Produktivitätscloud Microsoft 365 im Vergleich zu Microsoft Office

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Mit Microsoft 365 machen sich Privatpersonen und Unternehmen eine intelligente „Produktivitätscloud“ mit vielen praktischen Funktionen zunutze. Im Vergleich mit dem Microsoft Office Paket ergeben sich markante Vorteile und Erweiterungen. Um einen Einblick zu gewähren, haben wir einige Fakten zusammengestellt.

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Microsoft 365 wird von Entwickler Microsoft Corporation als eine „Produktivitätscloud für Arbeit und Privat“ bezeichnet. Was genau dahintersteckt, ist vielen unklar. Deshalb zunächst eine kleine Einführung:
  • Parallel zu Microsoft Office bietet der Entwickler seit 2011 eine abonnementbasierte Software-Lizenzierung an: Bis April 2020 unter der Bezeichnung Office 365, inzwischen gilt der neue Name Microsoft 365.
  • Microsoft 365 kombiniert moderne Office-Anwendungen mit Cloud-Diensten und sicherheitsrelevanten Komponenten.
  • Die Desktop-Anwendungen erfordern Windows 10 als Betriebssystem (oder Mac), welches während des Abonnements fortlaufend und automatisch aktualisiert wird. Auch mit Android und iOS ist Microsoft 365 kompatibel.
  • Microsoft 365 für Privatkunden wird in einer Single-Version für eine Person und in einer Family-Ausführung für bis zu sechs Personen angeboten. Für Unternehmen gibt es mehrere Business-Pakete.
Vorzüge für private Nutzer: Speicher, Sicherheit und mehr

Private Haushalte profitieren mit Microsoft 365 von innovativen KI-gesteuerten Applikationen und reichlich Cloud-Speicher. Das Single-Abo umfasst ein Terabyte (TB) Speicherplatz, die Family-Version bis zu sechs TB Cloudspeicher sowie Premium-Sicherheitsfunktionen in der mobilen App. KI-gestützte Vorlagen sowie Word, Excel und PowerPoint in einer App für unterwegs, zudem OneDrive inklusive zweistufiger Identitätsprüfung, einer Erkennung von Schadprogrammen und eine Dateiwiederherstellung sind nur einige der Neuerungen.

Vergleicht man Microsoft 365 beispielsweise mit Office Home & Student 2019, werden wesentliche Vorteile deutlich: Unter anderem umfasst die Produktivitätscloud statt der Standard-Ausführung die Premium-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Darüber hinaus müssen Nutzer bei dem reinen MS Office auf den OneDrive-Cloudspeicher für Dateien und Fotos, Outlook (Premium) und den unbegrenzten technischen Support verzichten.

Vorsprung durch Produktivität im Unternehmen

Für Unternehmen bringt der Umstieg auf Microsoft 365 besonders weitreichende Veränderungen mit sich, da die ganzheitliche Software-Lösung weit über den Funktionsumfang von Office hinausgeht. Sie vereint gängige Office-Anwendungen mit Windows und der Plattform für mobile Umgebungen Microsoft Enterprise Mobility + Security (EMS).

Microsoft 365 bringt sowohl dynamische Tools für den digitalen Arbeitsplatz und ortsunabhängiges Arbeiten mit sich als auch DSGVO-Konformität, Identitäts- und Zugriffsschutz. Hinzu kommt, dass die Software-Lösung die Systempflege automatisiert, die Teamarbeit durch Vernetzung massiv erleichtert und als Komplettpaket gegenüber einzelnen Lizenzen ein Höchstmaß an Kostenkontrolle gewährleistet.

Ohne professionelle Unterstützung kann es chaotisch werden

Dennoch gibt es für Betriebe eine nicht zu unterschätzende Herausforderung: Microsoft 365 ist überaus komplex, wodurch eine vorschnelle Umstellung von einfachen Office-Anwendungen einige Probleme verursachen kann. „Ohne ordentliche Einführung, präzise Anwenderkenntnisse und eine kluge Struktur endet das Online-Büro schnell im Chaos“, bestätigt das IT-Systemhaus NIC aus Göppingen, das die erfolgreiche Einführung von Microsoft 365 in Unternehmen begleitet. Als zertifizierte Microsoft Business Solutions sowie Microsoft Gold Certified Partner beraten die IT-Experten zur bedarfsgerechten Funktionsauswahl, erledigen das technische Setup und übernehmen die Schulung der Mitarbeitenden, damit die Software-Lösung produktivitätssteigernd verwendet werden kann.
  • Werden Mitarbeitende durch eine unorganisierte Einführung von Microsoft 365 mit Anwendungen konfrontiert, die sie nicht verstehen, oder die falschen Tools für tägliche Aufgaben installiert, kann das wertvolle Zeit und Geld kosten.
  • Während Word, Excel und Outlook längst Standard sind, stoßen viele Büroangestellte beispielsweise beim Umgang mit Microsoft Teams, SharePoint oder Exchange Server an ihre Grenzen.
  • Bei der Bedarfsorientierung geht es deshalb vorwiegend darum, die richtigen Tools für die erforderlichen Arbeiten auszuwählen und sicherzustellen, dass die Belegschaft richtig damit umgehen kann.
Durch Inanspruchnahme einer unabhängigen Beratung legen Unternehmen den Grundstein dafür, dass die Produktivitätscloud von Microsoft im Betriebsalltag halten kann, was sie verspricht.

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