DSL Vertrag kündigen

Diskutiere DSL Vertrag kündigen im Internet Forum Forum im Bereich Software Forum; Hallo kann man seinen DSL Vertrag auch direkt über die Verbraucherzentrale kündigen lassen. Per Einschreiben, Fax usw hab ich schon alles...
M

mikke16

Threadstarter
Mitglied seit
26.01.2006
Beiträge
140
Hallo
kann man seinen DSL Vertrag auch direkt über die Verbraucherzentrale kündigen
lassen.

Per Einschreiben, Fax usw hab ich schon alles Versucht nur leider werden diese
Schreiben alle Ignoriert (Anbieter ist freenet) :wut

Danke
 
XP-Fan

XP-Fan

Mitglied seit
29.11.2008
Beiträge
1.590
Hallo
kann man seinen DSL Vertrag auch direkt über die Verbraucherzentrale kündigen
lassen.
NEIN. Das muß der Anschlußinhaber / Vertragspartner in persona machen oder
ein Rechtsbeistand im Auftrag / mit Vollmacht. Das wäre aber dann ein Jurist
und keine Verbraucherzentrale.

Wenn du das Einschreiben mit Rückschein gemacht hast gilt die Kündigung mit
den entsprechenden Fristen.

Hast du Probleme mit deinem Anbieter ?
 
M

mikke16

Threadstarter
Mitglied seit
26.01.2006
Beiträge
140
Der Anschluß existiert nicht mehr und ich möchte halt zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen ( Das hab ich ja auch getan)

nutzt mir halt wenig wenn die trotzdem Geld wollen und mir mit Mahnungen drohen und die Kündigungen anscheinend nicht bekommen
 
S

smiffle

Mitglied seit
10.08.2008
Beiträge
494
Eine Kündigung muss nicht vom Vertragspartner angenommen werden. Daher genügt es, dass du den rechtzeitigen Empfang der Kündigung durch Freenet nachweisen kannst, etwa durch den Rückschein beim Einschreiben oder durch die qualifizierte Sendebestätigung beim Fax (also nicht nur durch den Journalausdruck! Es muss durch den Nachweis belegt sein, was Inhalt des Faxes war).

NEIN. Das muß der Anschlußinhaber / Vertragspartner in persona machen oder
ein Rechtsbeistand im Auftrag / mit Vollmacht. Das wäre aber dann ein Jurist
und keine Verbraucherzentrale.
Das stimmt so nicht. Grundsätzlich kann eine beliebige andere Person bevollmächtigt werden. Der Bevollmächtigte muss jedoch seine Vollmacht nachweisen, da der Vertragspartner sonst die Erklärung ggf. zurückweisen kann.

Der Anschluß existiert nicht mehr und ich möchte halt zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen ( Das hab ich ja auch getan)
Wobei nächstmöglicher Zeitpunkt i.d.R. das Ende der Vertragslaufzeit ist, wenn nicht eine Sonderkündigung möglich ist.
 
M

mikke16

Threadstarter
Mitglied seit
26.01.2006
Beiträge
140
Ich hab mir halt gedacht das die einen Brief abschicken den ich dann Unterschreibe

ich denke halt das Freenet alle Briefe die nicht von einer öffentlichen Stelle kommen direkt in die Tonne wirft.

deshalb die Frage
 
G

Goldbärchen

Mitglied seit
08.04.2009
Beiträge
316
Standort
Wayne interessiert es.
Jup so ist es. Wenn du also deinen Anschluss am neuen Wohnort wieder schalten lassen könntest kommst du mit einer Außerordentlichen Kündigung nicht raus und must die Vertragslaufzeit einhalten. Dennoch sollte man eine Antwort von denen erwarten können wenn das dein Fehler war. Ist schließlich ein Namenhafter großer Anbieter. Allerdings meine ich im TV schon mal so was über den Anbieter in einer Reportage gesehen zu haben...
 
S

smiffle

Mitglied seit
10.08.2008
Beiträge
494
Ich hab mir halt gedacht das die einen Brief abschicken den ich dann Unterschreibe
ich denke halt das Freenet alle Briefe die nicht von einer öffentlichen Stelle kommen direkt in die Tonne wirft.
Indem du denen die Kündigung geschickt hast, ist diese grundsätzlich wirksam. Du musst nur ggf. den Zugang nachweisen können.

Selbst wenn Freenet die Briefe in Ablage P legt, spielt das für deine Kündigung keine Rolle.

Das die Telekommunikationsanbieter nicht gerade die kundenfreundlichsten Bearbeitungsabläufe haben, ist ja bekannt und bei dem Preiskampf fast zu erwarten. Eine Kündigungsbestätigung gibt ja nur dem Kunden Sicherheit. Was hat der Provider denn davon, wenn ein Kunde, der bereits gekündigt hat, mit dem Kundenservice zufrieden ist?

Ansonsten: guckst du (mit der Einschränkung, dass ich nie per Einwurfeinschreiben kündigen würde).
 
DerZong

DerZong

MODERATOR/FAQ-Team
Team
Mitglied seit
12.10.2004
Beiträge
4.701
Alter
42
Ansonsten: guckst du (mit der Einschränkung, dass ich nie per Einwurfeinschreiben kündigen würde).
Wobei das Einwurfeinschreiben aber die "sicherere" Variante ist - ein Einschreiben/Rückschen kann der Empfänger auch ablehnen/nicht annehmen (folglich ist es ihm dann auch nicht zugegangen). Ein Einwurf-Einschreiben hingegen wird in den Briefkasten gesteckt und dieses wird festgehalten. Somit ist es dem Empfänger in jedem Fall zugegangen. Zumal das Einwurf-Einschreiben auch die etwas günstigere Variante ist.

Also: Bei Kündigungen reicht in jedem Fall das Einwurf-Einschreiben. Den Nachweis erhält man hierbei direkt dann, wenn man es bei der Post aufgibt - das reicht dann allemale ;)

(Steht glaube ich auch so in dem Link - nur etwas "umschmückter" :hehe)
 
Hups

Hups

Katzennarr
Team
Mitglied seit
01.07.2007
Beiträge
19.020
Standort
D-NRW
Und wer 100% Sicherheit haben möchte, nimmt den Dienst eines Gerichtsvollziehers in Anspruch.
Das kostet auch nicht die Welt und man hat seine Ruhe.
 
S

smiffle

Mitglied seit
10.08.2008
Beiträge
494
Wobei das Einwurfeinschreiben aber die "sicherere" Variante ist - ein Einschreiben/Rückschen kann der Empfänger auch ablehnen/nicht annehmen (folglich ist es ihm dann auch nicht zugegangen). Ein Einwurf-Einschreiben hingegen wird in den Briefkasten gesteckt und dieses wird festgehalten. Somit ist es dem Empfänger in jedem Fall zugegangen. Zumal das Einwurf-Einschreiben auch die etwas günstigere Variante ist.

Also: Bei Kündigungen reicht in jedem Fall das Einwurf-Einschreiben. Den Nachweis erhält man hierbei direkt dann, wenn man es bei der Post aufgibt - das reicht dann allemale ;)

(Steht glaube ich auch so in dem Link - nur etwas "umschmückter" :hehe)
Zum Einwurfeinschreiben steht dort richtigerweise:
Außerdem bestätigt der Postzusteller nur, dass er das Schreiben eingeworfen hat. Ob das wirklich als Beweis gilt, ist umstritten.
Daher: Wenn schriftliche Kündigung notwendig ist, ist ein Fax mit qualifiziertem Nachweis der einfachste sichere Weg.
Wenn Einschreiben in den AGB gefordert wird, Einschreiben mit Rückschein. Wenn der Empfänger die Annahme verweigert, ist dies nicht zum Nachteil des Absenders (da sog. Zugangsvereitelung durch den Empfänger).

Am besten sorgt für den Postversand nicht der Kündigende selbst, sondern ein Dritter. Denn es muss ggf. nachgewiesen werden, dass das Schreiben den Inhalt der Kündigung hatte. Und der Dritte steht hierfür als Zeuge zur Verfügung.


... oder halt die Zustellung durch den Gerichtsvollzieher.
 
M

mikke16

Threadstarter
Mitglied seit
26.01.2006
Beiträge
140
Hallo
was ihr das schreibt bringt mich nicht weiter ich erhalte von denen mittlerweile schreiben
das die den vorgang prüfen bla bla bla . Ich fahr morgen mal zum Verbraucherschutz und lege das ganze vor. Danach werde ich morgen abend mal Berichten.
 
Hoschi347

Hoschi347

Mitglied seit
26.07.2006
Beiträge
3.086
Alter
40
Standort
Hessen
Was hast Du denn immer mit Deinem Verbraucherschutz???

Setz' ein Schreiben auf, indem Du Freenet eine Frist setzt, beispielsweise von 4 Wochen.
Darin schreibst Du, wenn Du innerhalb dieser Frist keine Antwort von Freenet bekommst, davon ausgehst, das der Vertrag einvernehmlich aufgelöst wurde. Fertig!

Sollte weiterhin Geld von Deinem Konto abgebucht werden, so würde ich das stornieren lassen.

Was steht denn eigentlich in Deinem Vertrag? Hast Du Dir den mal durchgelesen?
 
DerZong

DerZong

MODERATOR/FAQ-Team
Team
Mitglied seit
12.10.2004
Beiträge
4.701
Alter
42
Zum Einwurfeinschreiben steht dort richtigerweise:
Außerdem bestätigt der Postzusteller nur, dass er das Schreiben eingeworfen hat. Ob das wirklich als Beweis gilt, ist umstritten.
Hierzu mal folgender Link ;)

http://www.talkteria.de/forum/topic-8971.html

Und wem das dann noch zu "unsicher" ist, der muss es halt über den Gerichtsvollzieher machen lassen. Solche "Institutionen" können dann Schriftstücke mittels "Zustellungsurkunde" abliefern lassen (diese "tollen" gelben Briefe), wo dann wirklich niemand mehr sagen kann, dass der Brief nicht angekommen sei :hehe
 
M

mikke16

Threadstarter
Mitglied seit
26.01.2006
Beiträge
140
ich bin mit sicherheit kein einzelfall

solange man nicht betroffen ist kann man leicht reden
fristsetzen, fax, einschreiben alles schön und gut
hängt aber vom jeweiligen Vertragspartner ab was er damit anstellt

man darf auch nicht vergessen das freenet mit ihren "hausanwälten"
zusammenarbeiten die verschicken mahnungen paketweisen an die betroffenen
zum spotpreis
ich muss wenn ich zum anwalt gehe 150 Euro zahlen (selbstbeteiligung)
so sieht nun mal die lage aus
 
Hoschi347

Hoschi347

Mitglied seit
26.07.2006
Beiträge
3.086
Alter
40
Standort
Hessen
Normalerweise muss man kein Geld bezahlen, wenn man zu einem Anwalt geht. Es kostet erst etwas, WENN der Anwalt für einen tätig wird, sprich, er verfasst einen Brief oder ähnliches.....

Ein Beratungsgespräch kostet definitiv nichts!

Desweiteren verstehe ich nicht so ganz wo das Problem liegt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Du Dich schriftlich an Freenet gewandt hast und die absolut nichts von sich hören lassen.
Vielleicht rufst Du da einfach mal an. Bestimmt existiert eine Nummer für den Support.

Ich kann Dir nur empfehlen, Dir Deinen Vertrag noch mal genau durchzulesen. Es muss ja einer existieren, denn, wenn von Freenet Geld von Deinem Konto abbucht, leistet Freenet in Deinem Auftrag eine Dienstleistung, die normalerweise vertraglich geregelt ist.
 
M

mikke16

Threadstarter
Mitglied seit
26.01.2006
Beiträge
140
Normalerweise muss man kein Geld bezahlen, wenn man zu einem Anwalt geht. Es kostet erst etwas, WENN der Anwalt für einen tätig wird, sprich, er verfasst einen Brief oder ähnliches.....

Ein Beratungsgespräch kostet definitiv nichts!

Desweiteren verstehe ich nicht so ganz wo das Problem liegt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Du Dich schriftlich an Freenet gewandt hast und die absolut nichts von sich hören lassen.
Vielleicht rufst Du da einfach mal an. Bestimmt existiert eine Nummer für den Support.

Ich kann Dir nur empfehlen, Dir Deinen Vertrag noch mal genau durchzulesen. Es muss ja einer existieren, denn, wenn von Freenet Geld von Deinem Konto abbucht, leistet Freenet in Deinem Auftrag eine Dienstleistung, die normalerweise vertraglich geregelt ist.
nichts für ungut aber dein post ist absolut sinnfrei
 
Hoschi347

Hoschi347

Mitglied seit
26.07.2006
Beiträge
3.086
Alter
40
Standort
Hessen
Ansichtssache, mein Post bezieht sich nur darauf, wie ich vorgehen würde, wenn eine Kommunikationsfirma von meinem Konto Geld für Dienstleistungen abbucht, die ich nicht (mehr) nutze.

Desweiteren habe ich Dir nur mitgeteilt, das es kostenlos ist, zu einem Anwalt zu gehen und sich beraten zu lassen.
 
M

mikke16

Threadstarter
Mitglied seit
26.01.2006
Beiträge
140
du behauptest das ein beratungsgespräch beim anwalt nichts kostet
absoluter schwachsinn

du unterstellst mir das ich nicht schriftlich gekündigt habe NUR weil du es dir nicht vorstellen kannst
absoluter schwachsinn
 
X

xtraD

Mitglied seit
31.05.2008
Beiträge
189
erstmal werden wir wieder alle lieb und nett!^^ danke

lass dich erst mal nicht verrückt machen von den mahnungen bzw aufforderungen zu weiteren zahlungen.

wenn DU alle fristen eingehalten hast und fristgerecht gekündigt hast (zeitlich und formal auch alles iO war -> da musste in den agbs nachgucken) dann biste schon auf der sicheren seite.

wenn sie jedoch nichts davon wissen wollen, ein zweites schreiben aufsetzen und freundlich und nett drauf hinweisen, dass du ja schon fristgerecht gekündigt hast und eventuell eine kopie des bereits abgeschickten schreibens beilegen.

damit sollte die sache gegessen sein.
kann mir nich vorstellen, dass freenet deine kündigung einfach ignoriert. die person die deine kündigung bearbeite hat war sicher ne aushilfe und hat iwas vercheckt^^ also erst mal keine panik.

>nooffence< btw. was genau möchstet du jetzt hier wissen? weil deine frage ausm start post is ja schon geklärt worden >nooffence<

grüße xD
 
XP-Fan

XP-Fan

Mitglied seit
29.11.2008
Beiträge
1.590
@mikke16

Wenn du Kritik übst dann lese auch mal was die Leute schreiben, und zwar komplett.

Alles Andere ist Schwachsinn !
 
Thema:

DSL Vertrag kündigen

Sucheingaben

content

DSL Vertrag kündigen - Ähnliche Themen

  • DSL zu langsam: Verträge trotz "bis zu"-Klausel jederzeit außerordentlich kündbar

    DSL zu langsam: Verträge trotz "bis zu"-Klausel jederzeit außerordentlich kündbar: Viele Internet-User werden jetzt aufatmen können, da die von den Internetprovidern immer wieder angeführte "bis zu"-Klausel im Falle einer...
  • Internet- und DSL-Verträge mit einer Volumendrossel müssen klar gekennzeichnet sein

    Internet- und DSL-Verträge mit einer Volumendrossel müssen klar gekennzeichnet sein: Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat kürzlich erst bekannt gegeben, dass man eine Klage gegen Kabel Deutschland vor dem Landgericht...
  • Telekom DSL Verträge mit Widerrufsrecht?

    Telekom DSL Verträge mit Widerrufsrecht?: Hallo, Ich habe folgendes Anliegen und zwar wollte ich den Anschluss meiner Oma übernehmen. Sie hat momentan den Tarif Call Basic für 16,95€...
  • DSL kündigen: So beenden Sie Ihren DSL-Vertrag

    DSL kündigen: So beenden Sie Ihren DSL-Vertrag: Der DSL-Markt in Deutschland ist stark umkämpft. Die Provider locken regelmäßig mit Aktionen und Vergünstigungen. Vor einem Wechsel zu einem...
  • 1&1 Vertrag nach Umzug in Wohnung ohne DSL-Anbindung

    1&1 Vertrag nach Umzug in Wohnung ohne DSL-Anbindung: Hi Leute, ich bin vor nun mehr als einem Monat umgezogen. Wollte eigentlich meinen 1&1-Vertrag mitnehmen. Aber 1&1 hat von der Telekom keine...
  • Ähnliche Themen

    Oben