[DE] Telekom-Streik tritt in entscheidende Phase

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Eric-Cartman

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Der Streik bei der Telekom tritt nun in der vierten Woche in eine entscheidende Phase. Die Experten von Personalchef Thomas Sattelberger rechnen hinter den Kulissen eifrig an Modellen für eine Kompromisslösung.

Durch den Streik und die von ver.di verbreiteten Durchhalteparolen ist die Erwartungshaltung der betroffenen 50 000 Telekom-Beschäftigen, die in Service-Betriebe ausgelagert werden sollen, eher noch gestiegen. Weil der Telekom-Vorstand ihnen bei längeren Arbeitszeiten die Gehälter kürzen will, gehen sie auf die Barrikaden. ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder bezeichnet dieses Vorgehen als „unverschämtes Angebot“ und droht der Telekom mit langen Streiks, gegebenenfalls auch mit einer Verlängerung des Konflikts in die neuen Gesellschaften. Gleichzeitig ließ er aber auch anklingen, dass sich ver.di eventuell auf variable Einkommensbestandteile einlassen könnte, wenn die geplanten Kürzungen des Grundgehalts vom Tisch sind.

Schröder reagierte damit auf den Versuchsballon, den Sattelberger mit einer Erfolgsbeteiligung unlängst gestartet hatte – die Telekom als Risiko- und Chancengemeinschaft. In seiner eigenen Organisation soll Schröder jedoch mit seinen Einlassungen zurückgepfiffen worden sein. Dass sich mit ver.di-Chef Frank Bsirske bis hin zu DGB-Chef Michael Sommer mächtige Gewerkschafter in den Arbeitskonflikt einschalten, macht es für Schröder nicht einfacher.

Auch der Bund als Telekom-Großaktionär zieht im Hintergrund die Fäden. Damit bewegen sich die Tarifpartner auf einem höchst verminten Terrain. ver.di und die Telekom haben sich mit ihren Forderungen und Angeboten in eine Ecke manövriert aus der sie nur schwer wieder herauskommen, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Oberstes Ziel beider Parteien muss es sein, wieder am Verhandlungstisch Platz zu nehmen. „Wir wollen eine gemeinsame Lösung mit dem Tarifpartner“, beteuert Sattelberger.

Eine Eskalation des Konflikts bringt beiden Seiten am Ende voraussichtlich wenig. Wenn ver.di nicht nachgibt, droht den 50 000 Telekom-Beschäftigten eine wesentliche Verschlechterung der Konditionen. Die Telekom ihrerseits muss mit dem Aufbrechen von Arbeitskonflikten an anderer Stelle rechnen. Zur Verbesserung des Services würden demotivierte Mitarbeiter jedoch am allerwenigsten beitragen.

Schon in der übernächsten Woche könnte es für die betroffenen Mitarbeiter ernst werden. Dann sollen sie in formellen Schreiben über die Einordnung in neue Tarifverträge der künftigen Service-Gesellschaften informiert werden. Und diese enthalten deutlich schlechtere Konditionen als jenes Angebot, das die Telekom als „ausgewogen und fair“ bezeichnet, für ver.di aber unannehmbar ist.

Quelle: IDG Magazine Media GmbH/PC-WELT Online
 
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Nichtwirklich

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Hm..
Naja,
Dann müssen sie eben die 38 Wochenstunden bei 9% Lohnverzicht schlucken. Der vorher fast 20% übertariflich war. Bei 34 Wochenstunden.
Ich hab da kein Mitleid.
Bsirske soll sich mit seiner ver.di raushalten aus marktpolitischen Anpassungen.
Was anderes ist es mit den Branchen-Gewerkschaften.
Aber Bsirske mit seiner ver.di ist 0,0...
 
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Lenny

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Dann müssen sie eben die 38 Wochenstunden bei 9% Lohnverzicht schlucken. Der vorher fast 20% übertariflich war. Bei 34 Wochenstunden.
Ich hab da kein Mitleid.

Ich hab da schon Mitleid, denn der nächste Schritt wird folgen...irgendwo... werden dann 50 Arbeitsstunden ohne Lohnausgleich gefordert, bis dann das Ziel erreicht ist, alle Arbeiten 60 h auf dem Niveau einer Verkäuferin...bravo.

Das Ziel kann nicht sein die Löhne abzusenken, sondern Niedriglöhne anzuheben...man sollte sich besser - auch - bei der Telekom Gedanken darüber machen, wie man die dortigen Beamten auf den Level eines normalen Angestellten hebt, auch und insbesondere in Bezug auf Pension und Beteiligung der Gesundheitskosten.

Qualität hat seinen Preis, auch bei den Mitarbeitern...
 

x31pk

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@ Lenny
stimme dir zu, den die die wie nicht wirklich schreiben wissen nicht warum dieser streik ist, die hören immer nur telekom und sind gleich der meinung alles faule überbezahlte Säcke. dass sie sich aber erst mal mit der Materie befassen, das können die nicht
heinz
 

emmert

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@ lenny Qualität hat ihren Preis. Anscheinend versucht die Geschäftsleitung den Preis an die jetzige Qualität anzupassen......
 

cc-max

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dann müssten die das ja alles als kostenlos zur Verfügung stellen. Hat doch schon bei gans anderen Firmen geklappt:satisfied
 

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Hm..
Naja,
Dann müssen sie eben die 38 Wochenstunden bei 9% Lohnverzicht schlucken. Der vorher fast 20% übertariflich war. Bei 34 Wochenstunden.
Ich hab da kein Mitleid.
Bsirske soll sich mit seiner ver.di raushalten aus marktpolitischen Anpassungen.
Was anderes ist es mit den Branchen-Gewerkschaften.
Aber Bsirske mit seiner ver.di ist 0,0...
Wieso müssen die das schlucken?

Die machen gute Arbeit und bei den 34 Stunden hies es weniger Arbeit weniger Geld damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Und mehr Arbeit für noch weniger Geld ist... eine Frechheit

Und wenn es keine Gewerkschaften gäbe, dann wären jetzt viele Personen in vielen Firmen arbeitslos und es würde noch weniger Service geben, weil nur noch Zeitarbeiter eingestellt werden würden.

Und die Beamten bei Telekom arbeiten genauso gut und genauso viel wie die anderen Angestellten auch, wenn nicht sogar härter.
 
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Lenny

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Und die Beamten bei Telekom arbeiten genauso gut und genauso viel wie die anderen Angestellten auch, wenn nicht sogar härter.


Wie es dort aussieht kann ich nicht sagen, aber von Beamten der deutschen Bundesbahn weiß ich, das es nicht so ist.Ich habe fast ein Jahr mit Ihnen gearbeitet...nach dem Jahr mußte ich in unserem Betrieb das arbeiten wieder lernen.Es muß schon ein gutes Gefühl sein, die Unkündbarkeit gepachtet zu haben und seine Pension zu kennen.

Aber natürlich gibt es auch hochmotivierte Beamte...vermutlich aber zu wenig.
 

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Es gibt sicherlich faule Beamte bei der Telekom

Aber unkündbar zu sein ist nicht alles und mit der Pension genauso


Beamte müssen, wenn sie single sind, da arbeiten wo die Telekom es will, das kann mal eben einen 600km Umzug beinhalten, wenn die Telekom nachweisen kann, das z.B. wenn du in Flensburg wohnst und da keine Arbeit mehr für dich ist du nach München ziehen musst, weil die da Arbeit für dich haben


Und eine Pension ist so eine Sache, denn so hoch ist die nicht, wenn man Steuern usw. drauf zahlen muss


Und die Beamten werden teilweise in der Arbeit seeeeehr schikaniert und gemobbt, das muss man sich auch klar machen
 
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Nichtwirklich

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@ Lenny
stimme dir zu, den die die wie nicht wirklich schreiben wissen nicht warum dieser streik ist, die hören immer nur telekom und sind gleich der meinung alles faule überbezahlte Säcke. dass sie sich aber erst mal mit der Materie befassen, das können die nicht
heinz

@x31pk
Um es glasklar zu sagen:
Ich mag zwar manchmal einfache und ironische - meinetwegen auch sarkastische - Sätze wählen.
Aber dieses Thema hier ist wie schon viele - auch dank unserer NEWS Redakteure - sehr zerfasert.

Die Telekom ist ein STAATSBETRIEB, der an der Börse ist. Er hat Millionen durch seine Aktien und Beamtenpensionen bisher geschadet. Die Mehrheit der Aktien hält immer noch der Staat.
Wenn du hier mal a bissi herumsuchst, wirst du weitere Threads mit entsprechenden Links finden.
Die sollen endlich runterkommen von ihrem "hohem Roß" und Dienstleistungen anbieten, die der Bürger annehmen kann. Und NICHT aus der Sicht eines Monopolisten heraus !


Ach und @Lenny...
50 Stunden Woche wirds nicht geben. Aber da bin ich mir nicht so sicher, da sich dieses Land grad irgendwie mit modernsten Methoden ins Mittelalter zurückversetzt.
Die Telekomer sollen eben 38 Stunden arbeiten, und - wie ich es schon mal schrieb - ein Call Center Agent statt mit 3000 mit 2700 brutto monatlich nach Hause gehen.
Das wäre dann in etwa der Tarif, den ver.di "punktuell" wohl mit Vodafone ausgehandelt hat. Andere "Agents" gehen mit weniger als 1000 nach hause..

@Benutzer:
Und die Beamten werden teilweise in der Arbeit seeeeehr schikaniert und gemobbt, das muss man sich auch klar machen

Warum wohl?
Sicher gibt es da in der freien Wirtschaft auch Vergleiche.
Aber wenn ich lebenslang abgesichert bin und mir deswegen über gesellschaftspolitische Dinge keine Gedanken machen muß?
Man ist ja sicher, und im Sommer gehts zum Ballermann...
ganz sicher.
Es ist wie hier bei der Telekom genauso: Erst gehen Angestellte, und Beamte werden irgendwo "geparkt". Wie ich schon mal schrieb: 20000 zur Zeit als "Sachbeamte" bei der Bundesagentur für Arbeit bei voller Bezahlung und Erhaltung der "Ansprüche".

Um es noch glasklarer zu sagen:
Wenn ein Berufsbeamter und Berufspolitiker "schRäuble" uns sagt, man solle sich nicht so anstellen, wenn man an der Verfassung und Grundgesetz herumdreht. Man müsse diese den heutigen Zeiten anpassen..
Dann stelle ich im gleichen Atemzug das "Beamtentum" in Frage.
Dieses uralte Relikt aus Pharao´s Zeiten, perfektioniert im Deutschen Reich.
Wieso brauchen wir diese "Priviligierten", wenn es genügend andere gibt, die aus echter Loyalität und Überzeugung heraus die gleiche Arbeit machen könnten??
OHNE die zwei Finger zu heben???

noch Fragen?
 
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x31pk

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@ nicht wirklich um es auch nochmal glasklar zusagen.
Ich bin einer der Telekomler und ich weiss von was ich rede und wenn Du die anderen beiträge gelesen hättest, dann wüsstest Du das.
Die Telekom ist kein Staatsbetrieb. Es stimmt der Staat hat noch einen Hauptanteil der Aktien. aber gerade deswegen setzt uns die Regulierungsbehörde als ehemaliger Monopolist zu, das heisst wenn wir einen Dsl-Anschluss anbieten wollen für 10€, dann müssen wir das genehmigen lassen und dürfen ihn nur mit genehmigung anbieten. Wo ist hier freie Marktwirtschaft??????
Und bei dem Streik geht es nicht nur um Mehrarbeit zu weniger Lohn. sondern es geht darum dass wir alles verlieren. Betriebszugehörigkeit, Kündigungsschutz bzw. Kündigungsfristen und falls dir BenQ / Siemens was sagt, dann soll es uns genauso gehen.
Ferner streiken ja nur wir angestellte, denn Beamte dürfen nicht streiken.
Betreffen soll es sie aber genauso.
Ich hoffe du hast jetzt vielleicht ein bisschen mehr Verständnis für uns.
Wenn nicht dann kann ich es auch nicht ändern. ich hasse nur so pauschale Aussagen wie " alles faule säcke und macht sie fertig"

x31pk
 
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Lenny

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Aber unkündbar zu sein ist nicht alles und mit der Pension genauso

Ich bitte Dich, das ist in der heutigen Zeit nicht mit Gold aufzuwiegen...


Beamte müssen, wenn sie single sind, da arbeiten wo die Telekom es will, das kann mal eben einen 600km Umzug beinhalten, wenn die Telekom nachweisen kann, das z.B. wenn du in Flensburg wohnst und da keine Arbeit mehr für dich ist du nach München ziehen musst, weil die da Arbeit für dich haben

Das ist doch ok, jeder Arbeitslose muß auch seiner Arbeit hinterherziehen, egal wie wenig Er dafür bekommt. Aber es ist ja auch nicht so, das Beamte nun Nomanden sind, ebenso bekommen Sie dann zusätzlich Trennungsgeld und noch andere Nettigkeiten obendrauf.


Und eine Pension ist so eine Sache, denn so hoch ist die nicht, wenn man Steuern usw. drauf zahlen muss

Ich habe noch keinen Beamten nach 45 Berufsjahren, mit 1000 € Pension gesehen...


Und die Beamten werden teilweise in der Arbeit seeeeehr schikaniert und gemobbt, das muss man sich auch klar machen

Von wem werden Sie schikaniert und gemobbt ? doch nur von den eigenen Beamtenkollegen, ein normaler Arbeiter wird sich hüten einen Beamten zu mobben.

Noch etwas allgemein zu Beamten, bei uns in Niedersachsen werden allein 10 % des Landeshaushaltes für Pensionen ausgegeben, bis ca. 2020 wird sich die Zahl verdoppeln.Tendenz steigend...Schleswig Holstein hat schon einen Hilferuf an die Regierung geschickt, weil Sie bald nicht mehr in der Lage sind, die Beamtenpensionen zu zahlen...das kann es doch nicht sein.
 

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Das ist doch ok, jeder Arbeitslose muß auch seiner Arbeit hinterherziehen, egal wie wenig Er dafür bekommt. Aber es ist ja auch nicht so, das Beamte nun Nomanden sind, ebenso bekommen Sie dann zusätzlich Trennungsgeld und noch andere Nettigkeiten obendrauf.
Trennungsgeld? Nettigkeiten? Du verwechselt Angestellte mit Managern.

Die Beamten kriegen wenn dann nur eine Pension wenn Sie von der Telekom in den Vor-Ruhestand GESCHICKT werden.


Von wem werden Sie schikaniert und gemobbt ? doch nur von den eigenen Beamtenkollegen, ein normaler Arbeiter wird sich hüten einen Beamten zu mobben.
Ich glaube die nennen sich Vorgesetze und die Arbeitszeiten der Beamten sind deutlich schlimmer als die der "normalen" Angestellten, zumindest da wo Schichtdienst ist und man frei eingeteilt werden kann.


Noch etwas allgemein zu Beamten, bei uns in Niedersachsen werden allein 10 % des Landeshaushaltes für Pensionen ausgegeben, bis ca. 2020 wird sich die Zahl verdoppeln.Tendenz steigend...Schleswig Holstein hat schon einen Hilferuf an die Regierung geschickt, weil Sie bald nicht mehr in der Lage sind, die Beamtenpensionen zu zahlen...das kann es doch nicht sein.
Die Beamten sind aber nicht bei der Telekom angestellt sondern beim Staat! Wenn die Telekom keine Arbeit mehr hat dann kann die Telekom die Beamten auch "freistellen" und dann muss der Staat Ihnen eine Tätigkeit zuweisen!
 
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Lenny

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dann muss der Staat Ihnen eine Tätigkeit zuweisen!

Das ist richtig, Tatsache aber bleibt, Beamte sind eine Belastung für den Staat, deren Leistung in keinem Verhältnis zu den Kosten steht...wobei ich auch gern bereit bin, Beamte für ganz bestimmte Bereiche zu akzeptieren.

Ich will jetzt auch keine Schelte an Personen betreiben - denn Sie sind genauso Mensch wieder jeder andere - es geht mir einzig um das Beamtentum an sich und das ist einfach überflüssig.
 

katerberlin

WIN7 ist gut.
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Die Beamten der Telekomm kann man nicht entlassen. Der Staat braucht aber Beamten, da wo hoheitlichen Aufgaben besteht. Also Polizei und Justiz. Die arbeiten aber keine 34 Stunden, sondern mindestens 40 Stunden der Woche im Schichtdienst und nach Möglichkeit 7 Tage die Woche, sodaß Überstunden anfallen die nicht ausgezahlt werden dürfen.

Sicher ist es ärgerlich der Telekomm-Mitarbeiter, dass sie ausgegliedert werden und für weniger Geld mehr arbeiten müssen. Dies geschieht aber nicht nur bei der Telekomm. Früher waren es gerade die Gewerkschaften, die behaupteten, dass durch kürzen der Wochen-Arbeitszeit mehr Stellen geschaffen werden. Scheint heute nicht mehr aufzugehen.

Ich bin selbst lange Zeit LKW-Fahrer gewesen und mindestens 12 Stunden Arbeitszeit waren die Regel. Die Konkurrenz ist groß. Also akzeptieren oder kündige. Gewerkschaften für LKW-Fahrer?
 
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Lenny

Gast
mindestens 12 Stunden Arbeitszeit waren die Regel.

Du weisst aber schon dass das verboten war, hier kannst Du die neue Richtlinie nachschauen...

http://www.muellerman.net/pinwand-2...lkw-fahrer-fahrerkarte-fahrpersonalgesetz.htm

Lenkzeiten pro Woche höchstens 56 Stunden(entspricht 8 Stunden Tag) , pro Tag höchstens 9 Stunden. Natürlich ist klar das der Konkurrenzdruck die LKW Fahrer in die Illegalität treibt, gut das sich ab 2007 der Unternehmer nicht mehr rausreden kann und ebenfalls bestraft wird.
 

katerberlin

WIN7 ist gut.
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Du weisst aber schon dass das verboten war, hier kannst Du die neue Richtlinie nachschauen...

http://www.muellerman.net/pinwand-2...lkw-fahrer-fahrerkarte-fahrpersonalgesetz.htm

Lenkzeiten pro Woche höchstens 56 Stunden(entspricht 8 Stunden Tag) , pro Tag höchstens 9 Stunden. Natürlich ist klar das der Konkurrenzdruck die LKW Fahrer in die Illegalität treibt, gut das sich ab 2007 der Unternehmer nicht mehr rausreden kann und ebenfalls bestraft wird.

Sicher ist das verboten. Aber du lernst ziemlich schnell, wie eine Tachoscheibe zu fälschen ist. Es arbeiten ziemlich viele Subunternehmen bei den großen Auftraggeber und wer nicht spurt fliegt schnell raus.

Habe diese Tätigkeit aufgegeben da mein Privatleben mir wichtig war. Habe meine Kinder kaum noch gesehen und das als Alleinerzieher.Das ging drunter und drüber. Da hat sich die schlechte Bezahlung nicht gelohnt. Und nach einer Woche Fernfahrt bist du doch ziemlich kaputt und immer die Angst im Nacken vor dem BAG.
 
L

Lenny

Gast
Habe diese Tätigkeit aufgegeben da mein Privatleben mir wichtig war. Habe meine Kinder kaum noch gesehen und das als Alleinerzieher.Das ging drunter und drüber. Da hat sich die schlechte Bezahlung nicht gelohnt. Und nach einer Woche Fernfahrt bist du doch ziemlich kaputt und immer die Angst im Nacken vor dem BAG.

Ja, ich kenne das auch, es ging mir aber eher darum das Du damit argumentiert hast, das Du auch 12 h am Tag gearbeitet hast und die TK Mitarbeiter das wohl auch können, zumindest in diese Richtung...Mißstände im Bereich Fernfahrer, legalisieren nicht die Forderungen von Herrn Obermann..
 
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