Electronic Arts plant neues Vertriebskonzept

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#1
Eric-Cartman

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Der weltgrößte Spielehersteller Electronic Arts plant eine Erweiterung seines Vertriebskonzepts. Laut eines Berichts von "Euro am Sonntag" sollen künftig auch so genannte "Starterkits" von Spielen angeboten werden, deren Preise bei etwa 10 Euro liegen sollen. Zusätzlicher Content wie Level und ähnliches soll dann extra kosten.

Mit einem neuartigen Vertriebskonzept könnte Electronic Arts den Spielehandel, wie wir ihn heute kennen, grundlegend auf den Kopf stellen. So plant der Hersteller, künftig "Starterkits" von Spielen anzubieten, die etwa zehn Euro kosten sollen. Dies berichtet die Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Dabei erwirbt der Kunde lediglich das Kernspiel. Erweiterungen wie neue Levels können dann gegen Bezahlung per Internet herunter geladen werden.

Als Grund für diesen Schritt gibt Gerhard Florin, Vorstand von Electronic Arts, gegenüber der Zeitung die hohe Zahl an Raubkopien an, vor allem im asiatischen Raum. Dort seien Spielepreise von 50 US-Dollar "schlicht zu teuer" für viele Spiele-Fans.

Ob diese Starterkits auch in Europa auf den Markt kommen werden, oder zunächst auf den asiatischen Raum begrenzt sind, ist derzeit nicht bekannt. Für eine Stellungnahme war Electronic Arts bislang nicht zu erreichen.

Inwiefern ein solches Konzept von Erfolg gekrönt sein wird, hängt davon ab, wie stark die Starterkits beschnitten und wie viel die zusätzlichen Inhalte kosten werden. In der Summe dürfen die Titel letztlich nicht mehr kosten, als die normale Vollversion. Alles andere wäre Abzocke. Denn immerhin spart der Hersteller nicht nur Vertriebskosten, auch weitere Stellen, die an Spielen mit verdienen - wie Händler - wären bei einem solchen Vertriebskonzept ausgeschlossen. Zudem muss sicher gestellt sein, dass kostenpflichtige Inhalte nicht die Spielbalance zerstören. Sonst wäre es möglich, dass diejenigen, die es sich leisten können, besser wären, als diejenigen, die kein Geld für zusätzlichen Content haben oder ausgeben wollen.

Quelle:IDG Magazine Verlag GmbH/PC-WELT Online
 
#2
the doctor

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für den Gelegenheitsspieler (wie auch mir) sicher eine angenehe alternative zu zeuren spielen.
 
#3
M

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ist dann auch zum reinschnuppern geeignet und falls neue level dann per editor selbst gebaut werden können wird das ne echte alternative. jedoch bezweifle ich das der editor dann noch mitgeliefert wird!
 
#5
Michel

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Na Doc, hast du wieder eine Gelegenheit gefunden, den Joystick-Smiley einzusetzen? - Ist wirklich saucool das Ding.:sing
 
#6
Bullayer

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Für Gelegenheitsspieler ein sicherlich interessanter Ansatz, aber für die "Profis" nicht so der Bringer.
 
#7
derandi

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EA macht´s möglich

Danke EA, endlich kann ich für Demoversionen Geld ausgeben.
Was nichts kostet taugt ja auch nichts.


Schön das EA endlich erkannt hat was wichtig ist.
Endlich ist Schluss mit dem billigen Tand.
Nun kann man endlich EA für ihre professionelle Arbeit, die sie leisten, richtig honorieren.


Danke EA

derandi
 
#8
the doctor

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Na Doc, hast du wieder eine Gelegenheit gefunden, den Joystick-Smiley einzusetzen? - Ist wirklich saucool das Ding.:sing
jo, bin ganz stolz drauf :D

@ derandi: Es ist doch nicht von einer Demo die Rede, sondern von einer vollversion, die geupgraded werden kann. oder erwartest du etwa, dass wenn du dir einen pc von dell kaufst, du kostenlos Hardware zum aufrüsten bekommst?

so kann mann wenigstens, wenn einen das spiel doch nicht gefällt, doch froh darüber sein, dass due nicht den Vollen Preis für die Komplette Packung bezahlt hast ;)
 
#9
Fireblade

Fireblade

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Ob diese Starterkits auch in Europa auf den Markt kommen werden, oder zunächst auf den asiatischen Raum begrenzt sind, ist derzeit nicht bekannt. Für eine Stellungnahme war Electronic Arts bislang nicht zu erreichen.
Ich glaube nicht das dies für Europa realisiert wird.
 
#11
DerZong

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jo, bin ganz stolz drauf :D

@ derandi: Es ist doch nicht von einer Demo die Rede, sondern von einer vollversion, die geupgraded werden kann. oder erwartest du etwa, dass wenn du dir einen pc von dell kaufst, du kostenlos Hardware zum aufrüsten bekommst?

so kann mann wenigstens, wenn einen das spiel doch nicht gefällt, doch froh darüber sein, dass due nicht den Vollen Preis für die Komplette Packung bezahlt hast ;)
Erstens: Wer Software-Update/Upgrade mit Hardware-Update/Upgrade vergleicht, der vergleicht auch Äpfel mit Zitronen :cheesy

Zweitens: EA schafft es doch noch nicht einmal, bei einem Spiel (BF 2 ?!?) einen Patch heraus zu bringen, so dass daraus keine neuen, bisher unbekannten Bugs entstehen. Wie soll dann ein solches "Vertriebskonzept" sinvoll und problemlos Funktionieren.

Drittens: Zum einen wird das Konzept erst nur für den asiatischen Raum umgesetzt, ob's dann auch für "den Rest der Welt" kommt, ist noch lange nicht sicher. Und sofen die Chefetage von EA noch irgen einen Ansatz von "Intelligenz" besitzen sollte, sollten sie weiterhin Demo-Versionen herausbringen. Denn eins ist doch wohl klar: Niemand wird wohl so verrückt und bescheuert sein und Geld für etwas ausgeben, was er nur einmal testen will :blush
 
#12
the doctor

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dieses "Vertriebskonzept wird sicher nicht nur von EA geprobt. vielleichtbringen andere spielehersteller so ein ähnliches,funktionierendes konzept auf den markt...

zu den äpfeln un zitronen: das prinzip ist doch das gleiche mit der hard und software...
 
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