Intel: Celeron E1400 mit 2 Ghz

Diskutiere Intel: Celeron E1400 mit 2 Ghz im IT-News Forum im Bereich IT-News; Hallo Wie HKEPC meldet, wird Intel in Kürze einen neuen Dualcore-Celeron vorstellen, den Celeron E1400. Der Prozessor in 65nm-Bauweise wird...
#1
Pvt.Caparzo

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Hallo



Wie HKEPC meldet, wird Intel in Kürze einen neuen Dualcore-Celeron vorstellen, den Celeron E1400. Der Prozessor in 65nm-Bauweise wird mit 2 Ghz getaktet sein und 512 KB L2-Cache bieten. Der Frontsidebus läuft dabei mit 800 Mhz. Im Vergleich zum Vorgänger E1200 ist der E1400 400 Mhz schneller, unterscheidet sich ansonsten aber nicht. Der Preis soll bei 53 US-Dollar liegen. Ob der E1200 dann weiter angeboten wird und im Preis sinkt oder vom Markt genommen wird, ist nicht bekannt.

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#2
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Smilodon

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Eine Dualcore CPU für gerade einmal 53 $, das ist cool und preiswert.

MfG Smilodon
 
#3
Sascha_R

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Eine Dualcore CPU für gerade einmal 53 $, das ist cool und preiswert.

MfG Smilodon
Ganz wichtige Ergänzung... Eine Dualcore Celeron CPU... kleiner Unterschied. Celeron kommt mir nicht aufs Board, da kann er noch so viele Kerne haben.
 
#4
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duesso

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Die Celeron sind PRIMA !
Ein Unternehmen braucht i.dR. keinen vollwertigen Core2Duo - zum arbeiten in Office-Umgebungen reichen Celerons voll aus - bzw. sind mehr als ausreichend dimensioniert von der Leistung !!! :up:up
Und auch zu Hause reicht es für 80% der Leute voll aus - nur die meisten verstehen das nicht und wollen ja immer das Tollste und benötigen es nicht !Kenne ichgenug von !
 
#6
Sascha_R

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Ich kann zumindest sagen dass mir auch für Office-Anwendungen ein Celeron nicht reicht. Getestet mit einem 2.2er. Selbst bei Office möchte ich gerne dass es flott geht.
 
#8
Fireblade

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Ich kauf mir ja schon so einiges,aber was abgepecktes so wie diese Celeron oder Sempronkakke..das möchte ich noch nicht einmal geschenkt bekommen geschweige denn würde ich im Leben sowas nie verbauen. :thumbdown
 
#9
Dirk

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Die Celeron sind PRIMA !
Ein Unternehmen braucht i.dR. keinen vollwertigen Core2Duo - zum arbeiten in Office-Umgebungen reichen Celerons voll aus - bzw. sind mehr als ausreichend dimensioniert von der Leistung !!! :up:up
Und auch zu Hause reicht es für 80% der Leute voll aus - nur die meisten verstehen das nicht und wollen ja immer das Tollste und benötigen es nicht !Kenne ichgenug von !
Ich arbeite in einem Ministerium mit ca. 3.500 Beschäftigten.
Deren Rechner sind in 5 - 7 Netzwerke aufgetrennt. So kommen in "meinem" Netz-Bereich ca. 800 PCs zusammen.

Wir arbeiten mit P IV - 2 GHz Rechnern mit 512 MB RAM und Win2000 als BS und dem MS-Office-Paket. Prinzipiell in einer reinen Office-Umgebung, dazu als Mail-System Lotus Notes.

Je nach Auslastung des Netzes wird das Arbeiten an diesem PC gerade auch mit Lotus Notes recht zäh. Selbst die Office-Anwendungen nehmen sich dann ihre Auszeiten ( obwohl die Progs auf der eigenen Festplatte installiert sind ). Die Möglichkeiten multitaskingfähig mit mehreren offenen Anwendungen parallel arbeiten zu können sind da schon seeeehr eingeschränkt.

Sollten hier in diesem Netz Celerons eingesetzt werden, dann würde meines Erachtens das Arbeiten sogar noch unerträglicher werden.

Soft- und Hardware puschen sich ja gegenseitig hoch.
Der eine baut nen besseren Prozessor ... und der andere strickt ne Software welche den Prozessor auch ausnutzt.

Das beste Beispiel ist MS selber. Was hier an Betriebssystemen oder auch als Office-Paket / - anwendung auf den Markt kommt, dass schreit doch immer förmlich nach der aktuellsten Hardware. Ich habe selber z.B. die 2007er Version des Office-Paketes nicht installiert, aber ich nehme mal an, dass diese überbunte ( meine Meinung ! ;) ) Version genau so ressourcenfressend sein wird wie das original eingestellte klickibunte WinXP.

Insofern bleibt mir, wenn ich die aktuellste Version eines BS oder Office-Paketes haben "muss" ( um kompatibel zu sein ) gar nichts anderes übrig wie auch den ggf. ( fast ) aktuellsten Prozessor zu nutzen.

Ja, ich weiss :D auch hier habe ich Möglichkeiten auf andere Progs auszuweichen.

Aber wenn ich mir Arbeit mit nach Hause nehme oder von zu Hause mir wieder etwas ins Büro zusende, dann sind die Möglichkeiten zu importieren oder zu konvertieren doch in der Regel sehr eingeschränkt oder gar unmöglich.

Insofern kann ich die Aussage so nicht komplett unterstützen. Für den Anwender der den PC nur mal eben nutzt um einen Brief pro Woche / Monat zu schreiben, gebe ich euch recht, da reicht ein Celeron wohl locker.

Mal ne Frage ein wenig aus der Reihe :

Hat eigentlich schon mal jemand versucht mit nem "aktuellen Rechner" Win 3.1 und Winword 2.0 zu installieren / ans Laufen zu bringen ? :blink

Würde mich mal interessieren was die Software-PC-Kombination da macht :D
Wahrscheinlich könnte ich gar nicht so schnell tippen wie die Software am Rennen wäre :D
 
#10
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duesso

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Also bei mir hier inner Firma haben wir P4 mit 2,8Ghz und 512MB-Ram !
Darauf laufen i.d.R. Office 2003 unter WinXP und SAP ! SAP braucht auf nem Rechner so gut wie keine Rechenleistung da so gut wie alles auf dem Server abläuft und für Office03 wäre nen Celeron genauso geeignet wie dieser P4 ! Einzig die 512MB machens etwas fade - nen Celeron der hier beschrieben wird mit 1Gig Ram würde hier ausrecihen !
Ach ja, wir planen auch die nächsten 4 Jahre noch diese Software so zu verwenden !;)
 
#11
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Smilodon

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Ich arbeite in einem Ministerium mit ca. 3.500 Beschäftigten.
Deren Rechner sind in 5 - 7 Netzwerke aufgetrennt. So kommen in "meinem" Netz-Bereich ca. 800 PCs zusammen.

Wir arbeiten mit P IV - 2 GHz Rechnern mit 512 MB RAM und Win2000 als BS und dem MS-Office-Paket. Prinzipiell in einer reinen Office-Umgebung, dazu als Mail-System Lotus Notes.

Je nach Auslastung des Netzes wird das Arbeiten an diesem PC gerade auch mit Lotus Notes recht zäh. Selbst die Office-Anwendungen nehmen sich dann ihre Auszeiten ( obwohl die Progs auf der eigenen Festplatte installiert sind ). Die Möglichkeiten multitaskingfähig mit mehreren offenen Anwendungen parallel arbeiten zu können sind da schon seeeehr eingeschränkt.

Sollten hier in diesem Netz Celerons eingesetzt werden, dann würde meines Erachtens das Arbeiten sogar noch unerträglicher werden.

Soft- und Hardware puschen sich ja gegenseitig hoch.
Der eine baut nen besseren Prozessor ... und der andere strickt ne Software welche den Prozessor auch ausnutzt.

Das beste Beispiel ist MS selber. Was hier an Betriebssystemen oder auch als Office-Paket / - anwendung auf den Markt kommt, dass schreit doch immer förmlich nach der aktuellsten Hardware. Ich habe selber z.B. die 2007er Version des Office-Paketes nicht installiert, aber ich nehme mal an, dass diese überbunte ( meine Meinung ! ;) ) Version genau so ressourcenfressend sein wird wie das original eingestellte klickibunte WinXP.

Insofern bleibt mir, wenn ich die aktuellste Version eines BS oder Office-Paketes haben "muss" ( um kompatibel zu sein ) gar nichts anderes übrig wie auch den ggf. ( fast ) aktuellsten Prozessor zu nutzen.

Ja, ich weiss :D auch hier habe ich Möglichkeiten auf andere Progs auszuweichen.

Aber wenn ich mir Arbeit mit nach Hause nehme oder von zu Hause mir wieder etwas ins Büro zusende, dann sind die Möglichkeiten zu importieren oder zu konvertieren doch in der Regel sehr eingeschränkt oder gar unmöglich.

Insofern kann ich die Aussage so nicht komplett unterstützen. Für den Anwender der den PC nur mal eben nutzt um einen Brief pro Woche / Monat zu schreiben, gebe ich euch recht, da reicht ein Celeron wohl locker.

Mal ne Frage ein wenig aus der Reihe :

Hat eigentlich schon mal jemand versucht mit nem "aktuellen Rechner" Win 3.1 und Winword 2.0 zu installieren / ans Laufen zu bringen ? :blink

Würde mich mal interessieren was die Software-PC-Kombination da macht :D
Wahrscheinlich könnte ich gar nicht so schnell tippen wie die Software am Rennen wäre :D
Ich habe vor einiger Zeit in einem Netzwerk Terminal Server in Betrieb genommen, die ja an sich keine Große Intelligenz besitzen. Der Server stand in einem ca. 400 KM entfernten Rechenzentrum (Itanium 2 8GB DDR). Die Verbindung wird über DSL hergestellt. Solange keine Großen Downloads stattfinden läuft selbst das System bestens.... auch Ohne P IV oder mehr. also denke ich, dass ein Unternehmen durchaus mit Celerons in den WKS hinkommt. Und vor allem dann, wenn es sich dabei um Dual Core Celerons handelt.

MfG Smilodon
 
#12
Fireblade

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Ich finde es sollte keine Dual Core (Quad) Celerons oder Semprons geben.
 
#14
Fireblade

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Na ganz einfach,weil es in meinen Augen nur 2. bzw. 3. Wahl ist.
Die Dinger können so instabil sein.Ich weiß das aus dem Bekanntenkreis.
 
#15
Dirk

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Na ganz einfach,weil es in meinen Augen nur 2. bzw. 3. Wahl ist.
Die Dinger können so instabil sein.Ich weiß das aus dem Bekanntenkreis.
:blink Instabil ? im Normalbetrieb ohne Übertaktung ? :unsure
Höre ich persönlich das erste Mal von.

Wie äussert sich denn diese Instabilität ? :D Ausser der Tatsache dass der PC instabil ist. :blush
 
#16
Fireblade

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Indem solche Pcs hinterher laufend abstürzen bei verschiedenen Anwendungen zb. Videobearbeitung oder auch beim spielen. :blink
 
#17
Sascha_R

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Indem solche Pcs hinterher laufend abstürzen bei verschiedenen Anwendungen zb. Videobearbeitung oder auch beim spielen. :blink
Na dazu ist doch so ein Celeron garnicht gemacht...*tztztz
Der ist doch bloß für Officeanwendungen, wobei Office 12 das Ding auch ganz schön fordern dürfte ;)
 
#18
Fireblade

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Na so ein wenig Videobearbeitung oder mal nen Film brennen ect.sollte ein Pc schon können,und beim spielen hab ich ja auch nichts von aufwendiges Games geschrieben. ;)
ein wenig zocken möchte doch jeder mal,ich kenne niemanden der es nicht macht und wenns nur das verrückte Huhn..Mohrhuhn ist.
 
#19
S

Smilodon

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:blink Instabil ? im Normalbetrieb ohne Übertaktung ? :unsure
Höre ich persönlich das erste Mal von.

Wie äussert sich denn diese Instabilität ? :D Ausser der Tatsache dass der PC instabil ist. :blush
Ich auch, und von dem Celeron in meinem Shuttle kann ich das auch überhaupt nicht sagen, das ding ist sehr Stabil. Zumal die Wirkliche Systemstabilität auch vom Chipsatz kommt.

MfG Smilodon

PS.: Ich liebe Intel Express Chipsets.
 
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