Opensuse: Version 11.0 wird nicht mehr gepflegt

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Marcus Meissner vom Opensuse-Team hat in einer E-Mail das Ende der Unterstützung für Opensuse 11.0 bestätigt. Ein letzter Patch war am 23. Juli 2010 erschienen. Die Version 11.0 war vor etwas mehr als zwei Jahren veröffentlicht worden, am 17. Juni 2008.

Gleichzeitig veröffentlichte Meissner auch eine Statistik der Reparaturen, die in der Version 11.0 eingepflegt wurden. Insgesamt reduzierten sich die benötigten Fehlerkorrekturen gegenüber Version 10.3 um 7 Prozent. Die Anzahl der reparierten Sicherheitslücken (CVE, Common Vulnerability Enumeration) stieg hingegen um 13 Prozent.

Quelle und ganzer Bericht bei Golem.de
 
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Paulchen

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Ich hab im Titel mal "Opensuse" hinzugefügt, damit man wenigstens weiß, um welche Version 11 es hier geht. ;)
 
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Gleichzeitig veröffentlichte Meissner auch eine Statistik der Reparaturen, die in der Version 11.0 eingepflegt wurden. Insgesamt reduzierten sich die benötigten Fehlerkorrekturen gegenüber Version 10.3 um 7 Prozent. Die Anzahl der reparierten Sicherheitslücken (CVE, Common Vulnerability Enumeration) stieg hingegen um 13 Prozent.

Quelle und ganzer Bericht bei Golem.de
Was ist das denn für eine Vorschau?:thumbdown

Super Titel & Einleitung.:sneaky
Muss man wirklich erst auf der Quelle nachschauen um was es geht?

Was mir auffällt: Warum wird eigentlich der zweite Absatz genommen und nicht der erste, obwohl man im ersten noch genauer erfährt um was es eigentlich geht. ;)


Fake Edith: Zu lang für den Beitrag gebraucht. :aah
 
XP-Fan

XP-Fan

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Eine Lifetime von 2 Jahren ... etwas knapp in meinen Augen.

Alle Welt regt sich jetzt darüber auf das MS W2k auslaufen hat lassen.
 
Hups

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Katzennarr
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Naja, der Umstieg ist dafür aber kostenlos und auf Knopfdruck erledigt.
Da ist der Wegfall der Unterstützung ja nicht ganz so schmerzhaft und hilft natürlich den Entwicklern weiter, da sie sich nicht um so viele Versionen kümmern müssen.
 
I

Intelpower

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Eben. Das ganze geht schnell und ist vielleicht vergleichbar mit den Service Packs von MS.
 
automatthias

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Trotzdem ist zwei Jahre zu kurz. Bei jedem Auto oder einer Maschine muss der Hersteller die Ersatzteile für mind. 10 Jahre vorhalten. Und ein Systemupdate, selbst wenn er total einfach ist, kann auch daneben gehen, insbes. wenn an dem System produktiv gearbeitet wird. (Andererseits würde ich von einem in der Produktion eingesetzten System ein Image ziehen und das bei Bedarf neu einspielen; direkte Internetverbindung ist da sowieso tabu.)
 
Hups

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Katzennarr
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Ab Version 11.2 sind es auch nur noch 18 Monate.
Man hatte zwar mal an eine Version mit längerem Support gedacht, aber das ist meines Wissens nach nicht zustande gekommen.

Wem das zu kurz ist, sollte sich halt nach einer anderen Distribution umschauen.
Ubuntus LTS-Versionen werden z.B. 3 Jahre für den Desktop und 5 Jahre für die Serversysteme mit Updates versorgt.
Die normalen Versionen haben aber auch dort nur eine Lebenszeit von 18 Monaten.
 
C

Castle

Gast
@automatthias

OpenSuse ist aber im Gegensatz zu einem Auto oder einer Maschine Kostenlos.
Wie heist es so schön: Einem geschenktem Gaul schaut man nicht in Maul ;)

Kanst ja auch CentOS nehmen. Die haben 7 Jahre Update-Garantie (Kostenlos)
 
I

Intelpower

Gast
Wenn man ein Windows Service Pack installiert kann dabei genau so viel passieren wie beim Distributionsupdate...

Zudem darf man nicht vergessen, es gibt viel mehr Viren und co für Windows bzw. Programme die Sicherheitslücken ausnutzen, deswegen ist ein Windows ohne Updates wesentlich gefährdeter als ein meinetwegen 5 Jahre altes Linux.
 
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