Manipulierte Access Points: Forscher warnen vor WLAN-Viren

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#1
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computerexperte06

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Manipulierte Access Points

Forscher warnen vor WLAN-Viren

Amerikanische Wissenschaftler zeichnen das Schreckensszenario einer Virenepidemie, die sich über öffentliche WLAN-Netze ausbreitet.

Wissenschaftler der Universität von Indiana warnen vor einer neuen potenziellen Gefahr: Die öffentlichen WLAN-Netze, die zahlreiche Städte einrichten, könnten als Virenschleudern missbraucht werden. Zwar räumen die Forscher selbst ein, dass ein entsprechender Angriff technisch komplex sei und deshalb wohl Cyber-Kriminelle derzeit auf einfachere Ziele auswichen. Aber in der Theorie, so die Warnung, sei ein solches Szenario durchführbar.

Bei ihrem Ansatz gehen die Gelehrten von folgender Annahme aus: Da in großen stadtweiten WLANs zigtausende von Access Points (in New York fast 37.000, in Chicago über 50.000) installiert sind, dürften die Administrator-Passwörter häufig gleich sein, wenn nicht gar das serienmäßige Auslieferungskennwort benutzt wird. Auf diese Weise könne ein Angreifer Zugang zur Admin-Oberfläche erhalten und über sie eine neue Firmware einspielen. Und warum, so fragen die Wissenschaftler, sollte dies keine manipulierte bösartige Firmware sein, die etwa mit einem Wurm vergleichbar ist. Eine solche Firmware könnte dann nicht nur benachbarte Access Points angreifen, sondern auch alle Rechner infizieren, die sich in diesem WLAN anmelden.

Selbst wenn im WLAN die Übertragung verschlüsselt stattfindet, haben Angreifer in den Augen der Forscher gute Karten, ihr Schadwerk erfolgreich durchzuführen. Das meist als kleinster gemeinsamer Nenner – da auch von älteren Endgeräten unterstützt – eingesetzte WEP-Verfahren lässt sich nämlich innerhalb von Minuten knacken.

Der Schutz vor dieser potenziellen Bedrohung ist letztlich einfach und uralt: Die Betreiber der WLAN-Netze sollten die Default-Passwörter zum Zugang auf die Administrations-Oberflächen ändern und hierfür sichere Passwörter verwenden. Denn selbst wenn Kennwörter vergeben werden, so die Wissenschaftler, sind etwa 36 Prozent davon mit einfachen Wörterbuch-basierenden Methoden zu knacken.

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#2
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APFEL 2c

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Wie können diese Geleerten (kein Schreibfehler!) über einen uralten und lange bekannt unsicheren WEP Standard schreiben und kein einziges Wort über die heute gebräuchliche und derzeit sichere WPA-2 Verschlüsselung verlieren!

MfG
 
#3
Luke

Luke

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Wie können diese Geleerten (kein Schreibfehler!) über einen uralten und lange bekannt unsicheren WEP Standard schreiben und kein einziges Wort über die heute gebräuchliche und derzeit sichere WPA-2 Verschlüsselung verlieren!

MfG
Weil selbst mein Scheffe sein W-Lan komplett offen hat.
Als ich dann mit nem Uralten W-Lan PDA drauf war, und zu Ihm gesagt hab: Warum ist denn die SSID sichtbar ?? Ja kann ich auch mal Unsichtbar machen. :wacko :sleepy :thumbdown
Das bei einem Großhändler der ganz Europa beliefert. :wut
 
#4
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APFEL 2c

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Weil selbst mein Scheffe sein W-Lan komplett offen hat.
Als ich dann mit nem Uralten W-Lan PDA drauf war, und zu Ihm gesagt hab: Warum ist denn die SSID sichtbar ?? Ja kann ich auch mal Unsichtbar machen. :wacko :sleepy :thumbdown
Das bei einem Großhändler der ganz Europa beliefert. :wut

Ohne Worte! :D

Manchen muss anscheinend erst die schöne bequeme Welt der EDV um die Ohren fliegen! :satisfied

MfG

PS: Dein Chef ist nicht der einzigste der chic mit offenem WLAN im Büro herumeiert, aber wenigsten gibt es jemanden der es ihm erklärt! :up :satisfied
 
#5
Rebecca M.

Rebecca M.

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"W-LAN" Sharing... und nicht gesicherte Verbindungen

Hallo Allerseits,

noch viel spannender wird doch, wenn dieses "W-LAN" Sharing weiter um sich greift.
In meiner Stadt versuchen schon Biergärtenbesitzer Bewohner in der Nähe zu überreden, ein W-LAN für Gäste bereitzustellen.
Sozusagen als HotSpot.
Natürlich gegen Kosten Beteiligung.

Aber dann geht es doch erst richtig los, wenn die Verbindungen nicht ausreichend geschützt sind :D .
Mal abgesehen von der Haftungsfrage bei illegalem Download usw.

Auh weiah...


Gruß

Rebecca :sing
 
#6
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APFEL 2c

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...
Aber dann geht es doch erst richtig los, wenn die Verbindungen nicht ausreichend geschützt sind :D .
Mal abgesehen von der Haftungsfrage bei illegalem Download usw.

Auh weiah...

Hallo Rebecca M!

Selbst mit WPA-2 auf dem quasi HotSpot ist der Betreiber des DSL Anschlusses, der unbekannte Dritte darüber surfen lässt, mit einem Bein im Knast weil er/sie die Down- und Uploads, Forenbeiträge, Mails u.a. nicht kontrollieren kann! :D

So dumm ist hoffentlich niemand, denn wenn sich Wirte keine DSL/WLAN Box mit Antenne irgendwo ans Fenster stellen wollen die über deren DSL Anschluss läuft, dann wissen DIE genau warum sie es nicht tun wollen!

In der Kostenbeteiligung der Wirte ist bestimmt der Rechtsanwalt (und andere Unkosten wie Lohnausfall durch Haft u.a. :D) nicht enthalten! :D

MfG
 
#7
Bullayer

Bullayer

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Wie können diese Geleerten (kein Schreibfehler!) über einen uralten und lange bekannt unsicheren WEP Standard schreiben und kein einziges Wort über die heute gebräuchliche und derzeit sichere WPA-2 Verschlüsselung verlieren!

MfG
Vielleicht weil diese sogenannte "Experten" die WPA-Verschlüsselung nicht kennen??? :D
 
#8
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APFEL 2c

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Vielleicht weil diese sogenannte "Experten" die WPA-Verschlüsselung nicht kennen??? :D

Joo, wär denkbar! :D

Das Thema wird ja auch erst seit über einem Jahr öffentlich in allen Medien behandelt damit der User bei WLAN Nutzung sein System umstellt und nicht auf Ganoven herein fällt!
 
#9
Rebecca M.

Rebecca M.

...wird behandelt...
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Potenzial für Spass ist gegeben

Selbst mit WPA-2 auf dem quasi HotSpot ist der Betreiber des DSL Anschlusses, der unbekannte Dritte darüber surfen lässt, mit einem Bein im Knast weil er/sie die Down- und Uploads, Forenbeiträge, Mails u.a. nicht kontrollieren kann! :D
Genau APFEL,

darum haben wir unsere Tochter auch gebeten, diesen Blödsinn in keinem Fall mit zu machen.
Obwohl sie wohl die einzige im Hause ist, die da nicht mitmacht, trotz aggressiver Werbung für dieses Sharing.

Jedenfalls wird es wohl für viele ein "böses" Erwachen, und für die anderen einen "riesen" Spaß geben :unsure .

Fast wie bei einer event. Virenepidemie, verbreitet über nicht geschützte, öffentliche WLAN-Netze.


Warten wir´s mal ab...

Rebecca :sing
 
#10
Bullayer

Bullayer

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..... verbreitet über nicht geschützte, öffentliche WLAN-Netze.....
Wie ist hier eigentlich die rechtliche Lage? Wenn ich mein privates WLAN ungeschützt lasse, muß ich für eventuelle illegale Sachen, die von Außen gemacht werden den Kopf hinhalten. Wer hält seinen Kopf bei den öffentlichen WLAN's hin, wenn dort bei Up- und Downloads gegen bestehende Gesetze verstoßen wird?
 
#11
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APFEL 2c

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Genau APFEL,
...
Obwohl sie wohl die einzige im Hause ist, die da nicht mitmacht, trotz aggressiver Werbung für dieses Sharing.

Jedenfalls wird es wohl für viele ein "böses" Erwachen, und für die anderen einen "riesen" Spaß geben :unsure .
...



Hallo Rebecca M.,

die Kiste, das unkontrollierbare Unbekannte über "dein" System surfen, downloaden und uploaden als auch Mails versenden und empfangen, kann eine ganz böse Geschichte werden, denn du weißt nicht wer sich mit welcher Gesinnung in diesen Lokalen herumtreibt und auf die schnelle Geld machen will oder andere Aktivitäten betreibt!

Es gibt leider genug Ganoven a´la Couleur die so begünstigt auch noch versteckt über eine fremde IP/Identiutät im Netz agieren können!

Das würde ich nicht unter Erfahrungen als nur "böses" Erwachen oder nur einen "riesen" Spaß geben eingruppieren, dass kann ganz schnell auf die kriminelle Schiene (Handel von Schmuggelwaren, illegale Download und Uploads, krimineller Datenaustausch in allen Schattierungen bis zum geplanten Bankraub, Mordanschläge, Terror u.s.w.) abrutschen!

MfG

PS: Wenn eure Tochter noch nicht Volljährig ist, dann kann sie ja ruhig mitmachen, denn dann sind für LKA, BKA und .... JVA die Eltern die Ansprechpartner! :D:D:D
 
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