HTPC selber bauen, darauf sollte man achten

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Ein gemütlicher Abend auf der Couch, surfen, chatten, telefonieren, HD-Filme sehen, Radio hören und vielleicht noch spielen mit nur einem Gerät? Die Entwicklung der Technik ist in den letzten Jahren so rasant fortgeschritten, dass das alles kein Traum mehr sein muss und mittlerweile auch ebezahlbar ist.
Ein HTPC ist da die beste Alternative, da sie alle oben genannten Eigenschaften in sich vereint. Doch gibt es große Unterschiede, was das Preis/Leistungs-Verhältnis betrifft. Damit man keine bösen Überraschungen erlebt, möchten wir euch hier nicht nur zeigen, was wie viel kostet, sondern auch, worauf man beim Zusammenbau eines HTPCs (Home Theater Personal Computer) achten muss. Zum Schluss zeigen wir noch ein paar Referenzmodelle für diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich einen HTPC zu zuzulegen.




Gehäuse:

Das Gehäuse ist sicherlich ebenso wichtig, wie die beinhaltenden Komponenten, in einigen Faktoren sogar wichtiger als alles andere. Denn bei der Wahl des falschen Gehäuses für die örtlich doch unterschiedlichen Aufstellungsorte sowie Einsatzgebiete, empfehlen wir im Vorfeld zu überlegen, „wo stelle ich das Gerät hin“ , „ist genügend Platz für eine ausreichende Luftzirkulation“, „passt es farblich und größentechnisch auch zu meiner Wohnzimmereinrichtung“. Solche Fragen sollte man sich im Vorfeld genau überlegen, denn sonst kann der Traum eines eigenen Media-PCs respektive Wohnzimmer-PCs sich schnell in Luft auflösen, da aufgrund unzureichender Luftzufuhr durch Möbel oder anderer Gegenstände die Hardware ihren Dienst quittiert oder einen die Frau/Freundin erschlägt, da es dann doch so überhaupt nicht zu Einrichtung passen könnte.

Wichtig ist ebenfalls die Frage, welchen Einsatzzweck das Gerät erfüllen soll, denn wenn es nur ums Surfen und HD-Filme geht, mag ein flaches Desktop-Gehäuse ausreichen, wenn man aber zusätzlich noch Spiele spielen möchte, dann wäre ein etwas großvolumigeres Gehäuse sinnvoll, da dort die Lüftungs- und Dämm-Funktionen besser sind.

Und da kommen wir auch gleich zum zweiten Aspekt, die Lautstärke, welche stark von den installierten Komponenten, und dem zu verwendenden Einsatzzweck abhängig ist. Wenn man lediglich eine APU (Prozessor inklusive Grafikeinheit) zu kühlen hat, hält sich die Lautstärke in Grenzen und es könnte ein Gehäuse ohne Dämmung völlig ausreichen. Sobald die CPU übertaktet werden soll, und zusätzliche Unterstützung durch eine dedizierte Grafikkarte verlangt wird, sollte die Kühlung entsprechend sein, was den Lautstärkepegel wiederum anhebt, welcher dann aber durch entsprechende Dämmung wieder in der Griff zu bekommen wäre.

Stellen wir doch die möglichen Gehäusearten für HTPCs einfach mal vor:


Wenn es klein und chic sein soll, kann man ein Gehäuse nehmen welches dem Standard der Hifi-Komponenten (43,5 cm Breite) angepasst und zudem wirklich flach ist. Vorteile sind die wirklich geringe Bauhöhe sowie das Design. Nachteile sind der begrenzte Einsatzzweck (nur für HD-Filme und Surfen empfohlen), der mangelnde Platz für Festplatten, ein optisches Laufwerk im zwingend notwendigen Slim-Format (wenn überhaupt vorhanden), begrenzte CPU-Kühler-Höhe sowie durch das externe Netzteil (meist um die 90 Watt) begrenzte CPU-Auswahl. Zudem sind die Gehäuselüfter durch die geringe Bauhöhe (wenn überhaupt vorhanden) auf 40 bis 60 Millimeter limitiert und müssen für einen vergleichbaren Luftaustausch schneller drehen, was wiederum mehr Lautstärke bedeutet.


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Eine Nummer Größer, aber immer noch im Hifi-Format mit einer Breite von 43,5 Zentimetern gibt es durchaus Gehäuse, die ein ATX-Netzteil, eine dedizierte Grafikkarte, etliche Festplatten sowie nicht so stark in der CPU-Kühler-Höhe begrenzt sind. Sehen aber durch ihre Bauform immer noch ansprechend aus. Zudem können durch die größere Bauhöhe hier auch größere und zudem leisere Lüfter (90 bis 120 Millimeter) verbaut werden.


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Wer seinen Wohnzimmer-PC nicht in das TV-Rack integrieren möchte, dem steht die Möglichkeit offen, das Gerät neben oder hinter dem Fernseher zu platzieren. Für solche Anwendungen stehen dem Käufer das Cube-Design oder Mini-PC-Gehäuse zur Verfügung. Vorteile von solchen kompakten Gehäusen sind die meist effizientere Kühlung, die Unterbringung aller möglichen Komponenten wie auch modernen dedizierten Grafikkarten, CPU-Kühler bis hin zu den High-End-Modellen, die ja für ihren hohen Aufbau bekannt sind sowie ebenfalls keine Beschränkung in der Wahl des Netzteils zu bekommen, da hier (in den meisten Gehäusen) ATX-Netzteile einen Platz finden.


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Netzteil, welches Netzteil wird benötigt?


Hinsichtlich des Netzteils verhält es wie bei jedem anderen Selbst-Bau-Computer, je mehr Komponenten angeschlossen werden, vor allem dedizierte Grafikkarten, umso mehr Leistung benötigt das Netzteil. Viele Mini-ITX und einige Micro-ATX-Gehäuse verfügen schon über ein eingebautes SFX-Netzteil mit 60 bis 200 Watt, was für einen HTPC ohne Grafikkarte mehr als ausreichend ist. Soll es mehr Leistung sein, ist die Netzteilwahl nicht anders als bei den Desktop-Pendants.


Mainboard-Formafaktor, auf was ist zu achten?

Formfaktoren von Mainboards verwirren mehr denn je, mit Mini-DTX, Mini-ITX, Micro-ATX, ATX usw. buhlen die Hersteller um Kunden. Doch wo liegen die Unterschiede? Welche Boardgröße ist für welche Anwendungsgebiete gedacht? Passt das Board denn in das Gehäuse, welches mir so sehr gefällt? Solche und andere Fragen stellt sich sicherlich jeder, der schon einmal vor der Überlegung stand, sich einen HTPC selber zu bauen.

Leider lässt sich nicht auf jede Frage eine eindeutige Antwort geben und es kommt auch immer auf den Einsatzzweck drauf an, welches Board eine Kaufempfehlung bekommt und welches eher ausscheidet. Ebenfalls lassen sich auch große Unterschiede im Preis beobachten.
Einerseits gibt das zu verwendende Gehäuse schon den Formfaktor des Boards vor, andererseits ist es eine Sache des Einsatzzwecks. Ein HTPC zum Surfen und HD-Film-Schauen braucht zum Beispiel kein Board mit etlichen PCIe-Anschlüssen oder einen Chipsatz, welcher Übertaktungen zulässt. Ein HTPC der zusätzlich noch Spiele-Rechner, Schnitt-Rechner für HD-Filmmaterial und mehr sein soll, muss man darauf achten, dass das Board genügend SATA-Schnittstellen, RAM-Bänke, PCIe-Schnittstellen sowie den richtigen Chipsatz für übertakterfreudige User bereithält.


Die Mini ITX-Boards:


  • durch kompakteste Abmaße auch für den kleinsten Raum geeignet
  • mit zwei RAM-Bänke weniger flexibel als größere Boards
  • eine PCIe-Schnittstelle
  • bis zu sieben SATA-Anschlüsse
  • WLAN-Varianten möglich
  • von B85- über H87- bis Z87- Intel-Chipsatz möglich
  • FCH A75 und FCH A85X-Chipsatz von AMD (Trinity + Richland)


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Die Micro-ATX-Boards:


  • Etwas größer in den Abmaßen als Mini-ITX
  • bis zu vier vollwertige RAM-Bänke
  • mehrere PCIe-Schnittstellen was dieses Board flexibler für TV-Karten, Grafikkarten und separate Soundkarten macht selbst ein SLI/Crossfire-Verbund ist machbar
  • bis zu acht SATA-Anschlüsse
  • WLAN Varianten möglich
  • fast Alle Chipsätze von AMD sowie Intel verfügbar (ideal für Overclocker)


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Die ATX-Boards:


  • durch die Größe nur bedingt für einen HTPC geeignet (passendes Gehäuse)
  • bis zu acht vollwertige RAM-Bänke
  • mehrere PCIe-Schnittstellen, noch mehr als beim micro-ATX
  • bis zu 14 SATA-Anschlüsse
  • WLAN-Varianten möglich
  • Alle möglichen Chipsätze für Intel und AMD verfügbar

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Festplatten:

Je nach Gehäusekapazität, persönlichen Geschmack sowie Bedarf empfiehlt es sich, auch in einen HTPC eine SSD zu integrieren. Denn gerade der Boot-Vorgang kann dadurch erheblich verkürzt werden. Für einen Media- sowie Spiele-PC empfiehlt es sich zusätzliche Festplatten mit Kapazitäten um die drei Terabyte pro Platte einzubauen, warum, erklären wir gleich.

Filme in HD sowie Spieletitel benötigen eine Menge Speicherkapazität. Da momentan die Ausstattung eines HTPCs ausschließlich mit SSDs fast jeden finanziellen Rahmen sprengen würde, und die Preise pro Gigabyte bei den HDDs nichtmal ein Zehntel dessen einer SSD betragen, ist es das wirtschaftlichste, auf die HDDs zurückzugreifen. Je nach Gehäusekapazität, und auch Geldbeutel, liegt die Empfehlung klar bei einer SSD sowie zwei HDDs , da man beim ansehen eines Films, der auf der einen Platte liegt, bedenkenlos auf der zweiten Platte einen weiteren Film aufzeichnen kann, oder während ein Film aufzeichnet, je nach Systemleistung, parallel spielen könnte.
Bezüglich Preis/Leistungsverhältnis liegt die derzeitige Empfehlung bei einer HDD mit 3 Terabyte Kapazität. Bei der Wahl der SSD gibt es zwar Empfehlungen, jedoch muss es der Geldbeutel auch zulassen.

Arbeitsspeicher:

Beim Arbeitsspeicher, auch als RAM (Random Acsess Memory) bezeichnet, sollte man darauf achten, dass der Controller der CPU mit dem zu verwendenden Arbeitsspeicher umzugehen weiß. Bei einer CPU wird von den Versandhäusern meistens die kompatible RAM-Größe bzw. Geschwindigkeit angegeben. Wenn das nicht der Fall sein sollte, einfach bei Bedarf den Händler fragen oder auf den Herstellerseiten nachlesen. Gerade bei den neuen Richland-APUs von AMD ist der zu verwendende Arbeitsspeicher auffallend Abhängig von der APU. Wo der neue A10-6700 noch mit einem DDR3-Ram von 1.866 MHz klar kommt, würde der gleiche RAM beim Top-Modell A10-6800K als Systembremse fungieren. Dort wird ein DDR3-Speicher mit 2.133 MHz empfohlen. Auch die Menge des Arbeitsspeichers ist für jeden Einsatzzweck unterschiedlich, denn ein HD-Film oder surfen im Internet benötigen keine 16 Gigabyte an Arbeitsspeicher, da reicht auch die Hälfte aus.

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CPU/APU: Kampf des Glaubens

Die Wahl der CPU befindet sich im direkten Zusammenhang zum Mainboard, denn nicht jede CPU passt auf jedes Board, und die Hersteller AMD sowie Intel gehen bei den Boards als auch bei den CPUs/APUs unterschiedliche Wege, was die Ausstattung, die Leistung sowie den Preis anbelangt.
Für viele ist es immer noch eine Glaubensfrage, welche CPU man sich zulegen sollte.
In diversen aktuellen Tests sind die neuen APUs Richland von AMD gegen die neuen Haswell-CPUs von Intel angetreten.
Ohne jetzt irgendwelche Vorurteile zu haben, muss man ganz klar sagen, dass aufgrund der kürzlich erfolgten Testergebnisse von AMDs Richland APUs, das diese für einen günstigen und zugleich starken HTPC nich immer, aber in vielerlei Hinsicht die Nase vorn haben. Zum einen ist es das bessere Preis/Leistungs-Verhältnis, andererseits die Möglichkeit auch ohne dedizierte Grafikeinheit sehr gute Ergebnisse zu liefern. Als APU-only-Modell bekommt daher die neue Richland-Generation auf der FM2-Basis unsere klare Kaufempfehlung.


Grafikkarte: wirklich nötig?

Wer mit dem Gedanken spielt, im Wohnzimmer über den schönen großen Fernseher auch in Full-HD spielen zu wollen, dem empfehlen wir natürlich eine extra Grafikkarte. Aber auch hier ist einiges zu beachten!
Die wichtigste Frage ist, was wird gespielt und wie viel kann/möchte man für eine Grafikkarte ausgeben. Da bei der Grafikkarte die Preisunterschiede von allen Komponenten am höchsten sind, (Peise zwischen 25,- bis weit über 1.000,- Euro) kann man da viel falsch machen. Wir werden aber auch keine Grafikkarte empfehlen, die weniger Leistung als die bereits integrierte Grafikeinheit in den APUs aufweist.
Ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist, ob das Gehäuse für eine Grafikkarte ausgelegt ist. Dabei gibt es zwei Sachen zu beachten, erstens: bekommt die Karte genügend Frischluft durch das Gehäuse und zweitens passt die gewünschte Karte auch von der Länge in das Gehäuse.


Erweiterungskarten:

Je nach Anwendungswunsch gehören in einen HTPC auch eine vernünftige TV-Karte, welche Fernsehsendungen auch aufzeichnen kann, auch ist eine separate Soundkarte sicherlich keine schlechte Wahl, da die Onboardlösungen für Audiophile Menschen meistens ungenügend in der Leistung sind. Während diese Überlegungen bei der Wahl eines Mini-ITX-Boards meistens wegfallen, kann das ab einem Micro-ATX-Board durchaus zur Debatte stehen. Wichtig sind hier wiederum die Board- sowie Gehäusespezifikationen.

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Software:

Ein Windows 7 bzw. Windows 8 aufzuspielen ist die eine Sache, wenn man aber Filme bequem vom Sofa aus ansteuern möchte, dann ist für viele Nutzer, die dann in 3- oder mehr Meter Abstand zum Bildausgabegerät sitzen, ein gewöhnliches Windows-Fenster mehr als unzureichend und kaum noch lesbar. Für solche Fälle wurden Zusatzprogramme wie XBMC entwickelt, welche man als Freeware bekommt.

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Peripherie:

Man kann seinen Media-PC durchaus mit Maus und Tastatur steuern, aber es gibt die Möglichkeit, diesen bequem wie einen DVD-Player mittels Fernbedienung zu steuern. Solche Fernbedienungen gibt es bereits bei einigen Media-PC-Gehäusen frei Haus, optional oder man kann sich auch eine Zusatzkarte mit Infrarot-Schnittstelle zulegen. Für Spieler ist meistens auch ein Game-Pad, Joystick oder Lenkrad interessant, auch diese Optionen sollte man sich bei der Board-Wahl hinsichtlich der USB-Anschlüsse offen halten.


Eine Beispielkombination für HD-TV, surfen und spielen (Full-HD-Auflösung mit mittleren Einstellungen):

Gehäuse: Silverstone LC13S-E USB 3.0 ca. 110,00 Euro

Netzteil: be quiet! Pure Power L7 300W ca. 38,00 Euro

Board: ASRock FM2A85X-Extreme4-M – Micro-ATX-Board für Sockel FM2 von AMD ca. 90,00 Euro

APU: AMD Richland A10-6700 Boxed ca. 128,00 Euro

Blue-Ray-Brenner: LiteOn iHBS112-115 Ca. 63,00 Euro

Arbeitsspeicher: ADATA DIMM 8 GB DDR3-1866 Kit Ca. 75,00 Euro

Massenspeicher: Seagate Barracuda ST3000DM001 3TB Ca. 107,00 Euro

SSD: Sandisk SSD 2,5“ 128 GB ca. 80,00 Euro

TV-Karte: Terratec Cinergy T PCIe Dual HD ca. 65,00 Euro


Summe: 756,00 Euro exklusive Versand


Wer mehr Ambitionen zum Spielen verspürt, der kann sich gerne auch einen HTPC mit einer dedizierten Grafikkarte zulegen, ein Rechenbeispiel zeigen wir hier:

Gehäuse: Lian Li PC-V355B-Micro-ATX ca. 110,00

Netzteil: EVGA SuperNova NEX650, 80Plus Gold, vollmolular ca. 100,00 Euro

Board: Gigabyte Z87M-D3H, Intel Z87 Sockel 1150 ca. 115,00 Euro

CPU: Intel Core i7-4770K (Haswell) Ca. 300,00 Euro

Grafikkarte: Palit GeForce GTX 770 Jetstream, 2048 MB DDR5 ca. 370,00 Euro

Blue-Ray-Brenner: ASUS BC-12B1ST ca. 65,00 Euro

Arbeitsspeicher: Patriot Viper3, Black Mamba, DDR3-1600, CL9- 16 GB Kit ca. 110,00
Euro

Massenspeicher: 2x Hitachi HGST, Deskstar IDK, SATA 6G, 4TB ca. 350,00 Euro

SSD: Samsung 840 Pro Series, 128 GB ca. 130,00 Euro

TV-Karte: Terratec Cinergy T PCIe Dual HD ca. 65,00 Euro

Soundkarte: Creative Sound Blaster Recon 3D Fatal1ty Professional PCIe ca. 90,00 Euro

Summe: 1.805,00 Euro exklusive Versand


Die zwei gezeigten Beispiele sollen nur verdeutlichen, wie viel man in einen Computer investieren “kann”, aber nicht muss. Je nach Einsatzgebiet und eigenen Vorlieben. Sicherlich sind das jetzt Extrembeispiele, aber es geht für den Sparfuchs sicherlich noch günstiger und für den Enthusiasten noch deutlich teurer. Zumal wir die original „boxed-Lüfter“ beibehalten haben und im Rechenbeispiel auf keine Dämmung eingegangen sind was sicherlich auch noch ein paar Euro ausmachen wird. Ziel unseres Ratgebers sollte auch sein, aufzuzeigen, worauf man beim Kauf eines HTPCs achten muss, ohne sich gleich in den finanziellen Ruin zu treiben.

Das WinBoard-Team wünscht viel Spaß beim bauen und natürlich noch mehr Spaß in der Anwendung.
 

Erli

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Ein interessanter Bericht bzw. Ratgeber!
 

Bullayer

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Interessant wäre sicher auch, wenn sich der Neue hier mal kurzvorstellen würde.
 

Erli

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Also ich bin der Erli, komme aus Ö genauer aus ST und beschäftige mich in der Freizeit mit Computer und alles was dazu gehört…

:kopfklatsch ich bin ja gar nicht gemeint

Erli ;)

@Bullayer: Du könntest Ihn ja direkt fragen wenn Du etwas wissen willst, oder?
Hier der Link zu seinem Profil: http://www.winboard.org/members-75608-maniacu22.html

Es ist hier keiner verpflichtet sich vorzustellen. Wenn man etwas wissen will kann man Fragen und muss nicht immer und immer wieder in den verschiedenen Foren darüber motzen das jemand etwas nicht macht :motzen
 

maniacu22

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Der "Neue" ?? Also ich schreibe hier auch schon seit etlichen Monaten. Also @Bullayer, wenn du etwas wissen möchtest, immer her mit den Fragen. Ok, der Bereich "Ratgeber" ist ja neu, aber das wars eigentlich schon :satisfied

Grüße aus Leipzig
 

Bullayer

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Es leeeebt. :junp

Ich kenne das Prozedere aus anderen Foren, dass man sich kurz der Community vorstellt, gerade dann, wenn man aus heiterem Himmel direkt im Team landet. Früher, in grauen Vorzeiten ohne Internet, nannte man sowas Anstand. ;)
 

Bullayer

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Echt? Meinste das war zuviel??

:cool
 

Snohomish

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...Früher, in grauen Vorzeiten ohne Internet, nannte man sowas Anstand. ;)

Willkommen im #Neuland(...) :pfeifen :nomatter

:friede, Bully. Aber da bin ich ganz Erlis Meinung. Und immerhin verfassen die "Neuen" die News-Artikel auch mit Ihrem Klarnamen. Auch keine Selbstverständlichkeit. Auch Admins und Mods haben ein Recht auf Anonymität wenn sie denn möchten.
 
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