Neue Windows-Echtheitsüberprüfung telefoniert täglich nach Hause

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#1
Eric-Cartman

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In Windows Nr. 10


Microsofts erweiterte Echtheitsüberprüfung, WGA Notifications, telefoniert US-Medienberichten zufolge täglich nach Hause.

Das kürzlich von Microsoft gestartete Windows Genuine Advantage Notification (kurz: WGA Notifications, wir berichteten ) telefoniert laut einem Bericht des US-IT-Dienstes Cnet täglich nach Hause. Der Internet-Aktivist Lauren Weinstein hatte das Tool in einem Blog-Eintrag als "Spyware" bezeichnet, nachdem ihm aufgefallen war, dass das Tool täglich beim Booten in Kontakt mit Microsoft-Servern tritt.

Microsoft widerspricht dem nicht, beteuert allerdings, dass dabei keine weitergehenden persönlichen Informationen des Anwenders übertragen werden. Laut dem offiziellen Statement von Microsoft übermittelt WGA Notifications regelmäßig Daten an Microsoft, um feststellen zu können, ob eine Echtheitsüberprüfung stattfinden soll oder nicht. Das sei, so Microsoft, Teil des Pilotprojekts und soll es Microsoft ermöglichen, das Programm von der Ferne jederzeit ausschalten zu können, falls sich herausstellen sollte, dass es nicht richtig funktioniert. Wozu hierfür allerdings die IP-Adresse des Anwenders und der Zeitpunkt des Bootens übermittelt werden müssen, bleibt unklar.

Microsoft widerspricht, dass das Tool eine Spyware sei. Schließlich, so die Redmonder, würden die Anwender darüber informiert, dass es installiert wird und es diene keinem schädlichen Zweck. Microsoft überlege aber derzeit, wie man Anwendern künftig genau erklärt, was das Tool macht. Eventuell soll auch die EULA geändert werden.

WGA Notifications soll als erweiterte Echtheitsüberprüfung Besitzer einer illegalen Kopie von Windows XP regelmäßig darauf aufmerksam machen, dass sie kein Original-Windows nutzen. Bis vor kurzem fand die WGA-Überprüfung nur bei nicht sicherheitsrelevanten Downloads einmalig statt. WGA Notifications installiert sich dagegen per Windows Update und überprüft das Betriebssystem unabhängig davon, ob ein Anwender einen von Microsoft angebotenen Download tätigt oder nicht.

Die Tatsache, dass nun festgestellt wurde, dass WGA Notifications permanent läuft und regelmäßig nach Hause telefoniert, bringt Microsoft in Erklärungsnot. Mittels einer (Desktop)-Firewall lässt sich zumindest die Kontaktaufnahme des Tools mit Microsoft-Servern unterbinden.

Quelle: IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
#2
M

*michi*

Gast
toole Wurst, und machen kann man mal wieder nix.

Big Brother is Watching you, würde es nicht einmal reichen die Echtheit zu überprüfen und zu garantieren?! Nein, man muß den User permanent überwachen.

Sehr ärgerlich, auch wenn es erstmal keinen Schaden darstellt, aber demnächst machen das alle und man braucht erstmal 5 Minuten, bevor alle einmal nach Hause telefoniert haben.

Irgendwie unbefriedigend, nichtmal mehr seinen Rechner kann man einschalten ohne das nicht irgendjemand davon notiz nimmt.

*michi*
 
#3
T

Tikonteroga

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Hallo,

man ist glaub nicht verpflichtet sich WGA zu installieren. Es wird halt benötigt um bestimmte Downloads bei Microsoft zu tätigen.

Aber was ist denn sooo schlimm an dem Tool?

Gruß

Tikonteroga
 
#5
M

*michi*

Gast
ZITATAber was ist denn sooo schlimm an dem Tool?[/b]
das es nach Hause telefoniert, und zwar täglich, jetzt weiß ich zumindestens woher auf einmal dieses Xml Dokument auf meinen Rechner kommt. (c/Dokumente/Einstellungen/User..)

Stimmt man kann das Teil über die Registry abschalten oder beim Installieren die EULA ablehen und dann?

Ich mag solche regieden Vorgehensweisen einfach nicht.

Gruß *michi*
 
#6
V

Vista-Freak

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CH-BL-Pratteln
Ich war ja schon entsetzt, als ich damals hörte, dass Windows XP nach Hause telefonierte ...
Hab damals schon immer bei jeder Installation XP Antispy installiert

Wahrscheinlich wird das in Vista integriert sein, immer wieder heimtelefonieren und überprüfen, ob man eine legale Version besitzt

Langsam geht mir M$ zu weit, wenn das immer so weiter geht, werden wir wahrscheinlich pausenlos kontrolliert und es werden Daten über uns gesammelt, wie und zu welchem Zweck wir den PC benutzen

George Orwells Roman 1984 bekommt immer mehr Realität ...
 
#7
F

funboy

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ZITAT(*michi* @ 08.06.2006, 20:08) Quoted post

Stimmt man kann das Teil über die Registry abschalten oder beim Installieren die EULA ablehen und dann?
Ich mag solche regieden Vorgehensweisen einfach nicht.

Gruß *michi*
[/b]
Auch dafür gibt es die Lösung...MS einfach nicht benutzen, wenn man sich nicht dagegen wehren möchte.
Es wird ja keiner dazu gezwungen und alternativen gibts es doch :deal
 
#8
Fireblade

Fireblade

Grüßt die Winboarder
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ZITATMicrosofts erweiterte Echtheitsüberprüfung, WGA Notifications, telefoniert US-Medienberichten zufolge täglich nach Hause. [/b]
Frag mich was der Blödsinn soll. :knall
 
#9
V

Vista-Freak

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CH-BL-Pratteln
Auf M$ würd ich schon lang verzichten - doch viele Games könnte ich auf Linux nicht zum laufen bringen

Und für meine Creative X-Fidelity Soundkarte wird es bis voraussichtlich 2007 noch keine Treiber geben

OpenSource Treiber Creative


May 18, 2006 -- Creative plans to make proprietary (closed source) drivers available for the X-Fi series of sound cards in the second quarter of 2007. These drivers will have full support for ALSA (playback, recording, mixer, MIDI, synthesis) and OpenAL 1.1 (with EAX effects).
 
#10
W

wugge

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ZITAT(Linux-Freak @ 08.06.2006, 21:14) Quoted post
George Orwells Roman 1984 bekommt immer mehr Realität ...
[/b]
... ist schon Realität. Wie die Ticketvergabe bei der WM auch schon beweist. Und wer weiß, ob nicht alle SMS nocht mitgeloggt werden. Sind ja einfacher zu durchsuchen als die Sprache bei Telefonaten ...
 
#11
Creeping Death

Creeping Death

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Na Gott sei Dank haben wir endlich mal wieder ein Thema für unsere chronisch paranoiden Boardmitglieder.
Es würde mich nicht wundern, wenn die Hälfte der Leute hier nicht mehr als den Titel gelesen haben bevor sie auf "Antworten" gedrückt haben. :no

Laut Aussagen eines Microsoft-Mitarbeiters soll nach der Testphase nur noch in wöchentlichen Intervallen eine Verbindung zu Microsoft aufgebaut werden.
Es werden nach wie vor keine persönlichen Daten übertragen (auch nicht wenn eine Raubkopie gefunden wurde!). Aber es glaubt ja sowieso jeder nur das, was er will.
Wem's nicht passt, der sollte Windows einfach deinstallieren und sich nach einer Alternative umsehen. Aber dieses ewige Geflenne geht mir sowas von auf'n "bag". :deal
 
#12
C

century35

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Im Westen Österreichs
Hallo Leute ,

warum seit Ihr denn alle Überrascht , durch das Internet ist eine Plattform enstanden ,
mit sovielen Usern oder Anwendern das man hier ganz genau alles über einen Menschen erfährt wie niergenwo anders . :aah
Jetzt versuchen die Firmen natürlich Kapital darauszuschlagen , denen fällt ja auch nichts mehr ein das Produkt an den "MANN" zu bekommen.
Und tun wir doch nicht so als würde nur MS das machen , schauen wir mal nach ,was die Firewalls alles blockiert , was so hinaus will.
MS macht es halt natürlich auf eine Art und Weise die halt sich nur ein großer Konzern leisten kann .
Denn was ist schon ein Klage über ein paar Millionen , der das Geld hat , hat die MACHT , und MS nützt dieses meiner Meinung halt aus .
Ich bin kein "FREUND" von MS , aber wie mann sieht , macht er die "REGEL" , und wir spielen mit oder nicht , so einfach ist das .
Nun zum letzten Satz , ( wow habe ich viel geschrieben :schrei ), wenn einer eine Kreditkarte hat, z.B.
(ich nicht) kommt mir halt eher vor , das mann über den Menschen mehr erfährt , als hier über einen Computer im Internet oder zumindest gleich viel.
Das ist mein Gedanke zu diesem Thema . :aha

mfg

Century35
 
#13
C

Codie1983

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wen interessieren die Halbwahrheiten aus den Mündern irgendwelcher M$ Mitarbeiter.

Welche Informationen sie letztendlich wie oft sammeln, wissen nur einige wenige von denen selber. Würdens ja wohl auch kaum offen zugeben, wenn sie die User auf Schritt und Tritt überwachen würden. Wäre M$ so ein blitzsauberer Konzern (den es auf diesem Planeten nicht gibt) hätten sie nicht dauernd irgendwelche Millionenklagen an der Backe.

Frechheit jemanden als chronisch paranoid zu bezeichnen nur weil er/sie mögliche und realistische Szenarien diskutiert und sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzt.

Ich persönlich traue M$ (inklusive Mitarbeiter) nur so weit wie ich ein Klavier werfen kann.
 
#14
Creeping Death

Creeping Death

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Frechheit ist auch, was hier - wie so oft - Microsoft unterstellt wird.
Was glaubt ihr eigentlich, was für ein Aufwand das wäre die ganzen Benutzerprofile von zig Millionen Benutzern zu erstellen, pflegen und auszuwerten?
Die ganze Sache muss dann auch noch geheimgehalten werden (was ja supereinfach ist). Alles wird gehackt, gecrackt und "gewasweißichwast". Aber keiner schafft es nachzuweisen, dass bei der WGA-Prüfung der ganze Lebenslauf des Users (und natürlich all seiner Freunde und Verwandten) an Microsoft geschickt wird. Ich mach mich gleich nass. :up

Man konnte bei Microsoft bisher immer nachlesen was übermittelt wird und die Geschichte mit der WGA wurde erst kürzlich von unabhängiger Stelle geprüft und für "sauber" befunden (war hier auch auf'm Winboard zu lesen).
 
#15
R

rincewind

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Prinzipiell gebe ich dir Recht, was die Qualität der übermittelten Daten und deren Auswertung angeht.

Was mir aber etwas sauer aufstösst ist, daß solche Aktionen immer nur im kleingedruckten der EULAs erwähnt werden, die eh kaum einer wirklich liest, oder?

Ich kann durchaus verstehen, daß so mancher sich gegängelt fühlt, nachdem er das Betriebssystem ehrlich erworben hat, und sei es inclusiv bei einem neuen PC. Zumal die neue Echtheitsprüfung scheinbar gerne mal Probleme bei OEMs bereitet. Da wird so manchem "unbedarfteren" User wohl erstmal etwas mulmig werden, gefolgt vom panischen Anruf beim Händler.

Ebenso gebe ich dir 100% Recht, daß es Alternativen zu Windows gibt, bei denen mit wachsender Userzahl sich auch der Support für Hard- und Software sowie Treiber verbessern dürfte.

Lasset uns beten...
 
#16
M

*michi*

Gast
ZITAT(funboy @ 08.06.2006, 23:28) Quoted post
ZITAT(*michi* @ 08.06.2006, 20:08) Quoted post

Stimmt man kann das Teil über die Registry abschalten oder beim Installieren die EULA ablehen und dann?
Ich mag solche regieden Vorgehensweisen einfach nicht.

Gruß *michi*
[/b]
Auch dafür gibt es die Lösung...MS einfach nicht benutzen, wenn man sich nicht dagegen wehren möchte.
Es wird ja keiner dazu gezwungen und alternativen gibts es doch :deal
[/b]
oh ja toll Linux.......

Nimms mir nicht übel, aber Linux kommt für mich erst in Frage wenn das so einfach geht wie mit Windows, CD reinlegen instalieren lassen 30 Minütchen warten und loslegen. Ich mag mich nicht mit irgendwelchen Kerneldingensda rumschlagen müssen, oder aber an der instalation meiner Fernsehkarte scheitern, oder auch das es keine komerziellen Spiele für Linux gibt. Solange werde ich kein Linux-Fan werden.

Da ich außerdem privat und beruflich mit ms-office arbeite scheidet Linux sowie so aus. OpenOffice hab ich ausprobiert, war damit aber nicht zufrieden.

Gruß *michi*
 
#17
Creeping Death

Creeping Death

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Das habe ich zum Thema gefunden:

ZITATF:
Kann Microsoft den jeweiligen Kunden während der Gültigkeitsprüfung ausspionieren?
A:
Nein, das ist nicht möglich. Während des Überprüfungsvorgangs können keinerlei Informationen erfasst werden, die zur Identifizierung des Benutzers oder zur Kontaktaufnahme mit dem Benutzer verwendet werden können.

Microsoft hat TÜViT, einen unabhängigen deutschen Sicherheitsprüfdienst, damit beauftragt zu überprüfen, inwieweit die Sicherheit von Kundendaten bei der Verwendung von Windows Genuine Advantage gewährleistet ist. TÜViT führte eine juristische Überprüfung der Erklärungen, Richtlinien und Spezifikationen von Microsoft sowie eine technische Überprüfung durch. Hierbei wurde festgestellt, dass die Datenbanken, der Quellcode und die Implementierung des Programms sämtliche Datenschutzanforderungen erfüllen.

TÜViT bestätigt, dass Microsoft keine Daten verarbeitet, die es Microsoft ermöglichen würden, einen Benutzer zu identifizieren oder zu kontaktieren. Außerdem wird bestätigt, dass Windows Genuine Advantage auf einem System, auf dem vertrauliche Daten verarbeitet werden, sicher verwendet werden kann. Es kommt zu keinen Zugriffen auf andere Softwareprogramme und damit nicht zu Konflikten mit Datenschutzgesetzen.

Weitere Informationen zu TÜViT und ihren Methoden finden Sie unter http://www.tuvit.de. [/b]
Quelle: link

...und noch was:
ZITATSpioniert Microsoft mich mittels WGA aus?
Seit dem Erscheinungstermin hält sich hartnäckig das Gerücht der Datenspionage rund um Microsofts Produkte, auch wenn bislang keine handfesten Beweise aufgetaucht sind, die eine solche These untermauern. Sobald Microsoft Daten überträgt, dann wird der Kunde (z.B. bei der Fehlerberichterstattung) explizit darauf hingewiesen und bekommt entsprechende Einsichten in die Richtlinien zur Übertragung. So verhält es sich auch mit der Windows Genuine Advantage. Lediglich folgende Daten gelangen während der Gültigkeitsprüfung zum Microsoft:
  • Der Produkt Key: Eine 25stellige Nummer, die du bei der Installation von Windows eingeben musstest. Du findest Sie z.B. auch auf der Rückseite deines Rechners oder auf der Unterseite deines Notebooks.
  • PC-Hersteller: Wenn bekannt, wird der PC-Hersteller (z.B. Shuttle, Medion, Hewlett-Packard, Acer etc.) angegeben.
  • Betriebssystemversion: Die verwendete Windows-Version (z.B. Windows XP Home Edition).
  • SID (Security Identifier): Ein Wert von variabler Länge, der zur Identifizierung des Benutzerkontos genutzt wird. Gibt es auf einem Rechner zwei Benutzer mit gleichem Namen, hilft der SID zur eindeutigen Erkennung. Beispiel: Der Benutzer „Sandro Villinger“ hat die SID „1-3-28-16383832-62322“.
  • PID: Product Identification. Ein weiteres eindeutiges Merkmal deiner Betriebssystemversion.
  • BIOS-Info: Das Grundprogramm eines jeden Computers, das BIOS (Basic Input/Output System), erkennt die eigene Hardware und konfiguriert diese. WGA überprüft die Version, den Hersteller und das Veröffentlichungsdatum.
  • BIOS MD5-Prüfsumme: Ein digitaler Fingerabdruck, der die Echtheit deiner BIOS-Version überprüft.
[/b]
Quelle: link
 
#18
msueper

msueper

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Naja, die Datenschutzbestimmungen sind ja nicht gerade weitreichend. Mit dem erlaubten ist praktisch schon alles möglich.
Wer solche Spionage-SW nicht will, sollte sich ein OpenSource OS zulegen. Neben Linux gibt es da auch weitere ReactOS (Windows Clone), FreeBSD, OpenSolaris, OpenBSD, ...
Für mich ist Windows inzwischen ein rotes Tuch.
 
#19
M

*michi*

Gast
ZITAT# BIOS-Info: Das Grundprogramm eines jeden Computers, das BIOS (Basic Input/Output System), erkennt die eigene Hardware und konfiguriert diese. WGA überprüft die Version, den Hersteller und das Veröffentlichungsdatum.
# BIOS MD5-Prüfsumme: Ein digitaler Fingerabdruck, der die Echtheit deiner BIOS-Version überprüft.[/b]
was hat das jetzt mit dem Betriebssystem von Microsoft zu tun der Board-Hersteller ist der Board-Hersteller, ich finde das schon ganz schön happig was da so alles an Informationen übertragen wird.

Die SN vom XP System allein hätte gereicht.

*michi*
 
#20
Creeping Death

Creeping Death

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Badnerland
ZITAT(*michi* @ 10.06.2006, 14:39) Quoted post
Die SN vom XP System allein hätte gereicht.
[/b]
Um was herauszufinden?

Es geht doch hauptsächlich darum herauszufinden, ob eine Windows-Lizenz auf mehreren Rechnern installiert wurde. Da bringt die alleinige Übermittlung des Keys doch überhaupt nichts!
Bei gleichzeitiger Übermittlung, der von mir weiter vorne zitierten Parameter, kann ein Rechnersystem relativ sicher bestimmt werden. Somit fällt auf, wenn ein und derselbe Key auf dreihundert verschiedenen Harwarekonfigurationen läuft.
 
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