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Elektro-Großgeräte, also auch die "weiße Ware" würde ich nie online bestellen. Sowas kaufe ich immer beim lokalen Händler. Auch weil der natürlich eher zustimmt, mir das Zeug bis in die Wohnung zu liefern und auch anzuschließen.... und dafür nichts extra zu berechnen.

Aber da mag es sicher unterschiedliche Meinungen dazu zu geben. Wenn jemand auf so was keinen Wert legt und online ein paar Euro sparen kann, ist das auch kein Problem.
 
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Limbo

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Elektro-Großgeräte, also auch die "weiße Ware" würde ich nie online bestellen. Sowas kaufe ich immer beim lokalen Händler. Auch weil der natürlich eher zustimmt, mir das Zeug bis in die Wohnung zu liefern und auch anzuschließen.... und dafür nichts extra zu berechnen.
Habe ich auch noch nie online bestellt, aber hätte keine Probleme damit. Hinter jedem Händler steht der Hersteller mit seiner Marke und Vertragskundendienst gibt es in jeder Region. Der lokale Händler kauft teilweise teurer ein, als der Onlinehändler die Ware anbieten kann. Den vermeindlich "kostenlosen" Liefer- und Anschlussdienst hat der Händler längst eingepreist.
Der Händler der "Weiße Ware" mit Wasser- und Stromanschluss anschließt, hat noch ein Haftungsproblem, das vielen Händlern nicht bewußt ist. Der Kunde beauftragt ja den Händler auch mit der Installation des Geräts, und darf erwarten, dass der Anschluss sicher und vorschriftsmäßig ist. Damit ist der Händler auch verpflichtet, entsprechendes Fachpersonal zu schicken. Für den sicheren, elektrischen Anschluss reicht es aber nicht, den Stecker einzustecken, und zu hoffen, dass die vorhandene Leitung OK ist, sondern der Elektriker muss messen, ob der Anschluss den VDE-Vorschriften entspricht. Da reicht es nicht, den Phasenprüfer in die Dose zu stecken, und mit dem Finger den Schutzkontakt zu berühren. Im Falle eines Unfalls mit dem Gerät muss der Installateur die Messung nachweisen können, das geht nur mit einem (recht ausführlichen) Messprotokoll und speziellem Messgerät. Ebenso haftet der Aufsteller auch für Mängel am Wasser Zu- und Ablauf. Also wenn da eine Schlauchschelle abrutscht, und das Wasser durch mehrere Etagen sickert, haftet der Installateur für seine Arbeit.

Ich bin selber Elektrofachkraft und Reparateur. Meine Weiße Ware habe ich seit ewigen Zeiten aus dem Großhandel bezogen. Jetzt wird dort der Einkauf für den privaten Einkauf schwierig (Vorteilsnahme). Der Preis im Onlinehandel unterscheidet sich aber kaum noch vom Preis des Großhandels.

Da Alles teurer wird, und wir als Arbeitnehmer unser Einkommen nicht einfach erhöhen können, kann ich nur meinen Lebensstandard halten oder verbessern indem ich im Einkauf spare und/oder Dienstleistungen und Reparaturen selbst ausführe. Ganz davon abgesehen, dass ich für mich die Arbeiten sehr sorgfältig ausführe, und nicht nur in kurzer Zeit möglichst viel Geld verdienen möchte.
 
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Der Händler der "Weiße Ware" mit Wasser- und Stromanschluss anschließt, hat noch ein Haftungsproblem, das vielen Händlern nicht bewußt ist.
Das ist aber in der Praxis Null Wert und ich sage dir auch warum. Habe vor Jahren eine Bosch-Waschmaschine bei Otto gekauft und das Angebot war so, dass die Waschmaschine geliefert & fachmännisch angeschlossen wird (Aqua-Stop + Strom). Ich habe mich auch bewußt für dieses Angebot entschieden, da ich über das Aqua-Stop schon vieles gelesen hatte wo es halt nicht funktioniert hat und alles überschwemmt wurde. Ich wollte also auf Nummer sicher gehen -immerhin stand ja die Leistung "fachgerechter Anschluss" auf der Rechnung. Alles schön und gut, die WM kam ruck-zuck angeschlossen. Nach einigen Monaten irgendein Problem mit der WM und ich rief die Bosch-Hotline an. Nachdem über das Problem ausgefragt wurde, sollte ich den Anwesungen des Supports folgen -und zwar mußte alles ab vom Strom/Wasser und dann wieder Step-by-Step eingerichet werden. Auf meine Frage hin was denn jetzt mit meiner Garantie ala "fachgerechter Anschluss" wäre, sagte mir der Support sinngemäß "Das muss jetzt so sein, ein Techniker wird nicht extra dafür kommen".

So. Wenn das das also so leichtsinnig selbst von Herstellern gehandhabt wird, warum sollte mir ein Richter im Zweifel glauben, dass ich den Wasserschaden nicht selbst verursacht habe -zumal keiner mehr nachprüfen kann ob nach dem "fachgerechten Anschluss" doch nicht gebastelt wurde?

Da Alles teurer wird, und wir als Arbeitnehmer unser Einkommen nicht einfach erhöhen können, kann ich nur meinen Lebensstandard halten oder verbessern indem ich im Einkauf spare und/oder Dienstleistungen und Reparaturen selbst ausführe.
Hier stimme ich dir zu 100% zu. Ein schönes Beispiel hierfür ist z.B. die EEG-Umlage (Strom, wegen der Energiewende) -diese steigt und steigt und wird letztendlich von den kleinen Leuten getragen, denn große Betriebe sind meist davon befreit und Reiche zahlen genau so viel wie ein Arbeitsloser. Die Energiewende wird also auf den Rücken der kleinen Leute ausgetragen. Und da alles nur noch weitergegeben wird, müssen wir das auch irgendwo weitergeben. Im Fall der EEG-Umlage zum Beispiel, wechsle ich jedes Jahr den Stromanbieter um diese steigende Kosten über die jeweilige Bonuszahlung auszugleichen. Anders gehts ja nicht.
 
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Das ist aber in der Praxis Null Wert und ich sage dir auch warum. Habe vor Jahren eine Bosch-Waschmaschine bei Otto gekauft und das Angebot war so, dass die Waschmaschine geliefert & fachmännisch angeschlossen wird (Aqua-Stop + Strom). Ich habe mich auch bewußt für dieses Angebot entschieden, da ich über das Aqua-Stop schon vieles gelesen hatte wo es halt nicht funktioniert hat und alles überschwemmt wurde. Ich wollte also auf Nummer sicher gehen -immerhin stand ja die Leistung "fachgerechter Anschluss" auf der Rechnung.
Prima, Bis hier Alles richtig gemacht!

Nach einigen Monaten irgendein Problem mit der WM und ich rief die Bosch-Hotline an. Nachdem über das Problem ausgefragt wurde, sollte ich den Anweisungen des Supports folgen -und zwar mußte alles ab vom Strom/Wasser und dann wieder Step-by-Step eingerichet werden. Auf meine Frage hin was denn jetzt mit meiner Garantie ala "fachgerechter Anschluss" wäre, sagte mir der Support sinngemäß "Das muss jetzt so sein, ein Techniker wird nicht extra dafür kommen".
So. Wenn das das also so leichtsinnig selbst von Herstellern gehandhabt wird, warum sollte mir ein Richter im Zweifel glauben, dass ich den Wasserschaden nicht selbst verursacht habe -zumal keiner mehr nachprüfen kann ob nach dem "fachgerechten Anschluss" doch nicht gebastelt wurde?
Was die Bosch-Hotline da verlangt hat ist nicht richtig. Du hast eine fachgerechte Installation bezahlt, und die Firma muss da ggf auch nachbessern.
Spätestens, wenn Du ein Werkzeug benutzen musstest, hätte ich die eigene Aktion abgelehnt. Wie wäre die Aktion abgelaufen, wenn es ein Haushalt ohne möglichen Heimwerker getroffen hätte?
Da Du nachweisen kannst, dass Du die Maschine fachgerecht anschließen lassen hast, wird der Richter auch davon ausgehen, dass Du nach der Installation den Anschluss nicht verbastelt hast. Einen anderen Sachverhalt müsste Dir der Kundendienst nachweisen.
Über die eigene Reparatur nach Anweisung der Bosch-Hotline hätte ich auf jeden Fall eine Notiz angelegt, und den Namen des Mitarbeiters und die Abfolge der Arbeiten aufgeschrieben. Im Zweifelsfall hat dann der Hotliner die Verantwortung, weil er ohne deine Qualifikation zu kennen, Dir diese Aufgabe übertragen hat, und bei mangelnden Kenntnissen Du nur seine Anweisungen ausgeführt hast. Der Hotliner hat deine Arbeit auch nicht abschließend auf Richtigkeit geprüft. Quasi Arbeiten im Geselle zu Azubi Verhältnis.

Wie immer im Leben: "Wo kein Kläger, da kein Richter" So ist auch deine Geschichte ausgegangen. Aber wenn es zu einem größeren Schaden gekommen wäre, dann hätte auch ein Richter ein Urteil fällen müssen.
Als ich meine Ausbildung im Fachbereich Elektrotechnik gemacht habe, hatten wir weder so umfangreiche Vorschriften, noch so kleinliche Auslegung der Vorschriften bei Abnahmen oder im Schadensfall. Ebenfalls geändert hat sich die Übertragung der Verantwortung auf die kleinsten Mitarbeiter. Einerseits sollen Maschinen und Anlagen ständig im Einsatz bleiben, andererseits tragen die kleinen Leute dann die Verantwortung wenn mit einer Maschine mit geringen Mängeln dann ein Unfall passiert. Über solche Fälle könnte ich ein dickes Buch schreiben.
 
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Wie immer im Leben: "Wo kein Kläger, da kein Richter" So ist auch deine Geschichte ausgegangen.
Naja mein Plan B war, dass falls mal was passieren sollte, ich diese Aktion mit dem Support nie erwähnt hätte. Wer sollte auch das Gegenteil beweisen? Schwarz auf Weiß hatte ich ja einen fachgerechten Anschluss und das ist schon mal eine Ansage.

Was ich aber mit meiner Geschichte aufzeigen wollte war, dass alles was nicht verplombt ist - Null Beweiskraft vor Gerichten hat. Gerichte wollen nun mal Beweise sehen und dass ein Handwerker mal vor 10 Jahren den Anschluss gemacht hat, heißt ja nicht dass ich als Laie danach doch nicht dran war.

P. S. In diesem Sinne gibt es auch ganz verrückte Urteile (durch mehrere Instanzen) bezüglich der Toilettenspülung in Mietwohnungen. Ist der Spülkasten z. B. Hinter einer Rigips-Verkleidung mit Fliesen MUSS jeder Defekt/Reparatur vom Vermieter bezahlt werden. Steht dagegen der Spülkasten vor den Fliesen, MUSS alles der Mieter bezahlen. Die einfache Erklärung hierauf sinngemäß im Urteil: Auf einen losen Spülkasten hätte der Mieter Einfluss auf die Abnutzung, bei verkleideten Spülkästen dagegen könne er das nicht beeinflussen.

Tja, das soll mal einer verstehen - es ist aber gängige Rechtssprechung......
 
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Was ich aber mit meiner Geschichte aufzeigen wollte war, dass alles was nicht verplombt ist - Null Beweiskraft vor Gerichten hat. Gerichte wollen nun mal Beweise sehen und dass ein Handwerker mal vor 10 Jahren den Anschluss gemacht hat, heißt ja nicht dass ich als Laie danach doch nicht dran war.
Das stimmt so nicht. Ich habe schon einige schwere Unfälle mit Maschinen und Anlagen vor Gericht erlebt.
Das erste, was ich gelernt habe ist, keine Dinge freiwillig zur Sicherstellung herauszugeben, sondern die Dinge beschlagnahmen zu lassen. So hat der Eigentümer die besten Karten, seine Gerätschaften möglichst zeitnah wieder zu bekommen. :hm

Bei deiner Waschmaschine lässt sich nach einem Wasserschaden aber sicherlich nachweisen, ob eine Schlauchschelle nicht sicher gesessen hat oder ein Schlauch geplatzt ist. Du verletzt übrigens deine Sorgfaltsspflicht, wenn Du die Maschine unbeaufsichtigt waschen lässt und die Wohnung verlässt. Die Maschine ist ein Automat, für dessen verursachte Schäden der Betreiber haftet und deshalb den Betrieb des Automaten beaufsichtigen muss. Auch deshalb, um eintretende Schäden sofort zu begrenzen.

Solange sich der Betreiber und die Verantwortlichen an Vorschriften, Gesetzte und Dienstanweisungen gehalten haben, sind sie kaum zu belangen. Unfälle passieren aber, weil sich Leute nicht an Vorschriften gehalten haben. Meist in Verkettung mehrerer Nachlässigkeiten. Da aber Keiner die Schuld zugeben will und Ausreden vorbringt, muss dem Schuldigen sein Verstoß direkt, oder durch Ausschluss anderer Ursachen nachgewiesen werden. Dass ist einfacher, als es auf den ersten Blick erscheint.
Eine typische Ausrede einer Lokführers ist zB.: Meine Lok hat nicht gebremst". Schienenfahrzeuge überwachen sich aber selbst, und die Bremsanlage ist ein passives Sicherheitssystem. Dh. wenn die Bremse nicht Ok ist, fährt die Lok nicht los. Geht während der Fahrt an der Bremse etwas kaputt, legen die Bremsen automatisch an. Mit anderen Worten: Der Lokführer hätte mit einer gestörten Bremse nicht losfahren können, und wäre in Fahrt ein Fehler an der Bremse eingetreten, hätte der Zug sofort automatisch gehalten. Ein Sachverhalt, den ich schon mehrfach den Ermittlungsbehörden erklärt und demonstriert habe.

Nach einem schweren Unfall werden Anlagen und Maschinen natürlich von Polizei und Staatsanwaltschaft sichergestellt bzw. versiegelt und später von Sachverständigen untersucht. Da weder Staatsanwalt noch Richter technische Sachkenntnis haben, folgen Sie dem Gutachten des Sachverständigen. Da jeder Beschuldigte oder Kläger einen Sachverständigen ablehnen kann, gibt es manchmal auch ein Hin-und-her mit Gegengutachten und Obergutachten. Dadurch verzögern sich die Prozesse manchmal bis in die Verjährung. Siehe Loveparade.
 
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@Limbo

Es gibt sicherlich komplexere Maschinen und auch ganz einfache wie eine Waschmaschine. Um in meinem Fall mit der WM zu bleiben - ich habe zwar schwarz auf weiß dass das fachgerecht montiert wurde, aber vielleicht habe ich die WM vom Bad in die Küche umgestellt oder auch umgekehrt. Solche Sachen kannst du nicht mit Lokomotiven usw vergleichen.

Dass ich zu Hause sein muss wenn ich wasche - ist rechtlich klar. Was ist aber mit dem Aqua-Stopp und wenn ich nicht zuhause bin? Auch wenn ich nicht wasche ist die Wasserzufuhr aufgedreht und unter Spannung. Und um es auf die Spitze zu treiben, dem Mieter/Eigentümer drunter ist ein immenser Schaden von z. B. 100.000€ entstanden und er zieht das Vollprogramm mit Anwalt, Gutachter und Klage durch. Welchen Wert wird noch meiner fachgerechte Insatllation beigemessen?
 
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@Limbo
Auch wenn ich nicht wasche ist die Wasserzufuhr aufgedreht und unter Spannung.
Echt jetzt? Ich kenne es so, dass der Anschluss zur Waschmaschine einen extra Abstellhahn hat, der dann bei nicht Gebrauch der Maschine eben zu ist. Ich dachte bisher immer so was wäre Standard :o
 
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Echt jetzt? Ich kenne es so, dass der Anschluss zur Waschmaschine einen extra Abstellhahn hat, der dann bei nicht Gebrauch der Maschine eben zu ist. Ich dachte bisher immer so was wäre Standard :o
Ja, das ist ein separater Abstellhahn. Aber den mache ich doch nicht ständig auf und zu. Also ich zumindest.
 
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Zu dem Wasserhahn vor der Maschine gibt es auch Gerichtsurteile.
Lässt ein Mieter den Wasserhahn seiner Waschmaschinen-Zuleitung durchgängig geöffnet und kommt es infolge Materialermüdung zu einem Wasserschaden, so haftet er wegen grober Fahrlässigkeit.

Zu diesem Urteil kam das OLG Oldenburg im Fall eines Mieters, der die Wasserleitung seiner Waschmaschine ohne einen Aqua-Stop auf die Zuleitung geschraubt hatte (Aktenzeichen 3 U 6/04). Den Wasserhahn ließ er dauerhaft geöffnet. Nach einigen Jahren löste sich der Schlauch wegen der permanenten Vibration der Maschine von der Zuleitung. Das austretende Wasser lief in die Wohnung, durchnässte das Mauerwerk und sickerte in die Wohnung im Untergeschoss.

Den Schaden von 6000 Euro regulierte der Gebäudeversicherer des Hauseigentümers. Die Versicherung nahm den Mieter umgehend in Regress, der sich allerdings weigerte, für die Kosten gerade zu stehen. Die Versicherung klagte vor dem Landgericht Osnabrück, das die Klägerin abblitzen ließ: Dem Mietvertrag sei eine stillschweigende Beschränkung der Haftung auf grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz zu entnehmen, das Handeln des beklagten Mieters sei jedoch nicht grob fahrlässig gewesen, eine Haftung scheide somit aus.

Der Versicherer ging in Berufung, das OLG Oldenburg korrigierte die landgerichtliche Entscheidung und verurteilte den Beklagten zur Zahlung. Der Beklagte habe die gebotene Sorgfalt in ungewöhnlich großem Maße verletzt – dies begründe den Vorwurf grober Fahrlässigkeit.

Das gleiche gilt natürlich auch für Geschirrspüler (ohne Aqua-Stop).
Aus Forum Brigitte
 
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@Limbo

Das war OHNE Aqua-Stop. Da muss ich jetzt nicht weiter lesen.... :cool
 
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Wenn du dem Teil vertraust, ist doch alles gut :coin
Das ist nun mal der Entwicklungsstand - wir müssen darauf vertrauen wie wir auch anderen Techniken vertrauen. Du siehst am Urteil oben, dass auch die Rechtsprechung darauf vertraut und deshalb das Fehlen dieser Technologie als "fahrlässig" ansieht.

Abstellen des Wassers würde im Bad vielleicht (!) noch relativ unproblematisch gehen, aber bei den (Einbau-) Spülmaschinen ist das nahezu unmöglich jedes mal an den Abstellhahn ran zu kommen da er sich oft an der Wand und u. U. hinter Schränken/Kühlschrank/Spüle/Waschmaschine befindet.
 
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Gut,das mit dem Wasserstop sollte doch nun ausreichend erörtert sein,oder?Anscheinend gibt es hier mehr als eine Meinung....
 
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Gut,das mit dem Wasserstop sollte doch nun ausreichend erörtert sein,oder?
Das will ich doch hoffen! :aerger

P.S. Bezüglich des MS-Updates: Mein Desktop-PC steht in der Warteschlange und wartet noch auf ensprechende Treiber, aber am Laptop tut sich gar nichts -d.h. weder ein Update zu sehen, noch in der Warteschlange. Hat das noch jemand mit 2 PCs?
 
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Hier gibt es auch so ein Gerät auf welchem das 2004er noch nicht angeboten wird.Das Update wird ja auch in Wellen ausgerollt;ich hab Zeit...
 
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Mopped ist wieder aus der Werkstatt da;ist wieder fit allerrdings könnte es sein das die Gabel vllt wieder undicht wird.Der Mechaniker hat mir Roststellen auf den Gabelrohren gezeigt die sogar fühlbar waren.
Allerdings sind die in dem Bereich wo die Gabel nicht hinkommt sprich sie nicht bis dorthin einfedert;theoretisch müssste man die Rohre wechseln wenn die wieder undicht werden.Aber ich soll immer für einen dünnen Fettfilm sorgen damit das nicht schlimmer wird;es könnte (wird es auch) dann richtig teuer werden...
 
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