LCD-Hersteller CMO räumt illegale Preisabsprachen ein

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Chi Mei Optoelectronics muss eine Geldstrafe von 220 Millionen Dollar zahlen. Das Unternehmen forderte zu hohe Preise für LCD-Panels. Zu den Geschädigten zählen Apple, Dell und Hewlett-Packard.

Der taiwanische LCD-Hersteller Chi Mei Optoelectronics (CMO) hat gegenüber dem US-Justizministerium Department of Justice (DOJ) Preisabsprachen bei LCD-Bildschirmen eingeräumt. Das Unternehmen erklärte sich bereit, ein Bußgeld in Höhe von 220 Millionen Dollar zu zahlen.

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