IP-Adressen-Ausdruck kein Beweis für Urheberrechtsverletzung

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LG Frankfurt am Main fordert eidesstattliche Erklärung des Providers

Ein einfacher Papierausdruck von IP-Adressen aus einer Tauschbörse genügt nicht, um zu beweisen, dass von einem bestimmten Internetzugang aus eine Urheberrechtsverletzung begangen worden ist. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main entschieden.

Quelle und ganzer Bericht bei Golem.de
 
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