Getrennte Partitionen für WinXp und für Programme sinnvoll?

Diskutiere Getrennte Partitionen für WinXp und für Programme sinnvoll? im WinXP - Installation Forum im Bereich Windows XP Forum; Hallo, ich weiß nicht, ob das inhaltlich hier her paßt, aber ich versuch´s einfach mal. Ich möchte mein System neu aufsetzen und habe darüber...
A

Anmelder

Gast
Hallo,

ich weiß nicht, ob das inhaltlich hier her paßt, aber ich versuch´s einfach mal.

Ich möchte mein System neu aufsetzen und habe darüber nachgedacht, dabei eine Partition zu erstellen in die ich das Betriebssystem installiere, sowie eine zweite partition in die ich meine diversen Programme (zumindest die, wo man den Installationsordner frei wählen kann) installiere. Hintergrund dafür war - Windows verfragmentiert ja mit der Zeit die Festplatte, und man muß dann von Zeit zu Zeit defragmentieren - daß sich das "Verfragmentieren" und das anschließende Defragmentieren in Zukunft nur noch auf den relativ kleinen Teil der reinen Windows-Verzeichnisse und -Dateien beschränkt.

Nun habe ich an anderer Stelle gelesen, u.a. daß man, falls möglich die Auslagerungsdatei in eine eigene Partition auf einer zweiten Festplatte stellen soll ... was mir rein technisch auch plausibel ist, und was bei mir möglich wäre und ich auch umzusetzen vorhabe.
Meine Frage, macht die weitere Trennung in reine System-Partition und Programme-Partition dann noch zusätzlich Sinn, oder wäre das eher kontraproduktiv, b.z.w. gibt es ganz klare Für-und-Wider-Argumente für das Trennen oder eben nicht-trennen in zwei Partitionen (Windows und Programme)?

Würde mich sehr über Meinungen freuen b.z.w. falls das hier der falsche Platz ist, an welcher Stelle des Forums ich das posten soll.

Viele Grüße
 
Peter Schirmer

Peter Schirmer

Dienstleister / Moderator
Mitglied seit
14.04.2006
Beiträge
7.060
Alter
39
Standort
7th Avenue, Ecke XP und Vista, 8ter Stock, Wohnung
:huhu und :welcome

Ich halte das persönlich für gut, die Festplatte zu trennen, aber aus einem anderen Grund. Du speicherst deine persönlichen Dinge, wie Dokumente, Bilder, etc. auf der zweiten Partition. Musst du das System neu installieren, ist alles auf der zweiten danach immer noch vorhanden.

Allerdings ist es meiner Meinung nach sinnlos, die Programme auf der zweiten Partition zu installieren. Setup kopiert meist einige Dinge nach C:\, damit die Programme laufen. Daher kannst du auch gleich die Programme nach C:\ installieren. Wenn du das System neu installierst, müsstest du die Programme eh wieder neu installieren, da die Informationen in der Registrierung weg sind. Dann kannst du auch gleich alles auf C:\ lassen. Spart einfach Arbeit. :satisfied
 
Hups

Hups

Katzennarr
Team
Mitglied seit
01.07.2007
Beiträge
18.666
Standort
D-NRW
Sehe ich auch so.
Selbst die Auslagerungsdatei kann man ruhig auf der Systemplatte belassen.
Der würde ich aber eine feste Größe vorgeben.
 
oele3110

oele3110

Mitglied seit
17.08.2004
Beiträge
1.152
Alter
31
Standort
Falkensee
Einen Vorteil hat man nicht, wenn man eine Extra Programm Partition erstellt. Ich habe es allerdings so, weil ich so schneller und gezielter auf die einzelnen Ordner zugreifen kann.
Zudem müssen nach einer Windows Neu-Installation nicht alle Programme und Spiele neuinstalliert werden.
Aber das is denke ich Geschmackssache. Die Auslagerungsdatei kann man auf eine 2. Platte verschieben, es soll Geschwindigkeitsvorteile bringen. Ich habe davon allerdings nie etwas gemerkt, weshalb ich meine Auslagerungsdatei mittlerweile auf der C-Partition versauern lasse :D
 
Alfiator

Alfiator

On Air
Mitglied seit
27.11.2008
Beiträge
21.951
Standort
Thüringen
Aber die Verweise in der Registry etc. müssen trotzdem wieder angelegt werden.
Eben,nur wie macht man das denn,ohne die Programme neu zu installieren ?Bevor ich 1000 neue Einträge in die Registry importiere,installiere ich meine Software lieber gleich neu.Macht weniger Arbeit und sollte 100%ig funktionieren....
 
tacky

tacky

Mitglied seit
20.05.2008
Beiträge
2.449
Standort
Dortmund
@ Alfiator

Hi Alfiator,

vorweg, ich bin auch der Meinung, daß das trennen von Bs und Programmen wenig Sinn macht. Ich habe allerdings für Games eine extra Part., da diese immer sehr gross sind.
Einige bei mir installierte Programme welche nur entpackt werden und somit sofort lauffähig sind brauchen dann nicht installiert werden: z.B.: HiJackThis, TcpView, CpuZ, regshot, weaverslave

Zum anderen laufen natürlich alle portablen Programmversionen von z.B. Firefox Thunderbird, Miranda

Und zudem wundert man sich manchmal was für andere programme sonst so lauffähig sind.
Dazu gehören u.a. auch Spiele wie DTM3.
Flugsimulator X von Ms und zig Addons zu installieren kann schon alleine Std. dauern. Obwohl dieses Spiel eine Neuinstallation verlangt, geht es dann in dem Bruchteil der Zeit, da die ganzen schon vorhanden Szenarien nicht mehr kopiert werden, da schon vorhanden.

Aber wie gesagt kommt bei mir alles ausser Games nach C:\ und davon werden regelmässige Images erstellt.

Edit: Für Daten etc. habe ich natürlich seperate Partitionen , das halte ich aber eigentlich für selbstverständlich, deshalb vorher nicht erwähnt.

T@cky
 
Zuletzt bearbeitet:
P

peterblue

Mitglied seit
24.03.2006
Beiträge
49
Alter
74
Die Trennung von Betriebssystem, Programmen und Daten macht Sinn, wenn man mit
Backup-Programmen wie Acronis / Norton Ghost usw arbeitet.
evtl. noch die Auslagerungsdatei und die temporären Browserdateien / Eigenen Dateien
in eine extra Partition.
Im Fehlerfall (Service Pack läuft nicht, Viren, Konfigurationsdateien defekt) muß nur
das Betriebssystem zurückkopiert werden und man hat wieder ein lauffähiges System.
Aus Erfahrung mit diversen Betaversionen sichere ich einmal wöchentlich meine 4 Systeme (XP bis Windows 7) und muß ca. 10-20 mal jährlich zurücksichern.
z.B. lassen sich Beta-Versionen von Service-Packs oft nicht mehr deinstallieren.
Die Systemwiederherstellung kann dann deaktiviert werden.
 
A

Anmelder

Gast
...
evtl. noch die Auslagerungsdatei und die temporären Browserdateien / Eigenen Dateien
in eine extra Partition.
...
Wie macht man das? Für die Auslagerungsdatei weiß ich es, aber für "temporären Browserdateien / Eigenen Dateien" nicht.
 
oele3110

oele3110

Mitglied seit
17.08.2004
Beiträge
1.152
Alter
31
Standort
Falkensee
Er meint, dass die Dateien und Ordner nicht neu angelegt werden. Aber die Verweise in der Registry etc. müssen trotzdem wieder angelegt werden.
Nein, eben nicht, es müssen nicht immer die Registry Verweise wieder angelegt werden. Manche Programme interessiert das nich :D Es sind allerdings auch nur wenige. Systemnahe Proggis wie Antivirensoftware, Firewall, etc müssen selbstverständlich neu installiert werden.

Man kann die Registry Einträge auch exportieren, inwiefern das allerdings dann klappt, is fraglich. Bei vielen Sachen ist die Neuinstallation der beste Weg nach einer Formatierung.
 
P

peterblue

Mitglied seit
24.03.2006
Beiträge
49
Alter
74
über
Systemsteuerung / System / Erweitert / Systemeigenschaften / Umgebungsvariablen
dort den Variablen TEMP und TMP einen Wert zuweisen
z.B. d:\temp
gilt für die Unterverzeichnisse Cookies Temporary Internet Files Verlauf usw. (IE)

für die "Eigenen Dateien" wird es etwas schwieriger:
entweder in der Registry direkt suchen und ändern (nur wenn man sich auskennt),
es gibt auch Tools, die das erledigen können, müßte ich recherchieren.

Für die Auslagerungsdatei habe ich keine extra Partition, sondern mit fester Größe
am Anfang einer Datenpartition.
 
A

Anmelder

Gast
...
für die "Eigenen Dateien" wird es etwas schwieriger:
entweder in der Registry direkt suchen und ändern (nur wenn man sich auskennt),
es gibt auch Tools, die das erledigen können, müßte ich recherchieren.

...
für den Ordner "Eigene Dateien" habe ich noch wo anders eine andere Möglichkeit gefunden: Rechtsklick auf "Eigene Dateien", ->Eigenschaften, Reiter Ziel, ->Schaltfläche "Verschieben"

PS: @ Peterblue: aus welchem Grund genau lagerst Du die temporären Browserdateien aus?
 
P

peterblue

Mitglied seit
24.03.2006
Beiträge
49
Alter
74
zu den temporären Browserdateien (des Internet Explorers):

- damit sie einfacher zu finden sind
- wenn sie nicht regelmäßig oder beim automatischen Verlassen des Explorers gelöscht
werden, können sie viel Platz verbrauchen
- das Surfverhalten kann ermittelt werden
- da es jetzt Programme wie CCleaner gibt, sind sie einfacher zu entsorgen

- besser ist es, wenn sie erst gar nicht entstehen, z.B. beim IE8 mit InPrivate Browsing,
da sieht man, daß sie eigentlich nicht notwendig sind

- andererseits ist alles erst auf der Platte, was am Bildschirm ankommt, z.B. YouTube
Videos, und kann von dort gesichert werden.

Die "Dokumente und Einstelllungen" auf der Systempartition sind ebenfalls ein Ärgernis,
hier können Programme wie z.B. Virenscanner die Platte mit Logdateien zumüllen.
 
A

Anmelder

Gast
zu den temporären Browserdateien (des Internet Explorers):

- damit sie einfacher zu finden sind
- wenn sie nicht regelmäßig oder beim automatischen Verlassen des Explorers gelöscht
werden, können sie viel Platz verbrauchen
- das Surfverhalten kann ermittelt werden
- da es jetzt Programme wie CCleaner gibt, sind sie einfacher zu entsorgen

- besser ist es, wenn sie erst gar nicht entstehen, z.B. beim IE8 mit InPrivate Browsing,
da sieht man, daß sie eigentlich nicht notwendig sind

- andererseits ist alles erst auf der Platte, was am Bildschirm ankommt, z.B. YouTube
Videos, und kann von dort gesichert werden.

Die "Dokumente und Einstelllungen" auf der Systempartition sind ebenfalls ein Ärgernis,
hier können Programme wie z.B. Virenscanner die Platte mit Logdateien zumüllen.
Stimmt, TemporaryInternetFiles ist bei mir gerade ein halbes GB groß ... nach oben offen.

Ist es nicht eventuell so, daß je mehr Programme ich in die System-Partition mit integriere, desto voller wird diese Partition und desto länger auch die Index-Tabelle, sprich das "Inhaltsverzeichnis" der Partition ... und desto langsamer, z.B. beim Hoch- und Runterfahren ... ob auch beim "Zwischendrinarbeiten" weiß ich nicht, wird das System(?). Wenn ich nun also die Programm-Ordner in eine Extra-Partition packe, dann bleibt die Windows-Partition immer annähernd gleich groß - auch wenn ich sehr viele Programme installiere - und müßte damit annähernd gleich schnell beim arbeiten bleiben? (also so würde ich es mir vorstellen)
... Die andere Seite ist ... ich habe eine Bekannte, die hatte so eine Trennung in System und Programme ... und ich hatte manchmal ein bißchen das Gefühl, daß ein Programm zu starten bei Ihr oft relativ lang gedauert hat, was natürlich nicht an dieser Trennung liegen muß, aber es könnte. Ich würde es halt gern theoretisch beründet wissen ;-).
 
I

imaetz70

Mitglied seit
07.12.2005
Beiträge
9.246
Alter
49
Standort
Hamburg
>Partitionierung der HDD ok, mache ich auch, um meine persönlichen Dateien und diverse treiber separat abzulegen und immer zugriff drauf zu haben.

aber Programme usw. getrennt vom BS zu installieren halte ich schlichtweg für käse, denn die meisten progs, mit denen User heute arbeiten, müssen nach ner neu install von windows auch wieder neu installiert werden. dabei ist es total wurscht ob man acronis hat oder nicht.

am besten einmal eine saubere install von BS und diversen progs durchführen und anschließend dann mit ACRONIS ein backup ziehen und sich abspeichern. das macht wohl eher sinn und im fehlerfall kann man das dann OHNE neuinstall aller progs usw. zurück spielen.

Aber Programme und BS von einander getrennt auf unterschiedlichen HDD's zu installieren ist unnütz, zumal die meisten progs trotzdem diverse Dateien auf C:\ ablegen bei der install und somit würde ich das schlichtweg lassen, weil man keinen vorteil dadurch hat aus meiner sicht. ;)
 
H

Hoolgagoo

Mitglied seit
05.02.2006
Beiträge
1.179
Theoretisch kann es viele Ursachen haben, warum die Programme bei der Bekannten "fühlbar" langsamer starten : kleinerer Arbeitsspeicher als bei Deinem Rechner, beide oder einzelne Partitionen zu stark defragmentiert, andere AV/Firewall, mit diversen Tools das System ausgebremst bzw. verbogen....., Anderes Betriebssystem (z.B. Du XP und Sie Vista), der Rechner der Bekannten könnte verseucht(Trojaner/Viren/Würmer) sein... (und diese Liste kann man noch weiter vertiefen, ich habe noch gar nicht die Hardware aka CPU und HD aufgezählt)

Eins muss ich noch Anmerken, verschiedene Partitionen für Progs und Programme auf einer HD bedeutet nicht, das das Betriebssystem dann schneller sei, im Gegenteil sogar langsamer, da das System auf eine Festplatte, die aber dann 2x verwaltet werden muss, z.B. ich starte ein Programm auf D:, das Unmengen an Arbeitsspeicher braucht, die nötigen DLL-Dateien werden von der System-Partition C: geladen, Speicher voll, also wird nun die Auslagerungsdatei mit zur Zeit nicht benötigten Programmen/Systemdateien beschrieben, während weiterhin das Programm fertig geladen wird, läuft nun auch noch der AV-Scanner, wird nochmal der Lese- und Schreibzugriff immer überprüft, noch eine Ladebremse...... Bei Genügend Arbeitspeicher kann man meinem beschriebenen Vorgang mit den Auslagern getrost ausser Acht lassen, denn Windows fängt erst an, Auszulagern, wenn der Arbeitspeicher Voll ausgenutzt wurde, und trotzdem das Programm noch nicht fertig geladen ist. Eins muss ich auch noch zu XP anmerken, XP behält viele DLL-Dateien zu Programmen noch im Hauptspeicher, obwohl das Programm schon längst beendet wurde, denn es kann ja sein, das der Benutzer das Programm nochmal starten will, so kann XP dann das Programm beim nochmaligen Start schneller starten. Das kann man XP Dank einer Veränderung in der Registry "Abgewöhnen" (DLL-Unload).

Ein richtiger Vergleich kann nur Erfolgen, wenn die Hardware und das Betriebssystem(inkl. aller Updates) inkl. aller Programme vollkommen Identisch sind, nur das bei den einem System dann die Programme auch auf die Systempartition installiert wurden, und beim anderen dann eben auf einer eigenen Partition installiert wurden. sobald ein Programm fehlt oder ein anderes Programm zusätzlich installiert wurde, ist wieder der Vergleich hinfällig, da wieder nicht identisch.
 
P

peterblue

Mitglied seit
24.03.2006
Beiträge
49
Alter
74
bei den meisten Programmen kann man angeben, wohin sie installiert werden sollen,
ich habe z.B. viel unter d:\Programme

Außerdem gibt es inzwischen viele PortableApps, die nicht installiert werden müssen
und sinnvollerweise z.B. unter d:\Portables abgelegt werden.
Damit sind sie auch nach einer System-Neuinstallation noch vorhanden, evtl muß nur
die Verknüpfung neu erstellt werden (senden -> Desktop).
Hier wären Winamp VLC media player CCleaner GoogleChrome Firefox Opera@USB usw
zu nennen; die Browser behalten ihre temporären Dateien in ihrem Verzeichnis und
nicht im Systembereich.
Eine große Auswahl gibt es hier im Verzeichnis Downloads | PortableAppl
Seit der Umstellung und Ersetzung z.B. des Adobe Reader läuft mein System schneller.

wie schon gesagt, beim Testen von ServicePack-Betas und ServicePacks wie XP SP3
ist eine Deinstallation kaum möglich, hier ist ein Backup-Image der Systempartition
hilfreich.

Wenn ich ein 4 Wochen altes Image zurückspiele, muß natürlich die Registry aktualisiert
werden, da sich die Programme auf LW D nicht geändert haben, reicht eine Installation
bzw. Aktualisierung der bestehende Programmversion, Programme und Daten bleiben
erhalten.
 
A

Anmelder

Gast
...
z.B. ich starte ein Programm auf D:, das Unmengen an Arbeitsspeicher braucht, die nötigen DLL-Dateien werden von der System-Partition C: geladen, Speicher voll, also wird nun die Auslagerungsdatei mit zur Zeit nicht benötigten Programmen/Systemdateien beschrieben, während weiterhin das Programm fertig geladen wird, ...
...und gibt es an der Stelle einen konkreten Unterschied, zwischen dem daß das Programm in einer eigenen partition steht und dem daß es in der Systempartition/-Umgebung integriert ist?



Bei Genügend Arbeitspeicher kann man meinem beschriebenen Vorgang mit den Auslagern getrost ausser Acht lassen, denn Windows fängt erst an, Auszulagern, wenn der Arbeitspeicher Voll ausgenutzt wurde, und trotzdem das Programm noch nicht fertig geladen ist.
Also ich habe bisher immer festgestellt, auch wenn ich meist eher wenig Arbeitsspeicher hatte (im Moment 512 MB bei WinXP), daß der Arbeitsspeicher NIE ganz voll ist, sondern eher kaum halb, und trotzdem die Auslagerungsdatei schon ordentlich voll ist, nämlich meist etwa ähnlich groß wie der Arbeitsspeicher (konkret laut Aida im Moment: Arbeitsspeicher: 243/von512, ALD: 277/866) ... entweder mache ich da etwas falsch, aber ich hab es noch nie anders erlebt. Ich wünschte mal, erwürde erst mit auslagern beginnen, wenn der Arbeitsspeicher wirklich voll ist ;-)
 
Thema:

Getrennte Partitionen für WinXp und für Programme sinnvoll?

Getrennte Partitionen für WinXp und für Programme sinnvoll? - Ähnliche Themen

  • Remotedesktop - Fensterposition nach dem Anmelden einer getrennten Sitzung

    Remotedesktop - Fensterposition nach dem Anmelden einer getrennten Sitzung: Hallo liebe Community! Ich habe ein sehr spezielles Problem im Bezug auf Remotedesktopverbindungen: Ich nutze als Arbeitsplatz- Gerät einen...
  • Office 365 Mail Konto getrennt

    Office 365 Mail Konto getrennt: Wir nutzen Office 365 mit Microsoft Outlook 365 MSO (16.0.11328.20362) 32-Bit auf einem 64bit Windows 10 Enterprise System. Outlook Profil...
  • Ist es möglich ein Headset mit einem Anschluss, an einen PC mit getrenntem Mikrophone und Kopfhöreranschluss anzuschließen?

    Ist es möglich ein Headset mit einem Anschluss, an einen PC mit getrenntem Mikrophone und Kopfhöreranschluss anzuschließen?: Und logischerweise das Headset voll benutzen zu können?
  • Outlook unregelmäßig getrennt

    Outlook unregelmäßig getrennt: Hallo, ich habe folgendes Problem, seit wir vor einem halben Jahr den Mail Server neu aufgesetzt haben, ist bei vielen Kollegen Outlook...
  • VPN Verbindung wird sofort getrennt

    VPN Verbindung wird sofort getrennt: Hallo, ich bin neulich umgezogen und in der neuen Unterkunft werden öffentliche Hotspots (WPA2) benutzt. Für meine Uni-Aufgaben benötige ich ein...
  • Ähnliche Themen

    Oben