eBook Reader mit Beleuchtung: die beliebtesten Geräte mit beleuchtetem Display im Überblick - UPDATE III

Diskutiere eBook Reader mit Beleuchtung: die beliebtesten Geräte mit beleuchtetem Display im Überblick - UPDATE III im Hardware-News Forum im Bereich News; 25.11.2013, 16:44 Uhr: Vor einiger Zeit wurde bereits das nahende Ende der eBook Reader verkündet, da diese gegen die immer beliebter werdenden...
25.11.2013, 16:44 Uhr:
Vor einiger Zeit wurde bereits das nahende Ende der eBook Reader verkündet, da diese gegen die immer beliebter werdenden Tablets keine Chance hätten. Doch mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass die Reader mit der digitalen Tinte beim reinen Lesen deutliche Vorteile gegenüber den Tablets haben. Dank der E-Ink-Technik zeigen die Lesegeräte ein scharfes und kontrastreiches Bild an, das völlig frei von Bildflimmern ist. Die Darstellung reiner Schriften ist somit wesentlich augenschonender als es auf einem LCD-Bildschirm der Tablets möglich ist. Zudem verbrauchen die Displays nur dann Strom, wenn sich der dargestellte Inhalt ändert, weshalb die Reader eine Akkulaufzeit von mehreren Wochen ermöglichen. Einzig die Ablesbarkeit bei wenig Licht war in früheren Zeiten ein gewaltiger Nachteil, doch dank der Beleuchtung der Displays gehört auch dieser Kritikpunkt mittlerweile der Vergangenheit an. Dank der technischen Fortschritte und der mittlerweile üblichen Steuerung über einen Touchscreen erfreuen sich die eBook Reader so großer Beliebtheit wie noch nie und dürften in diesem Jahr unter etlichen Weihnachtsbäumen zu finden sein. Wir wollen nachfolgend einige Geräte vorstellen und deren Vor- und Nachteile aufzeigen


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  • Amazon Kindle Paperwhite
Zu den bekanntesten und meistverbreiteten Readern zählt ganz sicher der Kindle Paperwhite des Online-Händlers Amazon. Das seit einiger Zeit in der zweiten Generation verfügbare Gerät verfügt über das aktuell modernste Display. Dank des neuen E-Ink Carta Bildschirms liefert der Amazon-Reader das kontrastreichste Bild aller beleuchteten Reader, das zudem auch noch sehr hell ist. An der Anzahl der dargestellten Bildpunkte ändert sich aber nichts, diese beträgt nach wie vor 1024 x 758 Pixel bei 6 Zoll Diagonale. Zu den Vorteilen des Kindle Paperwhite zählt ganz sicher die trotz umfangreicher Ausstattung sehr einfache Bedienbarkeit. Als Nachteil muss aber ganz sicher die extreme Ausrichtung auf das Ökosystem von Amazon gewertet werden. Mit den Kindle-Geräten können fast nur Bücher aus dem Angebot von Amazon gelesen werden, externe Quellen - allen voran die Online-Verleihdienste der lokalen Stadtbüchereien - sind nahezu ausgeschlossen. Wer seine Bücher, die auch in ihrer elektronischen Form der Buchpreisbindung unterliegen, ohnehin bei Amazon kauft, macht mit dem Paperwhite nichts falsch. Das Gerät gibt es in zwei Versionen: als Kindle Paperwhite für 129 Euro und als Kindle Paperwhite 3G inklusive kostenloser Verbindung zum Mobilfunknetz (nur für den Einkauf digitaler Inhalte) für 189 Euro.


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  • Tolino Shine
Der Tolino Shine wird von einem Gemeinschaftsprojekt einiger deutscher Buchhändler und Versandhäuser mit der Deutschen Telekom vertrieben. Seit dem Herbst wird eine überarbeitete Version des Shine angeboten, bei der ein verbessertes Display zum Einsatz kommt. Die sogenannte Regal-Technik sorgt dabei für weniger Ghosting, also Geisterbilder durch vorherige Seitendarstellungen. Bei den genannten Händlern ist ausschließlich diese neue Version erhältlich, bei der Bestellung bei Internethändlern könnten aber auch noch die schlechteren Vorgängerversionen abverkauft werden. Das ist allerdings nur in bezug auf die Hardware ein Nachteil, die mit der Neuauflage vorgestellte neue Software ist auch beim älteren Gerät installierbar. Mit der neuen Software rüstet Tolino diverse bislnag fehlende Funktionen wie die Markierung von Textstellen, Wörterbücher oder Notizfunktion nach. Ein großer Vorteil des Tolino Shine ist sein offenes System, denn auf dem Tolino lassen sich ePub und PDF (beides auch mit DRM) sowie TXT-Dateien wiedergeben. Die Leihbücher der Stadtbüchereien können so problemlos genutzt werden. Die Displayauflösung beträgt bei 6 Zoll Diagonale 1.024 x 758 Pixel. Mit einem Preis von 99 Euro gehört der Tolino Shine zu den günstigsten Angeboten. Für diesen Preis gibt es zudem auch noch eine kostenlose Anbindung an die über 10.000 Hotspots der Telekom sowie 25 GB kostenfreien Speicher in der Cloud des Bonner Kommunikationsunternehmens, falls der interne Speicher von 2 GB oder die microSd-Karte mit bis zu 32 GB nicht ausreichen. Bei Bestellung über den Shop von Thalia gibt es bis zum 22. Dezember sogar noch eine Neopren-Tasche gratis.

Update, 27.11.2013, 16:30 Uhr: Wie sich inzwischen herausgestellt hat, sind beileibe längst nicht alle teilnehmenden Marken der Tolino-Gemeinschaft (Bertelsmann Der Club, Buch.de, Bücher.de, Hugendubel, Otto, Telekom, Thalia und Weltbild) in der Lage, die aktuelle Version des Shine zu verkaufen. Davon besonders betroffen sind offenbar vor allem die Läden vor Ort, die anscheinend noch auf veralteten Restbeständen sitzen und diese ohne weitere Hinweise zum regulären Preis abverkaufen. So wird beispielsweise in etlichen T-Punkten der Telekom noch die erste Generation des Shine angeboten.

Die alte Version lässt sich daran erkennen, dass auf der Rückseite der Tolino-Schriftzug ohne das Markensymbol - den Schmetterling - zu sehen ist. Auch im Menü des Tolino lassen sich Unterschiede zwischen beiden Modellen leicht feststellen. Unter dem Punkt Geräteeinstellungen und dem Unterpunkt Bildschirm kann festgelegt werden, nach wie vielen aufgerufenen Seiten eine Bildschirmauffrischung durchgeführt wird. Bei der ersten Generation ist diese Anzahl einstellig bei empfohlenen 6 Seiten, in der aktuellen Version liegt die empfohlene Rate bei 60 Seiten. Käufer des Tolino sollten also unbedingt darauf achten, dass sie nur die neue Version bekommen und dies auch beim Händler vor Ort überprüfen. Bei Bestellungen im Internet sollte vorher per Mail oder Telefonat geklärt werden, welche Version des Tolino Shine ausgeliefert wird.

Update, 4.12.2013, 17:46 Uhr: Aktuell führen wir einen Test des Tolino Shine durch. Der erste Teil mit ausführlichen Informationen zur Ersteinrichtung und auch den ersten Eindrücken wurde heute veröffentlicht.

Update, 16.12.2013, 15:17 Uhr: Auch der zweite und letzte Teil unseres Tests mit Erfahrungen im Alltag und dem Fazit ist mittlerweile veröffentlicht worden.

Kobo-Glo.jpg

  • Kobo Glo
Der Kobo Glo ist schon etwas länger auf dem Markt und muss noch ohne die Regal-Technik auskommen, leidet also nach einiger Zeit unter deutlichen Ghostiing, das sich nur durch einen Refresh des Dispays beseitigen lässt. Der Glo ist dafür aber ebenso vielseitig in Bezug auf die Dateiformate wie der Tolino Shine, bietet jedoch keinen Zugriff auf Hotspots oder ein Cloudsystem. Dafür lassen sich aber auch bei diesem Gerät externe Speicherkarten nutzen, weshalb Platzprobleme im Alltag eher unwahrscheinlich sind. Allerdings muss man ganz klar feststellen, dass der Kobo Glo mit seinem Preis von 129 Euro im Vergleich zum Kindle Paperwhite und dem Tolino Shine sicher nicht das beste Angebot darstellt.

Update, 3.12.2013, 15:35 Uhr: Entgegen der Aussage beim Glo bietet Kobo sehr wohl Speicherplatz in einem eigenen Cloud-System an - und zwar für alle seine Geräte, also auch den nachfolgend vorgestellten eBook Reader Aura HD. Laut einem Hinweis, der jedoch ausschließlich in der Bedienungsanleitung (PDF-Dokument) zu finden ist, steht im digitalen Speicher unbegrenzter Speicherplatz zur Verfügung. Allerdings unterliegt die Nutzung einer entscheidenden Einschränkung: "Die Kobo Cloud ist eine Online-Sammlung all Ihrer bei Kobo gekauften Bücher. Jedes im Kobo-‐Onlineshop gekaufte Buch wird automatisch in der Kobo Cloud gespeichert.". Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass nicht bei Kobo gekaufte eBooks auch nicht in der Kobo-Cloud abgelegt werden können.

Insgesamt muss man feststellen, dass Kobo das wichtige Thema Cloud sehr stiefmütterlich behandelt. Auf der gesamten Homepage finden sich nicht einmal direkte Informationen, dass Kobo überhaupt ein Cloud-System anbietet, von der möglichen Nutzung, den Freiheiten und den eventuellen Beschränkungen erst gar nicht zu reden. Auch die Hilfe-Seiten des Unternehmens schweigen sich zum Thema Cloud weitestgehend aus. Hier besteht eindeutig Nachholbedarf, denn auf Grund des eingeschränkten Speicherplatzes in den Geräten und der verstärkten mobilen Nutzung kommt dem Thema eine immer wichtigere Bedeutung zu.

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  • Kobo Aura HD
Wie im vorherigen Absatz zu lesen, ist der Kobo Glo für das Gebotene eigentlich zu teuer. Das merkt man vor allem dann, wenn man sich die unternehmenseigene Alternative ansieht, denn der Kobo Aura HD ist so etwas wie die Luxusversion der eBook Reader. Sein Display ist mit 6,8 Zoll deutlich größer als das der Mitbewerber und löst mit 1.440 x 1.080 Pixel und einer Pixeldichte von 264 ppi auch deutlich höher und feiner auf. Allerdings ist er mit einem Gewicht von 240 Gramm auch deutlich schwerer als die Reader im 6-Zoll-Format. Im Vergleich zu einem dicken gebundenen Wälzer dürfte das aber eher nebensächlich sein. Bei den verwendbaren Dateiformaten zeigt sich der Aura HD sogar noch vielseitiger als die Konkurrenz, denn neben ePub und PDF (jeweils auch mit DRM) sowie TXT, HTML, XHTML und RTF kann er auch Mobi wiedergeben, wie es Amazon für seine eBooks verwendet. Bei einem Straßenpreis von rund 160 Euro ist er ganz sicher die bessere Wahl als der Kobo Glo.

Neben den genannten Geräten gibt es noch weitere Angebote wie Icarus Illumina HD oder TrekStor Pyrus 2 LED. Diese sind jedoch oftmals nur schwer zu bekommen und bieten teilweise weniger Ausstattung und schlechtere Bedienbarkeit, als die oben aufgeführten Geräte. Eine Ausnahme stellt das PocketBook Touch Lux dar, das als einziges Gerät über eine integrierte Sprachausgabe per Kopfhörer (Text-to-Speech) verfügt. Mit einem Preis von 129 Euro ist dieses Gerät sicherlich eine Alternative, jedoch ist die Bedienung über diverse Funktionstasten bei weitem nicht so einfach wie die der genannten Konkurrenten. Dieses Gerät richtet sich also weniger an den normalen Nutzer, sondern ist eher für Technikbegeisterte geeignet. Diese sollten das Gerät aber auf jeden Fall einmal antesten, sofern sie es in einem Elektromarkt entdecken.
 
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juergen1

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Bei unseren alten ebook-Reader war der Akku kaputt gegangen.
Auswechseln von defekten Akkus geht generell nicht bei ebook-Readern,
da sie ausschließlich fest verbaut sind.
Jetzt haben wir uns den Tolino Shine gekauft, und dank des obigen Updates, auch die 2. Generation erhalten.
Muß sagen bisher alles top.
Aber die Angaben, daß der Akku über einen Monat halten soll, ohne Aufzuladen stimmen nicht.
Bei einem Dauertest von 8 Stunden täglich, und ohne daß in den Einstellungen was geändert worden ist, hält der Akku eine Woche.
Wie die auf über einen Monat kommen, keine Ahnung.
Vermutlich wurde alles bis aufs nötigste deaktiviert,
aber ohne Hintergrundbeleuchtung ist das kein Lesespaß mehr,
und lesen soll ja Spaß machen.
Die Standardeinstellungen vom Werk aus, sind die besten, finde ich.
Auch muß man nicht die Schriftgröße verstellen,
sowie die Einstellungen sind, lässt sichs sehr angenehm lesen,
ohne daß die Augen vermüden oder so.
 
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Alfiator

Alfiator

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Bei einem Dauertest von 8 Stunden täglich, und ohne daß in den Einstellungen was geändert worden ist, hält der Akku eine Woche.
Nimm halt ein richtiges Buch zur Hand da haste diese Sorgen nicht.Beim Kindle von Amazon ist es ja zum Beispiel so das dem User die E-Books gar nicht gehören sondern er nur das Nutzungsrecht erhält.Ist beim richtigen Buch auch nicht so....:)
 
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juergen1

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Bei einzelnen Büchern, wäre das kein Problem.
Aber da bringt der eine Autor was raus, dann ein anderer, wenn du die alle in Taschenbüchern oder als gebundenes Buch kaufen müßtest, würde das Haus nicht mehr ausreichen, da müßt ich anbauen, oder im Garten in die Tiefe gehn, und ein Archiv anlegen.
Weiß ich nicht wie das mit den Nutzungsrechten ist.
Jedenfalls sind die Bücher uns, und haben auch kein Verfallsdatum.
Ist schon eine tolle Sache.
Klar, bei einzelnen Büchern lohnt sich das ganze nicht.
Und dann bin ja nicht ich die Leseratte, sondern meine Frau,
aber frag mich nicht, was es da bei Vampiren und Dämonen soviel zu lesen gibt.:D
 
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Pseiko

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Das erste was ich bei einem gekauften Ebook mache, ist mir ein dauerhaftes Nutzungsrecht "einzuräumen". Klappt übrigens auch bei Amazon.
 
  • eBook Reader mit Beleuchtung: die beliebtesten Geräte mit beleuchtetem Display im Überblick - UPDATE III Beitrag #6
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eskonaut

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"Mit den Kindle-Geräten können fast nur Bücher aus dem Angebot von Amazon gelesen werden, externe Quellen - allen voran die Online-Verleihdienste der lokalen Stadtbüchereien - sind nahezu ausgeschlossen."

Na ja, wer ein bisschen googeln kann und einen PC mit I-Net hat kann jedes eBook-Format auf seinen Kindle bringen, ohne großen Aufwand.

Programme wie Calibre gehören zur Grundausstattung eines eBook-Lesers. Nicht nur wegen der Formatänderungsfunktionen sondern weil das Klasse zum Verwalten von eBooks ist.

Von den 160 Büchern auf meinem Kindle stammen gerade einmal 15 von Amazon, das meiste stammt von unserer Stadtbücherei.
 
  • eBook Reader mit Beleuchtung: die beliebtesten Geräte mit beleuchtetem Display im Überblick - UPDATE III Beitrag #7
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juergen1

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Ja, zuerst dachten wir auch, kauf ein namhaftes Gerät, wie Kindle,
da aber zu lesen war, daß dort nahezu nur DRM-geschützte Titel bzw. nur für Kindle ausgegebene Titel zulesen seien, wurde ich stutzig. Dann kam die Werbung von Tolino im Fernseher, und schauten uns das Gerät bei unseren Thalia an, und es seien alle Ebooks zu lesen, auch ohne DRM-Schutz. Das war der ausschlaggebende Punkt.
Nämlich mir vorschreiben zu lassen, was ich mit einem Gerät zu tun habe und darf, das läuft mit mir nicht. Die Werbung hält was sie verspricht, das muß gesagt werden.
Egal woher die Bücher auch sind, einfach mit dem PC rüber kopieren, fertig.
Tolino fragt dann nach, ob sie in der Bibliothek hinzugefügt werden sollen,
und nachdem man das gemacht hat, werden alle Titel zur Auswahl angezeigt.
Wenn man das nicht macht, sind die Bücher zwar auch auf dem Gerät,
aber wo sie dann zu finden wären, ob überhaupt, hab ich keine Ahnung.
Da ich auf dem PC mit Bibliotheken nichts anzufangen weiß,
beim Tolino weiß ichs.:-)
 
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