HP-Drucker: aktuelles Firmwareupdate blockiert nun alle Tintenpatronen, die nicht original von HP stammen - UPDATE

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Druckermodelle, die beim Einsatz Nicht-Originaler-Druckerpatronen ihren Dienst verweigern, sind bei verschiedenen Herstellern nicht neu. Wer aber ein aktuelles Modell des Herstellers Hewlett Packard sein Eigen nennt, könnte nach dem nächsten Update allerdings nicht mehr darum kommen, nur noch die teuren Original-Patronen nutzen zu müssen, da nur so eine Druckfunktion aufrecht erhalten werden kann




UPDATE vom 19.09.2016 16:31 Uhr

Soeben hat der Presseservice von HP eine Stellungnahme zu diesem Artikel abgegeben, welche einige Aussagen aus dem originalen Artikel richtig stellt:

HP verbessert für seine Kunden kontinuierlich die Sicherheit seiner Produkte. Seit Ende 2015 hat HP Aktualisierungen seiner Firmware in Verbindung mit dem Sicherheitschip bei seinen HP OfficeJet, OfficeJet Pro und OfficeJet Pro X Druckern eingeführt, die die sichere Kommunikation zwischen der Tintenpatrone und dem Drucker aufrecht halten. Der Zweck dieses Updates ist es, HPs Innovationen und das geistige Eigentum zu schützen. Diese Drucker können mit wieder befüllten oder wiederaufbereiteten Tintenpatronen mit einem Original HP Sicherheitschip betrieben werden. Andere Tintenpatronen funktionieren möglicherweise nicht. In vielen Fällen war diese Funktion bereits auf dem Drucker installiert, in manchen Fällen wurde sie im Rahmen eines Firmware-Updates installiert.


Original-Artikel vom 19.19.2016 10:26 Uhr

Wie man auf der Webseite reddit sowie auch in mehreren Foreneinträgen auf der HP-Webseite lesen kann, hat HP zum 12. März 2016 ein Firmwareupdate (endet auf R1547A) für die in aktuellen HP-Druckern verbauten Smart-Chips verteilt, welches anscheinend so eingestellt ist, dass man ab dem 13. September 2016 keine günstigen "refilled" Tintenpatronen mehr einsetzen kann. Folgende Modelle sollen von dem Update betroffen sein:


  • HP Officejet Pro 8610,
  • HP Officejet Pro 8615,
  • HP Officejet Pro 8620,
  • HP Officejet Pro 8625,
  • HP Officejet Pro 8630 und HP Officejet Pro 6230 ePrinter,
  • HP Officejet Pro 6830 e-All-in-One Printer,
  • HP Officejet Pro 6835 e-All-in-One Printer,
  • HP Officejet 6812 e-All-in-One Printer,
  • HP Officejet 6815 e-All-in-One Printer


Wie auf injket411.com via ghacks.net beschrieben wird, kann man allerdings die Updateeinstellungen zum Firmwareupdate verhindern, insofern man Glück hatte und dieses noch nicht aufgespielt wurde.




Sobald sich das HP-Update-Fenster meldet, auf "Settings" (Einstellungen) klicken.




Wählt in den Einstellungen für Software-Updates über das Internet "Never" (Niemals) aus.




Sollte der PC dennoch wieder einmal das Update-Fenster anzeigen, einfach über "Cancel" abbrechen.

Meinung des Autors: Einerseits kann ich HP schon verstehen, dass man gerne erreichen möchte, dass die eigenen Tintenpatronen gekauft werden, da man über den Verkauf der Geräte kaum noch etwas verdient. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, warum man dann für die Partonen Preise anschreiben muss, die dem mindestens Zehnfachen der billigeren "Nachfüll-Cardridges" entsprechen. Viele Unternehmen scheinen es immer noch nicht verstanden zu haben, dass man mit überteuerten Preisen nicht schaffen kann, sich einen großen Kundenstamm zu schaffen. Was spricht denn dagegen, den Preis entsprechend zu senken und dann durch den Absatz von mehr Masse deutlich höhere Umsätze einhergehend mit einem höheren Gewinn zu erwirtschaften?

Bei wem das Update schon aufgespielt wurde und der Wille nicht da ist, unzählige Euros für originale Tintenpatronen zu kaufen, für den lohnt sich ein Blick zu einem anderen Drucker-Hersteller wie Epson oder Brother. Bei Canon bin ich mir auch nicht sicher, ob die Tintencadridges nicht auch codiert sind.
 

juergen1

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Anfangs war ich ja begeistert, die XL-Patronen wiederaufzufüllen.
Mußte aber mit der Zeit feststellen, daß sich die Anzahl der gedruckten Seiten gegenüber Originalpatronen sich halbierten. Schaut man zudem mit einem 'offenen Auge' in das innere des Druckers, sieht man, was Billigtinte macht, nämlich alles verspritzen und versauen.
Wenn man zudem hin und wieder Fotos druckt, stellt man mit Billigtinte weiterhin fest, daß die Ausdrucke insgesamt dunkler, und die 'Tröpfchen' ineinander verlaufen, was ich bei der Originaltinte nicht feststellen konnte.
Mein Fazit: Man spart am verkehrten Ende.
Ich habe für mich selbst die Erfahrung gemacht, daß sich selber nachfüllen oder Refill-Tintenpatronen nicht lohnen. Lieber zahl ich das Geld, habe aber dafür prilliante Ausdrucke, und realistischen farbigen 90 DIN A4 Seiten
 

Daniel85

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ich würde den HP Drucker in dem Fall sofort gegen einen Brother austauschen. Aber ich wusste nicht, dass man für HP Geräte auch günstigere Patronen bekommt? ALs ich mir Anfang 2015 wieder einen Drucker kaufen musste, wegen des Studiums, hab ich nachgesehen und für HP keine günstigen Patronen gefunden. Mein erster Drucker damals war ein HP, und der hat ewig gehalten. VOn daher hätte ich wieder HP versucht, WENN es günstige Patronen gegeben hätte. Aber so, nein danke. Ich hätte auch mehr für den Drucker bezahlt - wenn der denn dann auch länger hält. Vorschlag: das Geschisse um die Patronen sein lassen, und dafür die Geräte wieder teurer, aber auch qualitativ hochwertiger, d. h. langlebig! verkaufen.

Meine letzten beiden Canon Drucker liefen auch einwandfrei mit günstigen Patronen (ca. 2,50 Euro pro Patrone). Aber die Drucker selbst gingen alle nach ziemlich genau 2 Jahren und 3 Monaten kaputt - ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt ;) Deshalb hatte ich keinen Drucker mehr gekauft gehabt. Denn immerhin lies sich die Scaneinheit noch verwenden.

Jetzt mein Brother Drucker (gebraucht gekauft, ein DCP 195C) läuft einwandfrei mit günstigen Patronen. Die kosten bei Amazon oder anderen Anbietern um die 2 € das Stück. Und ich glaube nicht, dass die schlechter sind als Originalpatronen. es wird ordentlich gedruckt, die Tinte verschmiert nicht, alles super. Also ich würde Brother nach dem aktuellen Stand empfehlen als Drucker.

@ juergen1: mein Drucker läuft nur mit Billigpatronen. Ich kann damit ca. 900 Seiten in schwarz drucken - mit 19 ml Tinte. Ob die originalen mehr drucken können weiß ich nicht, aber damit die originalen das gleiche Preis-Leistungsverhältnis haben, müssten sie mindestens 7 mal so viel drucken können. Das schaffen die glaube ich definitiv nicht! Und im Inneren meines Druckers ist auch NICHTS verschmiert.
Wie es mit der Qualität von ausgedruckten Fotos ist kann ich nicht sagen. Das mache ich nicht. Ich drucke nur Texte fürs Studium aus. Und zudem nur auf grauem Druckerpapier aus 100% Altpapier, damit drucken nicht gar soo umweltschädlich ist.
Es kommt also auch aauf die Art der Nutzung an.


ach so, allgemeine Frage zu dem Artikel: da steht ja nur, dass man versuchen kann, den Bezug von Updates aus dem Internet zu deaktivieren. Aber da März ja nun schon lange her ist, dürfte das Update vielfach schon angekommen sein. Was macht man denn in so einem Fall??? Kann man irgendwie die ältere Firmware bekommen und draufspielen? Gibt es dafür einen Trick / Hack was auch immer? Das wäre die relevante Information, die leider in dem Artikel fehlt.
Ich nehme mal an, die Erkennung, ob die Patronen von HP stammen, funktioniert über einen Chip. Kann man dann nicht den Chip von (leeren?) Originalpatronen immer wieder auf die Ersatzpatronen anbringen?
 

Slayer10061977

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Ich nehme mal an, die Erkennung, ob die Patronen von HP stammen, funktioniert über einen Chip. Kann man dann nicht den Chip von (leeren?) Originalpatronen immer wieder auf die Ersatzpatronen anbringen?


Der Chip gibt ja den Füllstand an die Software weiter... Bringt also nix bzw. würde mich zumindest verwundern...:D
 

juergen1

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@ Daniel85

900 Seiten in schwarz drucken - mit 19 ml Tinte

Ich kann ehrlich gesagt nicht glauben, daß du mit einer Patrone wirklich 900 DinA4 Seiten vollgedruckt von oben nach unten damit drucken kannst.
Das sind eher die Aussagen der Hersteller, die damit werben, soviel drucken zu können,
was aber absolut jenseits jeglicher Wahrheit entspricht.
Die von meinerseits genannten 90 farbig gedruckten Seiten entsprechen der Realität, und natürlich auch vollgedruckt von oben nach unten, und auch kein Schnelldruck (Entwurfdruck), ganz normal auf Kopierpapier.
Wieviel ich jetzt mit einer Schwarzpatrone drucken könnte, hab ich nicht getestet.
Da es bei einer Farbpatrone ja um 3 Farbkammern handelt, rechne ich mal theoretisch 3*90 Seiten, also ca. 270 Seiten.
Habe aber lediglich bis jetzt nur HP Drucker benutzt. Was die Qualität der Drucker selbst betrifft,
muß ich bejahen, daß die Qualität neuerer HP Drucker immens gegenüber älteren HP Drucker gelitten hat.

Ich habe schon oft mit den Gedanken gespielt, auf Laserdrucker umzusteigen.
Eine Kartusche kostet so 150 Euro, bräuchte also demnach 3 Stück, plus Schwarz.
Wäre zwar am Anfang ziemlich kostspielig, wenn es aber stimmen würde, daß man mit einer Kartusche 1500 Seiten drucken könnte, würde sich das mit der Zeit rechnen. Klar muß man Abstriche bei Fotoausdrücken machen, aber man druckt ja jetzt nicht jeden Tag Fotos. Zudem trocken Kartuschen ja nicht aus, gegenüber Patronen, wenn man mal 4 Wochen nichts gedruckt hat.
 

Daniel85

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@ die anderen: hm...ok, das hatte ich nicht bedacht. Kann man den Chip dann irgendwie resetten? Also Zählung der gedruckten Seiten auf 0 zurücksetzen? HP müsste das ja genau so machen, leere zurückgehende Patronen --> Chip ab --> Chip auf neue drauf --> Chip zurücksetzen. Oder produzieren die völlig verschwenderisch ALLES immer aufs Neue?


@ juergen1: doch, die 900 Seiten ist Tatsache. Habe während des Studiums bis jetzt 4 Packen Druckerpapier a 500 Blätter leer gemacht. Drauf gegangen sind 2 Schwarzpatronen bisher, und eine dritte erst vor kurzem angefangen, laut FÜllstandsanzeige noch ganz voll (nach Sicht auch). Die 900 sind also ein im Praxisbetrieb gemessener Wert! Und "Schummelseiten", also welche mit einem Zeilenabstand von 1,5 anstatt normal 1, waren kaum welche dabei! Immer nur normale Ausdrucke von Texten aus Beck Online, juris oder anderen Quellen.
Wie es bei Farbe aussieht keine Ahnung, die benutze ich fast nicht.
PS: und ausgetrocknet ist mir noch keine Patrone, auch während einer fast 7 wöchigen Phase in den letzten Semesterferien, wo NICHTS gedruckt wurde.
Ich muss allerdings zugeben, dass der Drucker öfter eine Reinigung machen muss, weil Düsen verstopft sind. Allerdings war das laut Vorbesitzer mit Original Patronen auch der Fall. Und als ich ihn gebraucht von ihm gekauft hab waren zumindest originale drin (die Farbpatronen sind immer noch die originalen von ihm^^). Seine geschichte könnte also stimmen. Aber mal davon ab: Ein Reinigungsdurchgang und gut ist. Bei einem preis von 36 Euro plus 2 Euro für nachgekaufte Patronen ist das völlig zu verschmerzen :)
Und rechne mal den preis pro Seite aus mit so einer überteuerten Tonerkartusche vs den niedrigen für eine 2 Euro Patrone. Da sollte klar sein, was günstiger ist. Und dann ist da noch Thema Tonerstaub bei Laserdruckern. Mein Hustenreiz ist jedenfalls verschwunden, seitdem ich nicht mehr im Büro arbeite, sondern nur noch an der Uni bin. Klar kann das auch woanders dran liegen. Aber von Laserdruckern bin ich nicht begeistert.
 

Hups

Katzennarr
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Das muss man sich mal überlegen, wie hinterlistig HP da agiert.
Bieten seit März ein Update aus, indem schon hinterlegt ist, das ab September Toner ablehnt, der nicht original ist.
Zur Strafe sollte man um HP-Drucker wirklich einen Bogen machen und andere Hersteller "belohnen".
 

slamers

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Dafür sind die Tintenpatronen bei HP auch als Original vergleichsweise sehr günstig.

Die 957XL Patrone hat 63 ml, schafft 3.000 Seiten und kostet 32,56€. Das Ergibt einen Seitenpreis von gerade einmal 1,085 Cent je Seite.

Selbst Laserdrucker haben oftmals deutlich höhere Seitenpreise.
 

Daniel85

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genau, sowas bezeichne ich nicht als günstig. Ich schaffe ja ca. 900 Seiten mit einer Schwarz-Patrone. Ich hatte mir das Paket bestellt:
https://www.amazon.de/Kompatible-Dr...sr=8-1&keywords=Tintenpatrone+Brother+DCP+195

Da kostet eine Patrone im Schnitt 1,60 €, und es sind auch Farbpatronen dabei. Das ich die in Farbe mitbestellt hab bereue ich, weil ich sie bisher nicht gebraucht hab, aber hab immerhin noch 2 schwarze (1 auf Lager und 1 gerade vor kurzem in den Drucker gesetzt). Das macht - bezogen auf die schwarzen Patronen - 0,18 Cent je Seite. Also viel günstiger als die originalen - selbst wenn man mit weniger Seiten rechnen würde, wobei die 900 mein tatsächlicher Wert aus dem Praxis-Betrieb ist.

Fazit: rotzfrech, was HP ihren Kunden andrehen will, und dann noch heimlich durch die Hintertür!! HP boykottieren!
 
G

G-SezZ

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Das Ergibt einen Seitenpreis von gerade einmal 1,085 Cent je Seite.
Selbst Laserdrucker haben oftmals deutlich höhere Seitenpreise.
Wenn man die teuersten Toner kauft vielleicht. Ich bezahle für 12.000 Seiten unter 50€. Deine 3000 Seiten hole ich fast aus einem leeren Toner noch raus, wenn ich ihn ordentlich schüttel. ;)

Ich verstehe oft nicht wieso sich Leute Tintenstrahler kaufen. Wenn man viel druckt ist Tinte teurer als Toner. Wenn man wenig druckt trocknet die Tinte ein. In beiden Fällen ist man mit Laser besser dran. Zudem geht es wesentlich schneller. Zu 99% druckt man doch eh nur schwarz. Und wenn man mal ein Foto drucken will, um es an die Wand zu hängen, oder als Grußkarte, o.ä., dann kann man das auch professionell machen lassen. Das sieht eh besser aus wie selbst gedruckt.
Nur wegen der Geschwindigkeit würde ich mir schon einen zusätzlichen Laser für Schwarz/Weiß zulegen, wenn ich um einen Tintenstrahler nicht herum käme. ;)
Außerdem, ich weiß nicht ob ich nur noch keinen guten Tinten-Druck gesehen habe, aber Laser-Druck sieht für mich hochwertiger aus.
 
C

Castle

Gast
Wenn man die teuersten Toner kauft vielleicht. Ich bezahle für 12.000 Seiten unter 50€. Deine 3000 Seiten hole ich fast aus einem leeren Toner noch raus, wenn ich ihn ordentlich schüttel. ;)

Ich verstehe oft nicht wieso sich Leute Tintenstrahler kaufen. Wenn man viel druckt ist Tinte teurer als Toner. Wenn man wenig druckt trocknet die Tinte ein. In beiden Fällen ist man mit Laser besser dran. Zudem geht es wesentlich schneller. Zu 99% druckt man doch eh nur schwarz. Und wenn man mal ein Foto drucken will, um es an die Wand zu hängen, oder als Grußkarte, o.ä., dann kann man das auch professionell machen lassen. Das sieht eh besser aus wie selbst gedruckt.
Nur wegen der Geschwindigkeit würde ich mir schon einen zusätzlichen Laser für Schwarz/Weiß zulegen, wenn ich um einen Tintenstrahler nicht herum käme. ;)
Außerdem, ich weiß nicht ob ich nur noch keinen guten Tinten-Druck gesehen habe, aber Laser-Druck sieht für mich hochwertiger aus.

Ich hab schon mal über einen Laserdrucker nachgedacht. Leider fehlt mir ein gut belüfteter Ort. Bevor ich mir so eine Feinstaubschleuder hole kaufe ich lieber Tinte. Leider haben die Hersteller das ja nicht so richtig im Griff. Und so viel drucke ich z.B. sowieso nicht das sich sowas lohnt. Außerdem Sind Laser AIOs die totalen Riesenteile. In Farbe sind die noch Größer.
Mein Epson ist knapp 5 Jahre alt und hat immer noch den ersten Satz Tinte. Nix mit eintrocknen. Meine HPs davor sind mir regelmäßig Eingetrocknet.

Jeder hat einen anderen Einsatzzweck. Nicht für jeden ist der Laserdrucker das Shangri-La des Druckens :D
 

Alfiator

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Es gibt doch schon Laserdrucker mit EURO6 und Partikelfilter.Wo ist also das Problem.....:nixweis
 
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Castle

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Es gibt doch schon Laserdrucker mit EURO6 und Partikelfilter.Wo ist also das Problem.....:nixweis

Mein tintenstrahler hat null Emissionen. Ohne partikelfilter der gewechselt werden muss.

@G-SezZ

Meine Sparkasse hat genau aus dem Grund nur noch einen Netzwerk laser anstatt einzelne bürogeräte. Aber es war klar nach der lobeshymne von dir das du nix auf den laser kommen lässt. Daher wollte ich den Kommentar mal loslassen und schauen was passiert. Hast mich nicht enttäuscht :D
 
G

G-SezZ

Gast
@Castle,
Du interpretierst echt ne Menge zwischen die fünf Worte. :D
Ich finde es einfach lustig welche Sicherheitsrisiken manche Leute im Büro, dem wohl sichersten Arbeitsplatz der Welt, noch entdecken. Wenn man mit Maschinen arbeitet an denen man sich Gliedmaßen abtrennen kann, mit Lösungsmittel-, Kleber-, und Kunststoffdämpfen, dann kommt einem das halt ziemlich lächerlich vor dass man bei der Sparkasse Angst vor Druckertoner hat. Das hat gar nichts mit Laserdruckern im speziellen zu tun. Seit das Wort Feinstaub erfunden wurde scheint es einfacher aufs Atmen zu verzichten, als den ganzen Staub zu vermeiden den urplötzlich alle Geräte freisetzen. Die allgemeine Panikmache um Feinstaub amüsiert mich einfach. Wenn ich mir meine Lunge mit Feinstaub kaputt mache, dann ist sicher nicht mein Drucker schuld.
 
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