IBM richtet virtuellen Desktop als Cloud-Dienst ein

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Firmen in Europa und Nordamerika soll er ab Oktober zur Verfügung stehen. Es ist nur minimale Hardware nötig - beispielsweise ein Thin-Client oder alter PC. Einzige Voraussetzung ist ein darauf laufender Browser oder Java.

IBM hat einen Dienst namens "Smart Business Desktop" gestartet. Er kombiniert Thin-Client-Konzepte, Virtualisierung und Cloud-Computing zum laut Hersteller "branchenweit ersten öffentlich verfügbaren Desktop-Cloud-Dienst". Ab Oktober soll er Unternehmen in Europa und Nordamerika offenstehen.

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