland ist das Ganze nicht nutzbar da es eben rechtlich nicht ganz legal ist. Nachrüsten kann man ihn mit einer kostenlosen App aus dem Google Play Store. Allerdings ist die Nutzung eine Grauzone und auch wenn der Besitz der App nicht strafbar ist und in der Regel geduldet wird sollte man sich in einer Kontrolle nicht mit laufender App erwischen lassen.


Die App dazu bekommt Ihr hier kostenfrei im Google Play Store, und auch, oder gerade weil, sie von TomTom direkt stammt weist auch der Hersteller darauf hin (Zitat) „(Das) Die Frage der rechtlichen Zulässigkeit von GPS Dienstleistungen zur Warnung vor Radarkontrollen ist in Deutschland und in anderen Ländern der EU nicht eindeutig geklärt (ist). Die Nutzung dieses Dienstes erfolgt daher auf eigenes Risiko. TomTom übernimmt keine Haftung für die Folgen der Nutzung des Dienstes.“


Wenn Ihr Euch davon nicht abschrecken lasst installiert und startet Ihr die App und seht dann direkt eine Vollbild-Anwendung die die erlaubt Geschwindigkeit anzeigt, vor Staus warnt und eben durch die Community auch aktive Blitzer melden kann. So kann man natürlich nicht navigieren, also tippt Ihr unten rechts auf das Tacho Icon und wählt aus dem sich öffnenden Menü das Bild-im-Bild Icon ganz oben an.


Hier muss nun der Überlagerungsmodus aktiviert werden, den aber viele aktuelle Smartphones ohne Probleme nutzen können. Tippt auf die Schaltfläche Genehmigung anzeigen und Ihr gelangt in die Liste der Apps. Hier geht Ihr auf den Blitzer Eintrag und könnt dann per Schieberegler die Einblendung über andere Apps zulassen. Nun sieht man die TomTom Blitzer Anzeige als kleine freie Fläche mit Geschwindigkeitshinweisen und eigener Geschwindigkeit im Homescreen.


Nun könnt Ihr Google Maps starten, oder auch andere Navigationsanwendungen, und die Anzeige wird weiterhin darüber eingeblendet. Da man sie frei verschieben kann, kann man sie auch je nach Bildschirmausrichtung dahin ziehen wo man sie haben möchte. Beachtet aber, dass die Nutzung der App sowohl den Akku als auch die mobile Datenverbindung natürlich stark beanspruchen kann! Mit iOS lässt sich dieser Ratgeber nicht nutzen, da hier die Möglichkeit zur Überlagerung fehlt.

Meinung des Autors: So könnt Ihr Euch am Android Smartphone in Google Maps einen Radarwarner installieren.
 
XP-Fan

XP-Fan

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Mal wieder einer dieser Artikel welche am besten nicht publiziert werden sollten nur um Kontext zu generieren ...

Zum Punkt Grauzone und Duldung:

- Diese Apps und Geräte sind verboten, da gibt es nichts mit Duldung!

Die STVO hat im § 23 Abs. 1c StVO dazu stehen:
Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. 2Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).

Diese werden mit Bußgeldern geandet, und das teilweise recht ordentlich:

  • Deutschland 75 Euro
  • Schweiz 200 Euro
  • Österreich bis 5000 Euro
.....

Wer aufgrund dieser Artikels oben doch ein Gerät oder App einsetzt und eine Strafe bekommt kann sich ja bei dem Autor melden wegen
möglicher Unterstützung finanzieller Art oder rechtlicher Unterstüzung zum Thema "Grauzone"
 
GoreGothica

GoreGothica

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Der Fahrzeugführer darf das Gerät nicht nutzen, das stimmt, aber auch nur für ihn gilt das Verbot. Der Beifahrer darf es nutzen und man kann das Ganze vorausschauend nutzen um zu prüfen ob aktuell Radarfallen auf der Strecke bekannt sind. Bei einer Rast kann man dann absprechen wo der Fahrer sich an die Geschwindigkeiten halten sollte.

Schlimmer als die Tatsache, dass man Radarwarner an sich nutzen kann finde ich, dass manche sie nutzen wollen oder müssen. Würde man sich an das halten was man bei der Führerscheinprüfung lernt und sich an die vorgegebenen Geschwindigkeiten halten wäre sowohl die Falle als auch das Warnen völlig überflüssig.
 
karmu

karmu

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Würde man sich an das halten was man bei der Führerscheinprüfung lernt und sich an die vorgegebenen Geschwindigkeiten halten wäre sowohl die Falle als auch das Warnen völlig überflüssig.
Also erstmal lernt man bei einer 'Prüfung' nichts mehr, sondern vorher in der Schulung :D

Weiterhin kann es immer mal passieren, das man ein Tempolimit-Schild übersieht (schlecht angebracht, vom Baum verdeckt usw.)
Auch kann es mal vorkommen, das man mal in Gedanken ist und unbewusst etwas zuviel auf dem Tacho hat (sollte nicht, passiert aber...
und wer das betreitet, fährt nicht sehr viel).

Also, nur weil einer so eine App nutzt, kannst Du ihn nicht gleich als 'Raser' abstempeln.
 
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Radarwarner für Google Maps am Android Smartphone verwenden mit TomTom Blitzer - So geht’s!

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