Photoshop auf Stick öffen

Diskutiere Photoshop auf Stick öffen im Win7 - Installation Forum im Bereich Windows 7 Forum; Hallo bin neu hier und hab mal eine Frage und zwar habe ich Photoshop CS5 auf einem Stick installiert (Mit Win 7) Dann bin ich auf XP gegangen...
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WinUser1996

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Hallo bin neu hier und hab mal eine Frage
und zwar habe ich Photoshop CS5 auf einem Stick installiert (Mit Win 7)
Dann bin ich auf XP gegangen und habe es versucht zu öffnen (Bin da leider nur User drauf). Das hat aber leider nicht geklappt (Fehler 6 kam da irgendwie). Gibt es eine möglichkeit es trotzdem auf dem Stick zu installieren?
 
Erli

Erli

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Mir ist nicht bekannt das Photoshop CS5 auf einen Stick installiert werden kann.
Wenn das klappt wird das ganze nur auf dem Rechner laufen wo diese Installation durchgeführt worden ist.

Erli :cool

Edit: gefunden :einfall
2011-04-04 21 36 22.png

Mit weiteren Fragen und Aussagen wäre ich jetzt sehr vorsichtig :prof
 
Paulchen

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Wie Erli schon sagte, wird die Installation (wenn überhaupt) nur auf dem Ursprungsrechner laufen, da ja neben den reinen Programmdateien auch noch Dateien im Userverzeichnis und Registry-Keys gespeichert werden.
 
HaraldL

HaraldL

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Neben den fehlenden Dateien und Registry-Einträgen gibt es ein weiteres Problem: Die Aktivierung von Photoshop wird in einem versteckten Bereich der System-Festplatte (nicht des USB-Sticks) gespeichert. Auf jeder anderen Windows-Installation als derjenigen mit der Photoshop installiert und aktiviert wurde ist der Photoshop nicht aktiviert weil dort eben diese Aktivierung dann fehlt.

Und du kannst natürlich nicht einfach auf mehreren Windows-Versionen mit der gleichen Seriennummer mehrfach bei Adobe aktivieren.
 
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Abloada

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snadboy

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Doch, Photoshop auf USB-Stick ist möglich. Nur bewegt man sich dabei nicht im legalen Bereich, weswegen es hier nicht weiter erwähnt sein soll.

Illegal deswegen weil du nur 1 Lizenz hast, die auch nur auf dem Installationsrechner verwendet werden soll. Mit einer Portable könntest du das Paket außerdem beliebig oft kopieren.
 
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Pater Born

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Hallo bin neu hier
Hallo WinUser1996,

zunächst mal herzlich :welcome :huhu

Mit Deinem ersten Beitrag bringst Du uns bereits etwas in "Schwierigkeiten", denn ich kann mich snadboy, Abloada und insbesondere Erli ...
Doch, Photoshop auf USB-Stick ist möglich. Nur bewegt man sich dabei nicht im legalen Bereich, weswegen es hier nicht weiter erwähnt sein soll.
"Inoffizielle" Varianten ... beschreibe ich hier wohl nicht ;)
Mit weiteren Fragen und Aussagen wäre ich jetzt sehr vorsichtig :prof
... nur anschließen. Bei einer derzeit 1.010,31 Euro-Software solltest Du Deinen Beitrag schon so formulieren, dass eine illegale Nutzung der Software glaubhaft augeschlossen werden kann.

Ferner empfehle ich Dir, die Boardsuche intensiver zu nutzen (Das ist übrigens nicht zynisch oder böse gemeint, sondern ein ehrlich gemeinter Ratschlag!). Bereits mit den Schlagworten "Photoshop, Adobe PS oder portable" hättest Du z.B. diesen, diesen oder insbesondere diesen Thread finden können:
... ich habe photoshop cs4portable ...
... Darum mach' ich hier auch mal vorsichtshalber zu.
Daher wäre es gut, wenn Du unsere Bedenken mit ein paar zusätzlichen Informationen ausräumen könntest.
= = = = = = = = =
Hallo Abloada ,
wenn Du dieses Programm schon empfiehlst, solltest Du fairerweise auch gleich den Preis dazu angeben. Dann ersparst Du es subjektiv geschätzt 99 % aller ehrlichen Interessierten, mit der Suche danach ihre Zeit zu verschwenden, da es von vornherein nicht in ihrem Budget enthalten sein dürfte.;)
vmta_preise.jpg
Aber selbst, wenn das Programm erschwinglich wäre und es technisch funktionieren würde, stellt sich auch hier die Frage: Wäre die Umsetzung Deiner Empfehlung denn überhaupt legal?
= = = = = = = = =
So, genug kritisiert. Da der Thread ja noch offen ist, versuche ich im Gegenzug auch noch einen (hoffentlich konstruktiven) Beitrag zum Thema zu leisten.

Laut dieser Eula (Direktlink PDF) zu Photoshop CS5 gilt u.a.:
2.2 Allgemeine Verwendung. Sie sind berechtigt, eine Kopie der Software auf der zulässigen Anzahl kompatibler Computer zu installieren und zu nutzen, auf denen Sie eine gültige Seriennummer eingeben.
Der Begriff "Computer" wird an anderer Stelle der Eula wie folgt definiert:
„Computer“ steht für einen virtuellen oder physischen Rechner
Das hört sich doch so an, als ob z.B. ein portabler Einsatz des Programms in Verbindung mit Portable Virtual Box durch die Eula grundsätzlich gedeckt sein müsste. Falls ja, gilt dies dann auch für ein Virtualisierungsprogramm, vergleichbar wie es von Abloada empfohlen wurde? Hat hierzu jemand rechtliche Hintergrundinformationen oder einen passenden Link?

Und noch ein Hinweis zu der Anmerkung von snadboy:
Mit einer Portable könntest du das Paket außerdem beliebig oft kopieren.
Wenn Adobe eine portable Installation als Feature direkt mit anbieten würde, sollte sich das dann nicht z.B. über eine entsprechend angepasste "Aktivierungs-Routine" unterbinden lassen können?

Viele Grüße

Pater Born
 
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snadboy

snadboy

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Und noch ein Hinweis zu der Anmerkung von snadboy:

Wenn Adobe eine portable Installation als Feature direkt mit anbieten würde, sollte sich das dann nicht z.B. über eine entsprechend angepasste "Aktivierungs-Routine" unterbinden lassen können?
Sicherlich, doch wozu? Mir fehlt irgendwie der Sinn hinter der Frage :blush
Dann wäre es auch legal, wenn 2 Leute einen Stick (abwechselnd natürlich) an 2 verschiedenen Standorten benutzen, anstatt das beide jeweils eine Lizenz kaufen.
Oder willst worauf willst du hinaus?
 
P

Pater Born

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Sicherlich, doch wozu? Mir fehlt irgendwie der Sinn hinter der Frage :blush
Dann wäre es auch legal, wenn 2 Leute einen Stick (abwechselnd natürlich) an 2 verschiedenen Standorten benutzen, anstatt das beide jeweils eine Lizenz kaufen.
Oder willst worauf willst du hinaus?
Hallo snadboy,

"Portable" Programme haben sicher ihre Grenzen, aber da, wo ein Einsatz noch sinnvoll möglich ist, sollte es inzwischen eigentlich "zum Service gehören", diese Option auch anzubieten und nicht zu Lasten der zahlenden Kunden darauf zu verzichten. Einige kommerzielle Anbieter werben inzwischen sogar ausdrücklich mit der Möglichkeit, dass ihre Programme auch auf einem USB-Stick installiert werden können bzw. ohne Installation laufen, z.B. SoftMaker Office):
Sie können SoftMaker Office 2010 sogar auf einem USB-Stick installieren. So haben Sie Ihr Office-Paket immer bei sich.
Ferner ist Dein Beispiel nicht ganz zu Ende gedacht. Wenn ich das Programm z.B. korrekt auf einem Notebook installiert habe, dürften es ja auch zwei Mitarbeiter abwechselnd (ggf. auch an verschiedenen Standorten) legal verwenden, ohne dass es einer zusätzlichen Lizenz bedarf. Rationeller wäre es aber oft, wenn die Lizenz gleich portabel eingesetzt werden könnte.

Viele Grüße

Pater Born
 
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Abloada

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Hallo Abloada ,

wenn Du dieses Programm schon empfiehlst, solltest Du fairerweise auch gleich den Preis dazu angeben. Dann ersparst Du es subjektiv geschätzt 99 % aller ehrlichen Interessierten, mit der Suche danach ihre Zeit zu verschwenden, da es von vornherein nicht in ihrem Budget enthalten sein dürfte.;)
Hallo,

ich habe vorausgetzt, dass hier eine originale Version eingesetzt wird und der TE daher über entsprechende Mittel verfügt.

Aber selbst, wenn das Programm erschwinglich wäre und es technisch funktionieren würde, stellt sich auch hier die Frage: Wäre die Umsetzung Deiner Empfehlung denn überhaupt legal?
Das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aber nennen wir mal hier das Tool CloneCD, was mal verboten wurde und vielleicht immer noch so ist!? (CD's kopieren) ThinApp, und was es noch alles gibt, bietet die Möglichkeit jegliche Anwendungen zu virtualisieren und ohne Installation zur Verfügung zu stellen. Hat MS z.B. gegen VMWare geklagt, daß man damit Office portable machen kann? Habe ich noch nichts von gelesen. Aber halt alles Beispiele von "böser" Software aus der Sicht andererer Softwarehersteller.

Ich denke, dass große Unternehmen das offiziell und legal als so eine Art Softwareverteilung einsetzen. Damit kann man nämlich auch z.B. den Internet Explorer 7, 8, 9 oder Adobe Acrobat 5, 6, 7 parallel ohne Installation und ohne Probleme nutzen. Die Lizenzen werden dann denke ich entsprechend gezählt, angegeben und bezahlt. So müßte alles lizenzrechtlich passen oder?

Auf Basis dieser Dinge über die ich gelesen habe, hier in diesem Thread meine Empfehlung auf ThinApp. Wie gesagt nutze ich selber im privaten Bereich oft OpenSource und Freeware Tools. Daher keinerlei praktische Erfahrungen und wenig Wissen über das Kleingedruckte in den Lizenzinformationen. Auch müssen nicht alle Quellen und Fakten die ich im Internet gelesen habe korrekt sein ;) Wollte halt nur helfen und eine Möglichkeit aufzeigen!
 
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snadboy

snadboy

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"Portable" Programme haben sicher ihre Grenzen, aber da, wo ein Einsatz noch sinnvoll möglich ist, sollte es inzwischen eigentlich "zum Service gehören", diese Option auch anzubieten und nicht zu Lasten der zahlenden Kunden darauf zu verzichten. Einige kommerzielle Anbieter werben inzwischen sogar ausdrücklich mit der Möglichkeit, dass ihre Programme auch auf einem USB-Stick installiert werden können bzw. ohne Installation laufen, z.B. SoftMaker Office):
Was vom Kunden aufgrund von Angeboten anderer Hersteller erwartet wird ("zum Service gehören") und was Adobe daraus macht sei dahingestellt. Kunden erhalten für ihr Geld das was sie angeboten bekommen. Und dem Hype "Portable" würde ich mich an Adobes Stelle auch nicht anschließen, da fehlt mir irgendwo der ROI. Gehen wir davon aus das ein Designer sein Photoshop auf Stick installiert und sowohl zuhause und auch auf der Arbeit damit zeichnet, dann würde immerhin eine Lizenz für Adobe wegfallen. Freeware kann nichts verlieren, Adobe schon eher.
Als Nischenprodukt unter den Office-Programmen ist eine portable Version von SoftMaker Office, sorry, reines Marketing und PR.
Fakt ist, dass eine Lizenz an einen Rechner gebunden ist, ein portable Variante würde diese Klausel aufheben.

Ferner ist Dein Beispiel nicht ganz zu Ende gedacht. Wenn ich das Programm z.B. korrekt auf einem Notebook installiert habe, dürften es ja auch zwei Mitarbeiter abwechselnd (ggf. auch an verschiedenen Standorten) legal verwenden, ohne dass es einer zusätzlichen Lizenz bedarf.
Richtig, hier stimme ich dir vollkommen zu, hab schneller geschrieben als gedacht ;-)

ich habe vorausgetzt, dass hier eine originale Version eingesetzt wird und der TE daher über entsprechende Mittel verfügt.
Ab und zu verteilt VMWare kostenlose Lizenzen für die Workstation und eine VM kann man sich mit Freeware erstellen und mit dem VMWare Player starten.

Hat MS z.B. gegen VMWare geklagt, daß man damit Office portable machen kann? Habe ich noch nichts von gelesen. Aber halt alles Beispiele von "böser" Software aus der Sicht andererer Softwarehersteller.
Eine VM zu benutzen setzt voraus das du über die entsprechende (Windows)Lizenz verfügst, also nochmals Kosten zu Photoshop dazukommen. Illegal wäre es nicht, schließlich kannst du auch deinen Laptop / Rechner / Nettop (Rechner/Nettop nur als Beispiel, aber allemal vergleichbar) mit dir transportieren und überall mitnehmen.


Aber die Diskussion ist irrelevant, es gibt keine (legale) portable Photoshop-Version, fertig. :satisfied
 
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Pater Born

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Hallo Abloada,
ich habe vorausgetzt, dass hier eine originale Version eingesetzt wird und der TE daher über entsprechende Mittel verfügt.
mein Hinweis sollte kein Vorwurf sein. Ich wollte damit lediglich anmerken, dass manche Leser dieses Threads wohl nicht über die entsprechenden Mittel verfügen dürften. Zumindest ging es mir seinerzeit z.B. bei diesem Thread so.
Aber nennen wir mal hier das Tool CloneCD, was mal verboten wurde
Das Beispiel passt hier nicht ganz. CloneCD verstößt gegen § 95a Abs. 3 UrhG und ist deshalb verboten. Hier würden als Vergleich vielleicht eher "Radarwarngeräte" passen, deren Verkauf und Erwerb zwar zulässig, aber deren "Anwendung" eben illegal ist - EDIT: deshalb kann MS nach Deiner Argumentation auch nicht gegen VMware klagen, denn der schwarze Peter liegt ja komplett beim Käufer/Anwender. Aber ich habe verstanden, was Du damit sagen wolltest - und vermute, dass unsere Ansichten da gar nicht weit auseinander liegen.

Viele Grüße

Pater Born
 
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snadboy

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Pater Born

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Kunden erhalten für ihr Geld das, was sie angeboten bekommen.
[*Ironie an*] Schön wär's! :)[*Ironie aus*]

Hallo snadboy,
... da fehlt mir irgendwo der ROI.
den ROI finde ich hier als Indikator etwas unpassend, den verwende ich bevorzugt bei Massenartikeln oder hohen Kundendurchläufen. Bei Software, zumal eher im Premiumbereich, gibt es sicher sinnvollere Kennzahlen - ist aber auch egal, ich möchte jetzt keine Wohlfahrtsdiskussion lostreten, akquisitorische Potentiale ausloten oder Marketingansätze diskutieren.
Gehen wir davon aus das ein Designer sein Photoshop auf Stick installiert und sowohl zuhause und auch auf der Arbeit damit zeichnet, dann würde immerhin eine Lizenz für Adobe wegfallen.
Hast Du etwas gegen Designer? :D Statt eine zweite Lizenz zu kaufen, könnte der "Designer" in Deinem Beispiel entweder mit einem tragbaren Notebook arbeiten oder auch einfach von seinem Recht gemäß Punkt 2.5 der bereits erwähnten Eula Gebrauch machen:
2.5 Verwendung auf tragbaren oder Heimcomputern. Vorbehaltlich ... Ziffer 2.6 darf der Hauptnutzer eines Computers, auf dem die Software gemäß Ziffer 2.2 installiert ist („Hauptnutzer“), eine zweite Kopie der Software für seine ausschließliche Verwendung auf einem tragbaren oder Heimcomputer installieren, vorausgesetzt, dass die Software auf dem tragbaren Computer oder Heimcomputer nicht zur selben Zeit
verwendet wird wie die Software auf dem Hauptcomputer.
Ergebnis: In beiden Fällen fällt für Adobe keine Lizenz weg!
Fakt ist, dass eine Lizenz an einen Rechner gebunden ist, ein portable Variante würde diese Klausel aufheben.
Jein! Auch die portable Variante kann legal nur an einem Rechner gleichzeitig eingesetzt werden. Grundsätzlich geht dies ja auch bereits mit der jetzigen (installierten) Lizenz. Man hat allerdings im Moment jedesmal den Aufwand, dass man das Programm am "alten" Rechner komplett deinstallieren und am "aktuellen" Rechner wieder installieren/aktivieren muss - und das ist nun mal alles andere als kundenfreundlich.
Eine VM zu benutzen ... Illegal wäre es nicht
"Wäre" "Wäre" "Wäre" - deshalb ja meine Frage im vorigen Posting. Hat da nicht mal jemand eine verbindliche rechtliche Aussage oder einen Link dazu?

Viele Grüße

Pater Born

= = = = = = = = = =
PS:
Eben. :) - Falls Du mal so eine "Verteilaktion" mitbekommst, wäre es nett, wenn Du sie im Schnäppchen-Thread posten würdest. Was mich an VMware allerdings stört, ist diese Registrierungspflicht auch bei kostenlosen Produkten, daher nutze ich halt eher mal VirtualBox.
 
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Erli

Erli

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So, soweit wurde alles gesagt.

Ich mache jetzt mal zu.

Erli :cool
 
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Photoshop auf Stick öffen

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