Dell wählt Ubuntu als Desktop-Linux

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Eric-Cartman

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Der Computerhersteller Dell hat sich entschieden, Ubuntu 7.04 als vorinstalliertes Linux-Betriebssystem auf PCs anzubieten. Die populäre Distribution erhält dadurch Rückenwind.

Dass die Wahl von Dell auf Ubuntu als Betriebssystem gefallen ist, kam nicht überraschend: Die kürzlich freigegebene neue Version 7.04 ("Feisty Fawn") von Ubuntu hat gute Kritiken erhalten, und selbst Firmengründer Michael Dell lässt seit zwei Wochen auf seiner Webseite vermelden, er nutze in den eigenen vier Wänden ein Notebook mit dem Linux-Betriebssystem. Der Konzern hatte Ende März angekündigt , PCs mit vorinstalliertem Linux anzubieten, weil Kunden dies (über die eigens eingerichtete Dell-Website IdeaStorm ) gefordert hatten. Bei der Abstimmung zugunsten einer Distribution hätte Ubuntu die meiste Zustimmung erhalten, so die offizielle Begründung. Die Distribution soll in den USA im Lauf der kommenden Wochen für ausgewählte PC-Modelle zur Verfügung stehen.

Die Seite IdeaStorm war im Februar von Dell ins Leben gerufen worden, um die Interessen der potenziellen Kunden in Erfahrung zu bringen. Auf Rang eins der Wünsche rangiert derzeit ein vorinstalliertes Linux, danach folgen ein vorinstalliertes "OpenOffice"-Paket sowie der Wunsch nach Mozillas Firefox als Standard-Browser. Mit der Aktion möchte der Hersteller verlorenen Boden auf Hewlett-Packard (HP) gutmachen.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
 

Michel

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Ich find's toll, LINUX erhält so Auftrieb und ein bißchen Konkurrenz kann MS auch nicht schaden. :up
 

Bullayer

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Bis die ersten, die Ubuntu nicht mögen, ne andere Distribution möchten. Der Ärger ist allein durch die Vielfalt der Linux-Distris vorprogrammiert. Die richtigen Linuxcracks schmeißen sowieso alles runter und installieren das, was sie am besten finden.
 

Michel

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Bis die ersten, die Ubuntu nicht mögen, ne andere Distribution möchten. Der Ärger ist allein durch die Vielfalt der Linux-Distris vorprogrammiert. Die richtigen Linuxcracks schmeißen sowieso alles runter und installieren das, was sie am besten finden.

Das ist kein Argument, selbst Vista schmeißen ja viele wieder runter und installieren sich wieder XP. Immerhin wird überhaupt mal eine Linux-Distri von einem großen PC-Hersteller angeboten.
 

Junker82

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Es geht doch drum die zu erreichen die mit Linux bisher nix zu tun hatten, durch den ganzen Wirbel aber von Vista abgeschreckt sind.

Ubuntu ist da doch eine feine Lösung für die ersten Schritte.

Mich persönlich ärgert nur dass die Unterstützung von PPC Notebooks noch immer nicht richtig läuft bei Ubuntu. Denke ich werd daher auf mein Powerbook demnächst OpenSuse 10.2 PPC aufspielen.
 

the doctor

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Finde ich gut, wenn Linux beliebter, und vor allem bekannter wird, damit 1. Spielehersteller vielleicht mal mehr auf OpelGL programmieren, und 2. M$ vielleicht mal darüber nachdenken seine Preise zu senken ;)
 
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Lenny

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Finde ich auch gut, nur glaube ich nicht das es Linux aus dem Nischendasein befreit...

Zu Ubuntu, meine Linux Gehversuche gelingen mir mit Ubuntu am besten, kann ich nachvollziehen das DELL Ubuntu gewählt hat.
 

pale

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Finde ich eine prima sache!
Einer der größten Weltweiten Computerhersteller liefert Linux aus!
Ist doch herrlich :)

Bin selber schon ein wenig auf Linux umgestiegen! Und das auch mit Ubuntu!
Super sache! Leider funktioniert einfach die hälfte die du brauchst mit Linux nicht...

deshalb noch so MS gebunden!
 

SethGeko

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Hi

Ubuntu ist ja schön und gut! Aber Dell! :D :weg
(Einmal Dell nie mehr Dell!)
 

pale

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ich hab seit 4 Jahren ein dell zuhause stehen
bermerke:4 jahre alt und läuft immer nich :9
3.0 GHz
1 GB-RAM
zu der zeit schon :)
 
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