Kennt jemand Carl.OS ?

Diskutiere Kennt jemand Carl.OS ? im Linux Forum im Bereich Weitere Betriebssysteme; Ich habe heute im Laden eine Softwareschachtel "Carl.OS" entdeckt. Google sagt nicht viel dazu, außer dass es auf Linux basiert und anscheinend...
automatthias

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Ich habe heute im Laden eine Softwareschachtel "Carl.OS" entdeckt. Google sagt nicht viel dazu, außer dass es auf Linux basiert und anscheinend vom BHV Verlag. Nur, wer gibt für Linux 40-50 Euro aus?

Kennt jemand das bzw. weiß , wo man nähere Informationen bekommt?
Bei BHV habe ich auch nichts gefunden!
 
Hups

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Katzennarr
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Ne, kenne ich ebenfalls nicht.
Du da Google auf den ersten 5 Seiten nichts sinnvolles rausgespuckt hat, ist das Teil wohl nicht zu empfehlen.
Wen soll man fragen, wenn man Probleme hat.
 
Hups

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Wenn ich Windows-Programme weiter nutzen möchte, dann bleibe ich doch lieber direkt bei Windows.
Aber wie gesagt, findet man ja nicht wirklich etwas dazu im Netz. Daher ist das Teil für mich "Raus" :D
 
C

Chase

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Kennt jemand Carl.OS ?
:cheesy Jetzt ja,ist doch ähnlich Lindows..sorry mein natürlich LinSpire
Wieviel LinuxDistri. braucht die Welt eigentlich noch:confusedich verlier nähmlich langsam den Überblick:wacko
Gegenfrage was ist ELIVE...und Cent OS..:nixweis...und wieso überhaupt Geld ausgeben für ne Linuxdistri.:weg
 
Bullayer

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Wer blickt eigentlich bei den ganzen Linux-Distris noch durch? Welche Distri für welchen Zweck???
 
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Gega

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Arabian Linux: Basis ist Debian und Kurumin Linux
Arch Linux: i686-optimierte Distribution nach dem KISS-Prinzip
ASPLinux: Basis ist Fedora. "Out-of-the-box"-Funktionalität mit sehr gut integrierten Audio- und Video-Codecs. Die grafische Systemverwaltung erlaubt Anfängern wie Fortgeschrittenen, sofort effektiv mit dem System arbeiten zu können.
Debian
Ubuntu: Weit verbreitete Linux-Distribution. Ubuntu basiert auf Debian.
Xubuntu: Ubuntu mit XFCE.
Ubuntu Studio: Ubuntu mit Gnome und speziell für den Audio/Video-Bereich zugeschnittenen Kernel mit niedrigen Latenzen.
Kubuntu: Ubuntu mit KDE.
Fluxbuntu: Ubuntu mit Fluxbox.
Ebuntu: Ubuntu mit Enlightenment.
Edubuntu: Ubuntu mit Gnome für Schulen.
Gobuntu: Ubuntu ohne proprietäre Inhalte.
Linux Mint: Ubuntu mit diversen Codecs und an SUSE angelehnter Konfiguration
Kanotix Distribution auf Debianbasis deutscher Herkunft. Gute Hardwareerkennung und für Anfänger geeignet
sidux: basiert vollständig auf Debian Sid, optimiert für HDD-Installation auf moderner Hardware
Desktop Light Linux (DeLi Linux) ist eine Desktop Linux Distribution für alte PCs.
Fedora
Basilisk Live-CD: Basis ist Fedora Core 3. Geeignet um Red Hat bzw. Fedora kennen zu lernen.
Linpus: Basis ist Fedora. Linpus kommt aus China und ist auf einigen Acer Notebooks vorinstalliert
NeoLinux: Basis ist Fedora/Red Hat. NeoLinux ist ein Betriebssystem für Neoware ThinClients
Gentoo
PapugLinux: Basis ist Gentoo.
Grafpup Linux: basiert auf Puppy Linux und soll Grafikern schnell Bildbearbeitung ermöglichen
Mandriva
PCLinuxOSAster: Basis ist PCLinuxOS 0.9. Für die Open-Source-Finite-Elemente-Software Code Aster aufgesetzt.
SAM Linux: Baut auf PCLinuxOS auf. Herkunft ist Deutschland.
Real Red Linux: eine auf Red Hat basierende Distribution, siehe auch Fedora.
Slackware
Kate OS: Eine auf Slackware aufbauende Live-Distribution aus Polen
Zenwalk Linux: basiert auf Slackware; Nachfolger von Minislack
SUSE
openSUSE: freie Version von Novells SUSE-Linux
SaxenOS: deutsche Distribution, die auch ältere Hardware unterstützen soll
Unifix: Posix-zertifiziertes Linux-Distribution
YOPER: kleine schnelle Distribution auf i686 optimiert
TDE Distribution für Uralt-PCs ab 100 MHz und 64 MB RAM - sogar KDE1-Oberfläche
Puppy Linux
Freedows: Brasilianische Distribution
Linspire (ehemals Lindows)
Freespire
Linux XP: Visuell angelehnt an Windows XP, um Windows-Nutzern den Umstieg zu erleichtern
Rxart Linux: Basis ist Mandriva. In Argentinien verbreitet. Herkunft: Deutschland
Xandros: Basis ist Debian GNU/Linux
Behördendesktop: Von der deutschen Bundesregierung für Verwaltungsaufgaben entwickelt
Guadalinex: von der Regierung der spanischen Region Andalusien unterstützt und eingesetzt, basiert auf Ubuntu
KmLinux: vom Landesbildungsamt in Schleswig-Holstein entwickelt
Linux Musterlösung: für den Schuleinsatz vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg vertrieben
LiMux: von der Stadt München für den Verwaltungsapparat entwickeltes Linux
LinEx: Debian-basierte Distribution der spanischen Region Extremadura
Red Flag Linux: Eine chinesische Variante, die vor allem in China ein Ersatz für Microsoft Windows werden soll.
WIENUX: eine Debian-basierte Distribution; Open-Source-Software für die Arbeitsplätze der Stadt Wien


hier steht welche für was :blush
 
Bullayer

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@Gega: Aus der Bezeichnung der Distri kann man aber nicht ersehen, welche für mich für meine Zwecke die Optimalste ist.
 
Michel

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[OT] Karlo S. war mein Sportlehrer in der Mittelstufe und ehemaliger deutscher Vizemeister im 3000m-Hindernislauf.[/OT]

:rofl1 Entschuldigung, das musste jetzt einfach mal sein, Back to Topic! :)

@automatthias: Für eine Linux-Distribution Geld auszugeben lohnt sich nur, wenn du den spezifischen Support des Herstellers auch in Anspruch nehmen willst. Ansonsten ist auch die Community-Unterstützung vor allem von Ubuntu (und Derivaten), openSuse und auch Mandriva sehr gut auch in deutscher Sprache und macht den Kauf von Linux überflüssig.

Bezüglich Windows-Unterstützung:
Carl.OS wird eine Laufzeitumgebung wie "Wine" oder eine Virtualisierungslösung bieten, um Windows-Programme laufen zu lassen. Gerade "Wine" wird aber durch die OpenSource-Gemeinde ständig weiterentwickelt und es laufen immer mehr Windows-Programme unter Linux.
 
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Ich glaub eine Vergleichstabelle wäre einfacher für den faulen Umsteiger, wie ich auch mal einer war :blush
Weniger Auswahl wäre besser. Bei Linux wird man von der Masse der Distributionen förmlich erschlagen. Und wenn du ne Umfrage nach dem "besten" Linux machst, hat jeder ne andere Meinung. ;)
 
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Gnomeye

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@Gega:

Das sind noch lange nicht alle Linuxdistris die es gibt ;-)

Aber das sind die wichtigsten und am meistbenutzten :-D

Gruss
 
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BitKiller

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viele linux distris haben durchaus ihre berechtigung:

ubuntu ist für einsteiger

gentoo für fortgeschrittene, die kein bock auf lange wartezeiten beim laden der programme haben, sowie für schnelle server

suse siehe ubuntu

debian ist auch nen schönes linux, da landet man meistens nach ubuntu

und dann gibt es viele süezialfälle, die alle wunderbar ihren zweck erfüllen als router, gateway, dns, und was es da alles gibt.

allerdings bin ich auch der meinung, dass ubuntu, suse, debian und gentoo reichen würden. dann vielleicht noch als bsd slackware, und wenn sich da alle programmierer drauf verteilen würden, hätten alle was davon
 
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eifelyeti

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Linux ist doch OPEN SOURCE , warum geht nicht mal ein Profi hin und schmeisst alles in einen Pott und macht ein OPTI-Linux draus...........
 
automatthias

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Linux ist doch OPEN SOURCE , warum geht nicht mal ein Profi hin und schmeisst alles in einen Pott und macht ein OPTI-Linux draus...........
Dann gibt es immer noch irgendwo jemanden, der auch damit nicht zufrieden ist, weil seiner Meinung nach die Software XYZ unbedingt mit dazu muss.
 
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Kennt jemand Carl.OS ?

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