GELÖST Festplatte mit 4k-Sektoren identifizieren - Gibt es da ein Tool?

Diskutiere Festplatte mit 4k-Sektoren identifizieren - Gibt es da ein Tool? im Massenspeicher Forum Forum im Bereich Hardware Forum; Hallo Leute,:huhu ich habe zwei Fragen: Frage 1: Wie kann man denn bei einer neuen Festplatte schnell ermitteln, ob es noch eine mit 512...
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Pater Born

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Hallo Leute,:huhu

ich habe zwei Fragen:

Frage 1:
Wie kann man denn bei einer neuen Festplatte schnell ermitteln, ob es noch eine mit 512 Byte-Sektoren ist oder schon eine der neueren mit 4k-Sektoren? Gibt es da schon ein Tool, dem man trauen kann und das die tatsächliche Sektorengröße erkennt (und nicht die ggf. nur vorgetäuschte Sektorengröße von 512 Byte)?

Natürlich kann man auf der Herstellerseite in den technischen Daten suchen, aber das ist mühsam und nicht immer erfolgreich.

Im Moment scheitere ich gerade an diesen beiden Festplatten:
Samsung S2 portable - dort finde ich aber leider nichts zur Sektorengröße
Samsung HM100UI USB - diese ist gar nicht aufgeführt

MSInfo zeigt unter WinXP und Win7 jeweils 512 Byte an, ebenso GParted 0.6.2 (aus Ubuntu 10.10), aber sind das wirklich die tatsächlichen physikalischen Werte?

Da dieser Sachverhalt künftig wohl öfter auftreten wird, wäre ein Tool hier sicher hilfreich.

Frage 2:
Was muss man beachten, wenn diese Festplatten auch an WinXP-Rechnern eingesetzt werden, um Performance-Einbußen bei falscher Partitionierung zu vermeiden und die Partition(en) für WinXP dennoch am Anfang eines Cylinders beginnen bzw. am Ende eines Cylinders aufhören sollen? (Gibt es da eine allgemeine Lösung - also möglichst ohne Jumper oder hardwarespezifische Alignment-Tools)

Hier wird vorgeschlagen:
Mir ist aber eingefallen, wie man auch trotzdem, ohne Alignment-Tool und mit Nutzung der alten Partitionierungswerkzeuge und Imager klar kommen könnte:

Die erste Partition bei Sektor 258.048 beginnen lassen (4096 * 63) - da bleiben dann ca. 132 MB ungenutzt und die folgende Partition würde gerade beginnen.
Später wird dann der Sektorwert 257.040 für die erste Partition vorgeschlagen (entspricht oft Beginn des Cylinders Nr. 16 - siehe unten).

Das kann ich aber irgendwie nicht ganz nachvollziehen. 4k sind doch 8 x 512. Der erste Cylinder beginnt z.B. in GParted bei vielen Platten mit dem Sektor 16.065 (=255 x 63). Müsste dann nicht bereits spätestens der 8. Cylinder (= Sektor 128.520) gemeinsam mit einem 4k-Sektor beginnen und das Performance-Problem vermeiden? Bzw. wo liegt denn da ggf. mein Denkfehler?

Viele Gruesse und vielen Dank im Voraus

Pater Born
 
HaraldL

HaraldL

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Zur Frage 1 kann ich leider nicht mit einem Tool dienen aber zu Frage 2 dürfte exakt das gleiche gelten wie für RAID-Systeme die ja (unabhängig von der Sektorengröße der Einzelplatten) Blöcke von 2k, 4k usw. verwalten. Hier gibt es von MS eine Anleitung, die analog auch für eine Einzelplatte mit 4k-Sektoren gelten dürfte. Also eben die Partition nicht mit Sektor 32 oder 64 beginnen.

EDIT: Nachdem durchstreichen als Korrektur nicht geht habe ich es einfach sehr hell gemacht, Grund siehe mein Beitrag unten. Komplett löschen wollte ich den Text aber auch nicht.
 
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microsoft

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Frage 1:
Wie kann man denn bei einer neuen Festplatte schnell ermitteln, ob es noch eine mit 512 Byte-Sektoren ist oder schon eine der neueren mit 4k-Sektoren? Gibt es da schon ein Tool
Hallo

Start > Ausführen > msinfo32 Enter
 

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HaraldL

HaraldL

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Muß meinen obigen Beitrag relativieren: Hab mir das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn ich jetzt nicht komplett falsch liege brauchst du bei einer 4k-Platte überhaupt nicht auf Alignment achten. Ob eine Partition genau an einer Zylindergrenze beginnt oder endet hat auf die Performance doch keinen Einfluß.

Windows arbeitet bei NTFS üblicherweise mit 4k-Clustern. Bei den bisherigen 512B-Sektoren kann es passieren daß ein Cluster der aus 8 Sektoren besteht über eine Zylindergrenze geht was von der Performance sicher nicht optimal ist (ob man das in der Praxis merkt ist eine andere Frage). Bei Platten mit 4k-Sektoren kann das ja überhaupt nicht passieren weil dann genau 1 Cluster = 1 Sektor ist. So kann also kein Cluster über eine Zylindergrenze gehen.

Das was ich oben als Analogie zu RAID-Systemen geschrieben habe war demnach vermutlich kompletter Blödsinn, sorry.
 
Alfiator

Alfiator

On Air
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Wenn mich jetzt nicht alles täuscht,braucht man zumindest unter Win7 (Vista ?:unsure) in Sachen Alignment nichts zu machen,nur bei XP war da etwas nötig.
In Sachen 4k hilft ein Blick ins Datenblatt.Die Datenträgerbezeichnung gibt da Auskunft,allerdings unterscheiden sich diese Platten mit bzw ohne 4k der selben Baureihe meist nur um einen Buchstaben,also genau hinsehen....
 
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jdr_85

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Bei Platten, die zwar 4K-Sektoren haben, aber 512 Byte/Sektor vorgaukeln, wird vermutlich überhaupt kein Programm die Wahrheit anzeigen - ich habe ebenfalls so einen Kandidaten (WD10EARS). Da hilft wohl wirklich nur das Datenblatt.

Ich habe meine Platte sicherheitshalber unter Linux fdisk partitioniert (dauert zwar, aber sooo oft mach ich das nicht) und dabei auf die folgenden Dinge geachtet:
  • Jede Partition beginnt mit einer Sektornummer, die ganzzahlig durch 8 teilbar ist (da 8 512B-Sektoren ein 4K-Sektor sind)
  • Jede Partition endet mit dem letzten Sektor eines Zylinders (einige ältere Programme meckern sonst...)
  • Den letzten teilweisen Zylinder habe ich nicht genutzt

Ich weiß nicht, ob man das alles braucht und ob das so korrekt ist, aber den Informationen zufolge, die ich so im Netz gefunden habe, sollte es OK sein...
 
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Pater Born

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Hallo an alle,

vielen Dank schon mal für die Hinweise:up. Ich sehe sie mir in Ruhe an und melde mich dann wieder - kann aber sein, dass es ein wenig dauert.

@microsoft
Start > Ausführen > msinfo32 Enter
screen.png
MSInfo wäre natürlich eine tolle und einfach zu handhabende Lösung.
MSInfo zeigt unter WinXP und Win7 jeweils 512 Byte an, ebenso GParted 0.6.2 (aus Ubuntu 10.10), aber sind das wirklich die tatsächlichen physikalischen Werte?
Hast Du da zufällig eine Quelle oder Hinweise, dass MSInfo definitiv die physikalische Sektorgröße anzeigt und nicht die "vorgegaukelte" Größe?

Bis dann

Pater Born
 
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jdr_85

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msinfo zeigt die vorgegaukelte Größe, zumindest bei XP, ich glaube nicht, dass das Betriebssystem die tatsächliche Größe auslesen kann.

Quelle: Selbst ausprobiert (siehe Bildschirmfoto, die WD10EARS hat definitiv 4K-Sektoren)
 

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microsoft

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msinfo zeigt die vorgegaukelte Größe, zumindest bei XP, ich glaube nicht, dass das Betriebssystem die tatsächliche Größe auslesen kann.
Dann suchst du nach den Tools des jeweiligen Plattenherstellers. Meistens Programme zum Low-Level formatieren usw.

Hab`s zwar selber noch nie getestet ob dabei auch solch spezifische Info`s angezeigt werden. Das mit den 4kB Sektoren kommt erst ab Platten grösser 2TB zur Geltung (War ich der Meinung :hm)
 
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Pater Born

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Hallo HaraldL, microsoft, Alfiator, jdr_85, GaxOely,

ich habe Eure Hinweise und Links mal durchgesehen und fasse mal kurz zusammen, was ich mit Eurer Hilfe bisher klären konnte:

Frage 1a: Tool zum Erkennen von Festplatten mit 4k-Sektoren - allgemein.
  • Wie microsoft schon vermutet hat, läßt sich ein herstellerunabhängiges Tool bisher nicht finden - lediglich 4k-Festplatten von Western Digital lassen sich mit dem AlignTool von Acronis identifizieren.
  • Die Hersteller führen die physikalische Sektorgröße oft nicht in ihren Datenblättern auf.
  • Andere Merkmale, wie Festplattenkapazität (breits ab 320 GB - vgl. Samsung HM321HI) oder Cache (WD20EARS = 64 MB, verbaut in WD Elements Cacheangabe = 16 MB) scheiden wohl ebenfalls als Indikator aus.
  • WD-Platten mit der Buchstabenkombination "EARS" haben 4k-Sektoren, den Zusatz "Z4" bei Samsung-Platten kann ich bisher nicht bestätigen.
  • Laut GaxOely's Link steigen anscheinend spätestens ab Januar 2011 alle Hersteller auf die neue Sektorgröße um.
  • Kleiner Nebeneffekt - beim Ausprobieren diverser Tools fiel mir noch auf, dass z.B. SIW oder HDDScan inzwischen in der Lage sind, die SMART-Werte von einigen externen USB-Platten auszulesen, das nur nebenbei.

Frage 1b: Tatsächliche Sektorgröße der beiden Samsung-Festplatten
Die zweite Platte konnte ich doch noch auf der Samsung-Homepage finden - sie hatte sich bei den internen HDs versteckt. Aus den Datenblättern/Specifications ergeben sich jedoch auch hier keine Hinweise auf die physikalische Sektorgröße.

Einziger Hoffnungsschimmer:
Mir fiel auf, dass z.B. bei der Samsung HD204UI ausdrücklich dabei stand, dass sie 4k-Sektoren hat. Im Umkehrschluss gehe ich jetzt mal davon aus, dass alle, bei denen dies in den "Specifications" nicht vermerkt ist, noch 512B-Platten sind.
Sucht man gezielt nach Angeboten für Platten mit 4k-Sektoren, tauchen die beiden Kandidaten dort auch nicht auf.
Solange ich nichts Gegenteiliges höre, behandle ich sie daher jetzt einfach mal als 512B-Platten.

Frage 2: Probleme durch Festplatten mit 4k-Sektoren
Wie HaraldL und Alfiator schon ausführlich erläutert haben, kommen Systeme mit Win7 und/oder WinVista mit den neuen Platten grundsätzlich zurecht.
Unter Linux oder Misch-Systemen kann es Probleme geben, unter WinXP (oder Vorgänger) gibt es Probleme.

Z.B. Probleme durch Read-Modify-Write-Zyklen (führen laut mehreren Fundstellen zu spürbaren Performance-Verlusten und wohl auch zu einer Verkürzung der Lebensdauer)
Diese "unnötigen Schreibzugriffe" sollten unbedingt durch die korrekte Ausrichtung (Alignment) der Partitionen vermieden werden, d.h. - wie jdr_85 schon ausführte:
  • Eine Partition muss unbedingt bei einer Sektor-/LBA-Nummer anfangen, die durch 8 teilbar ist. Jumper-Lösung oder Alignment-Tool sind m.E. daher weder nötig, noch empfehlenswert. Win7 beginnt z.B. die erste Partition mit Sektor 2048 (entspricht 0-32-33 in C-H-S).
  • Win7 und WinVista beachten dies also automatisch, unter Linux kann man z.B. mit FDisk (Schalter -u) oder GParted mittels der Sektornummern partitionieren, für WinXP sollte man ein geeignetes Partitionierungsprogramm verwenden (z.B. GParted via BootCD).

Problem Systempartition + alte Image-Programme
Aufgrund schlechter Erfahrungen nutze ich eine ähnlich vorsichtige Partitionierungs-Strategie wie jdr_85.

  • Jede Partition beginnt mit einer Sektornummer, die ganzzahlig durch 8 teilbar ist (da 8 512B-Sektoren ein 4K-Sektor sind)
  • Jede Partition endet mit dem letzten Sektor eines Zylinders (einige ältere Programme meckern sonst...)
  • Den letzten teilweisen Zylinder habe ich nicht genutzt
  • Statt nach Sektoren partitioniere ich nach C-H-S (Umrechnungsformel siehe hier)
  • Daher beginnt jede Partition bei mir zusätzlich noch mit dem Beginn eines Cylinders (alte Faustregel: "keine unvollständigen Cylinder = kein Ärger" -> erster durch 8 teilbarer Cylinder bei Platten mit 4k-Sektoren wäre dann die Nr. 8).

In diesem Thread wird allerdings noch zusätzlich die Problematik angesprochen, dass alte Image-Tools (z.B. True Image vor Version 2010) nicht 4k-fähig sind. Damit diese weiterhin wie gewohnt funktionieren, müsse der Startsektor auch noch durch die Zahl 1.008 (= 16 x 63) teilbar sein. Die erste Systempartition solle daher erst bei Cylinder 16 (= Sektor 257.040) beginnen. Diesen Punkt kann ich leider immer noch nicht ganz nachvollziehen, aber bevor man ein nicht funktionierendes Backup/Image riskiert, würde ich dem Rat vorsorglich einfach mal folgen (- betrifft aber nur Systempartionen oder solche, von denen Images erstellt werden). Das kann ja dann jeder für sich entscheiden.

Könnt Ihr vielleicht nochmal einen kurzen Blick darauf werfen, ob die aufgeführten Stichworte/Gedankengänge einigermaßen schlüssig sind.

Viele Grüße

Pater Born
 
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elfmarckfuchzic

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Hi

Kurze Info:

Harddrive Inspektor zeigt die Sektorgröße an...steht unter Physikalische Geometrie.

Vielleicht hilfts ja dem ein oder anderen.

fg 11,5
 
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Pater Born

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Hallo elfmarckfuchzic,
Harddrive Inspektor zeigt die Sektorgröße an...steht unter Physikalische Geometrie.
vielen Dank für den Hinweis. Ich habe mir das Programm mal angesehen und meine Systemplatte einlesen lassen (mehr geht mit der Demoversion nicht!). Die "Geometriedaten" lassen sich z.B. auch mit HWInfo (Freeware) einlesen.
HD Inspector - Drive Geometry.jpgHD Inspector HWInfo - Drive Geometry.jpgHWInfo
Allerdings fürchte ich, dass wir auch hier vor demselben Problem stehen, wie zuvor z.B. bei MSInfo (vgl. hier). Auf der Homepage von AltrixSoft habe ich zumindest keine Hinweise gefunden, dass das Programm definitiv die echte Sektorgröße anzeigt und nicht die "vorgegaukelte" Größe? Hast Du hierzu weitere Infos oder hast Du zufällig die Möglichkeit das Programm mit einer 4k-Platte zu testen?

Einen weiteren Hinweis habe ich noch von juergen1 erhalten:
Paragon Partition Manager 11 Professional ...
Das in den neuen Versionen ebenfalls enthaltenen Paragon Alignment Tool (PAT) liefern Paragon erstmalig ein Werkzeug zur Ausrichtung falsch angeordneter Partitionen mit. Bei modernen Festplatten (Sektorgröße 4k) reduziert eine fehlerhafte Anordnung die Lese- und Schreibgeschwindigkeit um bis zu 40%, verdoppelt die Zugriffe und damit insbesondere den Verschleiß von SSDs. Das neue Tool behebt dieses Problem ohne Datenverlust, reduziert die Anzahl der Zugriffe und ermöglicht die volle Leistung des Datenträgers.
PAT gibt es leider nur noch im Paket mit anderer Software (ab ca. 50 Euro). Allerdings hilft es hier auch nicht weiter, denn es zeigt offenbar auch nicht an, ob es sich sich um eine 4k-Platte handelt - es bietet lediglich "Alignment"-Vorschläge an (anscheinend auch für 512B-Platten). Das "Alignment" selbst ist aber gar nicht (mehr) das Problem (- das führt man ohnehin besser selbst durch).

Viele Grüße

Pater Born
 
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elfmarckfuchzic

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Hi Pater Born

Nein leider hab ich noch keine FP mit 4K Sektoren. Ich denke jedoch das ich bis spätestens März eine in meinem Laptop verbauen werde. Wenns dann noch aktuell ist werd ich mich melden...

fg 11,5
 
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Pater Born

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Hallo elfmarckfuchzic,
Wenns dann noch aktuell ist werd ich mich melden...
(wenn auch spät) vielen Dank für Dein Angebot. In der Zwischenzeit hatte ich mehrfach Gelegenheit, 4k-Platten einzurichten und habe zudem selbst eine WD10EARS erworben.

Die Platten habe ich jeweils nach den hier gemeinsam zusammengetragenen Vorgaben manuell eingerichtet und die Alignment-Tools dann nur zur Prüfung verwendet. Diese Prüfungen wurden stets erfolgreich als "aligned" abgeschlossen. Im Ergebnis kann man also alte Partitionierungs- oder Image-Tools problemlos weiterverwenden, man muss lediglich beim Einrichten der Partitionen ein klein wenig rechnen, was aber keine ernsthafte Einschränkung darstellt.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es neben den hier bereits genannten Alignment-Tools auch noch einen Acronis-Ableger für Hitachi-Platten gibt.

Damit setze ich das Thema auf "gelöst" und bedanke mich ganz herzlich bei allen für ihre Unterstützung, ein klein wenig hervorheben möchte ich die für mich sehr hilfreichen Hinweise von jdr_85. :danke

Viele Grüße

Pater Born
 
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Thema:

Festplatte mit 4k-Sektoren identifizieren - Gibt es da ein Tool?

Sucheingaben

4KB Sektoren mit Emulation (512e)

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