Linux als Client Desktop im kommerziellen Bereich

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C

cccc

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Hallo

Setzt jemand bereits Linux als Client Desktop im kommerziellen Bereich und berichten möchte, wie sich auswirkt?
Welche Linux Distro, Desktop Environment, Windows Manager?
 
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nka

nka

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Momentan noch nicht, aber in 3 Wochen starten wir ein Pilot Projekt mit Ubuntu. das aber auch nur, weil eine möglichst Viren sichere Möglichkeit im Gegensatz zu Windows gebraucht wird.
 
automatthias

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Ich weiß, dass in einigen Firmen/Behörden Ubuntu als Client verwendet wird, und dann i.d.R. die so genannte LTS Version. Da ist Langzeit-Support verfügbar.
Ubuntu wird normalerweise mit Gnome installiert.
Office-Paket ist OpenOffice (bei der neuesten Version LibreOffice, aber die neue Version hat kein LTS). Für Mail wird Evolution oder Thunderbird verwendet; zm Browsen der FF.

Die Stadt München ist schon seit ein paar Jahren dabei, komplett auf OpenSource umzustellen. Infos hier.
 
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Gnomeye

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Als wir noch bei uns LinuxClients aufsetzten, handelte es sich um Debian mit KDE. Stabilität und Sicherheit war uns wichtiger als Benutzerorientierung.

Der Projekt ist aber so gut wie tot.
 
nka

nka

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Es geht um eine Desktop und Serverlösung für den Verwaltungsbereich. Das entscheide ich nicht allein, ich verwalte es dann nur bzw. betreue es. Dann kommt es darauf an wie es bei den Nutzern ankommt. Deshalb kann ich noch nicht so viel dazu sagen.
 
Bullayer

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Schwergewicht
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Welche Distribution ist denn angedacht?
 
nka

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Habe ich oben bereits geschrieben Ubuntu. Wahrscheinlich 10.04 64bit.
 
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cccc

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Als wir noch bei uns LinuxClients aufsetzten, handelte es sich um Debian mit KDE. Stabilität und Sicherheit war uns wichtiger als Benutzerorientierung.

Der Projekt ist aber so gut wie tot.
Warum ist er tot, kannst Du bitte etwas mehr darüber schreiben?
 
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Gnomeye

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Zu wenig genutzt, zu wenig von unsere Kunden nachgefragt. vereinzelte Leute hatten in der Firma solche Clients.

Somit wurde das Projekt wieder begraben.
 
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cccc

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Ich habe Debian Squeeze Workstations mit Gnome, Citrix und VMware View Client gemacht und in der Bude eingesetzt.
Sie laufen bis jetzt hervoragend und sehr stabil, auf der alten ca. 8-jährigen Workstations.
Unsere User sind ebenfalls zufrieden.
 
XP-Fan

XP-Fan

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Sie laufen bis jetzt hervoragend und sehr stabil, auf der alten ca. 8-jährigen Workstations.
Und wie ist der Energieverbrauch der Systeme, die Effizienz ?
Wie sieht die Ersatzteilversorgung aus ?
Support für die Systeme übernimmt ein Dienstleiter / OEM Distri ?
Unsere User sind ebenfalls zufrieden.
Ich mag das nicht so glanz glauben ...

Ich sage immer jedes System hat seine Vorteile, im Desktopbereich finde ich für Linux Distris aber keine.
 
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Und wie ist der Energieverbrauch der Systeme, die Effizienz ?
Energiesparmodus ist aktiviert.
CPU und RAM werden sogar weniger ausgelastet als bei unseren XP clients.
Wir haben das System auf minimum reduziert, fest installierbar mit allen Apps, die wir brauchen belegt nur 1,4GB.
Code:
top - 01:08:10 up 13 days,  7:06,  2 users,  load average: 0.00, 0.00, 0.00
Tasks:  92 total,   1 running,  91 sleeping,   0 stopped,   0 zombie
Cpu(s):  1.7%us,  0.3%sy,  0.0%ni, 98.0%id,  0.0%wa,  0.0%hi,  0.0%si,  0.0%st
Mem:   1286564k total,   452472k used,   834092k free,    80660k buffers
Swap:  1951888k total,        0k used,  1951888k free,   272124k cached

  PID USER      PR  NI  VIRT  RES  SHR S %CPU %MEM    TIME+  COMMAND
 1156 root      20   0 47812  14m  10m S  1.7  1.2 248:00.03 Xorg
 1516 sta       20   0 48852 3152 2244 S  0.3  0.2  25:02.70 conky
 9509 root      20   0  2436 1144  896 R  0.3  0.1   0:00.50 top
    1 root      20   0  2032  700  608 S  0.0  0.1   0:10.67 init
    2 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.04 kthreadd
    3 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.05 ksoftirqd/0
    4 root      RT   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.00 watchdog/0
    5 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:02.54 events/0
    6 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.00 cpuset
    7 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.00 khelper
    8 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.00 netns
    9 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.00 async/mgr
   10 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.00 pm
   11 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:01.74 sync_supers
   12 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:01.90 bdi-default
   13 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.00 kintegrityd/0
   14 root      20   0     0    0    0 S  0.0  0.0   0:00.05 kblockd/0
Wir haben aber auch eine andere, USB Linux Live Version mit weniger als 400MB gemacht.
Diese ist von USB auf jeder x86 Hardware, Notebook bootbar, braucht keine Festplatte (Stromfresser) und diese verbraucht noch viel weniger, Vorausetzung von USB bootbar und sollte mindestens 1GB RAM haben.
Wir setzen erfolgreich beide Linux Versionen bei uns ein, in HQ fest installierbar mit mindestens 512MB und in den Aussenstellen von USB mit 1GB.
Diese USB Linux Live Version läuft ebenfalls erstaunlich ganz flott.

Wie sieht die Ersatzteilversorgung aus ?
Wir haben noch mehr als genug von diesen alten Client Desktops.
Interessanterweise wir haben den gleichen Linux Client auf einer anderen, neueren Hardware installiert und kam hoch ohne irgendwelche Hardware oder Treiber Probleme.
Bei XP war sofort Blue Screen!
Und für die USB Live Version brauchen wir nur die billigen 1GB USB sticks und alte Hardware, die von USB bootbar ist, ohne Festplatten.

Support für die Systeme übernimmt ein Dienstleiter / OEM Distri ?
Wir supporten selber diese Systeme, man findet auch gute Dokumentationen im Internet und gibt's ausgezeichnete Linux Communities, die Leute sind sehr hilfsbereit.

Bis jetzt, seit ca. 6 Monaten keine einzige Linux Workstation crashte, ausser jemand steckte den USB Stick bei dem Bildschirm statt am Cpmputer ein und stellte diesen Bildschirm einfach ab.
Ausserdem ausgezeichnete Hardware Erkennung, alle unsere Bildschirme, Funk Mäuse und Keyboards wurden automatisch erkannt.
Linux Client übers Netz "ghosten" dauert ca. 10 min und ebenfalls einen bootfähigen USB client zu erstellen, ca. 10 min.
Wir haben in unseren Aussenstellen nur Linux clients, die von USB bootbar sind und RAM auf 1 GB aufgerüstet.

Man kann sich auf jede Workstation, ob USB oder fest installierbar via VNC oder via SSH verbinden und funktioniert recht gut.
Jetzt wollen wir auch einen zentralen FAI als Management Server einsetzen:

http://fai-project.org/

Ich mag das nicht so glanz glauben ...

Ich sage immer jedes System hat seine Vorteile, im Desktopbereich finde ich für Linux Distris aber keine.
Linux ist nicht nur kostenlos, sondern auch viel flexiber.
Wir konnten das ganze OS und die Benutzeroberfläche unseren Bedürfnissen entsprechend anpassen, sogar aufs Minimum reduzieren, um die Resourcen zu schonen und Performance zu gewinnen.

Vor allem fallen viele enorme Kosten weg, z.B für Lizenzen, neue Hardware, Virenscanner etc.
Unsere Geschäftsleitung ist sehr zufrieden, wir haben sogar eine Lohnerhöhung, erstes Mal seit vielen Jahren bekommen, da sehr viel Kohle gespart wurde.

Ausserdem Linux wird durch den Virenscanner nicht gebremst, wie bei Windows der Fall war.
Unsere XP clients sind bei den Signaturen Updates sogar still gestanden, Desktops waren für mehrere Minuten eingefroren und das ärgerte damals sehr stark unsere User.
Das ganze Client Virenscanner Management fällt einfach weg, was immer wieder unseren Aufwand erfordete.
Wir vergeuden jetzt keine Zeit mit Virenreinigung, Malware, Hijacker Suche etc..
Wir müssen die Clients über die Nacht nicht mehr laufen lassen, um VS Versionen upzudaten oder die Workstations komplett durchzuscannen. Das sind sicher unnötige, zusätzliche Stromkosten und ziemliche Hitzeabgabe, Sauna im Büro am Morgen.

Zum Aufstarten brauchen unsere Linux clients ca. 30 Sekunden, zum Herunterfahren nur 5-6 Sekunden und das freut's unsere User enorm.

Vista oder WIN7 würde auf unseren alten 8-jährigen Computer mit nur 512MB gar nicht laufen.
Meiner Bekannter als er einen neuen Notebook mit Vista kaufte, seine Vista brauchte 1.1 GB RAM nur zum System aufstarten.

Und vor allem Linux stürzt nicht einfach ab, wie unsere alte WIN2000 und XP clients mit dem berüchtigten "BlueScreen" ab.
Und wenn beim Linux mal eine Application abstürzt, was wirklich selten der Fall ist, bringt nicht gerade das ganze System ins jenseits.

Mann kann sicher noch viel mehr Linux Vorteile erwähnen und wenn Du wirklich nicht glaubst, qucke mal bitte noch da:

http://www.bretschneidernet.de/linux/advantages.html

http://www.puchalla-online.de/vorteile.html

http://www.chip.de/artikel/Linux-Umstieg-So-einfach-gelingt-der-Windows-Wechsel-2_39458926.html
 
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Aus der Linux Zeitung:

>> Mit über 25000 Softwarepaketen und der wahrscheinlich grössten Community aller freien Linux-Distributionen gehört Debian zu den Schwergewichten der Szene. So gilt Debian bei Betreibern von Servern als das Nonplusultra, weil es schnell Sicherheitspatches bringt und als stabil deklarierte Versionen lange Zeit mit Sicherheitsupdates versorgt. Doch auch auf dem Desktop kann Debian punkten: Viele Verbesserungen aus Ubuntu sind in den letzten Jahren in Debian eingeflossen. Im Ergebnis wird Debian bei Linux-Migrationen von Behörden gerne als Basis benutzt. Sollen Sie auf der Suche nach einem unaufgeregten, komfortablen Desktopsystem sein, das nicht halbjährlich ein grosses Update mitbringt, geben Sie Debian eine Chance. <<
 
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LVM-Versicherung stellt auf Ubuntu um:

Die deutsche Versicherungsgesellschaft LVM stellt ihre gesamten PCs auf Ubuntu Linux um, nachdem sie zuvor schon vereinzelt Ubuntu eingesetzt hatte.

http://www.pro-linux.de/news/1/16975/lvm-versicherung-stellt-auf-ubuntu-um.html


Gemäss:

http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_in_öffentlichen_Einrichtungen

Zitat:

""Die Gründe, die die öffentlichen Einrichtungen selbst, für eine Migration zu Linux nennen, können vielfältiger Natur sein: Meist müssen alte bestehende Anwendungen und Betriebssysteme abgelöst werden. Oft ist der Schritt zu einer aktuellen Version eines proprietären Systems (z. B. von Windows NT 4.0 zu Windows 7) gleich groß wie der Schritt zu einer Linux-Umgebung. Die Motive, warum Linux ausgewählt wird, lassen sich auf die folgenden – sicher nicht in jedem Fall nur objektiven – Punkte zusammenfassen:

Kosten:
Ein gewichtiger Grund für die Wahl von Linux ist, dass die Lizenzen für proprietäre Systeme teuer sind. Nach Beendigung der Unterstützung durch den Hersteller weisen proprietäre Softwareprodukte meist nach kurzer Zeit nicht schließbare Sicherheitslücken auf. Der Kauf einer aktuellen Version wird meist unumgänglich. Viel Geld muss dann in Lizenzen für eine neue Version, in die Migration selbst und in die Anwenderschulung investiert werden. Bei Freier Software wie z. B. Linux ist es selbst nach Jahren noch verhältnismäßig einfach und günstig möglich, Sicherheitslücken zu schließen, da der Quellcode öffentlich verfügbar ist. Der Wechsel zu einem anderen Anbieter eröffnet auch die Möglichkeit, bei der nächsten Migration oder zusätzlichen Software-Produkten günstigere Preise auszuhandeln. Jahrelang war es einigen Firmen möglich, nahezu jeden Preis zu verlangen, weil es scheinbar keine Alternativen gab. Seit immer mehr öffentliche Einrichtungen Freie Software einsetzen, stehen auch Anbieter von proprietärer Software unter stärkerem Preisdruck.

Abhängigkeit von einem Hersteller:
Die Abhängigkeit von einer einzigen Firma wird häufig als ein Hauptgrund genannt, um auf Freie Software umzusteigen. Neben den Preisverhandlungen erschweren diese Abhängigkeiten meist auch die Interoperabilität und die Einhaltung von Standards. Ist man mit der gewählten Linux-Distribution unzufrieden, entsteht nur ein minimaler Aufwand beim Wechsel zu einer anderen Linux-Distribution oder gar einem anderen UNIX-artigen System.

Maximale Flexibilität:

Ein großer Vorteil ist die freie Verfügbarkeit des Quellcodes. Dieser kann einfach und zielgerichtet den jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Meist wird eine bestehende Linux-Distribution als Basis genommen und so verändert, dass sie das Pflichtenheft erfüllt. Freie Software erleichtert auch den Betrieb einer inhomogenen IT-Infrastruktur. Linux unterstützt ganz unterschiedliche Hardwareplattformen, was nach der Zusammenlegung von Einrichtungen einen großen Vorteil darstellen kann, wenn diese zuvor von verschieden Herstellern abhängig waren. Linux kann auf nahezu jede Computer-Architektur portiert werden.

Sicherheit:

Obwohl auch die Hersteller von proprietärer Software große Anstrengen unternehmen um ihre Produkte sicher zu gestalten, kennt der Kunde die wirklichen Schwachstellen oft nicht. Bei Freier Software kann jedermann den Quellcode einsehen, auf Fehler prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Da Linux und die meiste dafür entwickelte Software, von einer großen weltweiten Programmierergemeinschaft entwickelt wird, können Sicherheitslöcher schneller erkannt und geschlossen werden. Linux weist (wie die meisten UNIX-artigen Systeme) ein sehr effizientes Sicherheitskonzept auf. Aus diesem Grund gibt es kaum Viren für Linux, obwohl es für Cyber-kriminelle sehr interessant und sicher gewinnbringend wäre, die zahlreichen Server zu infizieren, die auf Linux laufen.""
 
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