GELÖST Gelsenkirchen verzichtet auf Opensource..

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Lenny

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Manche Städte denken um....

Stadt Gelsenkirchen setzt auf Microsoft

Unterschleißheim, 27. März 2007. Die Stadt Gelsenkirchen hat ihre IT-Infrastruktur zentralisiert und sich dabei für Lösungen von Microsoft entschieden. Alle 2000 Büroarbeitsplätze der Stadtverwaltung werden ab sofort mit Microsoft Windows Server 2003 verwaltet. Auf den Arbeitsplatz-PCs läuft nun das Betriebssystem Microsoft Windows XP. Die Umstellung auf die Microsoft-Lösungen reduziert die Kosten für Hardware und Lizenzen sowie den Administrationsaufwand und steigert die Ausfallsicherheit. Zudem sprachen die Vorteile der Virtualisierung für die Entscheidung, auf ein Microsoft-System zu setzen.

http://www.pressrelations.de/new/st...351&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0&profisuche=1
 

joe-icebaer

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Da hast du wohl recht - Aber wenn die zu viel Geld haben - Deren Sache... :no

klar deren Problem, nur das sind auch Steuergelder.....

und wenn man sich den Link anschaut, dann weiß man auch woher der Wind weht....

Ausserdem was ist eigentlich bei dieser Meldung mit Open Source gemeint? Die meinen Linux? oder was?
 
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Lenny

Gast
klar deren Problem, nur das sind auch Steuergelder.....

und wenn man sich den Link anschaut, dann weiß man auch woher der Wind weht....

Ausserdem was ist eigentlich bei dieser Meldung mit Open Source gemeint? Die meinen Linux? oder was?

Ja sicher geht es um Linux...

...was meinst Du mit Steuergeldern ? das Umschulen auf Linux, Linuxsupport usw. kostet ja auch Geld, die Frage ist halt, womit man günstiger fährt..Ideologiefrei.Ich kann mir nicht vorstellen das der Umstieg leichtfertig vollzogen wurde - obwohl, bei Politikern weis man ja nie - denke schon das man da eine Rechnung aufgemacht hat.
 

Andy

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Ich denke wir haben zu wenig Hintergrundwissen um die Sache opjektiv zu bewerten. Auch der Link gibt da zu wenig her.

Nur wenn man die genauen Anforderungen und gegebenheiten genau kennt, kann man wirklich sagen, was dort am besten passt.

Pauschal zu sagen OpenSource ist besser oder Windows basierte Systeme ist zu einfach. Da spielen zu viele Dinge rein.
 

automatthias

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Wieso, unter diesem Aspekt...

Zitat:Die Umstellung auf die Microsoft-Lösungen reduziert die Kosten für Hardware und Lizenzen sowie den Administrationsaufwand und steigert die Ausfallsicherheit.

ist es doch vernünftig ?

??? Dieses Argument ist von mir in keiner Weise nachvollziehbar (wobei ich hier ebenfalls nicht in den "Krieg der Welten" einsteigen will).
Es sei denn, die würden jetzt von alten Mainframe-Lösungen wegkommen. Dann kann man evtl. zustimmen.

Fakt ist, dass MS seit Jahren mit der "Zero-Administration"-Lüge hausieren geht.
 

joe-icebaer

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Hallo Lenny, hallo Andy,

ich wollte hier keine Diskussion über besser OpenSouce besser CloseSource anzetteln, darum gings mir nicht.

Die Entscheidungen für oder gegen ein System bzw. eine Software ist sehr vielschichtig und muss sorgfältig betrachtet werden. Insbesondere dann, wenn es für den öffentlichen Sektor ist.

Ich weiß von was ich rede, ich habe z.Z. die Entscheidung für ein GIS System in einer Kommune vorzubereiten und zu begleiten.

Dabei gehts nicht um OpenSource (LINUX oder MS), da gehts nicht um kurzfristig gedachte Vorteile, sondern um langfristige, nachhaltige und kostenorientierte Entscheidungen, dies ist nicht einfach.

Die Entscheidung in so einem Fall treffen letztendlich Politiker, und auf diese wird nach meinen Erkenntnissen z.T. erheblicher Druck ausgeübt. Diesen mit Argumenten in "Griff" zubekommen und eine "neutrale" Entscheidung vorzubereiten, ist echte Arbeit.

Was zählt ist nur das Ergebnis. Das muss funktionieren und nachhaltig und kosteneffitient sein.

Harte Arbeit.
 
D

DOS-Hexer

Gast
In unserer Firfma haben wir auch mal über Linux nachgedacht. Aber wegen den ganzen Schulungs- Einarbeitungs- und Umstellungsaufwand darauf verzichtet. Was sind ein paar hundert Euro Lizenzkosten alle Paar Jahre wenn man statt dessen Mitarbeiter während der bezahlten teuren Arbeitszeit Schulen müsste?

Heute kann man von jeden Bewerber verlangen, dass er Windows/Office Kenntnisse hat. Das kann man bei Linux bei weiten nicht verlangen.
 

automatthias

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Heute kann man von jeden Bewerber verlangen, dass er Windows/Office Kenntnisse hat. Das kann man bei Linux bei weiten nicht verlangen.

Das Problem ist aber, dass es auch bei Windows-Servern nicht ausreicht, ungeschultes Personal einzusetzen. Im Gegenteil, durch ungeschultes Personal enstehen u.U. hohe folgekosten, weil niemand wieß, wo/wie man Fehler beseitigt, oder es gibt Sicherheitsrisiken, weil eben bei MS gerne erst mal alles erlaubt ist u.s.w.
 
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