Erfahrungsbericht Microsoft Security Essentials

Diskutiere Erfahrungsbericht Microsoft Security Essentials im Erfahrungsberichte (Software) Forum im Bereich Made by WinBoard-User; Ich habe auf dem Laptop auch MSE drauf und das seit einigen Monaten. Ich merke es gar nicht. Kann also nichts Negatives dazu äußern.
Mrs.Peggy

Mrs.Peggy

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Ich habe auf dem Laptop auch MSE drauf und das seit einigen Monaten. Ich merke es gar nicht. Kann also nichts Negatives dazu äußern.
 
Mike

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Ich habe auf dem Laptop auch MSE drauf und das seit einigen Monaten. Ich merke es gar nicht. Kann also nichts Negatives dazu äußern.
Es gibt auch kein wirklich SCHLECHTES AV-Programm. Hatte MSE auch auf allen Rechnern drauf, bis ich den Unterschied zu Avira und Avast (derzeit Avast6) in bezug auf Geschwindigkeit sah :)
 
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juergen1

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Ich kann nur eins sagen, auf sogenannte Erwachsenenseiten war ich nicht,
höhstens mal auf ntv oder Bild, aber sind ja auch im gewissen Sinne Erwachsenenseiten :D

Und wo die Dinger andauernd herkamen, kann ich mir bis heute nicht erklären.
Ich surfe so, wie schon seit Jahren. Dieses Jahr hatte es wirklich in sich.
Und in der Zeit zuvor, waren mir Viren ein Fremdwort.

Ich könnte so im Grunde auch nichts negatives über MSE sagen,
wenn er das getan hätte, was es soll, Viren abhalten,
und genau das tat er eben nicht.

Gut, ich hatte MSE sofort von der Platte geschmissen,
weil ich mir sage, ein Virus ist schon ein Virus zuviel.
Weshalb sollte ich dann dieser Software noch vertrauen schenken ???
und andere würden in einem solchen Falle auch nicht anders tun,
als sich schnellstens nach einer Alternative umzusehn.

Update :
Interessant denk ich :

http://www.chip.de/Downloads-Download-Charts-Top-100-der-Woche_32368489.html?xbl_category=39008

35% für Microsoft Security Essentials
98% für Avast 6 Free
 
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juergen1

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Es stimmt zwar schon, was Du schreibst,
aber von den jenigen die es von Chip geladen haben,
haben auch manche eine Bewertung abgegeben.
Eine gewisse Tendenz ist schon erkennbar.

Hat aber auch ein Manko, das hier auch nicht außer Acht gelassen werden darf.
Und zwar steht Avira hier auf den ersten Platz. Das rührt aber davon, daß wenn neue Versionen erscheinen, die Altbewertungen erhalten bleiben, also nicht nulliert werden.
Die neueste Version von Avira kommt bei den Usern garnicht gut an, weil er wenig erkennt, und wenn, dann das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, und des weiteren die Systemlast ziemlich steigt.
 
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seppjo

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@juergen1,
bekanntlich gibt es ja keinen "Open Source" zu W7 und wenig Dokumentationen zu diesem System. Ich vermute das die Schwierigkeit hauptsächlich daher kommt das die Virenkiller Hersteller am Anfang von Vista & W7 gar keinen Virenkiller Programmieren konnten. Da ist M$ eindeutig im Heimvorteil. Die anderen Hersteller werden mit soviel Dokus gefüttert wie M$ es bei Vista & W7 für richtig bzw. notwendig hält. :D
Das dürfte auch schon einiges an dem Sachverhalt erklären.
 
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juergen1

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Ich bin jedenfalls von den Security Essentials maßlos enttäuscht.
Wenn Viren im System landen, darüber will ich mal garnichts sagen,
weil es eben immer irgendwo Lücken gibt.
Aber sobald sich Viren in der Winlogon und sonstigen Autostarts unbehindert einnisten können, und Microsofts Security Essentials dies nicht zu verhindern weiß,
sagen wir mal, ein Produkt von Microsoft lässt es zu, daß Viren an einem Betriebssystem aus dem gleichen Hause Änderungen vornehmen, dann frag ich mich,
was hat Microsoft überhaupt programmiert ???
Heimvorteil ??? Das ist ein glatter Auswärtssieg von Avast etc.,
denn die wissen, erstens genau das zu verhindern, und man kann diese sogar von Avast beim Bootvorgang löschen lassen, und was soll ich sagen, danach sind sie weg, während Security Essentials in einer Endlosschleife festbeißt. Löschen, Booten, Löschen, Booten etc.

Avast muß Microsoft vorzeigen, wie man das macht, obwohl man denken müßte, daß Microsoft doch am besten wissen dürfte, wie man das verhindern kann, daß Viren sich installieren.
Witz komm raus, Du bist umzingelt.....
 
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HaraldL

HaraldL

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Aber sobald sich Viren in der Winlogon und sonstigen Autostarts unbehindert einnisten können, .....
... surfst du mit Adminrechten sonst wäre das nicht möglich. Da hilft dann ein Virenscanner (egal welcher) nur gegen bereits bekannte(!) Schädlinge, die kann er rechtzeitig stoppen. Bei unbekannter Software kann er nicht entscheiden ob du bewußt was installieren willst oder ob sich da was Böses einnisten will. Woher soll ein Virenscanner wissen daß du nicht ein Tool installierst das mit Windows mitstarten soll?
 
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seppjo

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@juergen1,
hehe, wusste das ich Dich aus den Reserven locke. Du hast im Spezialfall Bootviren schon recht. Das ist ein sehr spezielles Thema. Wenn sich dort jedoch ein Encrypter einnisten sollte ist es mit Bootsektor wiederherstellen nicht erledigt.
Bootviren gibt es schon seit dem Disketten existieren. Mit der heutigen Hardware dürften die Möglichkeiten endlos sein. Man kann ja auch Daten nachladen.
Jedoch sind bisher nur sehr wenige MBR-Viren "in the wild" aufgetaucht. Der Normalsterbliche User wäre da sowieso aufgeschmissen.

Rekordverdächtig destruktive Viren bisher (Aus meiner Sicht)
02.06.1998 CIH Virus (Der den BIOS flash gelöscht hat) . Da werden die Leute das Board weggeschmissen haben.
13.06.2001 Code Red Ich sag nur IIs Server
2003 W32.Blaster Port 135-139 die im Windows auf listen Modus stehen
07.04.2004 Sasser Port 445

Danach gab es keine solche kreativen Ansätze mehr. Außer irgendwelcher Exploits in JavaScripts, Dateiheadern... Die wiederum vom Handlingprogramm abhängig waren.
Wie schon geschrieben Bootviren sind so alt wie die Computer selbst.
 
HaraldL

HaraldL

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Vor dieser Zeit hätte ich da noch den Parity.B Virus anzumerken. Hat eine Firma die ich kenne einiges an Geld gekostet weil der Chef (damals sündteuren) Arbeitsspeicher gekauft und (erfolglos) getauscht hat nachdem die CAD-Rechner laufend mit Parity-Fehler aus dem Programm geflogen sind. Er hat mich erst gefragt als er kurz davor war die Rechner alle aus dem Fenster zu werfen, der damalige HBEDV-Antivirus (Vorgänger von Avira) auf 5.25-Zoll-Diskette hat ihn gefunden und entfernt. Noch heute tauchen in dieser Firma immer mal wieder alte Disketten auf wo der Parity.B drauf ist, allerdings heute von jedem Virenscanner sofort erkannt.
 
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seppjo

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@HaraldL,
genau auf dem ATARI ST gab es ja schon um die 95 Bootviren. :D (Manche sogar Resetresistent)
Ich hab als Gengenlösung ein kleines Bootprogramm geschrieben gehabt mit dem man zwischen PAL & NTSC die Bildfrequenz wechseln kann. Hieß >> CHOOSEHETZ << ;) Legastheniker lässt Grüßen
:rofl1 So waren meine Programme halt. Haben funktioniert waren aber miserabel dokumentiert bzw. voller Schreibfehler.
 
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juergen1

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Ich hatte mal Windows ganz normal installiert,
mit einem Benutzernamen, und danach ein Image angelegt.
Ich bin zwar dann schon ein Admin, aber doch noch ein Eingeschränkter.
Zugriff hab ich zum Beispiel bei bestimmten Ordnern nicht.

Die Frage woher ein Virenscanner wissen soll, ob eine Installation berechtigt oder unberechtigt ist, ist doch einfach, und das macht Windows sogar ohne Security Essentials, es fragt nach, ob er das Programm installieren darf, und ob es Änderungen am System vornehmen darf.
Warum gilt dann dies bei Viren nicht, die kommen nisten sich ein, da fragt kein Windows ob es das darf.
Da müßte meiner Meinung nach generell ein Riegel davor, und nur wenn Du selbst das bestätigst, dann darf es es.
Klassisches Beispiel ist auch der System Volume Information-Ordner.
Ich darf darauf nicht ohne weiteres zugreifen, Viren hingegen schon.
Ich denke, dann bräuchte man auch keinen Echtheitsschutz.
Viren an für sich, sind ja nichts schlimmes. Es ist ja sozusagen so, als wenn du was runterlädst, und sich in Ordern reinschreiben. Gefährlich wirds ja erst, wenn sie in Aktion treten. Und da müßte Windows gleich fragen, was damit ist.
Ich weiß nicht, wie man jetzt sowas nennt, sind das die DOS-Attacken oder so ???

Ja es kommt mir gerade so vor, als ob Windows Viren herzlich Willkommen heißen würde:D
 
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seppjo

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Schwobaländle (Uf dr Alb)
@juergen1,
es gibt beliebig viele Ansätze einen Virus zu starten. Die Frage ist immer welchen Ansatz der Virenprogrammierer nutzt. Von daher ist es schwer deine Frage zu beantworten. Es gibt ja grundsätzlich Programme die in Windows arbeiten dürfen. Wenn ich denen zum Beispiel eine Datei zu öffnen geben würde die das Programm zum abstürzen bringt. Egal ob ein übergroßes Bild... kann ich damit ja schon einen unkoordinierten Sprung des Programms selbst verursachen. Wie soll jetzt der Virenkiller bzw.Windows erkennen das sich ein Programm in das Andere infiltriert. Genau da beginnen ja die Probleme. ein Bootsektorvirus wird ja bereits ausgeführt bevor Windows selbst startet...
Die Viren kommen also nicht an die Tür und klopfen an. "Hallo da bin ich, darf ich rein" Sie nutzen undokumentierte Features von Systemen, bzw Müllen vorhandene Features so zu das diese nicht mehr wissen wie Sie damit umgehen sollen.

-Ne, alte Spielerei von mir und immer wieder ein Lacherfolg-
Stell mal eine Grafik in einem Browser mit 999999999x9999999999 pixeln per HTML dar und wundere dich.
Nenn irgendwelche Dateien in *.exe um und schau mal wie sich das System verhält. :D
Weiß nicht ob es noch geht, das letzte mal als ich solche Spielchen gemacht hab konnte man die Rechner schön einfrieren.
Die Kunst der Virenprogrammierer ist es jetzt genau das zum ausführen Ihres Programms zu nutzen.
 
HaraldL

HaraldL

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Ich bin zwar dann schon ein Admin, aber doch noch ein Eingeschränkter.
Als Computeradministrator erlaubst du Schädlingen viel mehr Aktionen ohne daß die UAC eine Rückfrage stellt ob das gewünscht ist. Du machst es den Viren deutlich einfacher.

.. und das macht Windows sogar ohne Security Essentials, es fragt nach, ob er das Programm installieren darf, und ob es Änderungen am System vornehmen darf.
Warum gilt dann dies bei Viren nicht, die kommen nisten sich ein, da fragt kein Windows ob es das darf.
Diese Abfrage kommt bei Viren zu 99% genauso. Nur steht da nicht die Frage "darf Virus XY installiert werden?" sondern die Dinge tarnen sich z.B. als angeblich nötiger Videocodec um ein wahnsinnig interessantes Video zu schauen. Oder als vermeintliche neue Flash-Player- oder Java-Version. Der Anwender klickt dann auf erlauben weil er das halt immer macht oder weil er sonst das Video nicht sehen kann. Und wie ich oben schrieb, als Computeradministrator kommen die Rückfragen seltener, das Risiko ist dann also höher.

Klassisches Beispiel ist auch der System Volume Information-Ordner.
Ich darf darauf nicht ohne weiteres zugreifen, Viren hingegen schon.
Auch das ist verkehrt. Kein Virus kann sich da selber zugreifen. Aber da Windows bei Systemänderungen (auch Installation eines Virus, Entfernen eines Virus usw.) die geänderten Systemdateien in diesem Ordner als Systemwiederherstellungspunkte speichert, kopiert also Windows weil es das nicht besser weiß auch die Virendateien dort mit hinein und schützt sie anschließend gegen Manipulation. Das ist halt die Funktion der Systemwiederherstellung, die unterscheidet nicht zwischen und guten und schlechten Systemdateien.

Und da müßte Windows gleich fragen, was damit ist.
Tut Windows ja in der Regel auch, insbesondere wenn man nicht als Computeradministrator angemeldet ist.

Ich weiß nicht, wie man jetzt sowas nennt, sind das die DOS-Attacken oder so ???
Nein, DOS-Attacken wären wenn plötzlich Tausende PCs versuchen deinen Rechner zu kontaktieren und damit deine Internetleitung komplett überlasten. Dabei würde dein Windows nicht verändert, nichts installiert sondern du kämst eben nicht mehr ins Internet weil die Leitung dicht ist. Passiert üblicherweise nicht bei PCs von Anwendern sondern so werden Server lahmgelegt die dann nicht mehr erreichbar sind.


Ja es kommt mir gerade so vor, als ob Windows Viren herzlich Willkommen heißen würde:D
Nein so ist es keinesfalls. Wer ein paar Grundregeln beachtet (insbesondere Windows und sonstige Software, vorrangig Flashplayer, Adobe Reader, Java, Quicktime aktuell halten, nicht mit Adminrechten eingeloggt sein usw.) der kann halbwegs sicher sein daß nichts passiert. Eine 100%-Garantie gibt es natürlich nicht, selbst wenn man kein Windows verwendet.

Aus fast 25jähriger EDV-Erfahrung kann ich eher sagen daß manche Leute Viren herzlich willkommen heißen. Hier schlagen immer die gleichen ca. 5% der Anwender auf mit Infektionen, bei den restlichen 95% passiert jahrelang nichts. Und das trotz Windows und bestimmt nicht immer aktuellen Updates und wo teilweise deren Kinder auch mal am Rechner sind. Daraus kann man dann seine Schlüsse ziehen.
 
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juergen1

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Ich geb ja zu, daß ich da sehr wenig Ahnung davon habe....
Ich habe meine Surfgewohnheiten schon seit Jahren, und hatte kein Virus.
Pünktlich ab Januar fing es dann plötzlich an, ohne daß ich irgendwo draufgeklickt hätte.
Ich hatte Security Essentials installiert. Irgendwie beim Surfen fing die Platte an wie wild zu sausen, und zack kamen lauter Fenster von Security. Er verhinderte das ausführen, aber fest im System waren die Viren schon, und war schlicht überfordert diese zu löschen.
Dann irgendwann wurde mir hier Avast empfohlen, seitdem ist Ruhe, ohne daß ich irgendwas jetzt anders mache als vorher.
Da kann einer sagen was er will, hier macht Avast irgendwas anders als Security.
 
AndreasBloechl

AndreasBloechl

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Jetzt sag aber bitte nicht das der Virus einfach so gekommen ist ohne das du was geöffnet hast. :confused
Ich verwende MSE auf jeden Rechner von mir und mache ausser das WinUpdate überhaupt keine Updates wenns nicht sein muß und habe so etwas noch nie erlebt.
 
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juergen1

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Wenn ichs doch sag !!!
Deswegen mache ich mir ja gerade deswegen so'n Kopf.
Die können damals nur über den Browser gekommen sein.
Damals benutzte ich noch den Firefox.
Seit Avast, bin ich auf die portable Version des Google Chrome Browsers umgestiegen.
Das ist aber auch gerade alles, was ich geändert habe.
Ähhm ja, kann das daran liegen ???
Portable heißt ja eigentlich, daß es mit dem Betriebsystem nicht verankert ist.
Bin aber auch überfragt, wo er jetzt seine Cookies hinschreibt.
Bleiben die nun auch portable ???
 
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seppjo

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Schwobaländle (Uf dr Alb)
@AndreasBloechl,
es gibt ja schon welche die sich selbst starten können.

Siehe Beispiele hier:
http://www.winboard.org/forum/erfahrungsberichte-software/121943-erfahrungsbericht-microsoft-security-essentials-5.html#post1086792
Jedoch wurden die Systeme nachdem die Lücken bekannt wurden gepatcht.
Zwischenzeitlich werden solche Lücken wesentlich schneller gepatcht als noch vor 10 Jahren. Man ist sich der Gefahr einer großen Ausbreitung bewusst.

Momentan dürfte es also, bei einem Sytem mit allen Updates, nur sehr wenige Lücken geben die noch Nutzbar sind. Ich vermute die Hauptangriffsziele sind.
Browser bzw. insbesondere JavaScript & Active X
Acrobat Reader
Mediaplayer (WMP, VLC...)
Bootsektoren (Wobei die Jungs schon etwas mehr Wissen über Computer haben müssen.)

Bei allen anderen Viren muss man wohl oder übel ein Programm starten.

@juergen1,
ja, könnte durchaus daran liegen. Firefox ist zwischenzeitlich ein beliebtes Angriffsziel.
Mit dem portable selbst hat es nichts zu tun, sondern mit der Browserauswahl.
 
AndreasBloechl

AndreasBloechl

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Noch eine andere Frage, hast du beim MSE zusätzlich schon die integrierte Firewall eingeschaltet und hängst vielleicht noch hinter einem Router mit int. Firewall? Wenn nicht könnt da vielleicht die Lücke auch gewesen sein.
Wie gesagt ich habe überhaupt keine Probleme mit MSE und werde es so lange verwenden bis ich vielleicht mal welche bekommen sollte.
 
Slayer10061977

Slayer10061977

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@AndreasBloechl

Äh, seit wann ist in MSE eine Firewall integriert? Oder redest Du von der Windowseigenen Firewall, die wird aber nicht über MSE-Oberfläche konfiguriert oder ähliches...!:confused
 
Thema:

Erfahrungsbericht Microsoft Security Essentials

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