Netzwerkcheck

Diskutiere Netzwerkcheck im Netzwerke & DSL Forum Forum im Bereich Netzwerke & DSL Forum; Hallo, wollte einen Netzwerkcheck über die heise.de Seite durchführen, aber es wird mir folgende Meldung angezeigt. Was meinen die mit Proxy...
#2
G

G-SezZ

Gast
Ich glaube bei Heise stimmt was nicht. Ich bekomme erst eine Meldung, ich würde angeblich IPv6 benutzen, was nicht stimmt. Und dann die gleiche Meldung wie du, ebenfalls obwohl ich keinen Proxy benutze.

Was möchtest du den checken? Für Bandbreite benutze ich speedtest.net. Das gibt es auch als App für Windows, Mac, Linux, Android und iOs.
 
#3
Blu

Blu

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Was möchtest du den checken?
Ach, eigentlich nur die Roter-Sicherheit.

Hintergrund dafür ist, dass ich neulich einen USB-Stick an der Fritzbox als NAS eingerichtet habe von wo aus ich mit mehreren Android-Geräten zugreife um z.B. Dateien hin-und her zu schieben. Die Fritzbox ist natürlich mit einem 16-Stellen-Wlan-Schlüssel gesichert, die Fritzboxoberfläche ebenfalls mit Passwort, 9-Stellen. Fremde/neue Geräte sind nicht zugelassen und werden von der Fritzbox blockiert, nur "bekannte Geräte" sind zugelassen und dürfen "Untereinander kommunizieren". Auf den Android-Geräten scheint sicherheitstechnisch auch alles zu funktionieren, d.h. um sich ins Wlan einzubuchen ist mein Wlan-Passwort nötig und um danach auf den NAS (also USB-Stick) zugreifen zu können muss das Fritzbox-Kennwort eingerichtet worden sein. Eigentlich eine saubere Sache.

Nichtsdestotrotz frage ich mich, ob meine Daten auf NAS dennoch sicher sind? Daher der o.g. Test.
 
#4
G

G-SezZ

Gast
Solange du in der Fritzbox keinen Zugang aus dem Internet eingerichtet, oder Ports freigegeben hast, lässt die nichts rein.
Selbst der Zugang über MyFritz von Unterwegs soll recht sicher sein, weil die Box dazu keinen Port für einen herkömmlichen Server öffnet, sondern den Verkehr ähnlich einer VPN Verbindung durch die AVM Cloud tunnelt.

Hier kannst du recht einfach die Ports einzeln prüfen.
https://www.yougetsignal.com/tools/open-ports/

Ansonsten einfach mal von außen, z.b. mit dem Smartphone über den Mobilfunkvertrag, einen Portscanner gegen die heimische IP laufen lassen.
 
#5
Blu

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Solange du in der Fritzbox keinen Zugang aus dem Internet eingerichtet, oder Ports freigegeben hast, lässt die nichts rein.
Ich hatte mal vor Jahren einen VPN in der Fritzbox -aus Spaß- eingerichtet und als ich damit nicht klar kam habe ich diesen gelöscht. Wo kann ich den überprüfen ob er damls wirklich gelöscht wurde?

Ansonsten zeigt mir der winboard-Test dass alles oki-doki ist, d.h. dass das "System sicher" sei und alles ist grün.

http://portscan.winboard.org/

Ansonsten einfach mal von außen, z.b. mit dem Smartphone über den Mobilfunkvertrag, einen Portscanner gegen die heimische IP laufen lassen.
Gut, Check habe ich jetzt über das Mobilfunknetz gemacht und es wurde alles als sicher angezeigt. Das war's? Ich kann also unbedenklich private Sachen auf dem NAS packen?
 
#6
G

G-SezZ

Gast
Wenn du den Winboard Server die Ports testen lässt, dann musst du das von dem Anschluss aus tun den du testen willst (sofern man die IP nicht irgendwo angeben kann, scheint mir nicht so). Ich meinte nur, wenn du einen lokalen Portscanner benutzt, dann sollte der nicht die Internetverbindung benutzen die du testen willst.
Der Winboard Scanner scannt halt, wie die meisten Webbasierten Scanner, nur die üblichen Ports. Man könnte mal grundsätzlich "alle" scannen. Aber bei einer Fritzbox kann man eigentlich davon ausgehen dass alles was nicht explizit geöffnet wurde geschlossen ist. Auf den unüblichen Ports tut sich auch nicht viel. Ich kann im Log meines NAS gerade keinen einzigen Eindringungsversuch finden. Als ich ihn mal probeweise am FTP Port 21 hatte, hatte ich täglich mehrere hundert fehlgeschlagene Anmeldungen im Log. Sehr interessant welche Passwörter die Bots da ausprobiert haben. ;)

Was den VPN betrifft, wenn er im Webinterface nicht mehr auftaucht ist er weg.
Wenn du dir grundsätzlich unsicher bist, sichere doch mal die Einstellungen der Fritzbox und mach ein Werksreset. Wenn du danach die Sicherung einspielst kannst du auswählen ob alle, oder nur bestimmte Einstellungen wiederhergestellt werden. Dabei einfach alles was mit Internet zu tun hat weg lassen, dann hast du eine sichere Box, und Telefonbuch etc. sind trotzdem wieder da.
 
#7
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Ich meinte nur, wenn du einen lokalen Portscanner benutzt, dann sollte der nicht die Internetverbindung benutzen die du testen willst.
Und wo finde ich diesen lokalen Portscanner?

Aber bei einer Fritzbox kann man eigentlich davon ausgehen dass alles was nicht explizit geöffnet wurde geschlossen ist.
Das denke ich auch. Die Fritzbox ist schon ein sehr ausgeklügelter Router -wenn man bedenkt dass ich noch eine 1A alte 7170 habe und die schon keine "neuen Geräte" zuläßt. Neulich habe ich das Handy meiner Schwester ins Wlan eingebunden -und obwohl ich der Inhaber bin und auch das Wlan-Passwort kenne....mußte ich mich erstmal am PC anmelden, Passwort Fritzbox eingeben, um kurzfristig "neue Geräte" zu erlauben damit sie dann überhaupt ins Internet konnte. Ist schon durchdacht das ganze Sicherheitskonzept der Fritzboxen -die neuen schießen sicherlich den Vogel ab.

Was den VPN betrifft, wenn er im Webinterface nicht mehr auftaucht ist er weg.
Nö, taucht nicht mehr auf. Ich bin mir auch so ziemlich sicher, dass ich den gelöscht habe weil er mir nichts brachte.
 
#10
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G-SezZ

Gast
Ich habe immer irgend eine Android App auf dem Handy benutzt, was der Playstore eben bei dem Suchbegriff ausspuckt. Sowas brauche ich einmal pro Schaltjahr, das lösche ich danach gleich wieder.
 
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