Defragmentiertool für Vista

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Simi1989

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HI!
ich suche ein kostenloses gutes defragmentiertool für Windows Vista home premium 32-bit.
 
Fireblade

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Diskeeper müßte doch auch klappen,hab das irgendwo mal gelesen.
 
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Du kannst natürlich das Vista-interne Defragtool hernehmen.

Freeware wäre z.B. das erwähnte Defrag Disk von Auslogics.. hier in deutsch!

Ich persönlich nutze derzeit Ashampoo Magical Defrag 1 und bin damit sehr
zufrieden! (Seit Version 1.20 Vista tauglich!!)
Das Programm war neulich auf ner Heft CD als Vollvesion -> CHIP 03/2007
 
Mike

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Diskeeper klappt natürlich, kostet aber Geld und kann auch nicht mehr - außer mehrere Platten gleichzeitig zu bearbeiten (was ich nie tue).

Alle Defrag-Tools bauen auf dem selben API von Windows auf, also nehm ich dass was nix kostet und nur 1.4 MB groß ist ;)
 
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Es gibt wie genannt eine ältere Free-Version von Diskeeper (aber die ist sehr
stark abgespeckt - gleicht fast der WinXP-Defrag-Version --> ist der gleiche
Hersteller!!).

Steht das Unternehmen (von Diskeeper) nicht sssseehhhrr nach zu Scientology?
Glaub mal sowas gehört zu haben.
 
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razer

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Wenn alle Defrag-tools auf der gleichen Windows API läuft, was macht die Programmunterschiede aus?
Für was bezahlt man dann Geld?
Wie gut ist die Windows-Defrag im Vergleich zu Kostenpflichtige Programmen?
Was ist das "beste" Programmen (Kostenlos oder Kostenpflichtig ist egal)?

Hoffe das sind nicht zu viele Fragen.
 
Luke

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Das benutze ich.

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Michel

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@Luke: Habe auch O&O als Testversion auf Vista laufen, damit hat's noch Schwierigkeiten, v.a. was effektive Defragmentierung im Hintergrund betrifft.
 
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Tikonteroga

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Hallo,

also in der Chip, Ausgabe 04/2007 wurden Defragmentierer getestet. Darunter waren unter anderem O&O Defrag 8 und die Defragmentierung von Windows XP.

Bei dem Test wurde eine zu 47% fragmentierte und mit Fat32 (?) formatierte Festplatte mit 30 GB defragmentiert. Gemessen wurde die Zeit, die benötigt wurde um den gesamten Inhalt auf eine andere Festplatte zu kopieren.

O&O Defrag hat den Kopiervorgang um 32% beschleunigt. Die Windows-Defragmentierung benötigte zwei durchgänge. Nach dem 1. konnte eine Beschleunigung von 21% und nach dem 2. eine Beschleunigung von 28% erreicht werden.

Ohne eine Defragmentierung dauerte der Kopiervorgang 15:20 Minuten. Nach einer Defragmentierung mit O&O Defrag dauerte er nur 10:20 Minuten. Nach dem 1. Durchlauf mit der Windows-Defragmentierung dauerte der Kopiervorgang 12:05 Minuten und nach dem 2. 11:00 Minuten.

Man muss jetzt halt erwägen ob einem die 4% (40 Sekunden) schnelleres kopieren die 50 € für O&O Defrag wert sind. Man muss auch bedenken, dass man ja nicht ständig 30 GB kopiert sondern eher 30 MB - da ist der Unterschied nicht mal 1 Sekunde.

In wie fern sich die Defragmentierung von Windows Vista mit der von Windows XP unterscheidet weiss ich nicht genau. Laut Chip erreicht sie ebenfalls eine Leistungssteigerung von 28%, jedoch schon nach dem 1. Durchlauf.

Ich würde bei der Windows-Defragmentierung bleiben. Es gibt auch möglichkeiten durch eine kluge Verteilung der Daten auf verschiedenen Partitionen die Fragmentierung zu reduzieren. Vielleicht könnte man ja darüber diskutieren :)

Gruß

Tikonteroga
 
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Ich hab schon einiges an Defrag-Tools probiert:

Unter XP:
WinXP eigenes Tool, Norton System Works (2001/2004) Speeddisk,
Ontrack Fix-It Utilities (4.0/6.0) JetDefrag, PerfectDisk 7.0, Magical Defrag 1
Fazit: Unter XP ist Perfect Disk 7.0 (bei mir) unschlagbar, die Kombination von
SmartPlacement und Boot-Defrag erreicht man eine sehr gute Defragmentierung.

Unter Vista:

Hier gibts ja noch nicht so viel, so hab ich lediglich das Vista-Defrag Tool,
Auslogics Disk-Defrag und Ashampoo Magical Defrag (1.20!!) getestet und bin
bei Magical Defrag 1.20 geblieben. Es scheint seinen Job ganz gut zu machen,
außerdem brauch ich mich dabei um nix zu kümmern, wenn ich mal so 5-6 sec.
nichts mache, defragmentiert es - bewege ich die Maus etc. Pausiert das Tool.
Einfach und bequem - es ist bestimmt nicht sooo gut wie O&O oder PerfectDisk,
doch besser als das Windows Defrag bestimmt - zudem gabs ja das Programm
gratis auf der Chip-Heft CD (03/2007).
Wie schon weiter oben beschrieben, sehe ich auch keinen Sinn darin 50 Euro oder
so zu investieren, damit es ein paar Sekunden schneller geht.
Mir langt somit erstmal das Magical Defrag 1.20 allemal!
 
Fireblade

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Ich würde bei der Windows-Defragmentierung bleiben.
Die bei Vista soll nicht so toll sein,hab ich schon des öfteren gelesen.
 
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Gast

Gast
Ne, das is echt nicht so toll, es gibt nicht mal mehr ne Fortschrittsanzeige!
Zwischenablage01.jpg
Aber ob sich die Euros für ein paar Prozent Vorteil in der Defragmentierung
rechnen???

Wie schon gesagt, die Augen nach "Angeboten" und Freeware offen halten!
z.B. meine Vista-Lösung (Ashampoo Magical Defrag) hab ich von der Heft-CD
(Chip 03/2007) - also nur für ein paar Euros!
;)
 
Fireblade

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Ne, das is echt nicht so toll, es gibt nicht mal mehr ne Fortschrittsanzeige!
Das ist ja wohl ein Witz...lächerlich.
Ich selbst verwende nur das von 0&0 Defrag.Finde ich am allerbesten.
 
T

Tikonteroga

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Hallo,

die Defragmentierung von Windows Vista soll ja auch vollautomatisch im Hintergrund ablaufen, ohne das der User irgendwas davon bemerkt oder irgendwas machen muss. Und wenn die Defragmentierung täglich ausgeführt wird, dauert sie auch nicht so lange ...

Vor dem Rechner zu sitzen und der Defragmentierung zu zu kucken finde ich ein Bisschen doof :)

Gruß

Tikonteroga
 
Fireblade

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Vor dem Rechner zu sitzen und der Defragmentierung zu zu kucken finde ich ein Bisschen doof
Aber dennoch möchte man doch sehen was da vor sich geht,ich finde das nicht so toll,echt jetzt.
Das hätte ich mir unter Vista anders vorgestellt.

Fb ;)
 
Mike

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Ich würde bei der Windows-Defragmentierung bleiben.
Gibt es keinen Grund dafür, habe ich schon in Post #5 erklärt. Hinter jedem Defrag-Programm versteckt sich das gleiche API.
Man könnte sogar sich selbst ein Defrag schreiben, da diese Schnittstelle FREE ist! (so wie die Nero-Engine z.B. auch)

die Defragmentierung von Windows Vista soll ja auch vollautomatisch im Hintergrund ablaufen, ohne das der User irgendwas davon bemerkt oder irgendwas machen muss. Und wenn die Defragmentierung täglich ausgeführt wird, dauert sie auch nicht so lange ..
Von wegen nicht bemerken, diese M$-Defrag frisst Leistung ohne Grund :wacko:
Und täglich ?? - für was -- hab in einem anderem Thread schon geschrieben, dass man bei normaler Nutzung und das sind über 90% aller User 2-3 mal im Jahr defragmentieren kann, weil man ohnehin keinen Leistungsunterschied merkt bei den paar Daten die Ottonormaluser hat.

Das lustige an der ganzen Sache -- einerseits schreiben einige immer vom optimieren und tunen ihrer Computer und andererseits geben sie dann Empfehlungen für Programm die ständig im Hintergrund laufen sollen :D
 
G

Gast

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Du magst da Recht haben Mike40, aber schau mal wieviel "mein" Defragtool
Magical Defrag braucht!
1.jpg
Ich finde, es ist nicht sooo viel - grad mal 3-4 MB, da hat z.B. der Windows
Defender mehr (grüner Kreis in meinem Screenshot!) - oder oft irgend welche
anderen Tools (Norton nenn ich da mal erst gar nicht ;) ).

Wieviel Speicher brauchen denn die anderen Defragprogramme (O&O, Diskeeper...)
mit "Hintergrundwächter/Defrag"???
 

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Mike

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Du magst da Recht haben Mike40, aber schau mal wieviel "mein" Defragtool
Magical Defrag braucht!
hast du genau einen Zeitpunkt (von vielen) erwischt, da Defrag nix macht :D

Das M$-Defrag braucht ja auch nicht ständig CPU-Leistung. Aber ist halt eine Software die ständig läuft (auch wenn CPU NULL)
Jede Software mehr ist ein Fehlerangriffspunkt mehr.
Je weniger läuft (und alles funktioniert) desto besser ist ein System.
 
Thema:

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