Plaudersofa

Diskutiere Plaudersofa im Off Topic / Small Talk Forum im Bereich Sonstiges; Den Artikel habe ich nicht gelesen. Solange da kein Gesetz beschlossen ist, sind alle Vermutungen sehr spekulativ. Der Staat hat viele...
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Limbo

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Hab heute wieder einen Artikel gelesen, dass die Regierung eine Strafsteuer plant für Autos, die viel Sprit fressen. Die soll so hoch sein, damit sich alle ein neues E-Auto kaufen. 🤦🏼‍♀️ Inwieweit der Link seriös ist, vermag ich nicht zu sagen.
Den Artikel habe ich nicht gelesen. Solange da kein Gesetz beschlossen ist, sind alle Vermutungen sehr spekulativ.
Der Staat hat viele Stellschrauben das Autofahren zu regulieren und zu verteuern.
Das hat er schon mit den KFZ-Steuerklassen, Steuerbefreiungen, Fahrverbotszonen, Verboten von Kraftstoffzusätzen, Vergünstigungen auf Biokraftstoff und Kaufprämien für E-Autos bewiesen.
Im WK2 hat man es mit bestimmten "Winkeln" auf dem Kennzeichen geregelt.

1990 habe ich mir einen Turbodiesel gekauft. Der Dieselkraftstoff war etwa 30% günstiger, der Verbrauch etwa 25% geringer und der Neuwagen 3 Jahre steuerbefreit, weil der Diesel weniger Stickoxide ausstößt. Dann kam ein schlauer Professor, und hat der Regierung geflüstert, dass der Diesel schädliche Rußpartikel ausstößt. Als dann die Steuerbefreiung auslief, kam mein Diesel in eine neue, höhere Steuerklasse für Dreckschleudern.
Sicherlich hat der Professor nicht ganz unrecht. Aber die 60l Diesel, die mein Wagen im Monat verbrannt hat, sind doch nur ein geringer Anteil der Rußpartikel in der Luft. Ein Vielfaches kam doch von den LKWs, den Diesellokomotiven und Baumaschinen, den Ölheizungen, und vor Allem aus den vielen Fabrikschornsteinen, die teilweise Rußflocken mit bis zu 3cm Durchmesser produzierten.

Angenommen, ab morgen hätten wir Alle ein E-Auto und auch eine Ladesteckdose. Wo sollte dann bitte der Strom zum Laden herkommen?
Ganz ohne Öl- und Gaskriese hätten wir weder das Netz, um soviel Energie, jetzt in Tankwagen, Kesselwagons, Tankschiffen und Pipelines angeliefert wird, im Stromnetz zu verteilen, noch die Kraftwerke oder den "grünen Strom", um alle E-Autos aufzuladen. Dazu kommt noch, dass von der im Kraftwerk verheizten Energie nur etwa 50% tatsächlich in der Autobatterie ankommt.

Bei uns in der Familie gibt es schon sehr lange (11 Jahre) ein Elektroauto (Kleinwagen, Stadtauto). Mein Fazit ist, dass man mit einem Elektroauto weder Geld noch Energie sparen kann. Eine Ladung kostet zuhause zwar unter 2€, reicht aber nur etwa 80Km und im Winter erheblich weniger. Steuern zahlt man nur wie für einen Anhänger, aber die Batterie hält nur etwa 8 Jahre, und die kleinere Ersatzbatterie hat mit Vitamin "B" wie Bosch 7000€ gekostet. Rechne ich nur den Batterieverschleiß, deckt dieser die Kosten für meinen Benzinverbrauch bei 5000Km jährlich und einem Benzinpreis von 1,75€. Wenn ich dann noch die weiten Fahrstrecken abrechne, die ich mit dem E-Auto nicht fahren kann, dann halbiert sich mindestens die jährl. Fahleistung und die Bilanz fällt noch erheblich schlechter aus.
 
automatthias

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Hinzu kommt, dass derzeit die Ökobilanz von E-Autos (wenn man alle Faktoren bei der Herstellung und im Betrieb beürcksichtigt) sogar schlechter ist als bei "normalen" Autos. Ich selber kann mir aktuell kein E-Auto kaufen, weil ich kene Möglichkeit habe es aufzuladen.
Und wenn ich meinen Bruder besuchen möchte (700km), dann möchte ich das ohne Zwischenübernachtung. ;-)
 
Alfiator

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Und wenn ich meinen Bruder besuchen möchte (700km), dann möchte ich das ohne Zwischenübernachtung.
Na komm, übernachten musste nun nicht gleich, aber halbe oder auch dreiviertel Stunde Ladezeit braucht es wohl. Heisst an der "Tanke" mal ´nen (großen) Kaffee trinken und bissel die Füße vertreten. Kannst ja dann vor Ort beim Bruder (hoffentlich) die Kiste wieder volle Pulle laden...
 
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Limbo

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Na komm, übernachten musste nun nicht gleich, aber halbe oder auch dreiviertel Stunde Ladezeit braucht es wohl. Heisst an der "Tanke" mal ´nen (großen) Kaffee trinken und bissel die Füße vertreten. Kannst ja dann vor Ort beim Bruder (hoffentlich) die Kiste wieder volle Pulle laden...
Doch, er muss vermutlich übernachten. Zumindest wenn er kein wirklich schnellladefähiges, und teureres E-Auto hat.
Die Batterieladung wird doch "schön" gerechnet. Wenn die Batterie "leer" ist, dann hat sie zwar noch 20% Ladung, aber der Abgabestrom reicht nicht mehr zum Fahren aus. Dann wird die Batterie mit überhöhten Ladestrom gequält, um schnell eine Anfangsladung in die Batterie zu bekommen. wenn dann etwa 30% der Ladung in die Batterie hineingewürgt wurden, ergibt das 50% Ladung, wobei aber schon 70% Ladung angezeigt werden, und 20% nutzlos verpufft sind. Fährst Du dann, reguliert sich der Ladezustand recht schnell auf die tatsächliche Reichweite zurück. Also entweder stundenlang laden, oder laufend nachladen und sich selbst an der Ladesäule vom E-Auto betrügen lassen.

Ein 8 Jahre altes E-Auto ist wirtschaftlich wertlos, da eine neue Batterie den Zeitwert des E-Autos übersteigt.
Bei mir in der Nähe gibt es die ausgemusterten E-Scooter von DHL schon ab Bj. 2016 ab 9000€. Die Kisten haben mal 42 000€ gekostet. Die Scooter werden ausgemustert, weil die Reichweite nicht mehr ausreicht. Darüber gibt es mehrere ernüchternde Berichte auf YT. Der Einzige, der die Sache schönredet, ist ein Wallboxverkäufer. Aber selbst er hat seinen alten Postscooter in 150 Km Entfernung gekauft, und ihn auf dem Abschlepper anliefern lassen.
 
Andy

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Das, was Du beschreibst, wissen die meisten Bürger und dennoch kaufen sich viele so eine E-Kiste. Sie sehen nur die Momentaufnahme....
Naja, der Bürger sieht halt, was überall propagiert wird und dass verschiedene Hersteller sogar schon angekündigt haben, dass sie ab 2025 keine Benziner mehr herstellen. Ist doch klar, dass viele Bürger dann eher zum E-Auto greifen.

Und wenn kritische Leute wie der Limbo viele wahre Dinge ansprechen, dann werden sie halt sofort als ewig gestrige Umweltsünder abgestempelt.
Wobei die Ladezeiten nicht so dramatisch sind wie dargestellt. Klar gibt es alte E-Autos wo das so schlecht ist. Aber prozentual würde ich vermuten kann der Großteil schon in einer einigermaßen akzeptablen Zeit geladen werden.

Hauptprobleme sind eher die viel zu geringe Verfügbarkeit an Lademöglichkeiten. Wie mit alten Akkus umgegangen wird, Rohstoffe für neue Akkus und wo der ganze Strom herkommen soll.
 
Alfiator

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Wie sich die Zeiten doch ändern: Erst wollen wir in DL alle AKW´s abschalten und jetzt werden die in Brüssel als nachhaltig eingestuft. Die Franzosen jubeln schon....
 
Skyhigh

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Als nächstes stört mich die Bevormundung der E-Auto Käufer.
Hier bei uns auf dem Dorf gibt es sogar 12 Schnell- und ca 20 normale Lademöglichkeiten.

Alle KOSTENLOS.
Mal ehrlich, wem will man damit helfen?

Ich verstehe das man e Mobilität attraktiver machen möchte. Und abgesehen von den ganzen von @Limbo angesprochenen Dingen (die wahr sind), kann sich doch niemand mit wenig Geld ein e Auto leisten.
Somit bevorzugt man gerade die reichen, die sowieso genug Geld haben und drückt ihnen auch noch von den Steuergeldern aller bezahlten äääh kostenlosen Strom auf.
Die Säulen sind durchgehend belegt von den selben Autos. Die Besitzer wohnen das halbe Dorf weit weg, parken aber im dorfzentrum weil.man dort gratis Strom bekommt.
Jeder Besucher, für jenigen die Säulen eigentlich aufgebaut wurden, geht leer aus, da Anwohner 24/7 blockieren. Gerade am Wochenende.

Wie kann das eine akzeptable Lösung sein?

Da gehört eine Regelung hin, das die Autos wenn voll, automatisch von der Säule getrennt werden. Es ist einfach unfair.

Klar ich selbst könnte mir ein E-Auto leisten. Und es würde sich für mein Fahrverhalten nichts ändern.
Jedoch bekomme ich einen Benziner zum halben Preis und kann ihn theoretisch bei guter Pflege 15-20 Jahre fahren. Und das für 14-18tsd€.
Ganz zu schweigen davon, das ich bei dem Anstieg des Preis Niveaus für Lebenshaltungskosten, nicht einfach 10-15tsd€ in ein E-Auto stecke.
Ich hoffe mein kleiner Polo rennt noch bis 24/25. Danach gibt's nochmal nen Verbrenner. Und danach Mal schauen was wird.
 
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JollyRoger2408

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Erst wollen wir in DL alle AKW´s abschalten und jetzt werden die in Brüssel als nachhaltig eingestuft.

Wir hätten noch so ein AKW auf Halde; fertig gebaut und nie in Betrieb gegangen, da 1978 bei einer Volksabstimmung nach der Fertigstellung des AKW 50,47 % der Abstimmenden (bei 64,1 % Beteiligung) gegen die Inbetriebnahme gestimmt hatten.
 
Alfiator

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Das stimmt und ist sogar bis nach Thüringen vorgedrungen, aber vllt wird es nun doch hochgefahren. Es steht ja sicher auf einer grünen Wiese....
 
JollyRoger2408

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Wer weiß. vielleicht brauchen wir es ja doch noch. Wobei, das gute Stück hat mittlerweile 44 Jahre am Buckel. K. A. ob man das so ohne Weiteres in Betrieb nehmen kann. Ich denke mal, dass das nicht so einfach möglich ist.
Die geografische Lage ist aber ansprechend.

AKW_Zwentendorf.jpg
 
automatthias

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aber die Solarzellen sind bestimmt neueren Datums

a propos AKW:
 

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Das sind Radionuklidbatterien.... :D

Im Ernst: Jetzt wird tatsächlich erwogen, Kohlekraftwerke wieder hochzufahren bzw das kommt auch. Schadstoffausstoß spielt da keine Rolle mehr; die Bundesregierung scheint verzweifelt, oder?
 
Andy

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Im Ernst: Jetzt wird tatsächlich erwogen, Kohlekraftwerke wieder hochzufahren bzw das kommt auch. Schadstoffausstoß spielt da keine Rolle mehr; die Bundesregierung scheint verzweifelt, oder?

Da wirst du nicht drum rum kommen, wenn der verrückte Russe das Gas komplett abdreht.
Die AKWs bekommst du so schnell auch nicht mehr in Betrieb und die bestehenden kannst du auch nicht einfach weiterlaufen lassen, weil dafür hätte man vor einem Jahr schon neue Brennelemente bestellen müssen..... die haben wohl rund ein Jahr Lieferzeit.... und kommen wohl vorwiegend aus Russland und der Ukraine.
 
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Ich könnte mir auch vorstellen, das bei den abgeschalteten AKW´s mal eben das Personal ausgedünnt wurde; auf die Schnelle findeste da wohl kaum Ersatz. Wie bei den Kohlekraftwerken übrigens auch....
 
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Limbo

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Das sind Radionuklidbatterien.... :D

Im Ernst: Jetzt wird tatsächlich erwogen, Kohlekraftwerke wieder hochzufahren bzw das kommt auch. Schadstoffausstoß spielt da keine Rolle mehr; die Bundesregierung scheint verzweifelt, oder?
Erst mal vorweg: Die Kohlekraftwerke (KKW) sind da, sind zum Großteil modernisiert, entschwefelt und gefiltert. Man kann sie auch recht einfach wieder in Betrieb nehmen, bzw. laufende KKWs höher belasten.

AKWs haben wir kaum noch in Betrieb, der meiste Strom wird in Gaskraftwerken erzeugt, die man teilweise wieder auf Kohle zurück bauen kann.
Die Kohle gibt es auf dem Weltmarkt, höhere Nachfrage steigert aber auch den Preis, wie auch beim LNG.

Die Alternativen wäre kein Strom, keine Fernwärme und ohne Strom machen unsere Ölheizungen oder Tiefkühlungen auch schlapp.
Die Supermarktkassen, Tankstelle ect. würden auch nicht mehr funktionieren.

Da kann man in der Notlage schon befürchten, das sich die Länder ihre Gaslieferungen mit "Gewalt" holen wollen.
Nein, wir in Europa sind dafür nicht stark genug, aber die Geschichte hat gezeigt, dass man mit Lügen auch einen Krieg provozieren kann. Sieger müssen sich später nicht rechtfertigen.
Ein anderer, denkbarer Weg wäre Erpressung. Was momentan von Putin ausgeht ist ja schon gleichwertig. In der anderen Richtung könnte man auf Ideen kommen, die wir nicht auf dem Schirm haben. Seeblockaden hat es schon gegeben, mysteriöse Schiffsunfälle und versehentliche Flugzeugabschüsse gab es schon. Terrorakte, hinter denen Regierungen steckten, ebenfalls.
Der Krieg in der Ukraine wird schon automatisch zu einem einseitigen Stellvertreterkrieg.

Besser wird es für uns und alle Menschen nicht, so lange dieser Krieg andauert.
 
Alfiator

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...sind zum Großteil modernisiert, entschwefelt und gefiltert.
Nicht alle, wie der verlinkte Artikel beschreibt; es müssten sogar Gesetze geändert werden, um dreckige Blöcke wieder ans Netz zu kriegen. KKW´s dienten bisher als Reserve; deswegen wurden die wahrscheinlich (GsD) nicht abgerissen. Irgendeiner hat wohl geahnt, wie es mal kommt....
 
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Limbo

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Was die Fachkräfte in den Kraftwerken angeht, gab es da auch schon "Vorlagen".
In der braunen Zeit wurden die Leute einfach "dienstverpfichtet" und quasi eingezogen. Aber ich kann mir vorstellen, dass es ohne Öl, Gas und mangelndem Strom in der Industrie plötzlich viele überzählige Facharbeiter gibt. Das sind zwar keine "Kraftwerker", aber sie könnten die echten Kraftwerker unterstützen und ausgebildet werden. Wenn Du in einer Gruppe von 4 Fachkräften einen Fachmann durch einen Umschüler ersetzt, hast Du 25% mehr Personal. Aus den abgezogenen Fachkräften aus 3 Gruppen kannst Du mit einem Umschüler eine neue Gruppe bilden. So ähnlich hat man nach der Wende die Verwaltungen im Osten aufgebaut.
 
HerrAbisZ

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Mein Job ist doch hier allgemein bekannt. ;)
Ah , ja da war ja was mit Soldaten. Die werden bald viel zu tun bekommen mMn
weil ich kene Möglichkeit habe es aufzuladen.
Geht ja auch mit der normalen Haushaltssteckdose - der SEAT Mii electric, den ich vergangenen Oktober für meinen Vater gekauft habe, hat so etwas mit dabei gehabt
Wir hätten noch so ein AKW auf Halde; fertig gebaut und nie in Betrieb gegangen, da 1978 bei einer Volksabstimmung nach der Fertigstellung des AKW 50,47 % der Abstimmenden (bei 64,1 % Beteiligung) gegen die Inbetriebnahme gestimmt hatten.
Das war gut so!
 
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