Internet Explorer Tipp: Internet Explorer Turbo ! Update vom 17.10.2011

Diskutiere Internet Explorer Tipp: Internet Explorer Turbo ! Update vom 17.10.2011 im IT-News Forum im Bereich IT-News; Hier werden die Tipps des Tages von PC-Welt stehen! Ist ein wenig übersichtlicher! Sie werden jeden Tag auf den neusten stand gebracht! Die...
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Hier werden die Tipps des Tages von PC-Welt stehen! Ist ein wenig übersichtlicher!

Sie werden jeden Tag auf den neusten stand gebracht!

Die neusten stehn immer ganz unten.

Zeichenerklärung:

Anforderung: Einsteiger und Zeitaufwand: Gering


Anforderung: Fortgeschrittener und Zeitaufwand: Mittel


Anforderung: Profi und Zeitaufwand: Hoch
 
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Tipp des Tages: Mehr Tempo für langsame Rohlinge



Anforderung:


Zeitaufwand:


Ihren Brenner füttern Sie mit preiswerten DVDs. Obwohl Sie stets dieselbe Marke kaufen, haben Sie Unterschiede im Schreibtempo festgestellt. Wir erklären Ihnen, woran dies liegt und wie Sie das Problem lösen können.

Problem:

Ihren Brenner füttern Sie mit preiswerten DVDs. Obwohl Sie stets dieselbe Marke kaufen, haben Sie Unterschiede im Schreibtempo festgestellt.

Lösung:

Preiswerte Rohlinge können aus verschiedenen Presswerken stammen, also von unterschiedlichen Herstellern.

Möglichkeit 1: Die Firmware Ihres Brenners ist veraltet. Der Brenner beschreibt nur Medien schnell, die er kennt. Er liest die Herstellerinfo der DVD aus und vergleicht sie mit seiner Firmware. Falls sie dort fehlt, muss der Brenner das maximal zulässige Schreibtempo selbst ermitteln. Das kostet Zeit. Die Brennerhersteller bieten daher auf ihrer Website regelmäßig Firmware-Updates an, um das Zusammenspiel zwischen Laufwerk und Medien zu optimieren. Ein Blick darauf und ein Update können sich lohnen.

Möglichkeit 2: Hilft das Firmware-Update nicht weiter, harmonieren Brenner und Medium nicht. Dann sollten Sie die Rohlingsmarke wechseln. Unserer Erfahrung nach treten mit Marken-DVDs weniger Probleme auf als mit No-Name-Produkten.

Tipp: Falls Sie die Rohlingsmarke nicht wechseln wollen oder der Brenner auch Scheiben anderer Hersteller zu langsam beschreibt, dann sortieren Sie die DVDs bereits vor dem Brennen. Reservieren die langsamen Medien für kleine und die flotten für große Datenmengen.


Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Mails auf IMAP-Server lagern



Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie lesen und beantworten Ihre Mails von verschiedenen PCs aus. Wenn Sie die Mails aber auf einen Rechner heruntergeladen haben, können Sie sie auf einem anderen PC nicht öffnen. Wählen Sie andererseits die Option, Mails nach dem Abholen auf dem Server nicht zu löschen, wird das Postfach schnell unübersichtlich - gelesene und ungelesene liegen durcheinander, ohne dass Sie sie auf Anhieb unterscheiden können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.


Problem:

Sie lesen und beantworten Ihre Mails von verschiedenen PCs aus. Wenn Sie die Mails aber auf einen Rechner heruntergeladen haben, können Sie sie auf einem anderen PC nicht öffnen. Wählen Sie andererseits die Option, Mails nach dem Abholen auf dem Server nicht zu löschen, wird das Postfach schnell unübersichtlich - gelesene und ungelesene liegen durcheinander, ohne dass Sie sie auf Anhieb unterscheiden können.

Lösung:

Statt POP3 verwenden Sie für Ihre Mail besser IMAP (Internet Message Access Protocol). Je nach Mailprogramm können Sie die Konfiguration Ihres Kontos einfach auf IMAP umstellen, oder Sie legen ein neues IMAP-Konto mit den gleichen Zugangsdaten an, die für das POP3-Konto bestehen.Bei IMAP bleibt die Mail generell auf dem Server liegen. Der Unterschied zu POP3 besteht darin, dass Sie auf dem Server Ordner anlegen können, so dass nicht alle gespeicherten Mails ohne Unterschied in der Eingangsbox liegen. Das Kopieren und Verschieben von Mails erledigen Sie per Drag & Drop genauso wie mit lokalen Ordnern. So haben Sie den aktuellen Stand Ihrer Kommunikation an jedem Ort der Welt parat, an dem Sie auf Ihr Postfach zugreifen. Sie können sogar an einem Rechner eine Mail beginnen und sie später an einem anderen fertigstellen und absenden.

Weiterer Vorteil: Wenn Sie auf ein anderes Mailprogramm umsteigen, geht das ohne das lästige Konvertieren von Maildateien. Sie geben die Daten für Ihr IMAP-Konto in das neue Tool ein und können es ausgiebig mit dem auf dem Server vorhandenen Mailbestand testen. Bei Nichtgefallen kehren Sie problemlos zum alten Programm zurück.

Fast alle Mail-Provider unterstützen IMAP. Manchmal ist es allerdings nicht Bestandteil des kostenlosen Angebots, etwa bei GMX. Bei IMAP müssen Sie mehr als bei POP3 darauf achten, den erlaubten Speicherplatz nicht zu überschreiten, schließlich bleiben alle Mails im Netz. Deshalb ist es empfehlenswert, ab und zu über die Web-Oberfläche Ihres Mailanbieters den freien Platz zu prüfen und bei Bedarf alte Nachrichten zu löschen oder in ein Verzeichnis auf der Festplatte zu verschieben.

Auch die Webmail-Funktion Ihres Anbieters greift auf die IMAP-Ordner und die darin enthaltenen Mails zu. An bereits heruntergeladene POP3-Mails, die auf Ihrem heimischen PC lagern, kämen Sie von unterwegs nicht mehr heran. Die Kennzeichnungen einer Mail - etwa, ob sie gelesen, als wichtig eingestuft oder bereits beantwortet wurden -, sind ebenfalls auf dem Server hinterlegt. Sie bleiben quer durch alle Programme erhalten, mit denen Sie darauf zugreifen -das schließt auch Webmail ein.

IMAP: Ordner ein- und ausblenden

Sie dürfen zwar auf einem IMAP-Server Ordner mit beliebigen, noch nicht vergebenen Namen anlegen, löschen dürfen Sie nicht alle: Ordner für Entwürfe, gesendete Mails und der Papierkorb, in den gelöschte Mails verschoben werden, sind auf dem Server oft voreingestellt und nicht entfernbar. Sie können Ordner, die Sie nicht zu Gesicht bekommen wollen, jedoch abbestellen, das heißt: ausblenden.

Thunderbird:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen IMAP-Ordner, wählen Sie aus dem Kontextmenü "Abonnieren", und entscheiden Sie per Checkbox, was Sie sehen wollen. Falls Sie zwischendurch mit einem anderen Mailprogramm oder der Web-Oberfläche Ordner geändert haben, übertragen Sie die aktuelle Liste der Ordner per Klick auf die Schaltfläche "Aktualisieren".

Outlook Express:

In Outlook Express klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das IMAP-Konto in der Baumansicht und wählen aus dem Kontextmenü "IMAP-Ordner". Sie markieren jeden Ordner, dessen Status Sie ändern wollen, mit der Maus und wählen auf der rechten Seite eine der Schaltflächen "Einblenden" oder "Ausblenden". Um hier die Gesamtliste der Ordner neu zu übertragen, wählen Sie "Zurücksetzen".

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Schriften in Powerpoint-Präsentationen einbetten



Schriften in Powerpoint-Präsentationen einbetten

Anforderung:


Zeitaufwand:


Wenn Sie eine Powerpoint-Präsentation weitergeben oder auf einem anderen Rechner ausführen möchte, werden manchmal Schriften nicht richtig angezeigt. Wir sagen Ihnen, woran dies liegt und wie Sie dieses Problem lösen können.


Problem:

Wenn Sie eine Powerpoint-Präsentation weitergeben oder auf einem anderen Rechner ausführen möchte, werden manchmal Schriften nicht richtig angezeigt.

Lösung:

Häufig stehen auf dem Zielrechner nicht alle ursprünglich verwendeten Schriften zur Verfügung. Am einfachsten lösen Sie das Problem, indem Sie die eingesetzten Schriften in die Präsentation einbinden.

Damit werden die Fonts richtig angezeigt, auch wenn sie auf dem Vorführ-PC nicht installiert sind. Öffnen Sie die gewünschte Präsentation, wählen Sie in der Menü-Leiste "Extras, Optionen", und gehen Sie auf die Registerkarte "Speichern". Aktivieren Sie hier das Kontrollkästchen vor "True-Type-Schriftarten einbetten".

Falls Sie die Präsentation nur zur Anzeige - nicht zum Bearbeiten - weitergeben möchten, aktivieren Sie statt der Standardeinstellung "Alle Zeichen einbetten" die Option "Nur verwendete Zeichen einbetten". Anschließend klicken Sie auf die Schaltfläche "OK" und speichern die Präsentationsdatei.


Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Andere Farbe für negative Werte in Excel



Excel 97-2003: Andere Farbe für negative Werte

Anforderung:


Zeitaufwand:



Sie haben in ein Arbeitsblatt ein Säulen- oder Balkendiagramm eingefügt. Sie möchten, dass die negativen Werte in einer anderen Farbe erscheinen als die positiven Werte. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie haben in ein Arbeitsblatt ein Säulen- oder Balkendiagramm eingefügt. Sie möchten, dass die negativen Werte in einer anderen Farbe erscheinen als die positiven Werte.

Lösung:

Erstellen Sie zunächst das Diagramm. Gehen Sie auf "Einfügen, Diagramm", und folgen Sie den Anweisungen des Diagramm-Assistenten. Wählen Sie dabei als Diagramm-Typ ein Balken- oder Säulen-Diagramm aus. Nachdem Excel das Diagramm in das Arbeitsblattt eingefügt hat, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Säule oder einen Balken, und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag "Datenreihe formatieren". Auf der Registerkarte "Muster" aktivieren Sie die Option "Invertieren falls negativ" und klicken dann auf die Schaltfläche "Fülleffekte".

Im folgenden Dialog wechseln Sie wiederum auf die Registerkarte "Muster" und wählen die gewünschte Vorder- sowie Hintergrundfarbe aus. Bei Excel 97 und 2000 müssen Sie zusätzlich explizit ein beliebiges Muster auswählen, sonst bleibt die Schaltfläche "OK" deaktiviert. Später wird Excel die Vordergrundfarbe für die positiven Tabellenwerte und die Hintergrundfarbe für die negativen Tabellenwerte verwenden.
Schließen Sie beide Dialogfenster durch einen Klick auf die Schaltfläche "OK". Danach unterscheiden sich die positiven und die negativen Werte zwar bereits in der Farbe, haben aber noch Tupfen in der jeweils anderen Farbe. Um diese zu beseitigen, müssen Sie noch mal mit der rechten Maustaste auf eine Säule oder einen Balken klicken und auf den Menüpunkt "Datenreihe formatieren" gehen. Auf der Registerkarte "Muster" wählen Sie unter "Farbe" die Farbe der positiven Werte aus, und bestätigen die Änderung über die Schaltfläche "OK".

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Ferientermine in Outlook importieren




Outlook 2002/2003: Ferientermine importieren

Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie möchten die Ferientermine für das kommende Schuljahr 2006/2007 in Ihren Outlook-Kalender importieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.


Problem:

Sie möchten die Ferientermine für das kommende Schuljahr 2006/2007 in Ihren Outlook-Kalender importieren.

Lösung:

Sie finden zum Import die Datei pcwSchulferien2006.PST hier mit den Ferienterminen laut der Internet-Seite der Kultusministerkonferenz ( www.kmk.org , Stand: Juni 2006).

1. Starten Sie Outlook, und wechseln Sie zum Kalender. Damit Sie nicht versehentlich Termine löschen oder überschreiben, empfehlen wir Ihnen, die Ferientermine zunächst in einen temporären Ordner zu kopieren. Ein neues Verzeichnis erstellen Sie über "Datei, Ordner, Neuer Ordner". Wählen Sie unter "Ansicht, Anordnen nach, Aktuelle Ansicht" die Kalender-Darstellung so, dass Outlook nur noch die Ereignisse anzeigt.

2. Gehen Sie in Outlook auf "Datei, Importieren/Exportieren, Importieren aus anderen Programmen oder Dateien, Persönliche Ordner-Datei (.pst)", und klicken Sie pcwSchulferien2006.PST zum Import an. Im nächsten Dialog können Sie den Unterordner "Schulferien" des Ordners "Kalender" auswählen und das aktuelle Verzeichnis für den Import festlegen. Nach einem Klick auf die Schaltfläche "Filter" wählen Sie das Bundesland aus, dessen Ferientermine Sie importieren wollen. Wechseln Sie dazu auf die Registerkarte "Erweitert", und gehen Sie unter "Feld, Alle Terminfelder" auf den Eintrag "Termin-/Besprechungsort". Als Wert tragen Sie den Namen des gewünschten Bundeslandes ein. Bestätigen Sie die Dialogfelder, um den Import abzuschließen. Wenn Sie nur die Ferientermine eines einzigen Bundeslandes einbinden, können Sie danach in der Ereignis-Ansicht den Eintrag im Feld "Termin-/Besprechungsort" löschen. Sonst wird er später im Kalender in runden Klammern nach dem Namen der Ferien angezeigt.

3. Markieren Sie die Liste der Ferientermine mit gedrückter <Shift>-Taste, und verschieben Sie sie per Drag & Drop in Ihren eigenen Kalender. Danach löschen Sie den temporären Ordner. Wenn Sie später Ferientermine entfernen wollen, wählen Sie "Ansicht, Anordnen nach, Kategorien", und beseitigen alle Einträge mit der Kategorie "Schulferien".

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Gelöschte Daten retten



Festplatten: Gelöschte Daten retten

Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie haben wichtige Daten auf Ihrer Festplatte gelöscht. Das Missgeschick haben Sie aber erst bemerkt, nachdem Sie den Windows-Papierkorb geleert hatten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie versuchen können, dieses Problem zu lösen.

Problem:

Sie haben wichtige Daten auf Ihrer Festplatte gelöscht. Das Missgeschick haben Sie aber erst bemerkt, nachdem Sie den Windows-Papierkorb geleert hatten.

Lösung:

Mit etwas Glück können Sie mit Rettungsprogrammen wie PC Inspector File Recovery die Daten wiederherstellen. Denn der Löschbefehl hat lediglich die Einträge in der Zuordnungstabelle als "gelöscht" gekennzeichnet. Physikalisch befinden sie sich jedoch nach wie vor auf der Platte.

Rettungsprogramme nutzen diesen Umstand und können so verlorene Schätze aufspüren - es sei denn, Sie haben diese bereits mit anderen Daten überschrieben. PC Inspector File Recovery unterstützt die Dateisysteme FAT12/16/32 sowie NTFS und rekonstruiert gelöschte Dateien nicht nur von Platten, sondern auch von USB-Sticks und Speicherkarten der Digitalkamera.

Das Vorgehen: Installieren Sie das Programm auf einem Laufwerk, auf dem Sie keine Daten wiederherstellen wollen, und starten Sie es. Wählen Sie zunächst die Rekonstruktionsart, in Ihrem Fall "Gelöschte Dateien wiederherstellen". Weitere Optionen sind: "Finde verlorene Daten" und "Finde verlorenes Laufwerk". Geben Sie dann an, ob Sie ein "Logisches Laufwerk" oder ein "Physikalisches Laufwerk" durchsuchen wollen. Nachdem PC Inspector File Recovery das ausgewählte Laufwerk durchforstet hat, präsentiert es die gelöschten Dateien jeweils in einem separaten Ordner. Wählen Sie dort diejenigen Dateien oder Unterordner aus, die Sie wiederherstellen wollen. Klicken Sie zum Speichern auf das Icon "Diskette", und geben Sie abschließend das Sicherungsverzeichnis an.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: XP Home - Kostenlos noch näher an XP Pro heran



Ratgeber: XP Home: Kostenlos noch näher an XP Pro heran

Windows XP Home ist im Vergleich zu XP Pro deutlich abgespeckt. Mit unserem Tool pcwXPProme.EXE haben wir die Funktions-Lücke zwischen den Systemen zwar schon wesentlich verkleinert. Einiges fehlt trotzdem noch. Ein prominentes Beispiel ist der Editor für Gruppenrichtlinien Gpedit.MSC. Damit lassen sich eine Vielzahl von System- und Benutzereinstellungen vornehmen, die sonst zum Teil gar nicht oder nur umständlich direkt in der Registry gesetzt werden können.


Problem:

Windows XP Home ist im Vergleich zu XP Pro deutlich abgespeckt. Mit unserem Tool pcwXPProme.EXE haben wir die Funktions-Lücke zwischen den Systemen zwar schon wesentlich verkleinert. Einiges fehlt trotzdem noch. Ein prominentes Beispiel ist der Editor für Gruppenrichtlinien Gpedit.MSC. Damit lassen sich eine Vielzahl von System- und Benutzereinstellungen vornehmen, die sonst zum Teil gar nicht oder nur umständlich direkt in der Registry gesetzt werden können.

Lösung:

Sie können diesen praktischen Editor gratis in Ihr XP Home einbauen - alles was Sie dafür brauchen, ist die vollständige Installationsdatei des Service Packs 2 für Windows XP und unser Script pcwGPInst.CMD .

Legen Sie zunächst einen neuen Ordner an, und kopieren Sie dorthin unser Script sowie die etwa 265 MB große Service-Pack-Datei (WindowsXP-KB835935-SP2-DEU.EXE oder XPSP2.EXE, Download ). Nach Aufruf des Scripts wird diese Datei im selben Ordner entpackt. Deshalb müssen auf der Partition mindestens 400 MB frei sein.

Um Gpedit.MSC in XP Home einzubinden, sammelt unser Script 14 Dateien aus dem Service Pack, kopiert sie an passende Stellen in Ihrem System und registriert sie. Im Service Pack fehlt die Datei FDE.DLL, die aber nur für das Setzen einiger weniger Benutzer-Einstellungen benötigt wird. Wenn Sie Gpedit.MSC im vollständigen Funktionsumfang nutzen möchten, können Sie sich die fehlende Datei von einem Rechner mit XP Pro holen. Kopieren Sie diese Datei dann ebenfalls in das neu angelegte Verzeichnis. Rufen Sie anschließend das Script per Doppelklick auf.

Nachdem die Installation abgeschlossen wurde, können Sie den Editor einfach starten, indem Sie "Start, Ausführen" wählen und "gpedit.msc" eingeben. Die Einstellungen sind grob in zwei Kategorien unterteilt: "Computerkonfiguration" für Systemeinstellungen und "Benutzerkonfiguration" für Benutzereinstellungen. Darunter stehen jeweils die drei Menüpunkte "Softwareeinstellungen", "Windows-Einstellungen" und "Administrative Vorlagen". Im letzten Punkt finden Sie die wesentlichen Optionen - das ist die ideale Anlaufstelle, um Ihr System zu konfigurieren.

In der Rubrik "Windows-Einstellungen" können Sie Scripts eintragen, die beim Systemstart oder Herunterfahren, An- oder Abmelden automatisch ausgeführt werden sollen.

Für diese Funktion ist es nötig, dass Sie XP Home mit pcwXPProme.EXE scheinbar in Pro umwandeln. Den passenden Tipp dazu finden Sie hier ("XP Prome: Fast ein Pro mit zwei Klicks").
Der entscheidende Vorteil von pcwXPProme ist übrigens, dass Sie damit unter anderem NTFS-Rechte und die EFS-Verschlüsselung verwenden können. Wenn Sie Gpedit.MSC nicht mehr nutzen möchten, starten Sie ein Kommandozeilen-Fenster "cmd" und geben den Befehl

pcwgpinst.cmd /u ein. Dadurch wird der Editor wieder deregistriert.


Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: 2000, XP - Beim Beenden aufräumen




Ratgeber: 2000, XP: Beim Beenden aufräumen

Jedes Mal, wenn Sie eine Weile mit dem Rechner gearbeitet haben, sammelt sich eine Menge Datenmüll an, etwa temporäre Dateien oder Nutzungsprotokolle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Müll automatisch loswerden.

Problem:

Jedes Mal, wenn Sie eine Weile mit dem Rechner gearbeitet haben, sammelt sich eine Menge Datenmüll an, etwa temporäre Dateien oder Nutzungsprotokolle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Müll automatisch loswerden.

Lösung:

Windows 2000 und XP Pro bieten über Gpedit.MSC standardmäßig die Möglichkeit, Scripts und Anwendungen automatisch beim Starten, Herunterfahren, An- oder Abmelden auszuführen. Unter XP Home fehlt diese Funktion - Sie müssen sie nachinstallieren, wie in diesem Tipp ( Kostenlos noch näher an XP Pro heran ) erläutert wird.

Ist das geschehen, können Sie beispielsweise unser Aufräum-Script pcwCleaner 2.0 als Shutdown-Script festlegen. Zuvor müssen Sie es jedoch konfigurieren. Kopieren Sie es dazu in einen beliebigen Ordner, und rufen Sie es per Doppelklick auf. Beim ersten Start stellt das Script eine Reihe von Entscheidungsfragen. Auf Basis der Antworten entsteht eine Batchdatei, die künftig die Arbeit übernimmt. Je mehr Fragen Sie bejahen, umso umfassender vernichtet der pcwCleaner die Spuren Ihrer Internet- und System-Nutzung. Er beseitigt auch Sicherungsdaten sowie temporäre Dateien und schaufelt so Platz auf der Platte frei.

Wenn das Script einmal konfiguriert ist, läuft es vollautomatisch ab: Die Dialogboxen sind so programmiert, dass sie nach einer gewissen Zeit die Standard-Antwort übernehmen und weitermachen. Weitere Informationen zur Verwendung unseres Scripts finden Sie im Tipp "pcwCleaner 2.0: Der Serienkiller" (PC-WELT 8/2006, Seite 68).

So legen Sie ein Shutdown-Script an: Klicken Sie auf "Start, Ausführen", und geben Sie "Gpedit.MSC" ein. Öffnen Sie dann im Editor für Gruppenrichtlinien die Rubrik "Computerkonfiguration, Windows-Einstellungen, Scripts (Start/Herunterfahren)", und wählen Sie die Option "Herunterfahren" per Doppelklick. Klicken Sie im neuen Dialog auf "Hinzufügen", dann auf "Durchsuchen", und wählen Sie die pcwCleaner.VBS aus. Wenn Sie das nächste Mal den Rechner herunterfahren, wird das Script automatisch ausgeführt.


Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Texte in Publisher 2000/2003 anpassen




Ratgeber: Publisher 2000/2003: Texte an Textfeldgröße anpassen

Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie haben ein Layout, das aus Textfeldern mit festen Größen besteht. Sie müssen die Texte so formatieren, dass sie die Felder möglichst vollständig ausfüllen, aber nicht darüber hinauslaufen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie haben ein Layout, das aus Textfeldern mit festen Größen besteht. Sie müssen die Texte so formatieren, dass sie die Felder möglichst vollständig ausfüllen, aber nicht darüber hinauslaufen.

Lösung:

Publisher stellt zwei interessante Funktionen zur Verfügung, mit denen Sie Text automatisch in vorgegebene Textfelder einpassen können. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Markieren Sie das Textfeld, in dem sich der zu formatierende Text befindet, indem Sie es anklicken. Öffnen Sie das Kontextmenü der Markierung, und wählen Sie den Punkt "Text ändern, Text einpassen" (Publisher 2003: "Text ändern, Text automatisch anpassen").

2. Im Untermenü finden Sie nun zwei Einträge: Mit "Optimale Höhe" (Publisher 2003: "Größe anpassen") können Sie den Text so vergrößern, dass er das Textfeld vollständig ausfüllt. Die zweite Option heißt "Text bei Überlauf verkleinern". Sie staucht zu lange Texte so zusammen, damit kein Übersatz entsteht.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Screenshots von Videos erstellen



Screenshots von Videos erstellen

Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie möchten einige Bilder eines Videos aufnehmen, das Sie gerade im VLC Media Player abspielen. Über die "Druck"-Taste befördern Sie den Screenshot in die Zwischenablage und mit "Strg"-"V" in die Bildbearbeitung. Hier erscheint aber nur das Fenster des Players – mit schwarzem Inhalt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie möchten einige Bilder eines Videos aufnehmen, das Sie gerade im VLC Media Player abspielen. Über die <Druck>-Taste befördern Sie den Screenshot in die Zwischenablage und mit <Strg>-<V> in die Bildbearbeitung. Hier erscheint aber nur das Fenster des Players – mit schwarzem Inhalt.

Lösung:

Videos laufen in Player-Software standardmäßig im "Overlay"-Modus. Dabei werden die Filmbilder in das Player-Fenster projiziert. Der angezeigte Film befindet sich dabei im Arbeitsspeicher der Grafikkarte. Deshalb wird er auch nicht erfasst, wenn Sie ein Bild schießen.

Es geht aber, wenn Sie die eingebaute Screenshot-Funktion von VLC Media-Player verwenden. Gehen Sie zuerst im Programm auf "Einstellungen, Einstellungen" und klicken Sie im linken Bereich des Dialogs auf "Video". Tragen Sie hinter "Videoschnappschuss-Verzeichnis" ein, unter welchem Pfad die Aufnahmen abgelegt werden sollen. Wenn hier nichts steht, speichert VLC unter Windows die Bilder automatisch im Verzeichnis "%Userprofile%igene Bilder" und unter Linux in ~/.vlc.

Über die Liste hinter "Videoschnappschuss-Format" können Sie wählen, ob das Bild im Format PNG oder JPG gespeichert werden soll. Danach klicken Sie auf die Schaltfläche "Sichern". Starten Sie jetzt die Wiedergabe des Films, und wählen Sie die gewünschte Szene aus. Über "Video, Schnappschuss" oder die Tastenkombination <Alt>-<Strg>-<S> erzeugen Sie den Screenshot.

Tipp: Der englischsprachige Video-Editor Virtualdubmod eignet sich ebenfalls gut für Screenshots von Videos. Das Programm bietet – anders als VLC Media Player – eine exakte Navigation im Film und erleichtert damit die Auswahl der Szene. Einen Screenshot nehmen Sie hier über "Video, Copy Source Frame to Clipboard" auf. Das Bild fügen Sie anschließend per <Strg>-<V>in Ihr Bildbearbeitungsprogramm ein.

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Tipp des Tages: Icons aus EXE und DLL extrahieren



Icons aus EXE und DLL extrahieren

Anforderung:


Zeitaufwand:


Wenn Sie Verknüpfungen oder Ordner anlegen beziehungsweise eigene Anwendungen entwickeln, haben Sie unter Windows die Möglichkeit, dafür individuelle Icons zu vergeben. Allerdings ist es gar nicht so einfach, ein passendes zu finden. Auf dem System schlummern zwar Tausende von Icons, die meisten sind aber in EXE- oder DLL-Dateien verkapselt - und diese lassen sich schlecht durchsuchen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem bequem lösen können.

Problem:

Wenn Sie Verknüpfungen oder Ordner anlegen beziehungsweise eigene Anwendungen entwickeln, haben Sie unter Windows die Möglichkeit, dafür individuelle Icons zu vergeben. Allerdings ist es gar nicht so einfach, ein passendes zu finden. Auf dem System schlummern zwar Tausende von Icons, die meisten sind aber in EXE- oder DLL-Dateien verkapselt - und diese lassen sich schlecht durchsuchen.

Lösung:

Icons sind unter Windows als Ressourcen in Anwendungen oder Programmbibliotheken eingebunden. Sie lassen sich jedoch auch als eigenständige Dateien mit der Endung ICO extrahieren. Dateien diesen Typs tragen ihr eigenes Symbol als Icon - die passenden Motive sind daher in der Symbolansicht des Explorers mühelos zu finden. Unser Tool pcwIconExtractor.EXE kopiert automatisch sämtliche Icons aus allen EXE- und DLL-Dateien heraus und legt sie als ICO-Dateien in einem gemeinsamen Ordner ab. So erhalten Sie ein übersichtliches Icon-Archiv. Die Namen der Icons werden dabei aus dem Namen der Quelldatei (zum Beispiel Shell32.DLL) und der Indexnummer des Icons zusammengesetzt. So sehen Sie sofort, woher das Symbol ursprünglich stammt. Damit Sie das Tool einsetzen können, benötigen Sie .NET Framework 2.0.

Nachdem Sie es installiert und den Rechner neu gestartet haben, können Sie pcwIconExtractor ausführen. Icons suchen: Klicken Sie im Dialog auf "Los“, und wählen Sie einen Ordner oder ein ganzes Laufwerk als Quelle aus. Das Tool durchsucht jeweils auch alle Unterordner. Falls Sie die Klickbox "Dubletten aufspüren“ aktiviert haben, extrahiert das Tool immer nur eine Version eines Icons, auch wenn es in mehreren Dateien vorkommen sollte. Während das Tool läuft, können Sie über den Zähler mitverfolgen, wie viele Icons bereits gefunden wurden. Sobald die Aktion abgeschlossen ist, finden Sie Ihr neues Icon-Archiv unter C:\pcwIconExtractor-Icons. Alle ICO-Dateien werden hier einheitlich in einer Qualität von 32 x 32 Pixeln mit 16 Farben gespeichert.

Icons zuordnen: Wenn Sie einer Verknüpfung ein neues Icon zuweisen möchten, sehen Sie zunächst im neuen Icon-Ordner nach, welches Symbol sich eignen würde, und merken Sie sich den Namen. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung, wählen "Eigenschaften“, dann die Registerkarte "Verknüpfung“ und dort "Anderes Symbol“.

Im nächsten Dialog klicken Sie auf "Durchsuchen“ und wählen die EXE- oder DLL-Datei aus, in der sich die ICO-Datei ihrem Namen nach befindet. Nun sehen Sie in der unteren Fensterhälfte des Dialogs alle in der Datei enthaltenen Icons in Spalten mit jeweils vier Symbolen aufgereiht. Das erste Icon oben links trägt dabei die Indexnummer "0“, das darunter die Nummer "1“ und so weiter. Blättern Sie nun in der Datei, bis Sie die Indexnummer erreichen, die im Namen des Symbols enthalten ist, und wählen Sie es aus.

Übrigens: Sie können natürlich auch die ICO-Datei selbst als Symbol für eine Verknüpfung bestimmen. Das hat aber zwei Nachteile: Erstens sind die Icons in den Originaldateien meist in unterschiedlichen, besser geeigneten Qualitätsstufen gespeichert. Zweitens müssen Sie in diesem Fall darauf achten, dass die ICO-Datei dauerhaft im selben Pfad zur Verfügung steht.

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Tipp des Tages: Von MP3-Dateien zu WAV-Systemklängen



Von MP3-Dateien zu WAV-Systemklängen

Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie möchten bestimmte Ereignisse, etwa den Empfang einer neuen Mail, mit einer eigenen WAV-Datei unterlegen. An MP3-Dateien als Musik-Quelle besteht kein Mangel, doch wie wandeln Sie diese ins WAV-Format um und schneiden den beabsichtigten Teil heraus? Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie möchten bestimmte Ereignisse, etwa den Empfang einer neuen Mail, mit einer eigenen WAV-Datei unterlegen. An MP3-Dateien als Musik-Quelle besteht kein Mangel, doch wie wandeln Sie diese ins WAV-Format um und schneiden den beabsichtigten Teil heraus?

Lösung:

Sie benötigen ein Programm zum Konvertieren von MP3-Dateien, ferner ein Werkzeug, mit dem Sie anschließend die WAV-Dateien zuschneiden können. Für diesen zweiten Schritt reicht das Windows-Zubehör „Audiorecorder“ (Sndrec32.EXE), für den ersten empfehlen wir die Freeware Cdex .

Und so geht’s:

1. Stellen Sie Cdex unter „Optionen, Sprache auswählen“ auf „deutsch“ ein. Dann drücken Sie <F12> oder wählen das Menü „Konvertieren, Komprimierte Audio-Datei(en) in WAV-Datei(en) umwandeln“. Im nachfolgenden Dialog „Öffnen“ gehen Sie zur gewünschten MP3-Datei, markieren diese und klicken auf den Button „Konvertieren“.

2. Wo Cdex die neue WAV-Datei abgelegt hat, finden Sie unter „Optionen, Einstellungen, Dateinamen“ heraus. Für den Fall, dass Sie mehrere MP3-Dateien konvertieren wollen, lohnt es sich, hier einen bequem zugänglichen Pfad vorzugeben.

3. Jetzt starten Sie über „Start, Programme, Zubehör, Unterhaltungsmedien“ den Audiorecorder von Windows und laden dort mit „Datei, Öffnen“ die eben konvertierte neue WAV-Datei. Mit den Menüpunkten „Vor aktueller Position löschen“ und „Nach aktueller Position löschen“ bietet der Audiorecorder ein zwar unpräzises, aber für diesen Zweck völlig ausreichendes Werkzeug, um den gewünschten Sound-Schnipsel aus der Datei zu schneiden.

4. Sobald der verbliebene Rest Ihren Vorstellungen entspricht, legen Sie die Klangdatei mit „Datei, Speichern unter“ auf der Festplatte ab. Als Zielpfad bietet sich dabei der Ordner \Windows\Media an, denn das ist das Standardverzeichnis für die Windows-Systemklänge. Wenn Sie sich ein anderes Ziel aussuchen, müssen Sie im Dialog „Sounds und Audiogeräte, Sounds“ (Punkt 5) den Button „Durchsuchen“ verwenden.

5. Über „Sounds und Audiogeräte, Sounds“ in der Systemsteuerung weisen Sie schließlich dem gewünschten Systemereignis die neue Klangdatei zu. Übrigens bieten auch viele Anwendungen, insbesondere Mail-Clients und Terminplaner, eine Option, um Programmereignisse akustisch zu untermalen.

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Tipp des Tages: XP Home/Pro: Support per Fernsteuerung




XP Home/Pro: Support per Fernsteuerung

Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie haben Schwierigkeiten mit Ihrem System und brauchen Hilfe von einem versierten Bekannten. Das Problem am Telefon zu erörtern, ist kompliziert, für beide Parteien anstrengend und stellt, wenn Verständigungsprobleme auf Zeitnot treffen, die Freundschaft arg auf die Probe.

Problem:

Sie haben Schwierigkeiten mit Ihrem System und brauchen Hilfe von einem versierten Bekannten. Das Problem am Telefon zu erörtern, ist kompliziert, für beide Parteien anstrengend und stellt, wenn Verständigungsprobleme auf Zeitnot treffen, die Freundschaft arg auf die Probe.

Lösung:

Solange Sie mit dem Rechner noch ins Internet kommen, können Sie Ihren fachkundigen Kumpel einfach virtuell auf Ihren Desktop einladen. Dann kann er Ihr Problem direkt beheben, ohne seinen PC verlassen zu müssen. Unter XP Pro funktioniert die im Folgenden beschriebene Methode zwar auch, hier gibt es aber die weitaus bequemere Möglichkeit über eine Remote-Desktop-Verbindung (siehe unten).

XP Home

Vorbereitung: Als Erstes aktivieren Sie die Remote-Unterstützung. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz, wählen Sie „Eigenschaften, Remote“, und aktivieren Sie die Klickbox vor „Ermöglicht das Senden von Remoteunterstützungsangeboten“. Im selben Dialog klicken Sie auf „Erweitert“, aktivieren die Klickbox vor „Remotesteuern dieses Computers zulassen“ und legen eine maximale Dauer fest, für die der Remote-Zugriff gelten soll. Wenn die Remote-Verbindung durch eine Firewall läuft, müssen Sie bei dieser eingehende Verbindungen für Remote-Unterstützung und -Desktop (TCP-Port 3389) erlauben. Bei der Windows-Firewall öffnen Sie dazu einfach die Registerkarte „Ausnahmen“ und aktivieren die Klickboxen vor „Remoteunterstützung“ und „Remotedesktop“. Ticket erstellen: Nun müssen Sie ein Support-Ticket ausstellen und Ihrem Helfer per Mail zukommen lassen. Klicken Sie dazu auf „Start, Programme, Remoteunterstützung“. Sollte der Link nicht vorhanden sein, funktioniert auch dieser Befehl

rcimlby.exe –LaunchRA

unter „Start, Ausführen“. Nach etwas Wartezeit klicken Sie im automatisch gestarteten Hilfe- und Supportcenter auf „Jemanden einladen, Ihnen zu helfen“. Im nächsten Schritt tragen Sie die Mailadresse des Bekannten in das Feld ein und klicken auf „Diese Person einladen“. Im nächsten Fenster können Sie Ihren Namen und eine Nachricht eingeben, die in der Mail erscheinen soll. Im letzten Dialog bestimmen Sie eine Gültigkeitsdauer für dieses Support-Ticket – die mögliche Zeitspanne reicht von einer Minute bis zu 99 Tagen. Während dieses Zeitraums ist über das Ticket ein Zugriff auf Ihr System möglich. Im Dialog unten vergeben Sie ein Kennwort, das der Helfer wissen muss, um sich verbinden zu können. Dieses Kennwort sollten Sie ihm separat, zum Beispiel per Telefon, durchgeben. Ein Klick auf „Einladung senden“ verschickt das Ticket. Sollte das nicht automatisch klappen, senden Sie einfach selbst eine Mail mit der eben gespeicherten Datei RAInvitation.MSRCINCIDENT als Anhang.

Verbindung aufnehmen: Der Empfänger der Mail ruft die Datei auf seinem XP-System einfach per Doppelklick auf und gibt im nachfolgenden Dialog das zuvor festgesetzte Kennwort ein. Nun wird die Verbindung hergestellt. Bevor es jedoch losgehen kann, müssen Sie noch mit „Ja“, bestätigen, dass Ihr Helfer tatsächlich in Ihr System einsteigen darf. Dieser klickt dann auf „Steuerung übernehmen“, Sie bestätigen erneut – fertig.

Ihr System wird ferngesteuert, und Sie können auf dem Bildschirm verfolgen, was gerade passiert. Um die Verbindung zu kappen, reicht es, wenn eine der beiden Parteien auf <Esc> drückt.
Über den Dialog zur Remote-Unterstützung können Sie sich außerdem gegenseitig Nachrichten zuschicken, Dateien austauschen und sogar miteinander sprechen.

Mögliche Probleme: Wenn sich der Bekannte nicht mit Ihrem Rechner verbinden kann, befindet sich Ihr System wahrscheinlich hinter einem Router. Schalten Sie dort zunächst mit Hilfe der Bedienungsanleitung den Port 3398 frei (Port Forwarding), damit die Anfrage Sie überhaupt erreichen kann. Dann müssen Sie gegebenenfalls noch Ihre lokale IP-Adresse durch die Online-IP Ihres Routers ersetzen, mit der Sie im Internet vertreten sind. Um diese zu ermitteln, gehen Sie auf die Seite http://checkip.dyndns.org/. Öffnen Sie dann die oben erwähnte MSRCINCIDENT-Datei mit Notepad, und ersetzen Sie im Bereich „RCTICKET=“65538,1,<Adresse>“ die eingetragene Nummer durch die eben ermittelte. Speichern Sie die Datei, und schicken Sie das Ticket erneut ab.

XP Pro: Die Remote-Desktop-Verbindung

Anders als Windows XP Home enthält die Pro-Version einen Terminal-Server, über den sich Anwender am Remote-System anmelden können. Um eine Remote-Desktop-Verbindung herzustellen, müssen Sie die Funktion zunächst aktivieren. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz, öffnen unter „Eigenschaften“ die Registerkarte „Remote“ und aktivieren die Klickbox vor „Benutzern erlauben, eine Remotedesktopverbindung herzustellen“. Im nächsten Schritt klicken Sie auf „Remotebenutzer auswählen“ und fügen einen Benutzer hinzu, über den die Fernsteuerung laufen soll. Dazu können Sie ein bestehendes Benutzerkonto verwenden oder ein neues einrichten.

Nun kann Ihr IT-Kumpel sich über dieses Konto und das zugehörige Kennwort mit Ihrem Rechner verbinden. Falls er ebenfalls Windows XP nutzt, klickt er sich dazu einfach durch „Start, Programme, Zubehör, Kommunikation, Remotedesktopverbindung“. Sollte er mit einer älteren Windows-Version arbeiten, kann er sich den deutschsprachigen Client „ Windows XP Remote Desktop Connection Software “ kostenlos herunterladen (3.4 MB) und installieren. Die Verbindung erfolgt dann über den Namen oder die IP-Adresse des Computers.

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Tipp des Tages: Per Makro in Excel farbig hervorheben



Excel 97-2003: Per Makro farbig hervorheben

Anforderung:


Zeitaufwand:


Sie benötigen einen schnellen Überblick über die wichtigsten statistischen Merkmale einer Liste, möchten diese aber nicht sortieren oder filtern, weil Sie an der Anordnung nichts verändern möchten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie benötigen einen schnellen Überblick über die wichtigsten statistischen Merkmale einer Liste, möchten diese aber nicht sortieren oder filtern, weil Sie an der Anordnung nichts verändern möchten.

Lösung:

Mit ein paar Zeilen VBA-Code legen Sie ein Makro an, das den maximalen und niedrigsten Wert eines markierten Bereichs sowie große, mittlere und kleine Werte in unterschiedlichen Farben darstellt. Dabei sind Sie nicht – wie bei der bedingten Formatierung – auf wenige Regeln und Farben beschränkt, sondern können sich in der gesamten Farbpalette von Excel austoben. Unser Beispielmakro Colorize in der Tabelle pcwFarben.XLS zeigt das Prinzip.

Wenn Sie die Tabelle öffnen, alle Zahlen in einer der drei Spalten markieren und Colorize über „Extras, Makro, Makros“ starten, erhalten Sie erst eine kleine Statistik und dann auf Wunsch eine Farbformatierung. Besonders hohe Werte werden kräftig rot, mittelgroße rosa, durchschnittliche sind normal formatiert – und kleinere blau beziehungsweise blassblau. Wenn Sie das Makro erneut aufrufen und dabei das Kolorieren ablehnen, sieht die Tabelle wieder aus wie zuvor. Richtig nützlich wird das Makro, wenn Sie es in die globale Personl.XLS übertragen. Dann steht es in jeder Excel-Arbeitsmappe zur Verfügung. Dazu öffnen Sie den VBA-Editor mit <Alt>-<F11>, kopieren den kompletten Code unter pcwFarben.XLS („Modul1“) und fügen ihn dann unter „Modul1“ in Ihre Personl.XLS ein.

Diese Datei finden Sie unterhalb der pcwFarben.XLS in der Projekt-Leiste des Editors – sofern Sie jemals ein Makro aufgezeichnet und in die „Persönliche Makroarbeitsmappe“ gespeichert haben. Andernfalls holen Sie genau das nach. Danach können Sie dem Makro einen Hotkey zuweisen („Extras, Makro, Makros“, „Colorize“ anklicken und danach „Optionen“) oder es über „Extras, Anpassen, Befehle, Makros“ in die Symbolleiste einbauen. Die voreingestellten Farben können Sie über den „ColorIndex“ im VBA-Code verändern, ebenso die Regeln, nach denen das Makro eine Zahl als „groß“ oder „klein“ interpretiert.

Es orientiert sich an den vorgefundenen Werten des Maximums, Minimums und Durchschnitts des markierten Zahlenbereichs und ist damit auf jede Zahlenreihe anwendbar.

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Tipp des Tages: Was-wäre-wenn-Berechnungen in Openoffice.org



Was-wäre-wenn-Berechnungen in Openoffice.org

Anforderung:


Zeitaufwand:


In einem Tabellendokument verwenden Sie Formeln, um Werte in Abhängigkeit von anderen Werten oder Formeln zu berechnen. In einigen Fällen ist es nötig, die gleichen Berechnungen jeweils auf der Basis geänderter Werte vorzunehmen – beispielsweise Rabatte in mehreren Stufen, Provisionen in Abhängigkeit von Verkaufserlösen oder geänderte Gewinn-Erwartungen bei schwankenden Wechselkursen beziehungsweise Rohstoffkosten. Dabei wollen Sie jeweils mit einem Klick das neue Ergebnis bei geänderten Rahmenbedingungen erhalten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

In einem Tabellendokument verwenden Sie Formeln, um Werte in Abhängigkeit von anderen Werten oder Formeln zu berechnen. In einigen Fällen ist es nötig, die gleichen Berechnungen jeweils auf der Basis geänderter Werte vorzunehmen – beispielsweise Rabatte in mehreren Stufen, Provisionen in Abhängigkeit von Verkaufserlösen oder geänderte Gewinn-Erwartungen bei schwankenden Wechselkursen beziehungsweise Rohstoffkosten. Dabei wollen Sie jeweils mit einem Klick das neue Ergebnis bei geänderten Rahmenbedingungen erhalten.

Lösung:

Die Tabellenkalkulation von OpenOffice bietet für diesen Zweck eine Funktion mit dem Namen "Szenarien". Damit definieren Sie einen Zellbereich, dessen Inhalt sich je nach Listenauswahl ändert. Im Zellbereich, dessen Inhalt von der jeweils ausgewählten Liste abhängt, lesen Sie danach neue Werte. In einer Tabelle erzielen Sie dadurch mit einem Klick Berechnungen auf Basis neuer Werte, ohne den Bereich zusätzlich einfügen oder ändern zu müssen.

Ein konkretes Beispiel: In einer Produkttabelle setzen sich die Kosten aus Einkaufspreis, Fix- und Treibstoffkosten zusammen. Der Verkaufspreis soll sich nicht ändern. Der Gewinn ergibt sich aus dem Verkaufspreis abzüglich der Kosten, die einzige Variable sind die Treibstoffkosten. Die Berechnung des Gewinns soll jetzt innerhalb der Tabelle abhängig von der möglichen Entwicklung der Treibstoffkosten erfolgen. Eine fertig ausgefüllte Beispieltabelle finden Sie unter dem Namen Szenarien hier .

Und so geht‘s:

1. Erstellen Sie eine Tabelle, in der das Ergebnis in Spalte G von den Werten in Spalte E abhängt. Die Werte in Spalte E können auch berechnete Werte sein. In unserem Beispiel ergeben sie sich aus den Treibstoffkosten im Bereich F14-F17 multipliziert mit einem Verbrauchswert.

2. Markieren Sie den Zellbereich in Spalte E, den Sie zur Berechnung heranziehen möchten (E6-E10), und gehen Sie auf "Extras, Szenarien". Geben Sie dem Szenario einen aussagekräftigen Namen, und legen Sie bei Bedarf einen Kommentartext fest, der die Berechnung beschreibt. Zusätzlich können Sie eine Farbe bestimmen, die das Szenario in der Tabelle hervorhebt. Nach einem Klick auf "OK" erscheint über dem Zellbereich ein Feld mit Schaltfläche und Auswahl-Liste.

3. Wiederholen Sie den Schritt 2 für jedes Szenario. In unserem Beispiel sind es vier Möglichkeiten, für vier unterschiedliche Treibstoffpreise.

4. Wählen Sie in der Szenarienliste nacheinander jedes Szenario aus, und ändern Sie die Werte oder Formeln wie gewünscht. In unserem Beispiel enthält jede Wertegruppe das Ergebnis aus der Liste der Treibstoffkosten in F14-F17.

Wenn Sie künftig aus der Liste ein Szenario auswählen (in unserem Beispiel "Kosten 1", "Kosten 2"...), aktualisiert Open Office automatisch die Tabelle auf der Basis der sich ändernden Werte.

Tipp: Um ein Szenario nachträglich zu ändern oder zu entfernen, blenden Sie mit "Bearbeiten, Navigator" oder <F5>-Taste den Navigator ein. Klicken Sie auf das Icon "Szenarien", und wählen Sie aus dem Kontextmenü eines Eintrags "Eigenschaften" oder "Löschen".

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Zeichenfolge in Excel von rechts suchen.



Excel 2000-2003: Zeichenfolge von rechts suchen

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Sie möchten eine Möglichkeit haben, in einer längeren Zeichenfolge nach einer anderen Zeichenfolge zu suchen – allerdings von rechts nach links. Eine solche Funktion benötigen Sie etwa, um aus einer kompletten Pfadangabe den Dateinamen herauszufiltern. Der Dateiname beginnt nach dem letzten Backslash "\" – das lässt sich bequemer vom Ende her ermitteln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Sie möchten eine Möglichkeit haben, in einer längeren Zeichenfolge nach einer anderen Zeichenfolge zu suchen – allerdings von rechts nach links. Eine solche Funktion benötigen Sie etwa, um aus einer kompletten Pfadangabe den Dateinamen herauszufiltern. Der Dateiname beginnt nach dem letzten Backslash „\“ – das lässt sich bequemer vom Ende her ermitteln.

Lösung:

Am besten verwenden Sie eine benutzerdefinierte Funktion. Excel besitzt zwar keine eigene Option für diesen Zweck, VBA stellt aber eine Funktion mit der entsprechenden Suche zur Verfügung. Deshalb reicht dafür eine Zeile Code. Importieren Sie dazu die Datei pcwFindenInv.BAS im Visual-Basic-Editor (<Alt>-<F11>) über „Datei, Datei importieren“. Dabei müssen Sie wissen, dass solche benutzerdefinierten Funktionen nur nutzbar sind, wenn die Arbeitsmappe geöffnet ist, die deren Code enthält. Nun stehen unsere beiden benutzerdefinierten Funktionen wie die Excel-Standardoptionen im Funktionsassistenten zur Verfügung.

Diesen starten Sie über „Einfügen, Funktion, Benutzerdefiniert“. FindenInv liefert die Position des Suchstrings im durchsuchten Text. Die Syntax entspricht jener der Standardfunkion „Finden“ – außer dass nicht nach dem ersten, sondern nach dem letzten Vorkommen des Suchstrings gesucht wird. Das Ergebnis ist der Wert für die Position des Suchtextes.

Achtung: Die Funktion „FindenInv“ sucht zwar von rechts, gibt die Position aber wie „Finden“ von links an. Wenn Sie also etwa

=findeninv(„\“;“c:\ordner\test.doc“)

eingeben, lautet das Ergebnis „10“. Um daraus den bloßen Dateinamen zu ermitteln, müssen Sie die Funktion noch mit den vordefinierten Funktionen „Rechts“ und „Länge“ verknüpfen. Um das zu vereinfachen, bieten wir die zweite benutzerdefinierte Funktion mit dem Namen „StringVonRechts“ an. Sie erwartet dieselben Parameter wie „FindenInv“, übergibt aber als Ergebnis bereits die Zeichenfolge ab dem letzten Vorkommen des Suchtextes – hier also „Test.doc“.


Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Technische Infos gezielt im Web finden




Technische Infos gezielt im Web finden

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Die Google-Web-Suche eignet sich nur schlecht zum Auffinden von technischen Informationen: Suchen Sie Informationen zur Konfiguration Ihrer Hard- oder Software unter Angabe des Produktes, finden Sie statt nützlicher Tipps hauptsächlich Seiten, die Sie auf Auktionen und Preisvergleiche umleiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Die Google-Web-Suche eignet sich nur schlecht zum Auffinden von technischen Informationen: Suchen Sie Informationen zur Konfiguration Ihrer Hard- oder Software unter Angabe des Produktes, finden Sie statt nützlicher Tipps hauptsächlich Seiten, die Sie auf Auktionen und Preisvergleiche umleiten.

Lösung:

Für diese ärgerlichen Suchergebnisse gibt es vor allem zwei Gründe: Erstens gibt es Massen von Preisvergleichs-Seiten, die im wesentlichen meist auf die gleichen Billiganbieter verweisen. Und gerade bei neuen Produkten finden sich zunächst einmal viel mehr Anbieter, die sie verkaufen möchten, als Anwender, die sich über eventuelle Probleme damit äußern. Außerdem werden Listen mit Preisvergleichen oft in den Suchergebnissen nach oben getrickst, was besonders bei Anfragen nach aktuellen technischen Produkten auffällt. Die Manipulation geschieht mit Hilfe von „Server-Farmen“, sprich: Web-Seiten auf vielen einzelnen Rechnern verweisen gegenseitig aufeinander. Damit wird das Google-Ranking ausgetrickst – in der Trefferliste von Google steht die Seite, auf die am häufigsten verlinkt wird, auf dem ersten Platz. Je seltener im Web auf eine Seite verwiesen wird, desto weiter unten landet sie. Google bemüht sich inzwischen, entdeckte Manipulationen zu korrigieren, etwa indem es Seiten mit identischen Inhalten, aber unterschiedlichen URLs im Ranking nach unten verschiebt.

Gerade bei technischen Problemen gibt es aber einen Bereich im Internet, wo Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Personen treffen, die mit den gleichen Widrigkeiten zu kämpfen hatten – und die dafür schon eine Lösung kennen: die Newsgroups.

Die größte Datenbank finden Sie unter http://groups.google.de . Sie bietet über eine Suchfunktion Zugriff auf alle seit 1995 geschriebenen News. In die Suchmaske können Sie auch Namen von Newsgroups oder Teilbegriffe (etwa: „*platine“) eingeben, ebenso den Namen beziehungsweise die Mailadresse eines Autors. Sie können die in den Suchergebnissen aufgeführten Artikel nach einem Klick auf die jeweilige Betreffzeile lesen. Meist ist es jedoch interessanter, sich erst einen Überblick über die gesamte Diskussion zu verschaffen. Es könnte sonst vorkommen, dass Sie aus dem ersten Treffer eine Information erhalten, die sich im weiteren Verlauf der Diskussion als falsch oder für Sie nicht zutreffend herausstellt. Sie sehen die Diskussion als Baumansicht auf der linken Seite, den von Ihnen angewählten Artikel auf der rechten Seite. Falls Sie mitdiskutieren wollen, beachten Sie, dass in Newsgroups generell strengere Sitten herrschen als beispielsweise in Web-Foren. Statt eines originellen Spitznamens erwartet man von Ihnen in vielen Newsgroups die Angabe Ihres wirklichen Namens, auch sollte Ihre Mailadresse gültig sein. Auch die bei Neulingen verbreitete Angewohnheit, die Antwort auf eine Frage an den Anfang der Mitteilung zu setzen und den Text, auf den sie sich bezieht, darunter zu stellen, wird nicht gern gesehen. Stattdessen zitieren Sie möglichst knapp die Teile, auf die Sie sich konkret beziehen, und antworten darunter.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Neues Word-Dokument aus Vorlage



Word 97-2003: Neues Dokument aus Vorlage

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Zum Erstellen von Word-Dokumenten verwenden Sie im Windows-Explorer den Kontextmenüpunkt "Neu, Microsoft Word-Dokument". Dabei erzeugt Word das Dokument immer auf Basis der Standardvorlage. Sie wollen aber eine individuelle Vorlage verwenden, um beispielsweise schnell einen Geschäftsbrief, ein Fax oder eine Rechnung zu erstellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Zum Erstellen von Word-Dokumenten verwenden Sie im Windows-Explorer den Kontextmenüpunkt "Neu, Microsoft Word-Dokument". Dabei erzeugt Word das Dokument immer auf Basis der Standardvorlage. Sie wollen aber eine individuelle Vorlage verwenden, um beispielsweise schnell einen Geschäftsbrief, ein Fax oder eine Rechnung zu erstellen.

Lösung:

Beim Anlegen neuer Dokumente über "Neu" im Explorer verwendet Word zwei Vorlagen: Die globale Dokumentvorlage Normal.DOT und eine DOC-Datei, die in der Regel unter %windir%\Shellnew liegt. Bei Word XP beispielsweise heißt die Datei Winword8.DOC. Sie können diese in Word öffnen und anpassen. Allerdings enthält dann jedes Dokument, das Sie über den Explorer anlegen, die gleichen Änderungen. Der Einsatz mehrerer Vorlagen ist nicht vorgesehen. Mit einem Trick geht es trotzdem: Sie können das Neu-Menü um zusätzliche Einträge erweitern. Dazu erstellen Sie neue Dateitypen, die jeweils eigene Vorlagendateien verwenden.

Und so geht‘s:

1. Legen Sie in Regedit unter "Hkey_Classes_Root" den neuen Schlüssel ".brf" für eine Briefvorlage an. Der Zeichenfolge "Standard" geben Sie den Wert "brffile". Erstellen Sie über das Kontextmenü "Neu" den Unterschlüssel "ShellNew".

2. Definieren Sie unterhalb von "ShellNew"die Zeichenfolge "FileName", der Sie als Wert den Pfad und Namen Ihres Briefmusters zuordnen (es handelt sich um eine normale DOC-Datei, keine DOT-Dokumentvorlage). Es genügt beispielsweise der Eintrag "Brief.doc", wenn sich die Datei unter %windir%\Shellnew befindet. Die unter "FileName" definierte Datei haben Sie zuvor angelegt. Sie sollte den Briefkopf und ähnliche Standards enthalten.

3. Nun müssen Sie den Schlüssel Ihrer Word-Version suchen (etwa "Hkey_Classes_Root\Word.Document.8"), dann markieren und mit "Datei, Exportieren" in eine REG-Datei schreiben. Welcher Schlüssel genau zugeordnet ist, erfahren Sie aus der Zeichenfolge "Standard" unter "Hkey_Classes_Root\.doc".

4. Öffnen Sie die REG-Datei mit dem Windows-Editor Notepad (Kontextmenü "Bearbeiten"), weil dieser im Unterschied zu etlichen anderen Text-Editoren das Unicode-Format der REG-Datei beherrscht. Ersetzen Sie in dieser Datei jedes Vorkommen von "Word.Document.8" (oder der Version, die Sie aktuell verwenden) durch "brffile" und den ersten String "@=Microsoft Word Dokument" durch "Briefdatei".

5. Wenn Sie die so geänderte Datei per Doppelklick neu einlesen, steht ab sofort der neue Kontextmenü-Eintrag "Briefdatei" zur Verfügung. Eine neu angelegte Datei hat immer die festgelegte Dateinamenserweiterung, in unserem Beispiel also ".brf". Das Einrichten eigener Dokumentklassen bringt natürlich über die "ShellNew"-Funktion hinaus weitere Vorteile: Wenn Briefe,Rechnungen, Faxe jeweils ihre eigene Dateiendung besitzen, sind sie im Windows-Explorer schnell zu identifizieren oder mit der Windows-Suche zu finden. Allerdings funktioniert das nur auf dem Rechner, bei dem Sie die beschriebenen Änderungen in der Registry vorgenommen haben. Dateien mit einer selbst definierten Extension müssen Sie daher vor der Weitergabe entweder wieder die ursprüngliche Endung geben, oder Sie informieren den Empfänger, in welcher Anwendung er sie über "Datei, Öffnen" laden soll.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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Tipp des Tages: Anmeldung auf Websites umgehen



Website-Anmeldung umgehen

Anforderung:


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Immer mehr Websites verlangen zwar kein Geld von Ihnen, damit Sie sich deren Inhalte ansehen dürfen, aber Ihre Daten: Ohne Namen und Passwort geht nichts. Sie wollen kostenlose Inhalte ohne Zwangsregistrierung betrachten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Problem:

Immer mehr Websites verlangen zwar kein Geld von Ihnen, damit Sie sich deren Inhalte ansehen dürfen, aber Ihre Daten: Ohne Namen und Passwort geht nichts. Sie wollen kostenlose Inhalte ohne Zwangsregistrierung betrachten.

Lösung:

Ohne Anmeldung kommen Sie nicht auf die betreffenden Websites. Doch es gibt eine Möglichkeit zu verhindern, dass man von der Anmeldung auf Ihre Person schließen kann oder Sie Ihre bisher gut gehütete Mailadresse herausrücken müssen. Normalerweise müssten Sie sich für solche Zwecke ein Freemail-Konto oder eine tempoäre Mailadresse für die Anmeldung einrichen und eine eventuelle Bestätigung dort abholen.

Das Projekt Bugmenot (doppeldeutiges Wortspiel aus „Nerv mich nicht“ und „Hör mich nicht ab“) unter www.bugmenot.com unterläuft derartige Anstrengungen, indem es Anmeldedaten sammelt und anderen Benutzern zur Verfügung stellt.

Anmelden mit Bugmenot: Geben Sie in das Eingabefeld die URL der fraglichen Seite ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Get Logins“. Es erscheinen diverse Kombinationen aus Benutzername und Passwort, zusammen mit der Information, wie erfolgreich andere Benutzer in der Vergangenheit damit waren. Auch Sie können auf www.bugmenot.com angeben, ob eine bestimmte Kombination funktioniert hat – dann haben es Nachfolgende leichter.

So geht’s noch schneller: Auf der Bugmenot-Website bekommen Sie ein praktisches Bookmarklet. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link „Bugmenot Bookmarklet“, und wählen Sie aus dem Kontextmenü in Firefox „Lesezeichen für diesen Link hinzufügen“, im Internet Explorer „Zu Favoriten hinzufügen“. Als Zielordner geben Sie in Firefox „Lesezeichen-Symbolleiste“ an, im Internet Explorer „Links“.

Damit erhalten Sie in der Symbolleiste des jeweiligen Browsers eine Schaltfläche, auf die Sie beim Betreten einer Website mit Zwangsregistrierung klicken können. Sie öffnet die Bugmenot-Seite in einem separaten Fenster und übergibt ihr gleich die URL der Seite, auf der Sie sich anmelden wollen.

Bugmenot lebt vom Mitmachen, die Betreiber selbst stellen keine Anmeldedaten zur Verfügung. Wenn Sie zu einer Website keine oder nur ungültige Anmeldedaten finden, können Sie auch selbst welche beitragen, um das Projekt zu unterstützen.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
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