Forscher befürchten, dass Facebook innerhalb der nächsten drei Jahre 80 Prozent der N

Diskutiere Forscher befürchten, dass Facebook innerhalb der nächsten drei Jahre 80 Prozent der N im IT-News Forum im Bereich IT-News; In der US-amerikanischen Elite-Universität Princeton haben Wissenschaftler die eher ungewöhnliche Epidemieforschung auf das soziale Netzwerk...
#1
maniacu22

maniacu22

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In der US-amerikanischen Elite-Universität Princeton haben Wissenschaftler die eher ungewöhnliche Epidemieforschung auf das soziale Netzwerk Facebook angewandt und vermuten, dass das berühmteste soziale Netzwerk sehr schnell an Bedeutung verlieren wird und die Nutzerbasis zwischen den Jahren 2015 und 2017 um 80 Prozent schrumpfen könnte Die Wissenschaftler der Universität Princeton behandeln das soziale Netzwerk Facebook bei...

Zum Artikel: Forscher befürchten, dass Facebook innerhalb der nächsten drei Jahre 80 Prozent der Nutzer verliert
 
#2
S

Schnick-Schnack

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Das nenn ich doch mal eine gute Nachricht ... :up
 
#3
Andy

Andy

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Naja, ob die Nutzer nun bei Facebook sind oder bei irgend einem anderen Netzwerk, ist eigentlich völlig Banane.
Von daher keine Ahnung, ob es wirklich eine gute Nachricht ist.
 
#4
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juergen1

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Bis jeder kapiert hat, wie es bei den sozialen Netzwerken wirklich zu geht,
vergehen noch ein paar Jährchen.
Oder anders ausgedrückt:
...was an den sozialen Netzwerken 'sozial' sein soll ?!
 
#5
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Castle

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Bin zwar kein freund von Facebook, aber:
 

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#6
Andy

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Oder anders ausgedrückt:
...was an den sozialen Netzwerken 'sozial' sein soll ?!
Das Adjektiv sozial, von französisch social und lateinisch socialis ist ein Synonym zu „gesellschaftlich“...... die Gesamtheit der Beziehungen der Menschen in einer bestimmten Gesellschaft betreffend.
 
#7
S

Schnick-Schnack

Gast
Diese "Sozialen" Netzwerke ist doch ünberwiegend ein Tummelplatz für Leute die sich profilieren wollen , einen ausgeprägten Geltungsdrang haben , und meist auch Kontakträngste in der realen welt haben . Manch andere nutzt sowas um anderen das Leben schwer zu machen , oder feige unter einen Pseudonym (Tarn bzw. Decknamen) ihrem Drang nach denozieren anderer nachkommen .

Die wenigsten nutzen sowas doch def. ehrlich oder was auch immer .

Ich kann so einem Blödsinn absolut GARNICHTS positives abringen .

Egal ob nun Facebook / Twitter / etc. .

Die meisten denken ja auch nicht wirklich nach , WAS die da alles veröffentlichen oder der öffentlichkeit zugänglich machen .

Die "A"sozialen Netzwerke sind in meinen Augen nur eine Modeerscheinung , die sich bald selbst eleminirt .

Vielleicht tat die Affären um NSA etc. ihren Beitrag , das die Leute im Internet vorsichtiger werden .

Und außerdem ist es doch viel interessanter , wenn man sich mit anderen Menschen in der realen Welt trifft .
 
#8
Micha45

Micha45

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Dieses Thema hatten wir doch schon.
Die Nutzung sozialer Netzwerke ist absolut freiwillig und kein Mensch wird dazu gezwungen.
Wer FB & Co. wie, wann und überhaupt nutzen möchte, ist Sache der Leute und ihre freie Entscheidung.
Leben und leben lassen ist das Motto und das sollte man akzeptieren.

Unternehmen nutzen diese Plattformen als Werbung für sich selbst und ihre Produkte.
Ist doch auch okay, wenn das Werben maßvoll ist und nicht in eine Art Nötigung ausufert.

Öffentliche Personen nutzen diese Plattformen für sich selbst und viele davon brauchen das offensichtlich für den Aufbau ihres Egos. Einige halten sich wahrscheinlich für "gottesgleich" und genießen es, wenn das Erdenvolk ihnen zu Füßen liegt. Leider sind darunter auch sehr viele C-, D,- und Y-Promis.
Aber auch hierbei gilt, dass man denen nicht zwangsläufig Aufmerksamkeit schenken muss.

Fazit:
Wer's mag oder braucht, soll es nutzen. Wer nicht, sollte der Sache keine Beachtung schenken.
 
#9
J

juergen1

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Wir waren letztens essen gewesen.
An einem Tisch nebenan war Frauengeburtstag, keine Ahnung, jedenfalls waren nur Frauen anwesend.
Anfangs verhielten sie sich, wie jeder andere auch, aber nach dem Essen, ging die Post ab.
Jeder holte sein Smartphone raus, jeder zeigte den anderen ihre aufgenommenen Filmchen oder Bilder.
Keiner saß mehr an seinem Platz, jeder rennte irgendwie von Platz zu Platz um denen was zu zeigen.
Da wurde rumgekiechert, jeder wollte sich reden hören, es wurde lauter und lauter.
Zwischendurch wurde auch noch gesimst oder was. Aber die waren richtig fitt. Die Finger trommelten da drauf rum, dagegen hätte selbst Steno blass dagestanden.
Mal ehrlich gehört sich sowas in einer gehobenen Wirtschaft ???
Aber da zeigte es sich wieder, Frauen brauchen das.
 
Zuletzt bearbeitet:
#10
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Mel Brooks

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Es gibt ja noch das Assoziale Netzwerk des Kängurus von Marc-Uwe Kling. :rofl1
 
#11
DarkspyLady

DarkspyLady

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Verschiebt sich das ganze nicht nur in ein anderes, soziales Netzwerk ?
 
Thema:

Forscher befürchten, dass Facebook innerhalb der nächsten drei Jahre 80 Prozent der N

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