Keine Angst: Ubuntu reagiert auf Google Chrome OS gelassen

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Eric-Cartman

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Die Entwickler von Ubuntu haben gelassen auf Googles Ankündigung reagiert, dass Linux-basierte Google Chrome OS entwickeln zu wollen. Man habe keine Angst um seine Marktanteile.

"Es ist kein Slum Dunk, nur weil es Google angekündigt hat", sagte Gerry Carr, der Markting-Manager von Canonical. Carr fügte auch noch stichelnd hinzu, dass es schwieriger ist, ein Nutzer-freundliches Betriebssystem zu entwickeln, als eine neue Funktion bei einer Suchmaschine hinzuzufügen.

Auch den Hinweis, dass Google bereits viele Partner gefunden hat und jüngst auch Intel verkündet hat, mit Google an Google Chrome OS zu arbeiten, lässt Carr nicht gelten und konterte: "Sie wissen genau wie ich, wie einfach es ist, eine Partnerschaft zu unterzeichnen."

Canonical hatte vor rund fünf Jahren mit Ubuntu die erste Fassung einer neuen Linux-Distribution veröffentlicht. Ubuntu hat zwar viele Fans, aber die Marktanteile bei den Betriebssystemen sind eher gering. Mit "Ubuntu Netbook Remix" wurde eine abgespeckte Ubuntu-Fassung für Netbooks entwickelt, die beispielsweise von Dell, HP und Toshiba verwendet wurde.

Von der Ankündigung von Google Chrome OS will sich Canonical nicht abschrecken lassen. Carr wies darauf hin, dass die ersten Netbooks mit Google Chrome OS wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte 2010 erscheinen werden. Bis dahin sei noch viel Zeit und man wolle die Zeit nutzen, um sein eigenes Produkt technisch zu verbessern.

So hatte Google beispielsweise versprochen, dass das Google-Chrome-OS-Netbook innerhalb weniger Sekunden booten wird und so für den Anwender vergleichsweise wenig Zeit vergeht, ehe er im Internet surfen kann. Dagegen kontert Canonicals Gerry Carr mit dem Hinweis auf "Ubuntu Netbook Remix 10.4". Die neue Version der Ubuntu-Variante für Netbooks soll im Frühjahr 2010 erscheinen. Beim Dell Inspirion soll sich die Bootzeit von bisher 25 Sekunden auf unter 10 Sekunden verringern.

Carr wies auch darauf hin, dass es das Ziel der Ubuntu-Entwickler ist, ein echtes Desktop-Betriebssystem zu entwickeln und den Unterschied zwischen Desktop und Web fließender für die Anwender zu gestalten. Google verfolge dagegen mit Google Chrome OS das Ziel eines völlig web-orientierten Betriebssystems. "Es gibt noch so viele Dinge, für die wir Computer offline nutzen", sagte Carr.

Das Google noch nicht Dell als Partner für Google Chrome OS öffentlich genannt hat, könnte an der guten Zusammenarbeit von Dell mit Canonical liegen. Ein Drittel aller Inspiron Mini 9 Netbooks werden mit Ubuntu ausgeliefert.

Unterm Strich glaubt Carr, dass Google mit Google Chrome OS vor allem Windows angreifen will und nicht Ubuntu. "Das ist eine komplexe Angelegenheit und es ist mehr, als das Google einfach in unserem Garten trampelt", sagte Carr.

 

DiableNoir

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Carr wies auch darauf hin, dass es das Ziel der Ubuntu-Entwickler ist, ein echtes Desktop-Betriebssystem zu entwickeln und den Unterschied zwischen Desktop und Web fließender für die Anwender zu gestalten. Google verfolge dagegen mit Google Chrome OS das Ziel eines völlig web-orientierten Betriebssystems. "Es gibt noch so viele Dinge, für die wir Computer offline nutzen", sagte Carr.
Da haben die recht. Außerdem will ich nicht, dass mein Rechner nur weil mal kein Internet verfügbar ist plötzlich nutzlos wird. Eine gesunde Verknüpfung mit dem Web ist viel wichtiger als sich in die direkte Abhängigkeit zu begeben.
 

Hups

Katzennarr
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Ein Vorteil könnte die ganze Aktion aber vielleicht auch für die Linux-Gemeinde haben.
Da sich einige Hersteller bei Google betreiben, bleibt zu hoffen, das diese auch ordentliche Treiber für Linux zur Verfügung stellen.
 

milchschnitte

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Ein Vorteil könnte die ganze Aktion aber vielleicht auch für die Linux-Gemeinde haben.
Da sich einige Hersteller bei Google betreiben, bleibt zu hoffen, das diese auch ordentliche Treiber für Linux zur Verfügung stellen.

... und Software. Ich warte ja noch auf die Unterstützung des Adobe CS Paketes, vorher macht Linux für mich leider keinen Sinn.
 

DiableNoir

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Was aus diesen Partnerschaften entsteht bleibt erstmal abzuwarten. Außerdem sind die genannten Hersteller ja bereits alle in Kooperation mit der OpenSource-Gemeinde, speziell Intel und HP.

Es kann sein, dass Google diese Partner eher deshalb so plakativ ins Boot geholt hat, damit sie auch genug andere Unternehmen finden die das System unterstützen. Immerhin soll ja das OS direkt zusammen mit Hardware ausgeliefert werden.

Unterstützung des Adobe CS Paketes
Naja, bis CS3 läuft ja bereits alles. ;) Auf jeden Fall haben Adobe und ganz besonders Google schon lange extrem viel zum Wine-Projekt beigesteuert. Viele Unternehmen haben großes Interesse dass sich ihre Produkte in Zukunft leichter für alle Systeme portieren lassen. Adobe kann ja schlecht große Teile dieser Monsterprogramme neu programmieren.
 
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Gast261112

Gast
Da haben die recht. Außerdem will ich nicht, dass mein Rechner nur weil mal kein Internet verfügbar ist plötzlich nutzlos wird. Eine gesunde Verknüpfung mit dem Web ist viel wichtiger als sich in die direkte Abhängigkeit zu begeben.

Also Google Chrome OS, NEIN DANKE da würde ich doch lieber auf Windows Umsteigen. Aber zum Glueck gibt es ja noch "Moblin" :)
http://download.opensuse.org/repositories/Moblin:/



Ein Vorteil könnte die ganze Aktion aber vielleicht auch für die Linux-Gemeinde haben.
Da sich einige Hersteller bei Google betreiben, bleibt zu hoffen, das diese auch ordentliche Treiber für Linux zur Verfügung stellen.

Bei Treiberunterstützt ist bei Linux weit besser als bei Windows oder Mac. Auch die Hardware Erkennung ist wesentlich besser ;)

... und Software. Ich warte ja noch auf die Unterstützung des Adobe CS Paketes, vorher macht Linux für mich leider keinen Sinn.

Nachdem Crossover vor kurzen die Version 8.0 veröffentlicht hatte, wurde sie gleich von mir mit openSUSE-11.1-KDE4-Reloaded-64bit getested. Funktioniert. Adobe® Creative Suite CS4 funktioniert auch aber leider nur teilweise mit der 32 bit Version und Wine-1.1.24 >, von mir getestet mit openSUSE-11.1 -Reloaded 32bit. Ich gehe aber einmal davon aus das mit Crossover 8.0.1 und den nachfolgenden Wine Versionen dieses Problem gelöst sein wird.
ADOBE CS2 funktioniert ohne Probleme auf 32bit und 64bit openSUSE 11.1 Linux Versionen.

Hier einige Links zum selber testen.

openSUSE 11.1 KDE Reloaded (letzte stabile KDE4 Version 4.2.4)
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Medias/images/iso/

openSUSE 11.1 GNOME Reloaded (letzte stabile GNOME Version 2.26)
http://download.opensuse.org/repositories/GNOME:/Medias/images/iso/

Crossover Linux
http://www.codeweavers.com/

openSUSE Buildservice Wine
http://download.opensuse.org/repositories/Emulators:/Wine/
 
S

Sinnrg

Gast
Hi!

Wird etwas länger....

...Bei Treiberunterstützt ist bei Linux weit besser als bei Windows oder Mac. Auch die Hardware Erkennung ist wesentlich besser ;)

Wenn man nur davon ausgeht, wieviel Treiber ein Betriebsystem von Haus aus mitbringt, magst Du vielleicht sogar Recht haben. Aber so lange die Hardware Hersteller nicht zu 100 % auch Linuxtreiber liefern interessiert das nicht. Seit 2000 spiele ich immer wieder mal mit Linux rum, parallel zu Windows installiert. Und noch nie lief alles reibungslos oder spezielle Hardware gar nicht, bzw. nur durch wahnsinnige Kernelhacks-/kompilierung auf die ich nicht mal als Softwareentwickler hauptberuflich Bock habe.

Windows : Setup.exe, 1-2 Sachen grad einstellen, läuft. Das ist für mich moderne Soft und Standard!
Linux : Aha, etwas läuft nicht. Ok, gibt ja 1000000 Foren, wie sieht's aus. Lange lesen, ausprobieren usw. Vielleicht klappts mit viiiiiel Glück und Geduld. z.B. TV USB Stick, unter Win schon seit 2 Stunden am TV schauen ;-)

=> So viel dazu. Riesen Nachteil für Linux.

Auch die verschiedenen Paketsysteme, die ja so supi sein sollen. Bei Winblöd soll man sich ja erst Soft online suchen /bzw. kaufen müssen, wie öd. Linux - Yast / Apt / Synaptics was weiß ich anwerfen und aus 1000000 Produkten auswählen. So die Theorie!

Praxis:

- Oh neuer NVidia-Treiber wird von Ubuntu vorgeschlagen. Jo, updaten clicken, why not. Installieren hat geklappt. Neustart erforderlich, unnnnndddd nu : xServer startet nicht mehr. Konfigdatei schrott! Foren suchen, sich Ärgern, nerv... Win würde auf Standard VGA Treiber zurückschalten, aber gut.
- Oh, viele coole Lan Tools und Server, alles anclicken, installieren klappt supi. Neustart, WLAN geht nicht mehr. LAN-Verwaltungssymbol weg -> Hallo?
- Diese Soft erfordert, das Lib-xyz vorher deinstalliert wird, weil in Verbindung auf einem Linux-System inkompatibel laut Message. Ok deinstalliert nach Forenwühlerei. Jetzt gehen andere Dinge nicht mehr.

Sehr supi, die so einfache Softwareinstallation unter Linux! Die Paktverwaltungen sind buggy!

Zum Thema Wine: Wine is not an Emulator. Ist es immer noch so, dass man um Dinge unter Wine zu installieren ein parallel installiertes Windows für diverse Dll's braucht? Vor Jahren mal probiert. Klärt mich auf.

Wenn ja : wie lächerlich! Privat gibt es nun mal viele Zocker, aber sagen wir auch mal die beruflichen Adobe Photoshop User würden sich jetzt auf der Arbeit Linux-PC's holen. Kauft man eigentlich ohne Windows drauf, um Kosten zu sparen! Wie bekommt man CS dann in Wine zum laufen?

Bringt Cross-Over-Office diese Windows-Dll's mit? Wenn ja, für die 40-50 Euro die es kostet, bekommst Du ein Win-System vorinstalliert! Symantec-Schrott deinstallieren, wodurch Win 40-45 % langsamer läuft und los geht's! Für mich fühlt sich Vista ohne Security-Suite genauso schnell an wie ein aktuelles Ubuntu auf selbiger Hardware! Schon alleine der Win Explorer hängt nicht mehr so und läuft instantan durch. Wer is da schuld? MS oder z.B. AVG. Darum auf meinem reinen Game-PC kein Virenscanner, nix und Vista rennt wie Teufel.

=> Wenn nicht viele sehr bekannte Soft nach Linux nativ portiert wird, dann ändert sich niemals was! Dieses aber umgeht Google ja mit seinen Plänen. Jede Soft soll online auf jeder Plattform im Browser laufen. Obwohl ich seit 1995, seitdem ich online bin nie von Yahoo gewechselt habe und der Datenkrake aus dem Weg gehe, muss ich sagen : kein schlechter Gedanke. Sie bieten ja jetzt auch ein Chrome Plugin, welches auch z.B. in natives C oder C++ entwickelte 3D Shooter flüssig laufen lässt. Möglich ist alles.

Ich persönlich möchte meine Daten jedoch nicht im Internet ablegen! Da stimmen mir wohl viele zu. Wenn Google alles mitloggt was Du treibst und Dir dann beim googeln bei Hotelsuche im Ort XY auch noch auf einmal die nahegelegenden Bordelle mit aufgelistet werden, dann wird's doch etwas seltsam ... (nur als Beispiel)

Für die Linx-Fanboys: Will hier keinem auf die Füsse treten. Habe im Studium jahrelang mit SuSe Linux rumgespielt. 5.1 und 8.1 noch voll gekauft. Da mußte man wirklich noch ein Crack sein. Nun habe ich auf jedem meiner Rechner, wie Desktop, Notebook und Netbook parallel zu Vista eine Kubuntu 9.04 Partition. Läuft auch supi und schnell, weil ohne Internet-Security-Suite. Zum reinen surfen, arbeiten in OpenOffice und diverser Open-Source Games klasse! Aber mehr auch nicht...

So long.
 
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Gast261112

Gast
@ Sinnrg

Teilweise muss ich dir Recht geben. Aber nur Teilweise. Linux ist nicht für *****en gedacht. Man muss schon wissen was man will und was man macht.

Meiner einer kaufen nur "Hardware mit Zertifikaten für Linux"! Meisten von IBM/Lenovo (Beste Linux Unterstützung von allen) oder bestimmte Computer aus dem Hause HP, Dell und Sony.

Zum Thema Ubuntu, alle zwei Jahre gibt es eine LTE Version. Wer die LTE Versionen nutzt hat auch keine Probleme mit der Hardware. Anfang 2010 wird die Version "10.4 LTE" von Ubuntu erscheinen.

Zum Thema "Ubuntu reagiert auf Google Chrome OS gelassen"!

Ulteo Linux macht im Prinzip nichts anderes mit seinen "Connected Desktop" (based on Kubuntu).

Google Chrome OS, kann man dieses als OS bezeichnen? Es ist mehr ein Emulator bestehen aus einen Mix von Chrome und Android basierend auf einer zur Zeit noch nicht genannten CPU (ARM?) Plattform.
 

JaKi

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@Sinnrg: Da hab ich irgendwie die genau "andersumme" Erfahrung gemacht mit der Geräte-Installation. Linux WLAN: Daten im WLAN-Konfigurationstool eingeben, surfen. Sache von paar Sekunden. Windows (XP): WLAN-Karte wird nicht erkannt, Treiber suchen, runterladen, auf Viren prüfen, installieren, Rechner neu booten, wo geb ich jetzt die Daten ein, unter Netzwerk ist so viel - oh da, oh nee, ausgegraut - aha, Treiber hat eigenes Tool mitgebracht, Tool starten, da Daten eingeben, auf Verbindung warten, warten, warten, Router neben Rechner wird nicht gefunden, dafür ein weit entferntes WLAN... Ärgern, neu versuchen, nochmal rebooten, vom Treiber mitinstalliertes Tool deaktivieren, neu booten, Mist, Tool startet immer noch mit, Tool deinstallieren, neu booten, im Internet mit Linux-Notebook nach Lösung suchen, finden, "kryptischen" Befehl in Windows Run-Dialog eintippen um WLAN-Dialog freizuschalten, Daten eintippen, warten, rebooten, surfen. Fazit: wenige Sekunden unter Linux, anderthalb Stunden und viel Ärger unter Windows.

Oder HP Multifunktionsgerät 1510 installieren. Linux: Drucker und Scanner funktionieren out of the box. Windows: mitgelieferten HP-Treiber installieren. Treiber erkennt angeschlossenes Gerät nicht. Diverse Reboots, neue Treiber runterladen, Installation dauert halbe Stunde, Rechner wird mit viel unnötiger Software zugemüllt - nur der Treiber selbst wird nicht richtig installiert, es funktioniert nur der Scanner und Drucker kann ich mit installiertem Treiber nicht einrichten, auch keine anderen, unter Drucker ist alles ausgegraut in Windows. Alles zig Mal de-re-installiert, immer das gleiche Ergebnis. Im Internet gesucht, keine Lösung gefunden. HP angemailt, keine Antwort bekommen. Windows Hardwareerkennung gestartet nach Treiber-Deinstallation. Drucker wird erkannt und eingerichtet. Scanner funktioniert nicht. Wieder versucht, zusätzlich HP-Treiber zu installieren. Nein, geht nicht, nur der eine oder der andere Treiber, nur Scanner oder nur Drucker. Im Internet doch noch was gefunden. Ausprobiert, was von Microsoft nachinstalliert, die ganze Treiber-Installations-Arie nochmal gestartet, funktioniert immer noch nicht. Nach mehreren Tagen mit immer neuen Ansätzen und vielen, extrem vielen Stunden Ärger, zweites Betriebssystem (Linux) zum Scannen eingerichtet...

Kommt also immer drauf an, was für Hardware und Software man verwendet/verwenden will...

Zum Thema:
Ich kann mir nicht vorstellen, ein OS zu verwenden, daß nur aufs Internet aufsetzt. Ich mache zwar viel mit dem Internet, aber das Vertrauen ist doch in das, was ich auf dem Rechner habe, größer. Und wenn mein Internet-Provider mal wieder alle Viere von sich streckt, will ich immer noch mit dem Rechner was machen können. Ubuntu braucht sich da sicherlich keine Gedanken zu machen, ich denke, dieses Chrome OS wird eher zum Nischenprodukt mit wenig Akzeptanz, trotz Google im Hintergrund.
 

Max Philip

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Google OS kann nicht für jeden sein.
Grafiker, Bild- und Filmschaffende als Beispiel arbeiten sehr viel offline und brauchen das Netz nur für Fachinformationen und dessen fachlichen Austausch.
Ich für meinen Teil muss zum heitigen Zeitpunkt sagen, dass Windows doch das bessere System ist. Man kann einen Rechner kaufen oder selbst zusammenstellen und einen doch recht gewaltigen Preisvorteil zu Apple erreichen. Apple OS muss man mit sehr teurer Hardware bezahlen.
So wie ich das mit Google verstanden habe, ist die Zielgruppe nicht die der Computerarbeiter, sondern die der schnell mal ins Internet gehen und losballern, chatten shoppen und ähnliches.
 
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