Gericom Laptop Garantieverlust beim aufrüsten?

Diskutiere Gericom Laptop Garantieverlust beim aufrüsten? im Notebook & Ultrabook Forum Forum im Bereich Notebook & Ultrabook Forum; Hi Leute :) ich habe vor ein paar Tagen einen 1 Jahr alten Gericom Laptop erworben, auf den laut Auskunft der Hotline noch ein Jahr Garantie...
#1
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oasis

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Hi Leute :)

ich habe vor ein paar Tagen einen 1 Jahr alten Gericom Laptop erworben, auf den laut Auskunft der Hotline noch ein Jahr Garantie besteht.

Das Problem ist aber, dass der Lappi nur 1 GB RAM hat, wovon sich die Grafikkarte noch was abzwackt, sodass im Endeffekt nur rund 800 MB RAM übrig bleiben.

Selbst mit dem mitgelieferten Vista Home Basic ist das arbeiten damit fast eine Qual.

Nun würde ich gerne auf 2 GB aufrüsten. Leider ist an der Unterseite des Gerätes über der Öffnung für die RAM-Bank ein Garantiesiegel, welches besagt, dass bei Beschädigung des selbigen (Was beim öffnen des Deckels beim RAM-Umbau definitiv nicht vermieden werden kann), die Garantie erlischt.

Das wäre natürlich sehr schade drum.

Habt ihr generelle oder auch spezifische Erfahrungen bei Lappis von anderen Firmen oder grade von Gericom, ob ich durch aufrüsten die Garantie definitiv verliere??

Würdet ihr unter diesen Umständen aufrüsten?

Ich verstehe überhaupt nicht, wie man im Jahre 2008 ein Gerät ausliefern kann, welches solch eine Speicherausstattung besitzt, das aber nur nebenbei.

Ich wäre für euren Rat sehr dankbar!

Danke und Gruss,
Daniel
 
#2
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dragon01

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bist du sicher das du so ein alten schweren klumpen technik haben willst? gib es zurück und hol dir ein netbook.

beim aufrüsten sollte die garantie eigentlich nicht verfallen. achte nur drauf den orginalen wieder einzusetzen wenn du es einschicken musst.
 
#3
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AlienJoker

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Diese "aufrüsten macht Garantie kaputt Aufkleber sind rechtlich völliger Unsinn, Natürlich darfst du den aufrüsten, ohne die garantie zu verlieren
 
#6
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Ronny

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Diese "aufrüsten macht Garantie kaputt Aufkleber sind rechtlich völliger Unsinn, Natürlich darfst du den aufrüsten, ohne die garantie zu verlieren
Nein, das ist (leider) falsch, denn...

Die Garantie ist bekannterweise eine absolut freiwillige Leistung des Herstellers. Somit kann er auch die Garantiebedingungen so gestalten, wie er es für richtig hält. Wenn er also sagt, dass bei Eingriff in das Gerät die Garantie erlischt, wird man (hier in Deutschland zumindest) kein Gericht finden, das dies anders sieht.

Anders ist das hingegen bei der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistungspflicht des Verkäufers (meist Händler). Hier besteht eine rechtlich verbindliche Regelung, aus der sich der Händler nicht herausstehlen kann.

Also bitte nicht Gewährleistungspflicht mit Garantie verwechseln! :blush
 
#7
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Goldbärchen

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Wayne interessiert es.
Warte mal vorsichtig. Garantiesiegel sind bei Desktops quatsch in Germany (Laienwissen) allerdings bei Notebooks kann es durchaus anders aussehen. Vorsicht. Lieber bei Gericom noch mal nachfragen.
 
#8
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Ronny

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Google-Suchbegriff:gewährleistung und garantie unterschied

Habe nur mal einen herausgefischt...

http://www.anwalt-seiten.de/artikel/sec1/221.html

Zitat letzter Absatz:

Viele Verbraucher werfen Garantie und Gewährleistung in einen "Topf". Doch das ist falsch. Grob kann man festhalten, dass Gewährleistung Sache der Händler ist, Garantie Sache der Hersteller. Während Händler zu einer Gewährleistung gesetzlich verpflichtet sind, steht es den Herstellern frei, für ihre Produkte zu garantieren.

Autor: Rechtsanwalt Dr. Kevin Grau
 
#9
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AlienJoker

Gast
Gericom wird fir genau sagen, was auf dem Aufkleber steht, aber du darfst den Rechner (egal ob klappbar oder nicht) im Rahmen der normalen Verwendung auf aufrüsten. Das kann dir der hersteller nicht verbieten, nur um bessere Modelle zu verkaufen.
 
#10
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Ronny

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Gericom wird fir genau sagen, was auf dem Aufkleber steht, aber du darfst den Rechner (egal ob klappbar oder nicht) im Rahmen der normalen Verwendung auf aufrüsten. Das kann dir der hersteller nicht verbieten, nur um bessere Modelle zu verkaufen.
Er verbietet das ja auch gar nicht! Er sagt lediglich, dass dann seine Garantie erlischt. Und genau damit bewegt er sich im rechtlich zulässigen Rahmen. ;)
 
#11
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AlienJoker

Gast
Nö, die dürfen die Garantie nicht verwehren, bloß weil der PC aufgerüstet wurde oder irgendein Aufkleber kaputt ist. Das Aufrüsten gehört zur normalen Nutzung und die wird durch eine Garantie abgedeckt. dagegen kann der Hersteller GAR NIX machen. Selbst Schuld, wenn sie ne Garantie anbieten. Garantien sind nunmal, wenn schon angeboten, auch gesetzlich reglementiert.
Ist das gleiche, wenn bei Saturn steht, dass CDs nicht umgetauscht werden können, wenn die Folie ab ist. Völliger Blödsinn, wenn ich die CD nicht abspielen kann wg Kopierschutz darf ich die zurückgeben.

Es gibt tausende Hinweise, die irgendwo stehen/kleben etc, die aber eigentlich rechtlich nicht haltbar sind.
 
#12
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Ronny

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...Garantien sind nunmal, wenn schon angeboten, auch gesetzlich reglementiert...
Ich weiß zwar, dass Du das nicht glaubst, trotzdem sag' ich dir, dass Du hierin irrst! Eben weil die Garantieleistung eine absolut freiwillige Leistung ist, darf der Garantiegeber seine Garantiebedingungen, unter denen er diese anbietet, annähernd frei selbst bestimmen! Ausnahmen wären höchstens denkbar, wenn z. B. diese Garantiebedingungen gegen die guten Sitten oder sonst etwas dergleichen verstoßen würden.

Beispielsweise darf der Garantiegeber ohne weiteres bestimmen, dass der Kunde im Garantiefall das Produkt nur in der Originalverpackung zum Hersteller schickt. Er dürfte z. B. auch Arbeitslohn berechnen und lediglich Ersatzteile kostenlos anbieten oder auch umgekehrt. All das wird vom gültigen Recht akzeptiert, da es mit der Gewährleistung nicht das Geringste zu tun hat.

Entscheidend sind hier ausschließlich die Garantiebedingungen, denn es gibt kein "Garantiegesetz"!


Ist das gleiche, wenn bei Saturn steht, dass CDs nicht umgetauscht werden können, wenn die Folie ab ist. Völliger Blödsinn, wenn ich die CD nicht abspielen kann wg Kopierschutz darf ich die zurückgeben.
Damit hättest Du nur dann Recht, wenn auf der CD kein Hinweis auf den Kopierschutz stehen würde, wie es kurz nach Einführung desselben oft noch der Fall war. Heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass irgend ein Hersteller diesen Hinweis vergisst, aufzubringen.

Es gibt tausende Hinweise, die irgendwo stehen/kleben etc, die aber eigentlich rechtlich nicht haltbar sind.
Na hier kann ich dir dann abschließend ausnahmsweise mal uneingeschränkt zustimmen! :D

Zum "Streitthema" kann ich dir nur raten, dass Du dich diesbezüglich mal bei einem Anwalt (falls Du einen kennen solltest) oder auch bei einer Verbraucherberatung informierst. Bei letzterer hoffe ich allerdings, dass Du dann an jemanden gerätst, der sich zumindest mit der Materie auskennt und nicht an jemanden, der das, was er glaubt, als Gegebenheit darstellt. Sowas gibt es leider auch. Alles schon erlebt. :blush
 
#13
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AlienJoker

Gast
Die Garantiebedingungen widersprechen hier aber der normalen Nutzungund mit diesem Widerspruch haben sich schon Gerichte befasst. Du kannst nicht garantieren, dass ein Produkt 2 Jahre fehlerfrei läuft, wenn man es nicht einschaltet oder wenn man es in der Ecke läßt. Du MUSST eine normale nutzung erlauben. Dazu gibt es Urteile, dass Aufrüsten bei einem PC zur normalen Nutzung gehört und die darf der Garantiegeber nicht ausschließen. Freiwillig hin oder her. Auch dafür gibt es Regelungen.

Aus einem urteil des Bundesgerichtshofs:
Berühmt berüchtigt sind die Aufkleber auf PC, die ankündigen, dass keine Garantie gegeben wird, wenn diese durch Öffnen des PC´s beschädigt werden. Auf Hardware befindet sich oftmals der englisch sprachige Zusatz "warranty void when removed".

Der Bundesgerichtshof hat bereits entschieden, dass eine in allgemeinen Geschäftsbedingungen gegenüber Nichtkaufleuten verwendete Bestimmung, dass bei dem Verkauf neu hergestellter Radio, Fernseh- und Fotogeräte die Garantie sofort nach einem Eingriff durch den Käufer oder Dritte erlischt, unwirksam ist (BGH NJW 1980, 831).
Quelle

Vobis hatte das auch versucht und sind vor Gericht gescheitert!!!!!!

Der hammer ist, dass das urteil sogar besagt, dass der Besitzer das Gerät sogar im Mängelfall öffnen darf, um den Mangel festzustellen und zu beurteilen. machst du dabei aber was kaputt, ist die Garantie weg. Die Fummelei sollte man also lieber lassen, aber verbieten kann das niemand.

Damit hättest Du nur dann Recht, wenn auf der CD kein Hinweis auf den Kopierschutz stehen würde, wie es kurz nach Einführung desselben oft noch der Fall war. Heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass irgend ein Hersteller diesen Hinweis vergisst, aufzubringen.
Das ist so nicht richtig. Ich habe genug CDs mit kopierschutz. Irgendann bin ich auf eine Audio-CD gestoßen, die ich mir nicht anhören konnte. Dann MUSS der Händler die zurücknehmen, zumal keinem CD-Player eine Kompatibilitätsliste für CDs beiliegt und auf der CD auch nicht erwähnt wird wie sie geschützt ist.
Dazu kommt noch, dass eine Audio-CD mit Kopierschutz gar keine Audio-CD mehr ist. Deswegen gibt es ja die vielen Probleme. Die CDs widersprechen dem Standard und bauen darauf, dass die Fehlerkorrektur der laufwerke darüber stolpert. Das klappt aber nur, wenn der normale CD-Player keine hat. Da das mehr und mehr die gleichen laufwerke sind, wie im PC sind die Probleme dramatisch gestiegen.

Das selbst aufrüsten führt nur dann zu Garantieverlust, wenn dabei oder dadurch folgend ein Schadden eintritt.
 
Zuletzt bearbeitet:
#14
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emmert

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Hinsichtlich Deines CD Beispieles hat Ronny Recht.

Der Händler muss gar nichts umtauschen. Das Umtauschen ist eine reine Kulanzleistung.

Aber: wenn die CD sich nicht abspielen lässt, dann ist sie magelhaft (Gewährleistung) und da der Händler Dich als Kunden behalten will, nimmt er sie zurück.
 
#15
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AlienJoker

Gast
NEIN, wenn es nicht funktioniert MUSS er tauschen! MUSS!!!!!! Das ist nicht freiwillig. Bei Nichtgefallen etc ist es eine Kulanzfrage. Aber wenn was nicht geht, hat er keine Wahl. Diese AGB ist rechtlich völlig unwirksam. Das gilt für Brot und Bier genauso wir für Elektroartikel etc, denn der Händler hat mit dem nicht nutzbaren Artikel den Kaufvertrag nicht erfüllt. Auch dazu gab es schon Urteile. Such mal nach Un-CDs! Der heise-Verlag hatte sich damit mal ausgiebig beschäftigt. Guckst du hier
 
#16
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emmert

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Das habe ich doch gerade geschrieben ;-)

Wenn er aber eine freiwillige Leistung wie die Garantie anbietet, dann wird er sicherlich weiteren Gestaltungsspielraum haben. Danke für die Urteile. Im Zweifel würde ich mich aber trotzdem mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Das spart im Zweifel Ärger und Kosten.
 
#17
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AlienJoker

Gast
sorry, hatte den letzten Satz net gelesen (böööser AlienJoker...) und das bei 3 zeilen. Der erste Teil klang so, als wolltest du was anderes sagen. Sorry.


Aber: wenn die CD sich nicht abspielen lässt, dann ist sie magelhaft (Gewährleistung) und da der Händler Dich als Kunden behalten will, nimmt er sie zurück.
das klingtauch eher nach "freiwillige Rücknahme". Dem ist aber nicht so. Mit freiwillig hat das nix zu tun. Theoretisch kann er nen Beweis fordern, aber der kommt den Händler teurer, als die CD zurückzunehmen. Mannstunden sind teuer in Westeuropa.

Heute ist eh "Ich-Hab-Recht-Tag" nach 2 Tagen ohne meine Freundin mit meinem Söhnchen (1 Jahr alt) ist das so. Nehmts einfach hin :D Nein Quatsch, aber Belege habe ich nu echt genug zusammengetragen GN8
 
#18
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Ronny

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@AlienJoker

Danke erstmal für deine Ausführungen und Quellenangabe in Beitrag #13! :up

Werde das mal näher recherchieren, sobald ich dazu ein wenig Zeit habe. :blush
 
#19
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AlienJoker

Gast
Tu das... Erkenntnisse immer hier her :)
 
#20
WillyV

WillyV

C64
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mitten in Österreich
Gericom steht bei mir seit ein paar Jahren auf einer Art persönlicher Sperrliste. Da war bei zwei komplett eindeutigen Reklamationen ohne Rechtsanwalt nichts zu machen. Gipfelpunkt war eine "Reklamationserledigung", bei der ein defekter Monitor unverändert an den Kunden zurückgeschickt wurde mit dem Kommentar, man könne das Gerät leider nicht mehr reparieren. Der Monitor war zwei Wochen alt.

In beiden Fällen war nach einem kurzen Schreiben eines Anwalts sofort Feuer am Dach und wurde "kulanterweise" umgetauscht.

So gesehen wäre ich bei Gericom vorsichtig, auch wenn sich seither die Eigentumsverhältnisse dort geändert haben. Gängige Firmenpolitik scheint es dort zu sein, Reklamationen grundsätzlich mal abzulehnen. Allerdings sind diese Erfahrungen wie gesagt ein paar Jahre alt und haben die Servicestelle in Österreich betroffen.
 
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